Eifelmensch am 12.03.2009 um 18:46 Uhr
Heute mal wieder bei meiner Laufrunde.
Besitzerin lässt den Hund frei laufen, wirft Stöckchen .....
Als ich in die Nähe komme, macht sie nichts. Wie es kommen muss, kommt der Hund natürlich auf mich zugelaufen, so dass ich stehen bleiben muss. (Ich drehe nie einem fremden Hund den Rücken zu und laufe weg).
Ich hab ja keine Lust, dass er mir in die Waden beißt. Die Besitzerin ruft den Hund, der natürlich nicht hört.
Ich sagte sie solle den Hund anleinen, wenn sie ihn nicht im Griff habe, worauf sie entgegnete: "Der Hund macht nichts".
Herrje, das hört man immer vor dem Satz: "Das hat er aber noch nie gemacht!"
Also meiner Meinung nach sind Tiere unberechenbar und dürften daher in der Öffentlichkeit nie ohne Leine unterwegs sein.
Wie ist Eure Meinung?

Mein Hund macht auch nichts, aber trotzdem leine ich ihn an, wenn wir zwischen Menschen unterwegs sind.

Was soll diese Aussage den?
Man muß einen Hund artgerecht hallten.
Das ist in Deutschland gesetzlich geregelt.
Zu einer artgerechten Haltung gehört nunmal auch Freilauf.
Ehrlich gesagt empfinde ich die Aussage leinen Sie ihren Hund an vorallem mit dem Vorwurf er würde nicht hören auch immer mehr als unverschämt.
Wenn mir ein Mensch sagt, daß er Angst vor Hunden hat habe ich kein Problem meinen Hund abzurufen und anzuleinen, aber wenn mich jemand so blöd von der Seite anmacht, reagiere ich gar nicht mehr.
Im übrigen gibt es auch Sportplätze dort sind Hunde verboten und ein läufer kann ohne Angst seine Runden drehen.
Eifelmensch am 12. März 2009 19:15 Siehe mein Kommentar zu dudemusik!
Wer sich einen Hund anschafft und ihm nicht den nötigen Freilauf (ohne Andere zu gefährden) verschaffen kann, hat was falsch gemacht.
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Aha, jetzt soll der Mensch also langweilige Runden auf Sportplätzen drehen damit der Hund ungestört in der freien Natur herumlaufen kann.
Deutlicher kann man seine Einstellung zu Mensch und Kind nicht darstellen!
Wolpertinger am 12. März 2009 19:25 Ja genau Eifelmensch, ich hallte Menschen nicht für die Krönung der Schöpfung, für mich ist ein Tier genauso viel Wert wie ein Mensch.
Dass hast Du vollkommen Richtig verstanden.
Wie kommst Du darauf, dass ein Hund angeleint werden muß, nur damit irgend ein Läufer sich wohler fühlt?
Wenn Du doch Angst hast gebissen zu werden, wäre es doch Ratsamer einen Ort zu nutzen wo es keine Hunde gibt.
Da bietet sich der Sportplatz meiner Meinung nach perfekt zu an.
Auch dir schreibe ich hier noch einmal:
Kein gut sozialisierter Hund beißt Grundlos.
Auch wenn das in einschlägigen Medien gerne so dargestellt wird.
Würde man die Situationen in die ein Hund, gut sozialisiert,beißt auswerten wird man feststellen dass es für den Hund eine Provokation gegeben hat.
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So un da stellt sich für mich die Frage wer etwas Falsch gemacht hat, das niedrige Lebewesen Hund, dass ja nur nach seinen Instinkten Lebt, oder die Krönung der Schöpfung Mensch....????
Eifelmensch am 12. März 2009 21:30 >ich hallte Menschen nicht für die Krönung der Schöpfung, für mich ist ein Tier genauso viel Wert wie ein Mensch<<
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Hund - Fleischfresser - Nahrung (aus Tieren oder ......)
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Ich hoffe du hast verstanden worauf ich hinaus will!
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Außerdem hat der Mensch den Hund geschaffen und nicht umgekehrt! ;-)
Engelchen46 am 12. März 2009 23:13 @Eifelmensch
Ausserdem hat der Mensch den Hund geschaffen und nicht umgekehrt
Öhm, ich hoffe du weißt was du da gerade von dir gegeben hast?! Also wenn die Natur, oder ein ganz klein wenig auch noch der Wolf, dies hören würden...die würden dir aber mal ganz kräftig in die Wade beissen für diese Aussage.
pcfuzzi am 13. März 2009 00:20 Eifelmensch.....
lass dir gesagt sein, dass es Hunde und hundeähnliche Tiere schon gab, als der Mensch noch affenähnlich und deren Beute war.
Du verbreitest hier negative Parolen, wiederholst dich und polemisierst zudem noch ohne diese Tierart wirklich zu kennen und zu begreifen.
Die abgedroschenen Phrasen der Presse und der Bildmedien, die immer wieder herangezogen werden, wenn es nichts anderes aufreisserisches gibt, machen deine Aussagen nicht glaubwürdiger.
Dir ist zu empfehlen, dich mit dem Wesen Hund und seinem naturgegebenen Verhalten zu beschäftigen, daraus zu lernen und dich dann mit Hunden zu beschäftigen. Du wirst erkennen, dass deine Aussagen hier grundlegend falsch sind.
