Frage von XxKingDomixX, 259

Warum sind manche leute/Moslems so aggressiv wenn man kritisch über ihre Religion redet?

Versteht mich nicht falsch ich finde den Islam toll. Ich Will auch bald Moslem werden. Aber ich verstehe es nicht. Wenn man mit einem Christen über seine Religion redet (Kritisch) ist alles (Normal) cool , aber wenn man dann mit einem Moslem darüber redet werden die aggressiv und beleidigen usw.

Und wenn man zitiert aus dem Koran z.b " Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet" Sura 8 Vers 191, dann meinen die ja das ist eine fläschung oder Arabisch kann man nicht übersetzten. Was einfach nicht stimm

Oder in arabischen Ländern werden (ANGEBLICH !!) andere Religion nieder gemacht, die haben weniger Rechte. Aber wenn man in Deutschland kritisch über den Islam redet, ist man gleich ein Nazi.

By the way !: ich weiß nicht ob diese ganzen Infos stimmen ! Bin mir nicht zu 100% Also ich bin bereit dazu zu lernen.

Antwort
von lillian92, 136

Ich glaube, der Unterschied besteht hier, im kulturellen Hintergrund.

Hierzulande ist Glaube einfach nicht das, was er in arabischen Ländern ist. Viele sind nur noch auf dem Papier Christen und auch wenn sie vielleicht an Gott, wie er in der Bibel beschrieben wird, glauben, heißt das nicht, dass sie an die katholische Kirche glauben. Mit vielen erzkatholischen Christen lässt sich auch nicht über Glauben diskutieren und wenn ich den Pfarrern zumindest in meinem Ort so zuhöre, finde ich nicht, dass sich ihre Aussagen großartig von denen gläubiger Moslems unterscheiden.

Während hierzulande aber Religion immer mehr in den Hintergrund rückt, stammen viele Moslems aus einer Kultur in der die Religion noch aktiv praktiziert wird und ein wichtiger Bestandteil des Familienlebens ist. Sie glauben und sie wollen das auch, aber der Mensch war noch nie gut darin, wenn Kritik an seinen Ideale und Überzeugungen an zu nehmen – und das ist genau das, was Kritik an ihrem Glauben für viele Gläubige egal welcher Religion ist.

Was das Niedermachen anderer Religionen betrifft: Ja, das stimmt teilweise. In vielen arabischen Ländern gibt es eine weit schwächere Trennung von Religion und Politik als hierzulande, wo beides komplett unabhängig voneinander existiert. Aber man schaue sich nur die Geschichte an, als man vor gar nicht all zu langer Zeit noch Pfarrer in den Gemeinderäten hatte und die Herrscher ihre Macht auf die Kirche gestützt haben. Da war das auch nicht viel anders. Nur ist in Europa die Verweltlichung (ich vermute stark, durch die Trennung der Kirchen in protestantisch und katholisch, die darauf folgenden Kriege usw) eben früher passiert als in vielen arabischen Ländern.

Kommentar von seguiendo ,

Danke für deine differenzierte Sichtweise!

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 100

In Europa hatten wir viele gesellschaftliche Veränderungen, die Reformation, die Aufklärung, die Menschen glaubten nicht mehr blind der Religion, sondern wurden offener, erhielten Bildung und konnten sich ein umfassendes Bild der Welt machen.

Der Islam ist in Ländern entstanden, in denen diese gesellschaftlichen Reformen und weltanschaulichen Änderungen nicht stattfanden. Für konservative Muslime ist Religion immer noch die höchste Instanz.

Das führt dazu, dass einige Muslime eben nicht über selbstkritisches Denken verfügen, sondern sich massiv über ihre Religion definieren. Eine Kritik an ihrer Religion ist für sie ein Angriff, auf ihre Identität.

Man könnte sagen: Da wo Aufklärung und Bildung fehlen, haben es einfache schwarz-weiß Weltbilder von "guten Gläubigen" und "bösen Ungläubigen", besonders leicht ihren Platz zu finden.

Natürlich gibt es auch Muslime, die intellektuell klug sind, die aber dennoch an übertrieben konservativen religiösen Ideen festhalten und Erzählungen aus dem Quran für eine wörtlich offenbarte Wahrheit halten..

Im aufgeklärten, "christlichen" Abendland haben wir ausreichend Distanz zur Religion, so dass wir darüber kritisch reflektieren, uns sogar lustig darüber machen können, ohne uns beleidigt zu fühlen.

Muslimischen Gesellschaften fehlt diese Selbstkritik und Leichtigkeit im Umgang mit den Glauben häufig immer noch.

Für sie sind leichtbekleidete Frauen gleich moralisch verkommen, weil dies mit ihren religiösen Moralvorstellungen kollidiert. Auch hier fehlt die Leichtigkeit und der Wille, die eigene religiöse Tradition zu hinterfragen.

Einer der Gründe für diese Probleme ist, dass sich im Islam Religion und politisch-rechtliche Gesellschaftsregeln (Scharia) mischen - was das ganze noch komplizierter macht

Nun kann auch eine politische Kritik an einem muslimischen Staatsmann, auch als Angriff auf den Islam verstanden werden.

Ich bin der Ansicht, wenn religiöser Islam und politischer Islam genauer getrennt werden würden, hätten wir sicher weniger Probleme.

