Frage von carlos199, 280

Warum sind schlagringe und butterfly Messer verboten und Teleskop schlagstöcke und Fleischer Messer nicht?

Weil man kann ja mit beiden schaden anrichten und on man mit Einen butterfly sticht oder mit einem anderen Messer macht doch kein Unterschied :0

Antwort
von Nijori, 101

Weil der Durchschnittsbürger sich unsicher fühlte und nicht hinterfragt was für Gesetze erlassen werden.
Also erlässt man ein paar Gesetze die vermeintlich gefährliche Dinge von den Straßen holen sollen und der vorher verängstigte Bürger denkt sich die wissen schon was sie machen, ich bin jetzt sicher.

Billige Manipulation von Ängsten und ungerechtfertigtem Vertrauen in den Staat, das wars.

Wirklich bringen würde kein Verbot der Welt irgendwas, nur Aufklärung und psychologische Eignungstests für den Besitz oder das führen von Waffen.


Antwort
von Fragentierchen, 43

Schlagringe hat es aus dem Grund erwischt, weil man damit oft ungewollt viel zu starke Verletzungen hervorruft. Vor Gericht haben einfach zu viele Leute ausgesagt, dass sie das Opfer gar nicht so schwer verletzen wollten und dabei von Gutachtern auch noch Recht bekommen. Das liegt daran, dass man ja mit so einem Teil genau so zuschlägt, als ob man mit der blanken Faust kämpfen würde, dabei aber viel mehr Schaden anrichtet.

Am Ende hatten man dann ständig unnötig schwer Verletzte und Täter, die eigentlich gar nicht so viel Schaden anrichten wollten und deswegen schwer zu belangen waren. Die Gerichte haben sich da wohl ständig beschwert und als eh eine Verschärfung des Waffenrechts anstand, hat man die Dinger gleich komplett verboten. Bisschen übertrieben, ein bloßes Führungsverbot hätte es auch getan.

Was Butterflies angeht .. nun .. damit haben sich einfach zu viele Deppen beim rumspielen selber verletzt. Hier haben sich dann die Ärzte und Kliniken beschwert. Eine Bekannte hat mir mal erzählt, das gegen Mitte der 90er, als die Dinger extremst populär waren, jeden Tag mindestens zwei Leute bei ihr im Krankenhaus aufgetaucht sind, sie sich selbst an einem Butterfly geschnitten haben. "Savehandle" und "Bitehandel" kann man ja schon mal verwechseln. Und auch wieder hier, hat man erst auf die Forderung gehört, als eh eine Verschärfung im Raum stand .. 13 Jahre später.

Antwort
von Fragentierchen, 42

Einen Schlagstock zu verbieten könne schwer werden, denn dann dürfte man ja keinen einzigen langen Metallgegenstand mehr führen. jeder Schraubenschlüssel wäre dann Illegal. Auch weiß man ja, im Gegensatz zum Schlagring, dass man eine Waffe benutzt und kann seine Kraft besser einschätzen. Wenn jemand vor Gericht kommt, der sein Opfer komplett zermatscht hat, kann der Richter auch unanfechtbar sagen, dass der das auch so vorhatte.

Wenn du jemanden auf offener Straße mit einem Fleischermesser bedrohst oder angreifst, dann brauchst du dir um das Waffengesetzt auch keine großen Sorgen mehr zu machen, denn gibts direkt ne Schlagzeile ala "Angriff mit Fleischermesser!" und ins Gefängniss kommst du dann auch nicht, sondern direkt in die Geschlossenen.

Antwort
von ES1956, 63

Weil die Entscheidung was erlaubt bzw verboten wird nicht von vernunftorientierten Menschen getroffen wird sondern von Politikern.

Der potentielle Wähler liest zu viel BLÖD-Zeitung und fühlt sich nicht sicher auf den Strassen,
also erwartet er von der Regierung daß sie irgend etwas zu seinem Schutz unternimmt.
Die Regierung macht was sie immer macht, sie verbietet irgendwas und behauptet hinterher sie hätte die Welt gerettet.
Das geht einfach, kostet fast nichts und verärgert nur ein paar Spinner die gern mit Messern spielen.
Gleiches Prinzip wie in den siebziger Jahren mit den Nunchackos. Das läuft so auch in anderen Fällen, nur ein Beispiel:
Umweltzonen. Erwiesenermaßen keine Wirkung .. aber: Wir haben die Umwelt gerettet ;-(