Der Hund weiß, dass er Hund ist, er hat angeerbtes wölfisches Verhalten, ist ein Rudeltier und sieht den Menschen ebenfalls als Hund an. Eben daraus kommen auch bestimmte Verhaltensweisen, die unter Hunden /Wölfen gang und gäbe sind.
Es gibt Hundeschulen, die mit Hundeverhalten trainieren. Da lernt vor allem der Mensch. Diese sind zu empfehlen.
Eifelmensch am 13. März 2009 10:06 @ Engelchen und pcfuzzi
Müssen wir das tatsächlich diskutieren?!
Nehmen wir als Beispiel den Mops.
Wie lange gäbe es ihn ohne das Zutun des Menschen?
Oder den deutschen Schäferhund.
Wie lange hätte er die hüftgelenkzerstörende abfallende Rückenlinie ohne Zuchtauswahl durch den Menschen.
Natürlich gab es Wölfe und Hundeähnliche vor dem Menschen. Der Mensch hat daraus jedoch das geschaffen, was uns täglich begegnet.
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Ohne das Zustun menschlicherseits würden die allermeisten Rassen innerhalb weniger Generationen verschwinden. Es würde eine gesunde, selbstständig überlebensfähige Art entstehen (Promenadenmischung). Das ist nun mal eine nicht wegzuleugnende Tatsache.
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Ich frage mich, warum es bei anderen Tierarten, wie zum Beispiel Pferden, nicht zu solchen Diskussionen kommt.
Hier wissen die Besitzer wohl Bescheid über die grundsätzliche Gefährlichkeit von Tieren und handeln dementsprechend.
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>Es gibt Hundeschulen, die mit Hundeverhalten trainieren. Da lernt vor allem der Mensch. Diese sind zu empfehlen.<
Sollen jetzt alle Menschen in eine Hundeschule oder wie muss man diese Aussage verstehen.
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Ich denke aber, das wir einfach aneinander vorbeireden/schreiben.
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Ich habe grundsätzlich überhaupt nichts gegen Hunde. Ich mag sie, spiele gerne mit ihnen, wenn Bekannte welche mitbringen etc...
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Das einzige worauf es mir ankommt ist darauf hinzuweisen, dass durch Hunde ein zusätzliches Gefahrenmoment in die Öffentlichkeit gebracht wird.
Diese Gefahr möglichst gering zu halten ist Aufgabe des Hundebesitzers und nicht die des Restes der Menschheit!
Wolpertinger am 13. März 2009 13:48 @Eifelmensch, es wäre doch wirklich schön wenn Du mal auf der Sachebene bleiben könntest.
Zu dem möchte ich, dass meine Einstellung von dir in keinster Weise Bewertet wird, ich frage mich woher Du dir dieses Recht nimmst.
Auch Frage ich mich was dies ganzen unterschwellig aggressiven Drohungen sollen.
Die DU hier einigen Antwortern entgegen bringst.
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Zu deinen Statement:
*Das einzige worauf es mir ankommt ist darauf hinzuweisen, dass durch Hunde ein zusätzliches Gefahrenmoment in die Öffentlichkeit gebracht wird.
Diese Gefahr möglichst gering zu halten ist Aufgabe des Hundebesitzers und nicht die des Restes der Menschheit!*
Das ist meiner Meinung nach Quatsch, Du schaust doch auch nach rechts oder links, wenn Du die Straße überquerst oder erwartest Du von dem Autofahrer der ja auch ein zusätzliches Gefahrenmoment in der Öffentlichkeit ist, dass er für dich eine Vollbremsung vollzieht.
Eigenverantwortlichkeit wird schon in der Bibel gelehrt.
So aber wie weiter unten schon erwähnt, mir gefällt deine Art zu diskutieren nicht.
Aus diesen Grund werde ich hier jede weiter Kommunikation zu dir abbrechen.
Franticek am 12. März 2009 19:26 @Wolpertinger,
an deiner Antwort gefaellt mir der Satz "Wenn mir ein Mensch sagt, daß er Angst vor Hunden hat habe ich kein Problem meinen Hund abzurufen und anzuleinen...". Das ist eine sehr gesunde Einstellung, die auch auf andere Menschen Ruecksicht nimmt. Wer so denkt, der braucht seinen Hund tatsaechlich nicht dauernd anzuleinen. Hunde muessen schliesslich auch frei laufen koennen. Dieses "Er macht ja nichts" kommt ja immer nur dann, wenn Menschen Angst haben und der Hundebesitzer das quasi einfach ignoriert, weil er sich das nicht vorstellen kann.

Ich hab keine Angst vor Hunden.
Selbst hab ich nur gute erfahrungen gemacht, und auf die BILD/Medien Propaganda kann ich getrost verzichten :)
clearsky am 12. März 2009 18:51 Ja genau immer diese Vorurteile!
Eifelmensch am 12. März 2009 21:24 Ich hab leider zu oft gegenteilige, also negative Erfahrungen gemacht.
Was nicht heißen soll, dass es auch sehr, sehr viele vorbildliche Hundehalter gibt!