Kommentar von Iamiam ,

so sehe ich das auch. Es kommen aber noch (mindestens) 2 Dinge dazu:

  1. Aufgrund der Durchdringung von gesellschaftlichem Leben und Religion halten viele Moslems Traditionen für Bestandteile der Religion: die einen das Kopftuch, die anderen die Burka, eigentlich alle lehnen es ab, einer Frau die Hand zu geben. Das gab es auch hierzulande (und beiderseits noch viel menr), wurde aber überwunden. Frauen durften in der Kirche (und auch sonst ausserhaln der Küche) nicht singen oder gar theatralisch auftreten, für die hohen Stimmen schuf man extra Kastraten, der Pfarrer predigte noch in meiner Jugend von der Kanzel, was man zu wählen hatte, usw.
  2. Es ist ein großer Unterschied, ob Du persönlich Aggressionen erfährst, wenn Du die Religion hinterfragst, oder ob Du deshalb verfolgt wirst. Es kommt nicht von ungefähr, dass es nur noch wenige Christen in den Stammländern des Islams gibt: niemand verlässt massenhaft freiwillig sein Land. Täusche dich nicht: auch Du wirst unter dieses Kritikverbot fallen. Zwar wird Dich hierzulande niemand ins Gefängnis werfen können, weil Du durch unsere Kultur geschützt bist. Aber bei Reisen in diese Länder könnte sich das schon ändern! Und Gefängnis hierzulande ist nochmals was anderes als Gefängnis dort: informiere Dich genau.


Damit Du nicht meinst, ich sei parteiisch: ich bin Agnostiker, also jemand, der sagt: über einen Gott -so es einen gibt- wissen wir nichts, wir tappen im Dunkeln der Auslegung von Schriften, die wir nach Belieben und Tradition für wahr halten oder falsch. (als schon etwas reiferer Jugendlicher  bin ich mal auf den damals berühmten Wanderprediger Billy Graham reingefallen - ich habe daraus gelernt. Schöne Worte allein sind oft irreführend!)
Ich verteidige das Recht der Moslems, hier ihren Glauben zu leben, wehre mich aber dagegen, dass sie- oder irgendeine andere Religion, auch das Christentum- mir vorschreibt, wie ich zu leben habe.

Überlege also gut, was Du vorhast, aber wenn Du Dich entscheidest, dann steh auch zur Entscheidung -nur das bringt inneren Frieden (was nicht heißt, dass man nicht zweifeln darf: im Gegenteil, Zweifel sollte Bestandteil religiösen Lebens sein. Alle großen "Heiligen" haben gezweifelt, aber der Zweifel darf nicht zur inneren Zerrissenheit führen.

Du scheinst noch sehr jung zu sein (ich bin ein alter Mann), warte mit Deiner Entscheidung, bis Du Dich ausreichend informiert fühlst, vielleicht noch mehr als nur ein Jahr (was Dir recht lang vorkommen mag), aber glaube mir, solche Entscheidungen müssen reifen!

Kommentar von AaronMose3 ,

ähm... was ? 

Kommentar von YassineB87 ,

Naja, ist dann aber schon witzig, dass diese Bildung sei es medizin oder Technik erwiesener maßen von uns muslime kommt...

Es ist erwiesen, dass zb die Kirche während der Kreuzzüge die ganzen Bücher dazu der Araber stahlen und danach da vinci zum nachbauen gaben. 

also Bilde dich auch ein bisschen weiter... als man in europa durch Kot trampeln musste weil es kein Klo gab, hatten die araber fließend wasser in den haushalten. Blutmessgeräte, panzer, flugkörpüer, granaten, Tresore, Brillen, und und und  - medizin astronomie etc. wer hat das den europa überhaupt ermöglicht? 

Ich denke wovon du eher sprichst ist einbildung - nicht Bildung.... das ist ein Unterschied. Was Schriftsteller, Poesi, Philosophie angeht, nur weil arabische hier nicht bekannt sind, da die Texte übersetzt kaum etwas bringen, heißt es doch nicht dass wir keine haben!

Ich finde es erbärmlich, wie immer versucht wird den westen als "weiter" und besser dazustellen. als wären wir hintlerwäldler... das ist armselig und praktisch beleidigend. Imanuel Kant sagte praktisch zur Aufklärung, dass man sich seines eigenen Verstandes Bedienen muss - dass ist der weg aus seiner selbstverschuldeten unmündigkeit. Und ??? Sagt er glaubt nicht an Gott??? 

wenn ich meinen verstand bediene und dabei herausfinde, dass das geschriebene aus dem Koran das richtige für mich ist und ich daran und an unsere propheten glaube, heißt es, dass ich nicht aufgeklärt bin? ich glaube du hast keine Ahnung wovon du redest. 

Ich will nicht das Christentum schlecht machen, aber MENSCHEN in der Kirche hatten MAL Fehler gemacht, wie zb Ablassbriefe und vieles mehr. dass das nicht von Gott kommt. oder dass ihn auch keiner hier von menschenhand gewählter ihn vertreten kann -  dass sind punkte, die mir auffallen müssen wenn ich bei verstand bin. 

Fairerweise möchte ich auch erwähnen, dass ich das unermüdliche  soziale engagement und ordnung uvm  vorbildlich finde bei der Kirche. da könnten muslime auch was lernen.

