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Warum sind Menschen Monogam?

gefragt von VollstreckerVollstrecker am 19.09.2007 um 9:45 Uhr

Monogamie ist sehr selten, vorallem bei Säugetieren. Wieso ist der Mensch Monogam?


Reply


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 19. September 2007 09:51
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Ich hab das gerade mit meinen 3 Frauen diskutiert, die wussten das auch nicht

Kommentar von 1079a100179c7e88556a9448df89ed3dsmallKabark am 19. September 2007 09:52

3? Du bist wohl besonders leidensfähig, was? :-)

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 19. September 2007 16:37

ganz im Gegenteil - lebenslustig


anonym
beantwortet von Vinc1 am 19. September 2007 09:47
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Weil die Frauen das so wollen ;-)


Solf
beantwortet von Solf am 19. September 2007 10:00
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Sie sind es nicht! Schön wenn es Fragen gibt, bei denen man aus der eigenen Erfahrung schöpfen kann... Gruss Solf


Patron
beantwortet von Patron am 19. September 2007 10:04
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menschen sind nicht monogam, sondern immer auf der suche nach dem im augenblick geeigneten partner. aber menschen können darüber reflektieren, sich bewußt werden, und sie können sich "zusammenreißen", das ist eine kulturelle leistung.

in gruppen lebende tiere verhalten sich instinktgesteuert. menschen leben in gruppen, und sie haben die freiheit, sich entwder ihren instinkten zu überlassen, oder sich als teil der menschlichen kultur zu erleben.

Kommentar von Simple_avatar5smallVollstrecker am 19. September 2007 10:05

Die Antwort gefällt mir.


Eastside
beantwortet von Eastside am 19. September 2007 10:18
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Ich denke, so wie es verschiedene Tierarten gibt, die monogam sind, gibt es auch verschiedene Menschenarten....




Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 19. September 2007 10:25

zu welcher Art zählst du dich, Eastside?

Kommentar von Vinc1 am 19. September 2007 10:29

Womit die Frage nun endgültig beantwortet wäre!!! ;-)


Wenne
beantwortet von Wenne am 19. September 2007 09:49
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Ist der Mensch von Natur aus monogam oder wird ihm das durch die Gesellschaftsstruktur aufgezwungen? Mir würden da im Moment sehr viele Gegenbeispiele für die Monogamität des Menschen einfallen. ;-)

Kommentar von Simple_avatar5smallVollstrecker am 19. September 2007 09:51

Also eine Erziehungssache und damit eine Sache der Kultur?

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 19. September 2007 10:11

Ob das nun Erziehungssache ist lass ich mal dahin gestellt. Auf jeden Fall eine Sache der Kultur. Christliche Kulturen sind da eher monogam ausgerichtet - andere oft eher gegenteilig! ;-) Wobei ich damit nicht sagen will dass Menschen aus christlichen Kulturen die sich nicht nur mit einem Partner begnügen keine Kultur haben! :-P


odemtann
beantwortet von odemtann am 19. September 2007 09:50
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Bist du sicher , dass das auf Alle zutrifft ? Es gibt Völker , da ist es ein muß viele Frauen zu haben

Kommentar von 831674b84bf5296fe9e92195aa725d66smallodemtann am 19. September 2007 09:53

Nachtrag : Beim ehrer Frauen nennt man es bigamie , bei einer Frau nennt man es monoton und wer will das schon ? :-)

Kommentar von 80cfd8fe29e38b8f9441001867ad5841smallWenne am 19. September 2007 10:17

Bigamie nennt man es nur bei zwei Frauen. Bei mehr Frauen ist es dann Polygamie - bestimmt noch viel lustiger als Monotoniue! ;-P

Kommentar von 831674b84bf5296fe9e92195aa725d66smallodemtann am 19. September 2007 14:40

stimmt , sorry für die Bigamie


alita
beantwortet von alita am 19. September 2007 09:57
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Monogamie ist auch für mich eine Folge der Gesellschaftsstruktur. Aber wirklich monagam sind wir ja auch gar nicht... nicht umsonst gibt es den Begriff "serielle Monogamie" (Wechsel der Partner)

Kommentar von Vinc1 am 19. September 2007 09:58

Gibt es dann auch "parallele Monogamie"? ;-)

Kommentar von Simple_avatar2smallalita am 19. September 2007 17:45

Hab ich noch nix von gehört, sollte man vielleicht erfinden :-)


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 19. September 2007 16:41
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Monogamie ist bei Menschen auch nicht gerade sehr weit verbreitet.