Die Möglichkeit einer Befreiung von der Anleinpflicht, nachdem der Besitzer mit dem Hund eine entsprechende Prüfung abgelegt hat. In dieser Prüfung sollte geschaut werden, wie sicher die beiden als Team umgehen und wie der Hund auf unterschiedliche Situationen reagiert (Hunde, Katzen, Jogger, Hackenporschefahrer, Radfahrer, Autos, Regenschirme usw.).
Und dann sollte entschieden werden, ob der Hund ohne Leine sicher ist oder nicht.
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Mein Hund läuft auch ohne Leine. Aber im Gegensatz zu anderen tut die nix, die will nur kucken.
(will sie wirklich nur! ;-))
rabutz1991 am 12. März 2009 18:51 genau meine meinung!!! :-) schon wieder ein DH :-)
Franticek am 12. März 2009 19:10 Ist ja wunderbar, wenn der Hund nur gucken will. Aber der andere Mensch, der entgegenkommt, was empfindet der? Vielleicht hat der panische Angst vor Hunden? Ich habe keine Angst vor freilaufenden Hunden, aber dieses "Er macht ja nichts" ist oft sehr selbstgefaellig. Unter Umstaenden macht naemlich JEDER Hund etwas, - wer weiss denn, wie ein panisch aengstlicher Mensch reagiert, wenn ein Hund nur zum Schnuppern kommt? Eine generelle Anleinpflicht muss nicht sein. Aber wenn der Hung frei laeuft, dann muss er in jedem Fall gehorchen.
Engelchen46 am 12. März 2009 20:26 Bei den meisten ängstlichen Menschen bringt aber auch eine Anleinpflicht nichts..wer weiß was denen dann als nächstes ein, was sie gegen ihre Angst vor Hunden vorbringen können? Die Leine war zu lang vielleicht?
Baiana am 13. März 2009 00:24 Ich gebe Dir vollkommen Recht. Wenn ein Hund ohne Leine unterwegs ist, dann muss er sicher abrufbar sein.
Und meine hundepanischen Nachbarn hab ich ohne Leine geheilt. Sie waren vollkommen überrascht, dass so eine wilde Bestie tatsächlich ohne Leine (oder auch mit) lammfromm und einfach nur trottelig-brav ist. :-))
bin selber(erst seit 2 jahren) hundebesitzer und kann dich gut verstehen. selber laufe ich schon seit jahren, aber nun habe ich auch einmal die andere seite kennengelernt. ich habe es auch immer gehasst, wenn grosse oder auch kleine(die kläffen am meisten) auf einen zulaufen. Ich KANN einfach nicht wissen, ob der hund brav ist und "nur spielen möchte" oder ob er mich als jagdobjekt sieht. den hund, den ich habe, den könnte man auf den ersten blick als gefhrlich einstugen, schwarzer labrador, muskelbepackt. doch wenn der auf einen zuläuft, gibt es keinen zweifel daran, er will wirklich nur spielen; schwanz wedelt, freundliches gesicht. Nachts allerdings im park, kann er auch mal bellen, wenn aus dem dunkeln eine gestalt kommt. ich reagiere dann immer sehr energisch und mittlerweile macht er das auch immer seltener. wenn jemand einen hund hat, der immer wieder auf alles, was sich bewegt zuläuft, dann ist der besitzer gefragt, denn dem hund mit so nem thema zu kommen ist schlichtweg bescheuert. genereller leinenzwang ist doch auch käse(kann eigentlich auch nur von jemanden kommen, der noch nie ein tier hatte oder nur eine zweckgebundene beziehung zu tieren überhaupt hat). du forderst ja auch nicht die abschaffung aller autos nur weil ein ziemlich grosser prozentsatz nicht gut mit dem wagen umgehen kann(dabei auch hunde platt fährt). wenn dich jedoch dies jedoch alles so sehr beim laufen stört und du dich wirklich gefährdet fühlst, nimm doch immer ein kleines fläschen pfefferspray mit(hatte ich auch mal ne zeit lang). wenn dann ein hund zähnefletschend auf dich zukommt, dann kannst du dem besitzer ja nach dem sprayen auch sagen: ich will nur spielen.
dude
Eifelmensch am 12. März 2009 19:11 Du irrst! Ich bin schon mein ganzes Leben mit Tieren zusammen!