Ich denke die Gesellschaft besonders in europa hat sich so erbärmlich zurück entwickelt... da bist du stolz drauf... lachhaft. schalte mal den fernseher ein und guck mal was da läuft oder wie die Kinder reden... Ich sag nur Frauentausch, Berlin Tag und Nacht, Nur Playstation spielende vergammelnde sozial unterentwickelte Kinder, weil die eltern zu sehr mit materialismus beschäftigt sind bzw dafür arbeiten müssen, statt sich mit ihnen zu beschäftigen. 

und dabei willst du mir sagen ihr seit Super aufgeklärt und benutzt euren Verstand... Hammer! absolut glaubwürdig wenn ich mir diese Hochentwickelte Gesellschaft anschaue.. Was habt Ihr denn hier tolles an der gesellschaft ? freie auslebung eurer triebe? Saufen, feiern und GV wie man will? darum geht es hier? Schön! Wirklich die spitze eurer "Evolutionstheorie"

Kommentar von Enzylexikon ,

Naja, ist dann aber schon witzig, dass diese Bildung sei es medizin oder Technik erwiesener maßen von uns muslime kommt...

Um so trauriger, dass du von den großen Leistungen der Muslime nur in der Vergangenheitsform reden kannst - seit dem Mittelalter haben die islamischen Kulturen herzlich wenig auf die Beine gebracht.

Das liegt aber eben meiner Meinung nach daran, dass es zu viele konservative Kräfte gibt. Wenn ein Großmufti oder eine andere bedeutende Person erzählt "Lebewesen malen/Musizieren ist eine Sünde", dann wundert es nicht, dass es in der islamischen Welt zu einem wissenschaftlichen und kulturellen Stillstand kam.

Ich freue mich über jeden Muslim, der bereit ist, zu Wissenschaft und Kultur beizutragen. Dazu muss er aber eben solche Aufrufe links liegen lassen können.

Was Schriftsteller, Poesi, Philosophie angeht, nur weil arabische hier nicht bekannt sind, da die Texte übersetzt kaum etwas bringen, heißt es doch nicht dass wir keine haben!

Das sehe ich auch so - allerdings werden führende arabische Intellektuelle der Gegenwart auch von religiösen Fanatikern verfolgt.

Dass es Menschen wie Deschalaladin Rumi nicht mehr gibt, liegt sicher auch an der Intoleranz religiöser Hardliner in der islamischen Welt.

Da haben wir wieder das Ausgangsproblem der Frage - die Dünnhäutigkeit vieler Muslime und ihre mangelnde Bereitschaft, ihre Religion mal entspannter zu sehen.

Ich denke die Gesellschaft besonders in europa hat sich so erbärmlich zurück entwickelt...

Die islamischen Gesellschaftsordnung nach der Scharia mit menschenverachtenden Gesetzen ist aber auch kein demokratischer Gegenentwurf, sondern primitiv und rückständig.

Deshalb ist auch der Ruf irgendwelcher Rechtsextremen "Wenn es dir hier nicht passt, geh doch zurück!" kompletter Unsinn - denn kein geistig gesunder Mensch will seine Freiheit aufgeben, indem er in eine radikal-islamische Hochburg zieht.

Der konservative Muslim, der die "verkommenen Sitten" kritisiert, freut sich andererseits, dass er dank unserer liberalen Gesetze der demokratischen Gesellschaft auf der Nase rumtanzen kann.

Hätte er eine ähnliche Protesthaltung gegen die Gesellschaft in einem islamischen Land, wäre er schnell im Gefängnis. Dort ist die Meinungs- und Pressefreiheit kein so hohes Gut.

Der deutsche Muslim freut sich also sicher, in der "erbärmlich zurückentwickelten" Gesellschaft leben zu dürfen, wo er sagen kann, was er will, so lange es keinen Straftatbestand erfüllt.-

Kommentar von Enzylexikon ,

da bist du stolz drauf... lachhaft.

In islamischen Ländern sind wiederum Eltern angeblich stolz darauf, dass ihre Kinder als Märtyrer starben. Das ist nicht lachhaft, sondern
moralisch degeneriert.

Dass diese armen Menschen durch radikale Gruppierungen gezwungen, oder indoktriniert werden, sieht leider kaum jemand und so wird vorschnell das Bild vom "blutrünstigen Muslim" gezeichnet.

wenn ich meinen verstand bediene und dabeiherausfinde, dass das geschriebene aus dem Koran das richtige für mich ist und ich daran und an unsere propheten glaube, heißt es, dass ich nicht aufgeklärt bin? ich glaube du hast keine Ahnung wovon du redest. 

Ich selbst verbiete niemandem seinen Glauben, aber ein Jude, oder Christ der wortwörtlich an eine sechs Tage dauernde Schöpfung glaubt, ist wissenschaftlich genau so hinter dem Mond, wie ein Muslim, der an die Spaltung des Mondes glaubt.

Die meisten Menschen können zwischen "Fakten" und "religiösen Legenden" unterscheiden. Beides hat durchaus seinen Wert - aber unwissenschaftliche Behauptungen als faktisch darzustellen, ist für Gläubige jeder Konfession ein intellektuelles Armutszeugnis.

schalte mal den fernseher ein und guck mal was da läuft oder wie die Kinder reden... Ich sag nur Frauentausch,  Berlin Tag und Nacht, Nur Playstation spielende vergammelnde sozial unterentwickelte Kinder, weil die eltern zu sehr mit materialismus
beschäftigt sind bzw dafür arbeiten müssen, statt sich mit ihnen zu beschäftigen. 

Wenn du schon in die Klischeekiste greifst dann denk bitte auch an die türkischen Kopftuchmamas, die ihre Söhne zu Paschas mit Macho-Komplex erziehen, hinteranatolische Eltern, die ihre Kinder windelweich prügeln, ihre Tochter lieber zwangsverheiratet, als in der Schule sehen wollen, und Goldkettchen-Ali der protzige Autos fährt, "Ehrenmorde" begeht und dabei jedem Minirock hinterherguckt.

