Warum sind manche Menschen so von sich überzeugt dass es Gott nicht gibt?

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35 Antworten

manche Menschen sind so überzeugt von sich dass die schon behaupten dass
es gott nicht gibt und dass der Bibel, Koran etc nur erfunden wurde

Die Tatsache das Bibel und Koran nur Erfindungen sind hat nichts damit zu tun von sich selbst überzeugt zu sein.

Das nur so nebenbei.

Wie ist dann die Erde erstanden?

So wie alle Planeten des Universums entstanden sind, durch Eigengravitation und Verdichtung von Mineralien.

Arg vereinfacht kannst du es dir so vorstellen wie Schneeflocken die aneinander festfrieren und zu einem großen Ball werden.

oder Adam und Eva?

Hat es niemals gegeben. Reine Erfindung. Wir wären alle Nachkommen einer unlogischen Familie aus Inzestfällen, wenn das tatsächlich stimmen würde (was es ja zum Glück nicht tut).

Die Idee mit "ersten Menschen" haben damals schon die Juden aus den ägyptischen und vorägyptischen Mythen und Märchen übernommen, nur dass sie die Anzahl auf 2 beschränkt haben um einen Stammbaum zu fälschen der zu diesen beiden Menschen führt und zu dem sich gewisse Familien zurückverfolgen lassen wollen.

Wie sind Tiere entstanden?

Evolution.

Einzeller haben sich weiterentwickelt und sind zu Tieren geworden.

Wie sind Wasser und Pflanzen entstanden?

Wasser ist eine Verbindung aus Sauerstoff und Wasserstoff, nichts weiter und Pflanzen haben sich ebenfalls aus Einzellern entwickelt, jedoch aus anderen wie die Tiere.

Oder wie sind Gemüse und Obst etc entstanden? Bestimmt nicht von selbst

Nun, da hast du Recht, Obst und Gemüse hatte tatsächlich Schöpfer, die Menschen nämlich.

Pflanzen tragen Früchte, damit Tiere die Früchte und die darin enthaltenen Samen fressen und die Samen an anderen Orten ausscheiden, sodass die Nachkommen der Pflanze dort wachsen können, wo die Pflanze von alleine nie hinkommen würde.

Menschen entdeckten solche Pflanzen als Nahrungsquelle und züchteten die Obst- und Gemüsesorten die wir heute kennen.

Es muss doch ein höhere macht geben um sowas zu schaffen? Findet ihr nicht? 

Nein, muss es nicht und zum Glück tut es das auch nicht. Es entstand alles aus ganz natürlichen Vorgängen.

Das heißt wir sind nicht die Laune eines kosmischen Zauberers, sondern das Ergebnis von Jahrmilliarden der Evolution.

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Kommentar von sgn18blk
29.09.2016, 02:25

Beste Antwort auf die Frage. @Andrastor

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Kommentar von XuuuX
29.09.2016, 06:38

Evolution.

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Viele leute die nicht an gott glauben können sich diese fragen erklären ohne Gott als grund zu nennen. Denn auf alle von dir gestellten fragen gibt es eine antwort.

Es ist Meiner meinung nach unlogisch an religiöre schriften zu glauben wenn es wissenschaftliche erklärungen für sehr sehr viele sachen gibt.

Hier mal nur eine kurzfassung zu deinen Fragen:

Wie das ganze universum entstanden ist wissen wir derzeit noch nicht genau. Wir wissen aber was bis weniger als 1 sekunden nach dem anfang passiert ist.

Ich fange einfach mal bei der enstehung unseres sonnensystems an. Davor ist noch einiges passiert was hier den rahmen sprengen würde.

Dieses ist aus einer riesigen gaß und staubwolke entstanden. Durch gravitationskräfte (anziehungskräfte zwischen 2 körpern mit einer masse) sind diese verklumpt und haben Sonne sowie unsere planeten gebildet.

Das ganze war vor ca. 4 milliarden jahre. Die erde war zu dem zeitpunkt eine kugel aus heißem gestein. Mit der zeit hat diese sich abgekühlt und durch vulkanismuss ist unsere atmosphäre entstanden. Irgendwann währendessen stiess ein riesiger gesteinsbrocken mit der erde zusammen und aus den trümmern hat sich dann der mond gebildet

Das ist auch der grund warum man auf dem mond die selben gesteine finden kann wie sie auf der erde existieren.