Wenn Menschen monogam sind, dann liegt das häufig nur am Mangel an Gelegenheit oder weil sie an die zehn Gebote glauben oder weil sie Angst um ihren Unterhalt haben oder vor den Scheidungskosten oder weil sie den Klatsch der Nachbarn fürchten oder weil das Fremdgehen in ihrer Familie als unfein gilt oder weil sie fürchten, dass es sonst Prügel gibt oder ...

Kommentar von 2a7d4b75a3898de641b4c9da3e21a569smallPollyDoll am 22. September 2007 11:34

...oder es ist schlicht und einfach die große Liebe zu einem Menschen, die dieses Bedürfnis gar nicht aufkommen läßt!

Kommentar von 5f6812a7b0109fb9a1df11c834332c2csmalldemosthenes am 22. September 2007 13:40

@PollyDoll:

Da hast Du recht!

Aber leider ist das nach meinem Eindruck eine Minderheit, auf die das zutrifft.


Edgar Niklaus
beantwortet von Edgar Niklaus am 19. September 2007 09:48
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Nicht überall auf der Welt.


Rolf u. Högemann
beantwortet von Rolf u. Högemann am 19. September 2007 12:40
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Menschen sind nicht monogam - sie sind es durch die moralvorstellung der Kirchen im Laufe der Jahrhunderte (Jahrtausende) so geworden.


CrazyDaisy
beantwortet von CrazyDaisy am 19. September 2007 10:36
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Monogamie ist bei sozial lebenden Säugetieren gar nicht soo selten. Bei den Wölfen zum Beispiel paaren sich stets nur Alpharüde und Alphahündin. Der Rest guckt in den Mond bzw. zu.

Kommentar von Vinc1 am 19. September 2007 11:01

zum Heulen ;-)


thebrain
beantwortet von thebrain am 19. September 2007 11:47
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dass sind meist die menschen, die mit ihren partnern kein glück gehabt haben, sich scheiden lassen und das sorgerecht ihrer mutter zusprechen lassen, dann schwul geworden sind um mit ihrem neuen gleichgeschlechtlichen partner zusammenzuziehen, den sie aber dann im kino mit jemand anderen erwischen und dann zu dem schluß kommen das es am gesündesten ist allein zu bleiben und sich partnerstress nicht anzutun, sich dann im nächstbesten laden eine packung tempos und eine zeitschrift zu holen und dann den rest des abends mit einem liter eiskrem vor dem fernseher und danach im bett zu verbringen.


Schiebedach
beantwortet von Schiebedach am 19. September 2007 16:02
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Moses brachte vom Berg auch das Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" mit., weil der Mensch eben nicht monogam ist.


Parademix
beantwortet von Parademix am 19. September 2007 22:38
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Tatsächlich ist der Mensch da eher nach seinen nächsten Verwandten geraten, die Menschenaffen, die brauchen praktisch für eine Beziehung + Aufzucht der Jungen etwa 4 Jahre, es gibt auch untersuchungen, welche besagen, dass es bei Menschen im grunde genauso ist, nach 4 Jahren ist das instinktive Interesse weg, da wir aber zu "fortschrittlich" für Instinkte sind und wir nicht einfach so aus dem Bauch heraus den Partner verlassen... ^^

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 20. September 2007 17:35

Sehr viele Geschwister sind im Alter 3-4 Jahre auseinander. Vielleicht auch deswegen? Neue Partnerbindung mit dem alten Partner? Never change a running system!


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