Autos und Hunde zu vergleichen, finde ich etwas daneben, es sei denn die Autos sind ohne Fahrer unterwegs. ;-)
In Tiere kann man nicht hineinsehen, sie können absolut friedlich sein, machen 9 Jahre lang nichts und im 10. beißen sie dann ganz plötzlich zu! Diese Gefahr bringt der Hundebesitzer in die Öffentlichkeit. M. E. hat er dafür zu sorgen, dass die vom Tier ausgehende Gefahr möglichst gering bleibt.
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D.h. in meinen Augen uneingeschränkte Anchnallpflicht.
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Auf dem eigen Grundstück, einem Hundeplatz, einer umzäunten Wiese etc. darf er den Hund so lange frei laufen lassen wie er will!
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Glaub mir, ich werde auch ohne Pfefferspray mit Hunden fertig. Das nützt bei den meisten Hunden sowieso nichts!
Wolpertinger am 12. März 2009 19:16 @Eifelmensch, auch dir muß ich sagen dass Du irrst.
Ein gut sozialisierter Hund wird nicht einfach so beißen.
Es sei den er fühlt sich durch irgend ein Verhalten bedrängt oder bedroht, beschützt seinen Besitzer oder währt sich.
Wenn alle Menschen verantwortlich Handeln würden und ein paar einfach Grundregeln beachten würden, könnten die meisten Unfälle mit Hunden vermieden werden.
Eifelmensch am 12. März 2009 21:03 >Ein gut sozialisierter Hund wird nicht einfach so beißen. Es sei den er fühlt sich durch irgend ein Verhalten bedrängt oder bedroht, beschützt seinen Besitzer oder währt sich
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Genau, und diese Gefahr darf nicht zu Lasten anderer Passanten gehen.
Es ist numal Grundsatz in unserer Gesellschaft, das derjenige der für eine mögliche Gefahr verantwortlich ist, diese auch auch zu beseitigen oder zumindest möglichst gering zu halten.
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>...könnten die meisten Unfälle mit Hunden vermieden werden.
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Du schreibst selbst, dass immer ein Restrisiko bleibt!
Warum soll man ein solches, in diesem Fall ganz und gar unnötiges Risiko, in Kauf nehmen?
Es gibt zigtausende von Hundeplätzen, umzäunte Grundstücke und Wiesen. Die könnten ohne jedes Risiko für den Freilauf genutzt werden.
Wolpertinger am 13. März 2009 13:40 Die Frage lässt sich ganz einfach Beantworten.
Weil Hundehalter vom Gesetz aus dazu verpflichtet sind, ihren Hund artgerecht zu halten.
Eine Artgerechte Hundehaltung beinhaltet Freilauf und zwar nicht auf einen umzäumten Gelände.
Ich schreibe dass das Restrisiko meist nicht vom Hund ausgeht sondern von dem Mensch der gebissen worden ist und sich in irgend einer Weise Falsch verhalten (und wohlgemerkt ich rede immer noch von einen gut sozialisierten Hund)
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Deine Art zu Diskutieren, deine Polemik, deine Possenreißerei gefällt mir nicht.
Ich breche die Diskussion mit dir hier und jetzt ab.
Und mein Angebot, dass Du mir privat Mails schreiben kannst um mir von deinen Eheproblemen zu berichten ziehe ich hiermit auch zurück
Eifelmensch am 11. November 2009 10:40 Nun ja, wenn einem die Argumente ausgehen, wirds persönlich und unter die Gürtellinie.
Wo bitte habe ich Possen gerissen oder bin polemisch geworden?
Du hast nur keine nachvollziehbaren greifenden Argumente parat.
Es ist doch so einfach. Wer eine Gefahr schafft ist dafür verantwortlich und nicht die anderen.
Das mit dem "der macht nichts" kenn ich. Davon liegen vor allem viele Kinder mit Bisswunden im Gesicht im Krankenhaus. Alles "der macht nichts" Hunde.
Die meisten können schon ihre Kinder nicht mehr richtig erziehen. Und dann nen Hund...