Antwort
von Messkreisfehler, 109

https://de.wikipedia.org/wiki/Teleskopschlagstock#Deutschland

Gesetzliche Lage

Deutschland

Das Führen von Teleskopschlagstöcken in der Öffentlichkeit stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.[3]
Nach dem Waffenrecht handelt es sich bei einem Teleskopschlagstock
nicht um einen verbotenen Gegenstand. Er ist allerdings eine Waffe im
Sinne des Waffengesetzes. Das Führen bei Versammlungen oder auf öffentlichen Veranstaltungen ist eine Straftat.[4] Besitz und Erwerb sind für Personen über 18 Jahren frei, anders als die so genannten Stahlruten oder Totschläger,
die aus mehreren Federelementen mit einer am Ende befestigten
Stahlkugel bestehen und auf Grund der Schlagwucht zu den verbotenen
Gegenständen nach dem Waffengesetz zählen.

Ausnahmsweise kann der Gegenstand bei „berechtigtem Interesse“
geführt werden. Das Waffengesetz nennt hierfür beispielhaft:
Berufsausübung, Brauchtumspflege, Sport oder einen allgemein anerkannten
Zweck. Kein berechtigtes Interesse ist es nach der Gesetzesintention
dagegen, einen Schlagstock zu Verteidigungszwecken mit sich zu führen.

Kommentar von ES1956 ,

Toll kopiert aber das ist nichts Neues. Die Frage war "Warum"?

Antwort
von Galgenvogel1993, 100

Natürlich macht das keinen Unterschied, das erkennt jeder rationale Mensch sofort. Aber wie man hier öfters sieht, hört die Rationalität auf, wenn es um Waffen geht. 

Waffengesetze allgemein haben keinen Effekt auf die Kriminalität, aber was sie tun, ist die Leute zu beruhigen, die ja leider nicht weiterdenken als "wenn der Schlagring verboten ist, hören die auf zu existieren und keinem wird mehr der Kopf eingeboxt"....

Sieht man hier auch gut daran, dass jetzt die Argumente kommen werden, dass "diese Dinger ja als Waffen konzipiert wurden und deshalb sind die verboten". Nur weil ein Schlagring eine Waffe ist, macht ihn das nicht gefährlicher, als ein Stahlrohr oder einen schweren Stein. Oder einfach ein paar Tritte auf den Kopf...

Und ich bin sicher, dass wir auch keinen Typen finden werden, der abgestochen wurde und dessen letzter Gedanke war "wenigstens war es kein Butterfly-Messer".

Kommentar von Fragentierchen ,

Butterflies wurden nicht verboten, wie die so ultra gefährlich sind, sondern weil sich damit ein Haufen von Idioten selber in die Finger geschnitten haben. Mitte der Neunziger haben diese Trottel ganze Krankenhausambulanzen verstopft. Das war den Ärzen dort einfach zu doof, also haben sie damals ein Verbot dieser Dinger gefordert. Gut, die Politik hat da 13 Jahre gebraucht aber ich kann das schon ein Stück weit verstehen.

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

Also soll der Bundestag jetzt auf meine Finger aufpassen? Schwachsinn.

In Notaufnahmen kann man solche Leute auch mal ein wenig warten lassen, wenn es dringenderes zu tun gibt. Ich hab das ja bei mir selbst auch erlebt, als man mich 2 Stunden hat warten lassen, als mein Finger nur noch von ein wenig Fleisch an der Hand gehalten wurde.

Antwort
von Ninombre, 18

ein Schlagring hat nun wirklich nicht viel mehr Nutzen als (im Sinne des Gesetzes) heimtückisch zum Schaden eines anderen eingesetzt zu werden. Bei Butterfly kann man natürlich durchaus griffige Vergleiche im Bezug auf Gefährlichkeit zu anderen Messern anstellen, aber das es keinen echten Mehrwert für diese Art gibt und nun mal diese Messer als "Jugendgang-Waffe" eingestuft wurde, ist ein Verbot politisch naheliegend.

Für Schlagstöcke gibt es noch akzeptable Anwendungsbereich (Security im weitesten Sinn) und dass ein Mensch in der Küche ein Messer braucht, ist wohl naheliegend. Draußen rumtragen muss er es ja nicht wirklich.

Antwort
von Trabbifrager, 92

Schlagringe sieht man auf dem ersten Blick nicht wirklich und ein Butterflymesser ist ja auch "getarnt". Man kann also relativ unbemerkt durch die Gegend gehen und plötzlich zuschlagen/zustechen ohne das man die sachen vorher sieht. So ein Fleischermesser ist ja etwas größer und Teleskopschlagstöcke haben ja auch eine gewisse Größe. Wobei Teleskopschlagstöcke ebenfalls in der Öffentlichkeit ohne Waffenschein verboten sind.