So, haben wir jetzt genug Vorurteile und Klischees ausgetauscht?

Ich finde solche Ergüsse einfach furchtbar, da man sich auf dem Niveau von islamistischen Hasspredigern und rechtsextremen Idioten von der PEGIDA bewegt. Also lass uns bitte nicht weiter auf diesem Niveau reden,.

Was habt Ihr denn hier tolles an der gesellschaft ? freie auslebung eurer triebe? Saufen, feiern und GV wie man will? darum geht es hier? Schön! Wirklich die spitze eurer "Evolutionstheorie"

Genau, es geht hier nämlich um Freiheit - das Schreckgespenst jedes radikal-fanatischen Ideologen.

Hier können all diese Dinge getan werden, ohne mit Höllenstrafen
eingeschüchtert, oder im Fall der Scharia für Kleidungswahl und
Sexualität misshandelt und getötet zu werden.

Das kann man gut finden, oder auch nicht - aber hier gibt es diese Freiheit.

Ich möchte nicht wissen, wie viele religiöse Menschen möglicherweise homosexuell sind und seelisch unglaublich leiden, weil ihr konservatives Umfeld sie verstoßen, oder sogar töten würde, wenn sie von der Homosexualität wissen würden.

Ich habe absolut nichts gegen eine liberale, lebensnahe und weltoffene Religiosität - ich bin selbst religiös - aber der Fanatismus und die mangelnde Bereitschaft konservativer Muslime, mal von ihrem religiösen Ross herabzusteigen, schaden dem Islam.

Kommentar von Iamiam ,

es geht hier nämlich um Freiheit - das Schreckgespenst jedes radikal-fanatischen Ideologen

richtig. UND um Vergangenheitsbewältigung  durch Selbstkritik, und zwar bei beiden. Ich sehe das bei Moslems kaum, bei uns auch nicht allzu häufig.

Was allerdings bei und Mode geworden ist, sich für i'was zu entschuldigen, was längst vorbei ist (oder zur gerichtlichen Aburteilung ansteht, siehe Autoindustrie oder Banken), um genauso weitermachen zu können - diese Art, die sehr der (missverstandenen) Beichte der Katholiken ähnelt- darf nicht mit Vergangenheitsbewältigung verwechselt werden.

Antwort
von Lazybear, 65

Rede mal mit einem russen über putin, entweder er hasst oder liebt ihn, wenn er ihn liebt, kannst du kritik auch vergessen! Das hat was mit mentalität zu tun, der erziehung und der persönlichkeit, nicht jeder araber oder türke etc. Reagiert so auf kritik, aber viele, da der glauben auch wie bei christen teil ihrer person ist und kritik quasi kritik an ihnen darstellt, christen sind offt anders erzogen und halten ihre schlechte laune einfach besser zurück! Ich persönlich habe nichts gegen andere menschen, aber die arabische kultur, ist die mit der ich am wenigsten warm werde, mir gefällt weder die musik, noch deren kunst, noch deren Gesellschaft, was auch an dem was du schilderst liegt, aber das essen finde ich dort gut! Lg

Antwort
von Andracus, 127

Wenn du solche Erfahrungen speziell mit Moslems machst, solltest du das Ganze vielleicht noch ein, zwei Mal überdenken. Ich finde es extrem wichtig als Mensch, der an irgendwas übernatürliches glaubt, kritikfähig und gesprächsoffen zu sein. Auch sich selbst dabei hinterfragen zu können. Und zu einem gewissen Grad sagt das Verhalten von Anhängern einer Religion schon was über ihren Glaubensgegenstand aus. Man sollte dabei niemals verallgemeinern, aber gerade wenn man mehrfach bestimmte Erfahrungen macht, sollte einem das zu denken geben. Ich sage damit nicht, dass alle Muslime nicht diskussionsfähig sind. Aber überlege dir genau, mit was du es zu tun hast, bevor du Teil davon wirst, genau wie bei allem anderen auch. Wenn dir die Sache so auf dem Herzen liegt, dass du hier fragen musst, nimm diesen Zweifel nicht auf die leichte Schulter. 

Antwort
von LordofDarkness, 119

Manche Menschen haben kein Selbstwertgefühl und keine wirkliche Persönlichkeit, sondern definieren sich selbst nur durch ihre Religion (oder das, was sie mit ihrem Halbwissen dafür halten).

Kritisiert man dieses Glaubenskonstrukt, dann empfinden diese Leute das als Angriff auf sich selbst, auf ihre "Ehre", oder auf was auch immer. Das kommt übrigens nicht nur bei Muslimen vor, sondern auch bei evangelikalen Christen im englisch-sprachigen Raum.

Mit Menschen, die keinen rationalen Argumenten gegenüber zugänglich sind, sollte man sich nicht zu sehr beschäftigen.

Antwort
von SibTiger, 118

Vermutlich werden sie deshalb leicht aggressiv, weil sie innerlich gar nicht so sehr vom 'Wahrheitsgehalt ihrer Religion überzeugt sind. Wenn sie das wären, könnten sie natürlich gelassener sein.

Also eher so etwas wie Unsicherheit. 

Ich kann am Islam nichts tolles finden.

Antwort
von saidjj, 16

Esselamu alejkum

Dann hast du eindeutig mit den falschen "Muslimen " gesprochen wenn man sie denn so nennen darf denn immerhin haben sie einen Koranvers geleugnet .
Warum reagieren sie so ?
Weil sie recht wenig über den Islam wissen und mit aggression darauf reagieren wenn man sie mit kritischen Fragen konfrontiert .
Ist jeder Muslim so ?
Nein und es ist falsch so etwas zu behaupten .