Mein Hund ist voellig harmlos! (weil u.a. blind und weitgehend zahnlos)
Eifelmensch am 12. März 2009 18:52 Dann hast du ihn doch an der Führleine ;-)
birgonia am 12. März 2009 18:53 Nein, mein blinder Hund laeuft prima ohne Leine. Er rennt munter durch die Gegend! Anders wuerde sich der alte Herr zu wenig bewegen...

Ich fordere Anleinpflicht für Menschen, denn die sind in der Öffendlichkeit das wesentlich grössere Übel.
Z.B.: Das gestrige Massaker..wer nimmt, wenn sie sich nicht selber vorher umbringen, solche Kinder an die Leine? Damit so etwas nicht immer wieder, immer öfter passiert.
Wer nimmt die Radfahrer in der Fussgängerzone, im Park, die die Fussgänger übern Haufen fahren an die Leine?
Die Menschen, die ihre Hunde an der Leine führen, diese aber so lang halten, dass jeder Hund die Möglichkeit hat an andere Personen ranzukommen oder ihnen die Leine um die Beine wickelt...wer nimmt die Menschen an die Leine?
u.s.w.
Jeder Hundehalter müsste eine Prüfung ablegen, dass der Hund ihm gehorcht, dann wäre dieses "der tut nix" schon mal kein Problem mehr.
Und die Menschen, die mit ihrer Angst den Hund "angreifen" (meist ensteht die Angst bei diesen Menschen nur, weil sie mal wieder von einem Biss oder Angriff gehört haben)..die sollten mal lernen, wie sie ihrer Angst den Garaus machen. Ja selber lernen, denn damit, dass sie die Hunde aus ihrem Umfeld haben wollen, bestätigen sie nur ihre Panik, anstatt sie von sich zu bannen.
Wer schützt eigentlich den Hund vor dem Menschen? Achja, das scheint egal zu sein, ist ja "nur" ein Hund.
pcfuzzi am 12. März 2009 20:11 ein 100 faches DH Engelchen46
Wolpertinger am 12. März 2009 20:28 DH
Eifelmensch am 12. März 2009 21:18 @Engelchen
Mit Polemik kommt man doch wohl keinen Schritt weiter.
Wenn ich ein Problem dadurch rechtfertigen will, dass es auch andere Probleme gibt, wird nie auch nur ein einziges Probelm lösen können!
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Wenn ein hundeführer 15 Meter Leine lässt, kann er es auch gleich bleiben lassen, da stimme ich dir voll zu! Bin selbst einmal in eine solche Leine reingefahren. Glücklicherweise ohne schlimme Folgen.
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>Wer schützt eigentlich den Hund vor dem Menschen? Achja, das scheint egal zu sein, ist ja "nur" ein Hund
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Auch diese Aussage ist doch nur polemisch! Ich will jetzt nicht tiefer in die Materie einsteigen, aber der Mensch hat sich den Hund als Hilfe und zu seinem Vergnügen herangezüchtet. Der Hund ist kein natürlich entstandenes Wesen. Auf sich alleine gestellt in der Natur währen die allermeisten Rassen nach wenigen Generationen verschwunden und es würde sich eine selbstständig überlebensfähige Form herausbilden (Aber das gehört hier eigentlich nicht zum Thema). In diesem Sinne müssten viele Rassen tatsächlich vor dem Menschen geschützt werden!
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>Und die Menschen, die mit ihrer Angst den Hund "angreifen" (meist ensteht die Angst bei diesen Menschen nur, weil sie mal wieder von einem Biss oder Angriff gehört haben)..die sollten mal lernen, wie sie ihrer Angst den Garaus machen.<
Hier zäumst du das Pferd von hinten auf.
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NUR der Hundehalter/-führer ist für das Tier verantwortlich sobald er sich in die Öffentlichkeit begibt, sonst niemand!!!
Sonst könnte man z. Bsp. genau so sagen: "Wenn jemand keinen Zigarettenrauch einatmen will, soll er halt eine Atemschutzmaske aufsetzten".
Der natürliche Zustand auf unseren öffentlichen Wegen ist nunmal der ohne Hunde. Diese bringen eine zusätzliche Gefahr, mit den oben genannten Pflichten!
Engelchen46 am 12. März 2009 22:51 @Eifelmensch
Ich habe mit keinem meiner Worte zum Ausdruck gebracht, dass man hier Vergleiche vorbringen sollte, um Probleme zu rechtfertigen. Ich hatte nur Vergleiche zwischen Mensch und Hund verlauten lassen und bei diesem Vergleich bleibe ich fest: Der Mensch kann denken und handeln..der Hund reagiert instinktiv. Beim Menschen findet man für etwaige Handlungen Entschuldigungen...beim Hund findet man Lösungen; sprich Leine. Wenn der Hundehalter für den Hund und dessen Tun verantwortlich ist (da gebe ich dir vollkommen recht), warum hat dann der Hund darunter zu leiden (Bestrafung) in dem man ihn für das Fehlverhalten, das nur Resultat der Menschen-Schulung ist, bestrafet? Warum den Hund und nicht den Menschen?
Zum Thema Angst vor Hunden bei einigen Menschen, sei nur noch soviel gesagt:
Einige, dieser sogenannten "Ich habe panische Angst vor Hunden" Menschen, haben in Wirklichkeit garnicht selbst die Angst, sondern haben sich diese durch Medien, Hören-Sagen von anderen und der sogenannten Panikmache vor gefährlichen Hunden nur angeeignet, weil sie nichts anderes in ihrem Leben finden, worauf sich sich sonst konzentrieren können/wollen. Es ist wie ein Boom und sie wollen im aktuellen Strom mitschwimmen, also reden sie mit, obwohl es sie eigentlich garnicht interessiert.(Meine Meinung)