Irgendwann hatte die erde dann eine atmosphäre und die temepratur war soweit gesunken das wasser was sich in der atmosphäre befand (als wasserdampf) gelöst hat und runtegeregnet ist. Ziemlich lange. Ozeane haben sich entsprechend gebildet.

Irgendwann vor ich glaube ca. 2 milliarden jahren sind aus aminosäuren (das sind ganz bestimmte kohlenstoff wasserstoff verbindungen) die ersten zellen entsanden. Aus diesen sich dann alles leben entwickelt hat.

Aus einzellige lebewesen wurden mehrzellige lebewesen bis hin zu verschiedenen meeres bewohnern.

Irgendwann haben sie sich einige arten soweit entwickelt das sie auch an land lebem können.

vor ca. 2 millionen jahren hat eine primaten art einen vorteil gehabt aufrecht zu gehen. (nicht von heute auf morgen. das geht alles sehr langsam)

Durch diesen aufrechten ganz hat sich dann über verschiedenen stadien der heutige mensch entwickelt.

Sprich adam und eva haben nicht existiert.

Das ganze ist alles sehr detailliert erklärbar und je nach fachgebiet auch weitreichend belegt. Zur entwicklung des menschen gibt es zahlreiche skelettfunde die das belegen.

Die entsehung der erde hat primär was mit den gesetzmäßigkeiten von der gravitation und den prozessen die in de sonnen passieren zu tun.

Die welt ist fazinierend genug und auch erklärbar genug. Da brauche ich ehrlich gesagt keinen gott mit irgendwelchen sinnfreien geschichten.

Und das wissenschaft funktioniert beweist eigentlich unsere gesellschaft. Denn viel von dem was auch die Welt und das universum erklärt wird genutzt um das zu machen was wir heutztage machen. Wie z.b. Computer herstellen. Mit GPS durch die gegend fahren.

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Kommentar von Lazybear
29.09.2016, 06:22

sehr gute antwort! lg

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"Wo das Wissen aufhört, fängt der Glaube an".

bis zu einem gewissen Grad kann die Wissenschaft einige Vorgehen erklären - ab da ist unsere Glaubenskraft gefordert.

Glücklicherweise darf jeder denken und glauben was er oder sie möchte - was für dich unlogisch klingt, ist für jemanden anderen logisch und umgkehrt - so lang es einen zufrieden stimmt ist doch alles in Ordnung :)

Ich selbst bin von klein auf religiös erzogen worden, war regelmäßig in der Kirche, Gemeinde ... Religion ist eine interessante und wertvolle Bereicherung bis zu einem gewissen Grad. Ich kann mir einiges vorstellen, aber zu einem Gott beten etc. würde mir persönlich nie einfallen, daran glaube ich nicht.

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>manche Menschen sind so überzeugt von sich dass ...

Manche Menschen sind sogar davon überzeugt, sie wüsten alles besser als die Naturwissenschaftler.

>die schon behaupten dass es gott nicht gibt 

Klar gibt es den, sein Vorname ist Karel und er kann wunderschön singen. Man nennt Gott auch die goldene Stimme von Prag.

>und dass der Bibel, Koran etc nur erfunden wurde? 

Ausgedacht wie die Harry Potter Bücher, nur dass Bibel und Koran zahlreiche verschiedene Autoren haben, die sich auch häufig widersprochen haben. Bei den Harry Potter Büchern findest du diese groben selbstbezüglichen Fehler nicht.

>irgendwie kommt mir dass ganze unlogisch rüber. 

Viele naturwissenschaftliche Fakten lassen sich wirklich schwer verstehen und benötigen ein jahrelanges Studium, um sie zum Vorteil in Technik und Entwicklungen einsetzen zu können. Selbst wenn man die benachbarten Naturwissenschaften Physik und Chemie betrachtet, die eine große Schnittmenge haben, so kennt die Physik viele Fakten und Verfahren die kein Chemiker versteht und die Chemie kennt viele Fakten und Verfahren die kein Physiker versteht. 