Antwort
von Muslimhelper, 31

Viele dieser Leute sind garkeine oder nur sehr schlechte Muslime.. nur weil ihre Eltern es vielleicht sind, heißt es nicht das sie es auch zwangshaft sind.. hab zumindest nur Erfahrungen mit solchen "muslimen" gemacht wenn sie mal ausgerastet sind, ich hasse diese Beleidigungen .. "ich mach dies und das mit deiner Mutter", wie kann sowas nur aus dem Mund eines muslimen kommen..

Antwort
von YassineB87, 42

Also zuerst die verse, die du nanntest - natürlich gibt es die und das ist auch gut so, denn das ist ganz normale geschichtliche überlieferung. das ist eine Anweisung an den Propheten und bezieht sich NUR auf ihn in Bezug auf die, die ihn versuchten zu töten, bestahlen und vertrieben haben. 

das war ein direkter befehl von gott an den Propheten und die Sahaba (Gefährten) . Es ist klar beschlossen von allen interessanten Korankommentatoren und interpretatoren, sowie dem Hohen islamischen Rat usw soweit ich weiß, dass dies nicht auf die Muslime als handlungsaufforderung zutrifft. Terroristen zum Beispiel nutzen solche stellen und legen diese als handlungsaufforderung aus und betreiben so ihr "rekruting". hoffentlich klären die menschen sich besser auf.

Zu der Unterdrückung: Die Geschichte zeigt den Umgang - natürlich kommen viele an und erzählen dir von historischen kriegen, mag ja alles sein, aber die hatte jedes volk/Kultur. Fakt ist aber, dass keine andere religion in der Vergangenheit andersgläubige monotheisten so geschützt hat gegen eine Schutzsteuer konnten sie in Frieden unter Muslimischer Herrschaft leben. Auch heute ist es noch in vielen Orten so, wie zb Ägypten. Der Koran sagt auch, und das gilt uns: 

" Und streitet nicht mit dem Volker der Schrift. Es sei denn auf die beste Art und Weise. Ausgenommen davon sind jene, die ungerecht sind. Und sprecht: "Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben"

Sure 29 vers 45

Zu den Leuten die Aggresiv sind:

Die machen einen Fehler und tun sich keinen gefallen. diese sind leider nicht weit genug. Bei uns ist es so: wenn ich dich bekehre, wird mein Lohn um deinen erhöht. sprich alle gebete usw die du verrichtest, werden mir auch angerechnet als Hasana (eine Art Pluspunkt) Wenn ich dich von meiner Religion vergraule, dann ist das ein dickes minus.

Unser prophet hat sich nicht aufgeregt. und sagte seinen Anhängern immer wieder wie schlecht aggression und wut ist und das diese vom sheitan kommt. 

Das waren jedenfalls einzelne typen, was sich nicht verallgemeinern lässt eigentlich. Wenn du sonst fragen hast, werde ich versuchen sie dir so gut ich kann zu beantworten. allerdings prüfe auch immer die antworten, denn man darf sich im Islam auch nicht einfach auf das wissen eines anderen verlassen ohne seinen eigenen verstand zu bedienen um dinge zu hinterfragen, wie zum beispiel die "Tötet Sie stelle"

Kommentar von earnest ,

Der von dir behauptete Schutz der Christen in Ägypten und anderswo: Du solltest unbedingt deine zeitgeschichtlichen Kenntnisse auffrischen.

Die Bemerkungen bezüglich des friedlichen Mohammed sind von Geschichtsblindheit oder Naivität geprägt. Mohammed war auch Kriegsherr.

Zu den Koranversen, die das Töten von "Ungläubigen" fordern: Es ist völlig unerheblich, ob diese Verse nun "weichgespült" werden oder nicht. Entscheidend ist: die selbsternannten "Gotteskrieger" berufen sich bei ihren Untaten auf solche Verse.

Kommentar von YassineB87 ,

Zu den Vers(en): da streit ich auch gar nicht mit dir drüber, aber dann musst du mir wohl auch zustimmen, dass es umso wichtiger ist deren bedeutung zu kennen. das es keine Handlungsaufforderung an uns ist, sondern an die genannten personen . damit diese gestörten menschen diese stellen nicht missbrauchen können - vorausgesetzt man wünscht sich eine friedlichere welt.

zu geschichtlichen kenntnissen. die rede war nie vom propheten saw sondern bezogen auf islamische länder und verhaltensweisen.

Antwort
von Aktzeptieren, 26

Weil die meisten gleich alle Muslime meinen!!! Statt einzelne Personen.
Das ist das gleiche wie wenn du alle Deutschen beleidigst

Antwort
von aliumei13, 58

Wenn du eine Sache liebst, willst du nicht dass jmd schlecht redet über diese.
Wie eine Frau die du liebst , du willst nicht dass jmd schlecht redet über sie.
Hoffe konnte helfen

Kommentar von earnest ,

Du bist ein typisches Beispiel für das in der Frage Beschriebene: Du setzt offensichtlich automatisch JEDE Form von Kritik, sei sie auch noch so sanft, mit "Schlechtreden" gleich.

Insofern hast du in der Tat "geholfen".

DIESE Art von "Hilfe" bedauere ich.