Es gibt Hundeführerscheine, d.h. der Hund macht eine straßentauglichkeitsprüfung und darf damit - weil er auf jedes gegebenen Kommando gehorcht - ohne Leine gehen. Man kann sich mit einer solchen Prüfung von der Leinenpflicht befreien lssen.
Diese Hundehysterie ist von den Medien geschürt, vor 20 Jahren gab es das noch nicht.
Es wird immer mal Hunde geben, die beißen, es gibt ja auch Menschen, die grundlos schlagen.
Eltern sollten ihre Kinder besser erziehen und ihnen beibringen, das fremde Hunde weder geärgert noch angefasst werden dürfen. Auch direkter Blickkontakt zum Hund - kleine Kinder sind in Augenhöhe - bedeutet für manche Rassen eine Aggressionshandlung, denn sie haben das in ihrem instiktiven Verhaltensmuster. Sie wehren sich dann "nur". Natürlich darf das nicht sein und der Halter solcher Rassen muß schon deswegen eine Hundeschule besuchen.
Im übrigen haben Hunde ein unwahrscheinlich gutes Gedächtnis und erinnern sich an angenehmes und unangenehmes sogar noch nach zig Jahren. Kommt einer, der ihnen eine unangenehme Erfahrung beschert hat ( Treten, Erschrecken, Hund hinter Zaun geärgert, etc.), erinnern sie sich in der Situation wieder und gehen sofort in Abwehrhaltung.
Tritt man einem Hund freundlich gegenüber, zeigt keine Angst und wedelt auch nicht heftig mit den Armen, tritt nicht nach ihm und schreit ihn nicht an, wird der Hund desinteressiert an dem Menschen vorbei gehen. Wenn schon, dann leise und mit bestimmten Ton an den Hund gerichtet, ein "Aus". Das reicht und der Hund trollt sich.
Einfach mal den Hund Hund sein lassen u8nd sich selbst und seinen Egoismus beiseite drängen und positives Kommunikationsverhalten auflegen, dann passiert tatsächlich nichts.
Ich arbeite als Richter und Zuchtwart in der Kynologie, bin mit Hunden aufgewachsen und habe schon immer Hunde gehabt. Ich würde keinen fremden Hund auf der Straße, bei der Ausstellung oder auf dem Gelände berühren ohne ihn vorher freundlich begegnet zu sein und den Halter befragt zu haben, ob sich der Hund das gefallen läßt. Dann ein Blick auf die Körpersprache des Hundes und ich weiß, ob er mir freundlich gesonnen ist oder ob er Angst vor mir hat und in Abwehrhaltung gegangen ist.
Eifelmensch am 12. März 2009 19:23 >Es wird immer mal Hunde geben, die beißen..
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Eben, und das muss nicht sein!
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Dein Statement unterstreicht eigentlich die Notwendigkeit einer Anschnallpflicht!
pcfuzzi am 12. März 2009 19:48 Gut... und die Handschellen für Menschen, die Polizei mit Schießbefehl, damit keine Jugendlichen mehr Massaker anrichten....
Menschen können denken, handeln aber oft oder gerade deswegen aggressiv...Hunde können nicht im herkömmlichen Sinn denken und handeln nur nach uraltem Instinkt. Hunde machen niemals Fehler, denn Fehler können ihr Leben kosten, die Fehler machen Menschen - auch an Hunden.
Eifelmensch am 13. März 2009 09:46 .... und daher gehören die armen Tiere leider an die Leine.

diese dämlichen Menschen die IMMER und ewig was gegen Hunde aller Art haben,bitte anleinen,die nerven langsam!!!!

aber nur wenn man einen gehorchheits test mit dem Hund gemacht hat!!
orange: wenn viele menschen unterwegs sind!!
Nur auf speziell ausgewiesenen Hundeauslaufwiesen ohne Leine. Und das sagt eine Hundebesitzerin!!
Eifelmensch am 12. März 2009 18:53 Danke DH!
zj1000 am 12. März 2009 19:00 Der arme Hund
Das ist wohl der dä...Kommentar, den ich jemals gelesen habe. Wir haben sehr große Auslaufflächen hier und ich bin täglich mindestens 3 Stunden mit ihm draußen, wovon er mindestens 2 Stunden ohne Leine laufen darf. Und einen Hof, indem er natürlich auch frei laufen kann, gibt es auch. Also, bevor Du einfach irgendetwas, ohne die Hintergründe zu kennen, losschreibst, solltest Du erst mal nachfragen!!

Wenn man alleine ist, und garantiert kein anderer kommt, kann man den Hund schonmal frei laufen lassen. Sonst -> Anleinen
Eifelmensch am 12. März 2009 18:54 Wer garantiert dir das?

Hunde sind nur "böse", wenn sie scharfgemacht sind.
Baiana am 12. März 2009 18:51 Aber Hunde, die nie gelernt haben, wie man sich zu verhalten hat, werden ihren Instinkten gehorchen und erstmal hinterherlaufen, bellen und evtl. zwicken. Ist einfach so.
Eifelmensch am 12. März 2009 18:51 Tiere sind nicht gut oder böse. Diese menschlichen Begriffe aus der Ethik kann man doch nicht anwenden.
Ich bin jedenfalls schon mal von Hunden angefallen worden, die vorher noch nie was gemacht hatten und auch nicht dahin gehend erzogen wurden.
clearsky am 12. März 2009 18:53 ...deswegen habe ich ja auch """"böse""" geschrieben. Das kannst du ja gleich mit einem Streuner vergleichen.

meiner wiegt knapp 80 Kg! Es ist schon lustig welche ansagen man bekommt wenn man sagt die leute sollen Ihren Hund doch bitte anleinen! Manchmal würde ich auch gerne meinen loslassen wenn so ein kleiner Pfurz zum stänkern ohne Leine kommt! Meiner tut sicher auch nix, aber es ist und bleibt ein Tier bei aller Liebe!!! Und es gibt halt Leute mit Angst vor Hunden, also seit ein Vorbild und laßt Euren Hund nur dort frei laufen wo es erlaubt ist! Ausgewiesene Hundeplätze usw. oder da wo sonst keine Leute sind. Danke
Eifelmensch am 23. März 2009 10:15 DH!
Wäre jeder Hundebesitzer so vernünftig, gäbe es überhaupt keine Probleme!
Danke!

Da ich glaube, dass unglaublich viele Menschen Angst vor freilaufenden Hunden haben, sollten diese aus Rücksicht angeleint sein. Auf öffentlichen Wegen ist das sowieso besser, weil man dann auch die Hinterlassenschaften seines Hundes wegräumt. Besonders wenn der Hund nicht richtig erzogen ist, d.h. nicht hört, wenn der Besitzer ruft, kann das zu ungeheuren Angstzuständen kommen. Wir haben selber auch einen Hund, wir fahren halt ins Grüne und lassen sie da laufen. Allerdings, wenn jemand des Weges kommt - laufend, rennend, walkend oder joggend, rufen wir sie und SIE KOMMT DANN AUCH! Ich finde, das gehört sich einfach so. Besonders Hunde, die nicht erzogen sind, sollten ihren Besitzer an die Leine nehmen..lach.