>Wie ist dann die Erde erstanden? 

http://www.spektrum.de/lexikon/physik/planetenentstehung/11322

>oder Adam und Eva? 

Die sind durch ihre Eltern entstanden.

>Wie sind Tiere entstanden? 

http://www.sueddeutsche.de/wissen/das-erste-tier-am-anfang-war-die-qualle-1.182437

>Wie sind Wasser und Pflanzen entstanden? 

Sauerstoff ist durch Kernprozesse in Sternen entstanden und der hat sich dann mit Wasserstoff zu Wasser verbunden. Pflanzenentstehung:

http://derstandard.at/1328508043064/Gruene-Urmutter-Die-allererste-Pflanze-ging-aus-einzigartiger-Vereinigung-hervor

>Oder wie sind Gemüse und Obst etc entstanden? Bestimmt nicht von selbst.

Das wurde von Menschen aus Wildformen gezüchtet.

>Es muss doch ein höhere macht geben um sowas zu schaffen? Findet ihr nicht?

Löse mal ein Alaunsalz in Wasser

https://de.wikipedia.org/wiki/Alaune

und lass das Wasser langsam verdunsten. Dann wirst du spontan und ganz von selbst (durch natürliche Prozesse) wunderschöne Kristalle erhalten. Der Vorgang der Kristallisation ist bereits hinreichend kompliziert, dass er von keinem Schimpansen mehr verstanden werden kann. Sollte jetzt der Schimpanse daraus schließen, dass es einen Gott gibt? 

Nur weil es in der Natur Vorgänge und Dinge gibt, die schwer zu verstehen sind, vielleicht nur von wenigen Menschen verstanden werden oder erst von künftigen Wissenschaftlern verstanden werden, sollte man nicht denken dieses wäre von einem intelligenten Wesen bewusst geformt werden. Denke an die Alaunsalze. Die sind doch auch von selbst entstanden.

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Menschen die nicht an einen allmächtigen Gott und religiöse Lehren über die Schöpfung der Welt glauben, denken in der Regel sehr rational.

Gott

Die Lehren von der Ewigkeit, Allmacht, Allwissenheit usw. Gottes sind unbeweisbar und keine dieser Eigenschaften ist wissenschaftlich plausibel.

Beispielsweise ist uns bislang absolut nichts ewiges bekannt. Sogar ganze Galaxien verschwinden wieder. Weshalb sollte es einen ewigen Gott geben?

Heilige Schriften

Fakt ist, dass es keine einzige religiöse Schrift gibt, die von Gott persönlich verfasst wurde, sondern sie wurden alle durch Propheten vermittelt.

Da es keine Beweise für die Existenz Gottes gibt, wurden diese Texte mit hoher Wahrscheinlichkeit von Menschen erdacht und zusammengestellt.

Schöpfung

Deine übrigen Fragen klingen sehr naiv, als hättest du noch nie einen längeren Schulunterricht besucht, oder dich mit Naturwissenschaften beschäftigt.

Für alle diese Fragen gibt es entweder wissenschaftliche Erklärungen, oder Theorien, die ausreichend plausibel sind, um sie als zutreffend anzusehen.

Fazit

Wissenschaftlich gesehen gibt es keinen Beweis für die Existenz Gottes, sondern nur jede Menge unbewiesener Glaubensaussagen.

Es gibt also keinen rationalen Grund an die Existenz etwas völlig unbeweisbaren zu glauben - da könnte man auch an Fantasiewesen aus der Literatur glauben.

Emotional gibt es dagegen mehrere Gründe, die einen Glauben, oder Religionen attraktiv machen - das hat dann allerdings eher etwas mit Psychologie zu tun.

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Kommentar von Evoluzzer213
29.09.2016, 22:57

qualifizierte Antwort ;)

Natürlich sollten Menschen rational denken, immerhin hat uns der Gebrauch unseres Verstandes zur vorherrschenden Spezies gemacht, oder?

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Zum einen habe ich noch keinen Gott gesehen und zum anderen gibt es keine wissenschaftlichen Beweise!

Wie ist die Erde entstanden? Aus einer riesigen Gas- und Staubwolke. Natürlich entstanden auch die Sonne und die anderen Planeten unseres Sonnensystems daraus.