Kommentar von ES1956 ,

Diese Antwort hat leider keinen Bezug zur Realität.

Kommentar von Trabbifrager ,

aaaaalleeesss klaaaar! warscheinlich hat die kein Bezug zur Wirklichkeit oder? erst mal denken dann kommentieren. sorry aber dein Kommentar ist einfach nur falsch. ein schlagring kann man gut verstecken im Gegensatz zu einem Fleischermesser. das macht sinn merkste selber ne?

Kommentar von xdanix77 ,

Wie gut man es verstecken kann, hat keinen (bzw. kaum) Einfluss auf die Legalität, sonst müsste jedes Klappmesser ebenfalls verboten sein.

Man kann übrigens ziemlich leicht auch größere Messer (Kampfmesser, Bajonett, etc.) versteckt dabeihaben. Da reicht es, die Messerscheide statt am Gürtel nach außen einfach am Gürtel nach innen (also ins Hosenbein) festzumachen/zu tragen.

Kommentar von DrCyanide ,

Und ein Waffenschein hat mit Messern, Schlagstöcken oder sonstigen Hieb und Stichwaffen nullkommagarnix zu tun. Die Antwort hier ist 120% Schwachsinn...

Kommentar von Trabbifrager ,

DrCyanide das Waffenscheine nix mit messern zu tun haben ist mir schon klar. ich sprach von einem Teleskopschlagstock.

Kommentar von DrCyanide ,

Tja, Teleskopschlagstöcke haben aber ebensowenig mit einem Waffenschein zu tun wie Messer. Ein Waffenschein berechtigt zum Führen einer scharfen Schusswaffe und ansonsten zu NICHTS!

Antwort
von BradleyBiggle, 71

Hallo

zunächst gesagt, Schlagstöcke zu Besitzen ist zwar rechtlich erlaubt (ab 18) das mitführen aber keinesfalls. 

der Grund warum Butterfly und Schlagring verbotene Gegenstände sind ist ganz einfach, es gibt keinen sinnvollen, friedlichen Grund diese zu besitzen. 

Schlagring:

Ist nur zu Gebrauchen um Menschen zu schaden. 

Butterfly:

kein Grund es zu besitzen, nicht geeignet für die Brotzeit oder um Pilze zu putzen. 

Fleischermesser:

Wird für die Ausübung eines anerkannten Berufs genutzt. 

°LG

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

"es gibt keinen sinnvollen, friedlichen Grund diese zu besitzen."

Sammelleidenschaft? Neugier? Selbstverteidigung? Im Falle von Balisongs: Dinge schneiden? Alles friedliche Gründe und welcher Oberlehrer will für mich entscheiden, was Sinnvoll ist? 

Allgemein ist jetzt jedes Objekt verbotsgefährded, weil die Politik entscheided, dass es nicht "Sinnvoll" genug ist? Klingt nach dem Norden Koreas...ich frag mich manchmal was für ein Freiheitsverständnis die Leute hier haben.

Von beiden Gegenständen geht keine besondere Gefahr aus und wirft man einen Blick auf das Klientel, dass besonders oft gewalttätig wird, dann stellt man fest, dass die komischerweise gar keine Probleme haben, an solche Dinger zu kommen.....

Kommentar von BradleyBiggle ,

Ja genau jemand kauft sich ein Butterfly um damit einen Apfel in der Mittagspause zu essen :-) 

Komm das musst du doch selber merken!?

Es kann versteckt getragen werden, ist mit einer Hand zu öffnen und erfüllt keinen Zweck!

Daher verbotener Gegenstand. 

Aus Selbstverteidigungsgründen ein Messer zu führen ist immer eine schlechte Idee!

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

Wieso nicht? Was schließt ein Butterflymesser davon aus, in der Mittagspause zum Apfelschneiden benutzt zu werden? Oder zum Paketeöffnen? Die Dinger waren ursprünglich Fischermesser.

Und wieso willst du mir erzählen, was für mich keinen Zweck hat? Kann ich das auch für dich bestimmen? 

Einhandmesser sind im übrigen genauso leicht verdeckt zu tragen und rate mal, was deren Name besagt...Genauso können feststehende Messer verdeckt getragen werden und sogar noch schneller einsatzbereit gemacht werden. Soll das auch verboten werden, obwohls damit keine Probleme gibt (in Österreich sind die legal, ohne tägliche Butterflymassaker)? Wo endet das dann?