Es gehört für mich zur selbstverständlichen Pflicht als Hundehalerin, dass niemand von meinem Hund belästigt wird. Allerdings habe ich viel mehr das umgekehrte Problem, dass ich meine Hündin, vor allzu streichelsüchtigen Menschen schützen muss.

Ja auf jeden Fall- da nur 10 % der Hundehalter ihr Tier beherrschen- und 90% der sog.Tierhalter werden vom Hund beherrscht.
Engelchen46 am 12. März 2009 20:14 Differenziert hast du 100% Recht. Aber den Hund an die Leine legen, damit die 90% die ihren Hund nicht unter Kontolle haben, sollte nicht das Ergebnis sein...dann wohl eher, dass diesen 90% untersagt wird, einen Hund zu halten.
Ja der Meinung bin ich auch-Es ist ja so das in den letzten Jahren Mode geworden ist Tiere zu halten.Nur deshalb weil eben der Freund- Nachbar oder Bekannte auch einen hat. Und aber nicht darüber nachgedacht wird das ein Tier jeden Tag und das Jahrelang Pflege und Zuwendung braucht.Da wird das Tier morgens kurz vor das Haus gebracht zum Geschäft machen und dann geht es zur Arbeit und das Tier ist den ganzen Tag allein in der Wohnung.Dann kommt man nach Hause dann wird Gassi gegangen und das wars.Das nennt man dann Tierliebe. Bin selbst als Bauernsohn mit Tieren aufgewachsen und habe mir in meiner berufstätigen Zeit nie ein Tier gehalten.Erst als ich in Pension gegangen bin ein Tier aus dem Tierheim geholt und es war die perfekte Harmonie zwischen dem Tier und mir und meiner Frau. Nach 15 Jahren ist Lady an Krebs gestorben, da wir jetzt schon 70 sind werde ich mir kein Tier mehr zulegen.Aber eines war klar -Leine habe ich nicht gebraucht- ein Befehl oder Pfiff- das Tier war bei Fuss. ÖSI URLI


Ich bin nicht fuer eine fest vorgeschriebene Anleinpflicht. Aber man darf nicht vergessen, dass andere Menschen bei freilaufenden Hunden vielleicht ein ganz anderes Gefuehl haben als man selbst. Es sollte daher fuer jeden Hundehalter selbstverstaendlich sein, seinen Hund an die Leine zu nehmen, sobald
a) man anderen Leuten begegnet, von denen man nicht ganz sicher ist, dass die damit umgehen koennen
b) der Hund nicht 100% aufs Wort gehorcht.
.
Dieses "Er macht ja nichts" wird viel zu schnell gesagt. Warum sagt man das denn? Weil man den Eindruck hat, dass andere vielleicht etwas Angst haben koennten. Und allein schon, dass man meint, dieses sagen zu muessen, zeugt schon von einer Situation, in der man den Hund schon besser an die Leine nimmt.

Das sehe ich genau so. Und wir haben einen hund.
Vor allem die Besitzer....(Leute, die nichts weiter zu tun haben als Hunden beim kacken zugucken..)

Mach lieber eine Therapie
Eifelmensch am 12. März 2009 18:58 Was soll das denn?
Ich hab keinerlei Angst vor Hunden! Es nervt halt nur wenn sie einen von hinten anrennen oder beim Radfahren an die Waden wollen etc...
zj1000 am 12. März 2009 19:08 Das gibt es viel seltener als Jogger die mit Ohrbeschallung durch die Gegend trampeln und andere Leute zu Vollbremsungen nötigen oder auf andere Weise gefährden. Die Pauschalierungen in Bezug auf Hunde nerven wirklich.
Eifelmensch am 12. März 2009 19:20 Es geht nicht um Pauschalierungen! Es geht einfach darum das Tiere von Natur aus unberechenbar sind!
zj1000 am 13. März 2009 08:09 Menschen sind unberechenbarer wie uns aktuell wieder einmal klar sein sollte.

was diese "der tut nichts hunde" anrichten können, hat man ja oft genug in den medien gesehen...ich liebe hunde wirklich aber dieses frei rumrennen lassen geht irgendwo zu weit

kommt schon mal vor, dass ein Hund in die Wade eines Spaziergängers beisst und der Hundehalter bzw. die Halterin sagt: "Der will doch nur spielen."