Adam und Eva - gab es so nicht wie sie immer beschrieben werden.

Tiere - sind im Laufe der Evolution entstanden, ebenso die Pflanzen.

Wasser kam im Zuge des großen Bombardements mit Kometen und Asteroiden auf die Erde.

Noch Fragen? Nein? Danke...

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nö - höhere mächte sind glaubenssache und kein bestandteil der evolution.

wenn man nicht an götter glaubt, hat das auch recht wenig von "von sich selbst überzeugt sein" zu tun.

es gibt nun mal auch menschen, die nicht mit "göttlichen krücken" durchs leben gehen.

was du als unlogisch empfindest ist für andere die erkenntnis, daß gottheiten nichts weiteres als eine bequeme einrichtung sind um eigene unfähigkeit und unkenntnis zu erklären.

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Sie sind deshalb so überzeugt, weil es dafür keine wissenschaftlichen Beweise gibt, und die meisten Menschen für sie fassbare Beweise brauchen, um an etwas zu glauben.

Ich bin mir nicht sicher, was ich glauben soll, allerdings glaube ich auf jeden Fall an etwas “Höheres“. Wie das aussieht...keine Ahnung. Aber nur an Wissenschaft und Evolution glaube ich nicht. Auch die kleinste Bakterie, das kleinste Staubkörnchen muss irgendwo her stammen. Man kann so lange Fragen, bis auch die Wissenschaft keine Antwort mehr findet - was Grund genug für mich ist, nicht nur an die Evolution zu glauben. Das müssten gigantische Zufälle sein, dass aus dem Nichts alles so entstanden ist und sich so entwickelt hat, wie es heute ist.

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Hä? Glaubst Du echt, Adam und Eva hätte es gegeben?

Also ich verstehe eher nicht, wie Menschen ernsthaft an Gott glauben können. Die Erde ist eben einfach entstanden. Damit ein Lebewesen entsteht, müssen halt bestimmte (chemische?) Prozesse ablaufen, und die sind eben passiert. Komplexe Lebewesen sind dann nach und nach durch Evolution entstanden. 

Was ich bei Gottesgläubigen überhaupt nicht verstehe, ist, dass es für sie irgendwie total unmöglich ist zu denken, dass das Universum einfach so entstanden ist. Aber das Problem haben sie bei Gott irgendwie nicht. HÄÄ?

Wie kann so etwas intelligentes wie Gott entstehen? Woher kommt Gott? Und wenn sie darauf eine Antwort haben, dann müssten sie sich mal fragen: Warum kann das bei dem Universum nicht genauso sein? Beispiel: Wenn man sagt: Gott ist ewig und war immer da. Warum kann nicht das Universum (bzw. die Singularität) ewig und immer da gewesen sein?

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Weil manche Menschen meinen mit ihrem denkenden Verstand große Macht besitzen bzw. ausüben zu können. Macht, welche offenbar ihr EGO stärkt. Dieses EGO gaukelt ihnen vor, urteilen zu können über fundamentale Fragen, nur damit sie so noch mehr im Mittelpunkt der Gesellschaft stehen und noch mehr Menschen mit ihren egoistischen Überzeugungen beeinflussen können.

Dabei steckt hinter deren  Aussagen oftmals NULL an wahrer Erkenntnis.

Sie denken nur nach dem Motto "ich habe viel Geld, Macht und Einfluss,   daher müssen auch meine eigenen Überzeugungen absolut zutreffen !

Mächtige Unternehmer/Industrielle sind solche typischen Menschen.

Diese dulden oftmals keine anderen "Götter" neben sich.

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Tja Religion ist so ne Sache...
Ich persönlich verstehe beide Seiten und bin auch selbst der Meinung, dass das Ganze nicht so ganz normal ist. Allerdings sind andere Sachen wie die Entstehung von Leben wie zB Mikroorganismen durch chemische Reaktionen zu erklären. Die Evolution regelt dann den Rest...Auch die Entstehung der Erde durch die Implosion eines Sternes ist wissenschaftlich erklärbar. Daher denke viele, dass alles erklärbar ist und das was unlogisch erscheint in Zukunft noch erklärt werden kann. Schließlich "wusste" man ja früher auch, dass die Erden eine Scheibe sei.
Gruß Tobi

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Weil Menschen generell sich überzeugen können. Du kannst von allen möglichen Überzeugt sein. 