Und was zur Selbstverteidigung eine gute oder schlechte Idee ist, hängt von Anwender und Trainingsstand ab. Da müsst ich mir jetzt die Finger wundschreiben um darauf einzugehen.

Kommentar von BradleyBiggle ,

Wären diese Messer in der Fischerei geblieben und wären nicht als cool in den Taschen kleiner Jungs und Verbrecher gelandet wären sie wohl noch legal. Das wäre ein Zweck gewesen, leider kamen sie von der Fischerei in die Hände eben dieser die sie zu kriminellem Zweck verwendet haben. Oder eben Jugendlicher die es als cool empfanden. 

Ich bin nicht der Gesetzgeber ich entscheide für dich nix :)

Einhandmesser in der Öffentlichkeit zu tragen (ohne spezifischen Grund) ist verboten. Ebenso das offene oder versteckt führen von Messern mit feststehender Klinge. 

Wir leben nicht in Österreich. 

Mal im erst, und ohne dir jetzt groß zu erzählen das ich 5 Jahre Training in Hema (Historisch europäische Marterial Arts) habe, jeder der meint mit einem Butterfly könne er sich verteidigen oder das wäre die Verteidigungswaffe die er wählen würde hat keine (KEINE) Ahnung von Kampfsport oder Selbstverteidigung. 

Ein Schlag (selbst probiert) auf den Griff des Butterflys lässt diesen brechen oder so verbiegen das es nicht mehr nutzbar ist! Niemand der Erfahrung mit Messern hat würde das mit sich führen. 

Ein Butterfly ist die schlechteste Wahl wenn es um Selbstverteidigung geht. 

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

Demokratie. Jeder entscheidet alles. Und eines der häufigsten Tatmittel in Deutschland ist das Küchenmesser. Anhand deiner Kriterien sollten wir sogar unsere Äpfel nur noch mit Butterflymessern schneiden. Küchenmesser sind zu tödlich....

Und ein Führverbot ist was anderes als ein Besitzverbot. Die "Verbotskriterien" beim Butterfly sind auch bei Einhandmessern vorhanden. Wo bleibt das Verbot? Und sind Österreicher bessere Menschen als Deutsche (die kommen ja ohne das Verbot klar)? Und inwieweit ist es ein Unterschied ob ein dummer Jugendlicher nun ein Butterfly rumwedelt oder ein Einhandmesser? Wenn er nicht so ans Butterfly kommt, denn schwer zu beschaffen sind die wirklich nicht.

Und natürlich ist ein Butterflymesser eine schlechte Wahl zur Selbstverteidigung (auch wenn nicht alle so mies verarbeitet sind, wie du beschreibst), der Öffnungsmechanismus ist viel zu kompliziert. Und? Wenns einer machen will?

Btw. es ist nicht verboten feststehende Messer verdeckt oder offen zu tragen, das Führverbot gilt für die nur, bei Klingenlänge über 12cm oder falls sie eine Waffe sind.

Kommentar von BradleyBiggle ,

Die Diskussion über Gefährlichkeit von Küchenmesser ist Sinnlos, irgendwo muss ein Verbot angesetzt werden sonst müsste alles erlaubt sein. Nach deiner Logik müsste also verboten werden:

- Küchenmesser

- Axt

- Beil

- Hammer

- Nudelholz

- Auto

- Mistgabel

- Schaufel

du merkst worauf ich hinaus will? Mit genug krimineller Energie kann man alles zur Waffe machen. Die Butterflys waren eben zu weit verbreitet unter Jugendlichen auf Schulhöfen etc. der Mechanismus hat dann zum Verbot geführt. Es waren wohl auch viele abgeschnittene Finger oder schwere Verletzungen der Grund bei den Tricks. 

Über deutsche und österreichische Gesetzt zu diskutieren bringt nun wirklich nix, da könnte man auch mit den USA anfangen... 

Der Mechanismus ist ein Schwachpunkt der das Messer als Selbstverteigungswerkzeug Sinnlos macht. 

Wenns einer will?

Dann hat er keine Ahnung von Selbstverteidigung und sollte auf keinen Fall ein Messer führen! 

Das mit den 12 cm ist mir sehr bewusst. 

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

Nein, nach deiner Logik müsste das alles Verboten sein. Denn ich seh den Sinn dahinter nicht. Das eine ist ein Messer und das andere auch. Keines von beiden richtet mehr schaden an, als das andere und ich wette, es wurden auch schon mehr Finger mit Küchenmessern angehackt, als mit Butterfly-Messern.