Tiere haben immer was - vorsicht! Sind eben Tiere! Das nie vergessen. Auch die kleinste Maus und der allerkleinste Hund! Alles beißt und kratzt!
Ich hab den Spruch auch schon sooo oft gehört...und mein Sohn ist schon zwei Mal gebissen worden,obwohl er stehen blieb und NIX machte
Wolpertinger am 12. März 2009 19:04 Die wenigsten Hunde beißen, wenn man nichts macht.
Die Frage ist (ohne deinen Sohn die Schuld geben zu wollen) wie das nichts machen von einen Tierpsychologen bewertet werden würde.
Hat dein Sohn den Hund zum Beispiel direkt angeschaut, ist dies laut Hundesprache eine Provokation...
Wichtig fände ich, wenn Kinder von klein auf Verhaltensregeln im Umgang mit Hunden beigebracht bekämmen.
pcfuzzi am 12. März 2009 19:10 DH, Wolpertinger
birgonia am 12. März 2009 19:16 Ich bin als Kind mal von einem Dackel gebissen worden. Und ich hatte es verdient! Leider hatte mir niemand gesagt, wie man mit Hunden richtig umgeht.
Eifelmensch am 12. März 2009 19:18 @Wolpertinger
In welcher Welt leben wir eigentlich???
Dir sind Hunde wichtiger als Kinder, da kann ich nur den Kopf schütteln!
Wolpertinger am 12. März 2009 19:31 Eifelmensch, du interpretierst Aussagen in meine Antwort die ich nicht mache.
Ich spreche über Verantwortung, ich als Hundebesitzer habe die Verantwortung meinen Hund zu sozialisieren.
Aber der Mensch der mir begegnet hat auch eine Verantwortung und zwar meinen Hund artgerecht entgegen zu kommen.
Wenn der Mensch der mir entgegen kommt dass nicht kann, hat er die Verantwortung mir das mitzuteilen, dann kann ich als Hundebesitzer handel.
Ich bin für Aufklärung statt Panikmache.
Und ich glaube das ein TIer nicht weniger Wert ist als ein Mensch.
Für mich sind beide gleich viel Wert.
Mein Sohn hat an meiner Hand an meiner Hand neben dem Kinderwagen gestanden und den Hund HINTER ihm gar nicht bemerkt!!!!Ich hab das Vieh aus dem Augenwinkel gesehen und hing er meinem Jungen schon im Bein...Das zweite Mal spielte sich sehr ähnlich ab...KEINE SCHULD meines Sohnes...nur des Hundehalters
Engelchen46 am 12. März 2009 20:49 Sehr gut erkannt..der Hundehalter ist schuld und nicht der Hund. Durch das Fehlverhalten des Halters muß der Hund nun wohl doch an die Leine :-(
Wolpertinger am 13. März 2009 13:52 @finngirl, ich kann die Situation mit deinen Kind nicht auswerten, da ich nicht dabei war.
Vielleicht hast Du recht und der Hund war nicht gut sozialisiert oder aber vielleicht hast Du die Gefahr auf die der Hund reagiert hat nicht erkannt.
Das kann keiner hier beantworten, Du nicht ich nicht und kein anderer.
Von daher hatte ich auch vermerkt, dass ich deinen Sohn keine Schuld zu weisen wollte.


und das 100%-ig mit repressiven und restrektiven Drohungen und geharnischten Bussgeldern...
lasim am 13. März 2009 05:15 Reden wie am Stammtisch! Überlege mal wer mehr tötet oder verletzt: Der Hund oder der Mensch? Und komm jetz nicht das der Mensch das oberste Wesen auf Erden ist und es darf! Der Trottel ist immer am ende der Leine...Hunde an der Leine sind meist Agressiver! Erziehung ist gut,hilft aber auch bei vielen Menschen nichts! Trotz Bussen



ohne großartige Erklärung

Kinder können Angst fürs Leben bekommen!

Da ich eine Heidenangst vor Hunden habe


Klar sollte jeder Hundebesitzer seinen Hund unter kontrolle haben. Aber darf ich dich auch daran erinnern,das die meisten Leute sterben und verletzt werden von Menschen und nicht von hunden! Hunde sind im Gegensatz zu Menschen soziale Wesen,die mehr Vernunft haben als die mesien Zweibeiner!! Ich bin für Hundeschule und erziehung. Aber bitte keine Regeln aufstellen von denen die keine Hunde haben...sonst passiert das: Wie wen der Papst über Sex oder Kondome reden will!
Eifelmensch am 13. März 2009 09:38 Dein Vergleich hinkt.
Es geht hier gerade um den Schutz derer, die meist nicht Hundebesitzer sind.
lasim am 13. März 2009 19:27 Verstehe schon,aber Schutz nur mit Leinenpflicht ist doch polemik! Du darfst nicht alle Hundehalter strafen wegen ein paar Idioten! Anstand,Toleranz,Menschenverstand und so weiter sollte man als Kind vom Elternhaus lernen. Wen gewisse das nicht haben und sie ein Tier gesitzen,ist das Tier nicht dafür verantwortlich!

-- Vielen Dank für Eure Antworten!!!
--
Falls die hier dargetane Meinung auch in der Gesamtbevölkerung geteilt wird, sollte die Politik tätig werden und strengere Regelungen einführen!--
--
VG
EM
Engelchen46 am 12. März 2009 20:12 Irgendwie hab ich das Gefühl, dir passen die meisten Meinungen zu deiner Umfrage nicht so recht?!
Eifelmensch am 12. März 2009 20:56 @Engelchen
Meine meinung hab ich in der Fragestellung doch wohl schon deutlich gemacht!
Wie es aussieht, sieht es die überwiegende Mehrheit in diesem Forum genauso!
pcfuzzi am 12. März 2009 20:13 ...vor allem zum Schutz der Hunde vor renitenten, aggressiven und egoistischen Menschen.