Ansonsten empfinde ich es als unwichtig ob es Gott gibt oder nicht. Man kann sich vorstellen es gibt ihn, man kann sich ebenfalls vorstellen es gibt ihn nicht. 

Man kann es wissen es gibt ihn, und man kann es wissen es gibt ihn nicht. Alles sind nur Bewusstseinszustände, die nicht mehr oder weniger sind als was sie sind. 

Selbst die Vorstellung etwas durch Beweise wissen zu können, ist ebenfalls nur eine Vorstellung von etwas. 

Und somit endet alles als Gedanke, der nicht weniger oder mehr ist. Ein Gedanke. 

.

Im Grunde gibt es also Gott wie es ihn nicht gibt. Die Frage ist nur, wie man die Welt durch sein denken interpretieren möchte. Wie man sich als Welt interpretiert. 

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Existenzfragen sind immer falsch gestellte Fragen, zumindest soweit es sich um Begriffe aus dem allgemeinen Wortschatz handelt.

Kein vernünftiger Mensch bestreitet die Existenz von personalisierten Allmachts- und Schöpfungsvorstellungen in Köpfen von Menschen, also von Gott oder Göttern, ob er nun diesen Vorstellungen spirituell huldigt oder nicht.

Dessen ungeachtet ist auch die gedankliche Reduzierung der Evolution auf einen persönlichen Schöpfungsakt noch lange kein vernünftiger Grund zur rituellen Einvernahme Jahrtausende alter Schriften samt Unterwerfung unter darin für seinerzeitige Untertanen mehr oder weniger zweckmäßig aufgestellte Regeln im praktischen Alltag.

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Also ganz ehrlich..

"Wie ist dann die Erde erstanden? oder Adam und Eva? Wie sind Tiere entstanden? Wie sind Wasser und Pflanzen entstanden? Oder wie sind Gemüse und Obst etc entstanden?"

Diese Fragen lassen sich ohne einen Gott beantworten.

Die Antworten möchte ich aber jetzt nicht hier reinschreiben, da der Aufwand viel zu groß ist.

Warum die meisten so sehr davon überzeugt sind, dass es einen Gott nicht geben kann, kann ich Dir gerne sagen.

Es gibt keinen Indiz für die Existenz eines Gottes und daher halten es sehr viele für unlogisch an "Ihn" zu glauben. Ich persönlich halte es auch für sehr unwahrscheinlich, dass es so etwas wie einen Gott geben kann.

Im Endeffekt werden wir das aber nie erfahren.

Und ich selbst kann trotzdem an Ihn glauben und seine Existenz für unwahrscheinlich halten. Wir werden ja sowieso nie eine Antwort auf diese berühmt berüchtigte Frage bekommen.

Konzentrier Dich nicht zu sehr auf die Glaubenssache. Wenn Du an Ihn glaubst, dann glaubst Du an Ihn. Man muss sich damit abfinden, dass es Menschen gibt die nicht an so etwas glauben. Was Du auch wissen musst.. es ist Glaube. Kein WISSEN.

Konzentrier Dich lieber auf Dein eigenes Leben. Denn das ist, was zählt. Von etwas von dem wir niemals eine Antwort bekommen, das zählt überhaupt nicht, weil wir ja auch nie eine entgültige Antwort darauf bekommen.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen.

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Ich glaube an Gott , aber an nichts was von Menschen geschrieben wurde !
Das mit den Planzen ,Tieren usw. ist gut erklärt außer natürlich der Big Bang ;-)

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Wow, du musst dich echt mit Evolution beschäftigen...

Die heutigen Tiere und Pflanzen haben sich langsam entwickelt, sehr langsam.

Adam und Eva haben niemals existiert. Die Erde entstand durch Gravitation.

Es ist schon spannend, dass ein angeblicher Gott uns viel mehr Beweise für die Wissenschaft hinterlässt, welche die Falschheit der Bibel bezeugen.