Antwort
von muhamedba, 53

Wenn man mit einem Christen über seine Religion redet (Kritisch) ist alles (Normal) cool

Du kannst mit Christen nicht kritisch über das Christentum sprechen, da gefühlt 99% nichts über das Christentum wissen, einfach "zum Club der Christen" gehören und das war es auch. Du siehst doch, wie Atheisten die Christen auf's Korn nehmen, mit der Bibel in der Stadt laufen und angeblich aus dem Koran lesen und wie dann "sehr gläubige Christen" nicht einmal Ihr eigenes Buch kennen.

aber wenn man dann mit einem Moslem darüber redet werden die aggressiv und beleidigen usw.

Mein Lehrer sagte mir "mit euch dürfen wir uns es nicht verspielen... sollte sich jemand von euch einen Gürtel umbinden, dann würden wir es erst bemerken, wenn es zu spät ist" oder gar in der Fahrschule "diese Müsels mit Ihrem Gebet". Selbst meine Nachbarn kommen nicht klar darauf, das wir Muslime sind, dachten wir sind Juden, nur weil es nicht in deren Schema passt.

Schau dir doch jedes Forum an. PI hetzt und lügt gegen Muslime, kein Thema. Ein Araber, welcher illegal nach Deutschland gekommen ist und jetzt mit Lügen hier Bücher schreibt, der wird als "Kritiker" verkauft - stört niemanden. Moslem will kein Schwein essen = er radikalisiert sich.

Oft fragen die nicht "normal", die wollen einfach Futter für ihren Hass haben. HR zum Beispiel hat Juden befragt (als Hooligan's die Gemeinde in Frankfurt bedroht haben), nach einem Jahr diese Interviews eingebaut und Islam eingeblendet a la "Juden können nicht wegen den Moslems in Deutschland leben. Die Wahrheit sieht aber so aus: http://www.artikel-presse.de/israel-juden-bosnien-sind-sicher.html bzw. https://02elf.net/allgemein/israel-juden-kehren-nach-bosnien-zurueck-920998

Und wenn man zitiert aus dem Koran z.b " Tötet die Ungläubigen, wo immer
ihr sie findet" Sura 8 Vers 191, dann meinen die ja das ist eine
fläschung oder Arabisch kann man nicht übersetzten. Was einfach nicht
stimm

Doch, das stimmt, da das selbst in der Übersetzung mehr als klar ist aber nur wenn du angegriffen wirst:

Und kämpft um Allahs willen gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen! Aber begeht keine Übertretung (indem ihr den Kampf auf unrechtmäßige Weise führt)! Allah liebt die nicht, die Übertretungen begehen.

Und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.

2:190 und 191

Oder in arabischen Ländern werden (ANGEBLICH !!) andere Religion nieder
gemacht, die haben weniger Rechte. Aber wenn man in Deutschland kritisch
über den Islam redet, ist man gleich ein Nazi.

In arabischen Ländern ging es den Christen sehr gut, da der Islam diese schützt. Jetzt leben nicht einmal die Muslime in Sicherheit. Falls es dir nicht bekannt ist, in Syrien leben +99% Muslime und der IS greift diese an. In Arabien hat man muslimische Namen verboten, damit die Familie nur diese benutzen darf. Deshalb können viele Muslime die Saudis nicht leiden.

By the way !: ich weiß nicht ob diese ganzen Infos stimmen ! Bin mir nicht zu 100% Also ich bin bereit dazu zu lernen.

ist ja nicht schlimm, dafür gibt es solche Portale aber hier werden dich die meisten wegen "ich will bald Moslem werden" angreifen.

Kommentar von earnest ,

Dass der Islam die Christen "geschützt" habe, ist mir neu. Dass er sie schütze, ist blanker Zynismus.

Dass Christen "zu 99% nichts über das Christentum wissen", ist sogar "gefühlt" blanker Unfug.

Deine Bemerkungen zu Tötungssuren im Koran sind die auch hier bei GF leider übliche Weichspülerei.

Die von dir beschriebenen Vorurteile gegen friedliche Muslime gibt es hierzulande leider wirklich.

In einem anderen Punkt möchte ich dir zustimmen: Wie offenbar du auch, habe ich meine Zweifel daran, dass der Fragesteller wirklich ernsthaft erwägt, zum Islam zu konvertieren. Ich halte das für vorgeschoben.

Aber vielleicht hat gerade die Art der Fragestellung dazu beigetragen, dass auf dieser Seite viel Nachdenkenswertes und viel Differenziertes zu lesen ist ...

Kommentar von XxKingDomixX ,

Du glaubst mir nicht das ich Moslem werden möchte ? Doch klar, aber wegen leute wie  ja sorry "Dir" hinterfrage ich alles und bin mir dann sehr unsicher 

Kommentar von YassineB87 ,

na dann hast auch du mal etwas dazu gelernt... dhimmi nennt man sie: hier etwas kopierte erklärung:

Schutzsteuer [dschizya] ist eine Sondersteuer, für erwachsene Männer unter den Leuten des Buches [ahl-ul-kitab], die unter islamischer Herrschaft leben, falls sie nicht an der Verteidigung des Landes teilnehmen wollen. Es ist eine Art Ausgleichszahlung für Schutzbefohlene [dhimmi] für die Befreiung vom Wehrdienst und im Bedarfsfall Verteidigungseinsatz auf freiwilliger Basis.

Diejenigen, die hingegen an der Verteidigung des Landes teilzunehmen wünschen, wie es z.B. bei den den Christen in der Islamischen Republik Iran nach dem Überfall Saddams der Fall war, brauchen die Schutzsteuer nicht zu entrichten. Zudem brauchen Schutzbefohlene [dhimmi] weder die Fünftelabgabe [chums] noch die Zakat zu entrichten, so dass die Schutzsteuer eine geringere Abgabe ist, als sie Muslime zu entrichten haben.

