
deswegen:
http://jsc.trendline-online-shop.de/nsy/nightsky/berichte/ber_01,04,03.htm
Die Differenzierung zwischen Stäbchen und Zäpfchen dürfte auch jedem Nicht-Mediziner bekannt sein. Von den lichtempfindlichen Stäbchen gibt es ca. 120 Millionen auf der menschlichen Netzhaut. Sie sind vor allem für das Sehen bei Dunkelheit von Bedeutung. Diese Tatsache liegt darin begründet, dass Stäbchen mit einer relativ geringen Lichtintensität auskommen. Ein Nachteil der Stäbchen ist, das wir mit ihnen nicht in Farbe sehen können. Weiterhin leidet unter dem „Stäbchensehen“ die Schärfe der Abbildung. Diese Tatsache resultiert aus dem Aspekt, dass nicht jedes Stäbchen mit einer Nervenfaser verbunden ist. Der Computerfachmann würde von abnehmenden Pixeln sprechen. Dem gegenüber stehen die Zäpfchen von denen es lediglich 6 Millionen gibt. Sie erlauben es dem Menschen aber in Farbe zu sehen. Weiterhin ermöglichen sie das „Scharfsehen“. Zäpfchen kommen gehäuft am sogenannten Gelben Fleck vor. Hier ist jede Sehzelle mit einer Nervenfaser verbunden und die Auflösung steigt drastisch an. Diesen Zusammenhang können Sie zu Haus leicht testen. Fixieren Sie einen beliebigen Gegenstand an. Die Lichtstrahlen treffen nun primär auf den Gelben Fleck und der Gegenstand erscheint „scharf“. Details etwas außerhalb können nicht mehr scharf eingestellt werden (-> während Sie den Gegenstand weiter fixieren). Für diese Leistung der Zäpfchen muss aber genügend Licht vorhanden sein. Jetzt ist es nur noch ein kleiner Schritt zu verstehen „Warum Nachts bekanntlich alle Katzen grau sind“. Wenig Licht aktiviert nur die Stäbchen was zur Folge hat, das wir nicht in Farbe sehen können. Nun können wir auch verstehen, warum die allerwenigsten astronomischen Objekte auch nur einen Hauch von Farbe aufweisen. Es ist einfach zu wenig Licht vorhanden, um die Zäpfchen aktivieren zu können. Die untenstehende Grafik soll noch einmal die Verteilung der Photorezeptoren auf unserer Netzhaut verdeutlichen, wobei die gestrichelte Linie die Zapfen und die durchgezogene Linie die Stäbchen zeigt. Weiterhin gibt die x-Achse die Position im Auge wieder. Es ist deutlich zu erkennen, dass an der Papilla nervi opticus ( Blinder Fleck ) überhaupt keine Sehzellen vorhanden sind und am Macula lutea ( Gelber Fleck ) nur Zapfen zu identifizieren sind.

Hallo Playoff!! diese Frage gehört zwar nicht hierher aber trotzdem: was macht deine lärmende Wohnung???
Nachts muß man solche Fragen stellen. Der Wind ist weg und hat das Quietschen mitgenommen :)
dingsvomdach am 20. September 2008 10:08 Hallo und guten Morgen! na das ist ja super, freut mich. weiterhin schöne träume und ruhige nächte ohne quietschen!

Weil es in der Regel nachts dunkel ist, und die Sichtverhältnisse dem entsprechend schlechter sein können!

Weil es in der Regel nachts dunkel ist, und die Sichtverhältnisse dem entsprechend schlechter sein können?
Danke Raimund, Du bist aber nicht böse wenn ich das erst morgen lese ??? meine Stäbchen sind nämlich müde.
;-) na denn gute Nacht
...DH......:-)
raimund1 zuapplaudier
du bist ja auch noch wach?!