Einem klar denkenden Menschen sollte die Religion unlogisch rüberkommen nicht anders herum. Wenn dir Wissenschaft unlogisch rüberkommt, verstehst du die Forschungsinhalte nicht oder willst sie nicht verstehen weil sie nicht in dein Weltbild passen.

Die Genesis ist falsch. Nicht ernstzunehmen. Daran kann ein vernünftiger Mensch gar nicht mehr glauben!

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WARUM gibt es menschen, die überzeugt sind, dass es gott gibt?...........

die dinge die du als beweis anführst, beweisen doch nur, dass genau aus diesem grund die ganzen märchenfiguren entstanden sind, weil der mensch sich dinge eben nicht vorstellen kann............

WARUM behaupten menschen, dass es gott nicht gibt?.....ganz einfach, weil es schon längst bewiesen ist, jedoch 85 prozent der menschen weiter an ihre märchenfiguren glauben wollen, weil sie dadurch eine belohnung am ende ihres lebens erhalten wollen............ denn genau DASS ist doch nur der grund, warum menschen überhaupt glaiuben, die ganzen versprochenen belohnungen, von wegen paradies, unsterblichkeit, auferstehung usw.......... OHNE diese dinge würde der monotheismus schon längst nur noch eine kleine glaubenssekte sein...........

und für dich mal ein paar fakten:

der monotheistische gott und alle märchenfiguren sind lüge, denn sie stammen aus anderen mythen und geschichten......

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

WARUM also soll man diese märchen glauben?............

und die evolution ist doch schon längst bewiesen, zudem mit vielen guten fakten belegt........ die natur existiert seit milliarden von jahren und hat durch ständige evolution neue arten erschaffen.......übrigens erleben wir jeden tag, jedes jahr diese evolution, wenn sich grippeviren wieder neu bilden und zu neuen virenarten mutiert sind......oder wenn antibiotika nicht mehr wirkt, weil die ganzen bakterien und viren sich weiter entwickeln und durch mutation dagegen restitent werden........evolution geschieht jedne tag, überall und wenn es uns mal nicht mehr gibt, werden sich andere arten weiter entwickeln........

und wie alles entstanden ist, kannste selbst ganz leicht ehrausfinden, eifnach mal die glaubens-sklaven-brille abnehmen und in der schule besser aufpassen............ euer schöpfungsmärchen wird bald widerlegt sein, denn projekte wie CERN arbeiten schon längst daran...............*g*

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Meine Frage ist eher.. Wenn es Gott tatsächlich gibt warum hasst er uns Menschen denn so? Warum bringt er uns so viel Leid, Hunger, Terror über die Welt, tötet einfach mal so mit einem Erdbeben oder einen Tsunami tausende Menschen weils ihm Spaß macht.. Wie könnte man so einen kranken Psychopathen auch noch anbeten? 

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Nun sind zwar viele Gläubige davon überzeugt, dass es keine Gründe geben kann, an Gott oder nicht an Gott zu glauben, aber eben nicht alle.

Das ist für die Gläubigen ein Dilemma : Geben sie zu, dass sie keine Beweise brauchen, weil sie sich sicher sind, dass Gott existiert, dann können sie schwerlich bestreiten, dass ein Atheist sagt, dass er keinen Beweis für die Nichtexistenz Gottes braucht. Geben sie zu, dass man Beweise für Gott braucht, um an ihn glauben zu können, dann geben sie zu, dass ihr Glauben nicht so sicher sein kann, wie sie behaupten.

Natürlich, auch ein Christ kann Gott nicht beweisen, aber Gott beweist sich im Leben von Gläubigen.....so ist es wohl und jeder kann es annehmen oder nicht!!!

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Alle Bücher sind natürlich von irgendjemandem mal geschrieben wurden und damit im weiteren Sinne "erfunden". Für die Entstehung von Pflanzen, Tieren und dem Menschen empfehle ich Dir, Dich mit Evolution etc. zu beschäftigen. 

Und noch ein Punkt: Gott gibt es tatsächlich NICHT bzw. er existiert nur als Fiktion in der Einbildung der Menschen. 

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Kommentar von Anonymityy
29.09.2016, 01:17

wie ist der urknall enstanden? wenn du es weißt oser irgendjemand hier ist er sozusagen der erste mensch der es erklären kann ......

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