Ja. Solche Verbote sind Schwachsinn, unnütz und gehören abgeschafft und dann nie wieder eingeführt. Und das "sonst müsste alles erlaubt sein" ist doch auch Schwachsinn. Werden jetzt Verbote nur gemacht um Verbote zu haben, ohne jeden Sinn und Verstand?

Kommentar von BradleyBiggle ,

Ja sicher mussten mehr Finger unter Küchenmesser leiden aber halt nicht auf Schulhöfen mit Messern die die Kinder und Jugendlichen nicht haben durften, die Eltern wussten nichts davon. 

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

Ist es also besser, wenn sich die Kids daheim mit dem Küchenmesser schneiden, wenn die Mama wegschaut?

Und die Eltern wussten spätestens davon, wenn sich ihr Balg den Finger abgeschnitten hat. Genauso wie Eltern vom Alkoholkonsum ihrer Kinder erfahren, wenn sie den 14 jährigen Kevin auf der Intensivstation besuchen, der sich ins Koma gesoffen hat.

Jugendliche machen ständig Mist mit allem ,was verfügbar ist. Das wäre Grund für ein Universalverbot von allem. (und ich muss grad an die Simpsons denken: "Jetzt denk doch mal endlich jemand an die Kiiiindeeer!!!")

Kommentar von BradleyBiggle ,

Kinder sollten zuhaus auch nicht mit Messern hantieren, verantwortungsvolle Eltern sorgen dafür. 

Natürlich machen Jugendliche viel Mist von daher dürfen sie nicht

- Auto fahren

- Alkohol konsumieren

- Messer besitzen

- FSK 18 spiele spielen

Die Polizei hindert sie daran Auto zu fahren (deshalb tun es manche trotzdem), Sie dürfen keinen Alk kaufen und diese Messer sind halt verbotene Gegenstände. 

Jetzt kommst du wieder und sagst das man trotzdem ran kommt und auch Erwachsene das vielleicht haben möchten. 

Das führt zu nix von daher

Schönen Sonntag

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

Also bei all dem reicht eine "ab 18" Regelung, aber Butterflymesser müssen komplett verboten sein?

Jap, das führt zu nichts, du machst von vorn bis hinten keinen Sinn. 

Schockierend finde ich nur, dass du HEMA praktizierst. Naja. Bis sie dann zu Schwertern und vllt. sogar Kampfkunst selbst kommen. Es gibt ja keinen Sinnvollen, friedlichen Grund, sowas zu besitzen oder auszuüben.

Kommentar von BradleyBiggle ,

In HEMA verwendet doch niemand scharfe Schwerter, wir benutzten Polypropelen, Holz oder stumpfe Stahlschwerter mit schwerer Schutzkleidung. Scharfe Schwerter darf ich besitzen aber nicht führen, werden sie verboten gebe ich sie ab. Obwohl bei historischen Waffen wieder anderes Recht gilt. 

Die Butterfly kann man als Trainer auch frei kaufen.

Kommentar von Galgenvogel1993 ,

Also wäre dir absolut egal, wie absolut unsinnig das Verbot wäre? Kein Widerstand? Keine Wiederworte?

Und wieso sollte für historische Waffen anderes Recht gelten? Nun-Chakos sind auch historische Waffe, genau wie Balisongs, die werden halt nur weiterentwickelt.

Das ist das beste Beispiel von Kadavergehorsam, dass ich je gesehen habe. 

Kommentar von BradleyBiggle ,

Ich könnte dagegen protestieren und prozessieren aber am ende hätte ich viel Geld ausgegeben und nichts erreicht. 

Kommentar von PatrickLassan ,

Kinder sollten zuhaus auch nicht mit Messern hantieren, verantwortungsvolle Eltern sorgen dafür. 

Verantwortungsvolle Eltern sorgen auch dafür, dass ihre Kinder den Umgang mit Werkzeugen lernen, und die meisten Messer sind nun mal Werkzeuge.

Kommentar von DrCyanide ,

Einhandmesser in der Öffentlichkeit zu tragen (ohne spezifischen Grund) ist verboten. Ebenso das offene oder versteckt führen von Messern mit feststehender Klinge. 

Stimmt nicht! Dies betrifft nur Einhandmesser die verriegeln. Alle anderen dürfen geführt werden.

Du meinst also dass die Jungs die früher Butterflies auf dem Schulhof hatte heute keinerlei Messer (ob legal oder illegal) mehr führen?

Solche Bürger wie Dich wünscht sich der Gesetzgeber...

Antwort
von newcomer, 91

das hängt mit dem hauptsächlichen Verwendungszweck zusammen. Versuche mal mit Schlagring ein Schwein zu schlachten

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