Kommentar von muhamedba ,

Ich wollte dir eigentlich nicht mehr antworten aber den ersten Teil ist so peinlich, dass das wieder mal ein BILD-Artikel sein könnte.

Du, als nicht Moslem und jemanden, der keine Muslime kennt (da bin ich mir sicher), solltest nicht über Dinge sprechen, die dir fremd sind. Kopfsteuer hört sich schlimm an aber es gibt genug Beispiele, die das Gegenteil beweisen. Die Juden aus Spanien zum Beispiel sind das perfekte Beispiel. Sie sind ins osmanische Reich geflüchtet, haben Kopfsteuer gezahlt und konnten in Ruhe leben, ohne Angst. Warum gibt es den heute noch Jesiden oder Kopten? Kirchen, welche älter als der Islam sind?

Im Islam ist Sklaverei erlaubt. Alleine schon "Sklaverei" zu hören ist schlimm aber wenn ich jetzt hier in Deutschland zu einem Obdachlosen gehe und Ihm ein zu Hause bietet und das kaufe, was ich mir kaufe, er das zu essen bekommt, was ich esse... Du musst dir das genau anschauen und dann urteilen, weil durch die Gesetze es Sklaverei besiegt hat.

Ich werde in Zukunft nichts mehr zu deinen Lügen schreiben. Im Grunde lacht dich jeder aus, der lesen kann und sich selbst mit der Quelle informiert.

Antwort
von StylesTommo, 60

Sind hier alles (weitestgehend) sehr gute Antworten. Um aber nochmal etwas zu ergänzen:

Das was du hier geschildert hast ist oftmals ein humanes Problem. Keines der drei Weltreligionen trägt schuld. Es gibt einige Menschen die manche Religionen falsch auffassen/ interpretieren.

Die Religionen haben NICHTS mit dem Verhalten der praktizierenden zu tun. Das muss man klar unterscheiden können.

Man kann sich über EINIGE, NICHT ALLE Menschen die eine Religion praktizieren aufregen, nur sollte man die Religion an sich bloß nicht in irgendeiner Weise in den "Dreck" ziehen. Und schon gar nicht sollte man auf Grund der Verhaltens weisen einiger praktizierenden, alle praktizierenden Menschen so kennzeichnen.

( "Meine Nachbarn sind Muslime/Christen/Juden und verhalten sich so und so, das heißt alle Muslime/Christen/Juden sind so und so")

Das nennt man Rassismus und erinnert mich an einen gewissen Herr. Vor einigen Jahren.

Das nochmal aus Ergänzung zu manch anderen zum Teil sehr guten Antworten hier. :-)

Kommentar von XxKingDomixX ,

Kann dir zum großen Teil recht geben. Aber zu sagen , das Rassismus wäre falsch. Da es ja eine WELTWEITE Religion ist und keine wirkliche Rasse. 

Kommentar von earnest ,

Natürlich hat auch die Qualität einer Religion etwas mit dem Verhalten der Gläubigen zu tun.

So gibt es beispielsweise einen im internationalen "Religionsvergleich" außerordentlich friedlichen Buddhismus (ja, ich weiß, was gerade in Myanmar passiert), der weniger "Dreck am Stecken hat" als die großen monotheistischen Religionen.

Und es gibt den Aspekt, dass manche Religion ihre "Flegeljahre" schon hinter sich hat, eine andere aber vielleicht noch nicht.

Es gibt den Aspekt von Reformation und Aufklärung, der auch für Unterschiede sorgt oder sorgen kann.

Antwort
von earnest, 52

Auf Deine Frage hast du viele bemerkenswerte Antworten bekommen. Sie unterscheiden sich im Niveau und in ihrem Differenzierungsvermögen sehr deutlich von dem, was man hier leider sehr oft zu lesen bekommt. 

Das spricht natürlich auch für die Qualität deiner Frage.

Aber die ersten beiden Sätze nehme ich dir nicht ab. Ich glaube einfach nicht, dass du "den Islam toll findest" und dass du "auch bald Moslem werden" möchtest. 

Ich halte das schlicht für vorgeschoben, und zwar mit der Absicht, möglichen Kritikern, von denen "das Übliche" kommen würde, den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Liege ich richtig mit meiner Vermutung, KingDomix?

Gruß, earnest

Kommentar von XxKingDomixX ,

Nein keines weg. Ich habe einen Kumpel kennengelernt (Schicksal Gott wollte es so) er hat mir alless erklärt über Religion. Also angefangen mich darüber zu informieren mehr zu beten usw. Und mir wurde ALLES klar. Für mich war das nur logisches Denken. Aber wegen manchen Leuten und Versen bin ich mir unsicher deswegen Frage ich ja auch 

Kommentar von earnest ,

Es überrascht mich, dass du den Islam mit "logischem Denken" in einem Atemzug nennst.

Antwort
von Succcer, 54

Also ich werde nicht wütend, jedoch rege ich mich immer wieder brechtigt über die Hetze auf! Das wird Muslimen immer vorgeworfen, dass sie aggressiv werden, stimmt aber nicht!

Vorallem mit den suren muss man ja den historischen Hintergrund betrachten

Kommentar von Succcer ,

und die arabischen Länder sind keine islamischen Länder, so dürfen im eigentlich Islam auch Christen und Juden so leben wie sie wollen und haben die gleichen rechte, die Araber erfinden immer bissle was, genauso wie viele andere

Kommentar von earnest ,

Die "Gotteskrieger" sehen aber nicht den "historischen Hintergrund", wenn sie unter Berufung auf solche Verse "Ungläubige" massakrieren.

