Warum sind normale Wolken hell und Regenwolken dunkel?

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4 Antworten

Das gilt ja nur von unten betrachtet.

Von oben betrachtet sind sie um so weißer, je dicker sie sind.

Wenn du eine dunkle Wand einmal mit weißer Farbe streichst, deckt sie nicht ganz, erscheint also von außen eher grau, wie dünne Wolken von oben.
Wenn du mehrfach streichst, ist sie von außen betrachtet wirklich weiß, während es darunter dann wirklich zappenduster ist.

Bei einzelnen Wolken in verschiedenen Schichten kann natürlich auch eine Wolken im Schatten einer anderen (höheren) liegen, dann ist sie natürlich auch von oben betrachtet dunkler als eine sonnenbeschienene.

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Je dicker eine Wolke ist, desto mehr Feuchtigkeit ist in Ihr gespeichert und desto weniger Licht geht durch die Wolke nach unten durch, folglich sieht sie von unten betrachtet "dunkel" aus.

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Regenwolken müssen eine gewisse Dicke haben, damit überhaupt Niederschlag entstehen kann. Und da kann die Sonne nicht mehr so gut durchscheinen. Daher erscheint sie unten dunkel.

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In Regenwolken ist reichlich Wasser enthalten, das regnet dann ab.

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