Ist es für dich schon "Hetze", wenn jemand auf diesen Zusammenhang hinweist?

Niemand wirft übrigens DEN Muslimen vor, dass sie aggressiv würden, sondern nur bestimmten Muslimen - zum Beispiel  extremistischen Hardlinern.

Und das, sofern begründet, völlig zu Recht. Ein Fakt bleibt ein Fakt, auch wenn das nicht jedem gefällt.

Kommentar von Succcer ,

wenn ich sage, dass ich ein Amerikaner bin, bin ich dann einer, nur weil ich es behaupte?

Kommentar von earnest ,

Du lenkst ab.

(Ich unterstelle mal, dass DU bestimmen möchtest, wer Muslim ist und wer nicht. Irre ich mich?)

Kommentar von Succcer ,

nur gott kann richten, jedoch ist es offensichtlich, dass Terroristen keine Muslime sind //ich lenke nicht ab, beantworte meine frage

Antwort
von hutten52, 34

Sie werden von Kindheit an gelehrt, dass der Islam die einzig gültige und beste Religion sei, die über allen anderen stehe. Außerdem werden sie gelehrt, dass der Koran das direkte Wort Allahs sei und dass ;Mohammed ein perfekter Mensch sei. 

Kritik oder Zweifel sind nicht vorgesehen. Im Koran werden "Zweifler" als schlimme Sünder dargestellt.

Wenn nun ein Nichtmoslem Kritik äußert, kommt das Weltbild der meisten Moslems ins Rutschen. Sie sehen Unvernunft und Sünde. Weil sie nicht trennen zwischen Individuum und Religion, fassen sie jede Kritik an der Religion als persönliche Beleidigung auf.

Antwort
von Karl37, 31

Das Christentum hat einen gesellschaftlichen Wandel, den man Aufklärung nennt, durchgemacht.

Der Islam ist kreatonistisch, d.h.er hat den Buchstaben des Koran als Dogma erklärt und verbietet jede kritische Hinterfragung.

Antwort
von Ani77777, 45

Im Cristlichen Glauben beschützt sich der Gott Jahwe immer selbst und erwartet das garnicht von seinen Anhängern, weil er lebendig ist. 

Ich will niemanden beleidigen und mit meiner Antwort igentweche Aussagen über den Islam machen. Ich beantworte die Frage NUR im Bezug auf das Christentum.

Außerdem hat der Gott im Christentum mit Hass nichts zu tun. Er ist die Liebe selbst steht in der Biebel. Heilig und gerecht.

Gott ist Licht und gar keine Findternis ist in ihm. 1. Johannes 1,5

Es gibt auch echte christliche Gläubige auch junge Christen die für Gott eifern, wenn du willst melde dich einfach bei mir.

Antwort
von Moba1, 10

Solltest du kritische Fragen haben kannst du Sie mir gerne stellen. Ich werde sachlich darauf antworten so Gott will. Liebe Grüsse

Antwort
von DerOnkelJ, 96

Ich habe mir mal erlaubt, bei Facebook einen Witz über die katholische Kirche zu veröffentlichen. Da haben sich einige aufgeregt das war irre....

Fast alle Religionen sind davon strikt überzeugt, die einzig wahre Religion zu sein. Und durch entsprechende Auslegung der zugrundeliegenden Schriften könne sie das auch "beweisen". Auch in der Bibel gibt es entsprechende Stellen.

Ausschlaggebend ist aber letztlich, dass viele auch noch so aufgeklärte Menschen in Religionsfragen ein regelrechtes Scheuklappendenken entwickelt haben. Kritisches Hinterfragen der religiösen Regeln wird von Klein auf untersagt, und aus Furcht kuscht man dann und befolgt lieber blind das, was andere einem vorsagen. Und es gibt einige, die das in ihrer Machtgier schamlos ausnutzen und den Menschen was weismachen was vielleicht gar nicht stimmt.

Kommentar von seguiendo ,

Ich will ihn hören! Schreibst du ihn hier auch noch? Ich liebe Katholikenwitze, weil es das lustigste ist, wenn man sich ein bisschen selbst drin wiederfindet.

Kommentar von Ani77777 ,

Wenn jemand einfach eine echte Bezihung zu Gott hat, dann reagiert er nicht aggressiv. Wenn aber jemand ständig nur gewisse religiöse Rituale macht ohne selbst genau zu verstehen warum. Dann kann er sich innerlich nicht sicher sein. Er redet sich ein das es richtig sein muss und wenn jemand das anzweifelt, reagiert er aggressiv.

Antwort
von reziprok26, 43

Über 5 (fünf)Milliarden !!! Menschen essen Schweinefleisch, hören gern Musik  lieben die Liebe, mögen Bilder und Hunde sind Freunde, lassen sich nicht Beschneiden, tragen keine Kopftücher, Burkas, Fasten nicht wochenlang und beten nicht 5x am Tag und Bomben sich nicht in die Luft um ins Paradies zu kommen.

Sind das nicht genug Beweise, dass solche Gebote/Verbote OUT sind, dass es sich ohne diesen Unsinn unbeschwert und besser Leben lässt.

Islammisten aber trotzdem ihre harams leben und dabei bleiben und unbelehrbar sind, da brauchen sich nicht wunderen, wenn sie bei den Ungläubigen nicht ankommen und aggressiv werden. 

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