Wieso können Frauen meistens mehrere Sachen aufeinmal und Männer nicht. Woran kann das liegen?

Wir haben das Multitasking-Gen und die Männer nicht. ;)
an der Evolution vielleicht. Frauen mussten sich früher schon um Kinder, Haushalt usw. kümmern und das meistens gleichzeitig, Männer waren dagegegen "nur" arbeiten

das kann man so nicht sagen, ich kenne männer die können zwei sachen auf einmal und ich kenn frauen die sind manchmal mir einer sache überfordert.

Das ist an der Entwicklung des Menschen geschuldet. Der Mann war nur aufs Jagen bedacht, auf die Heranschaffung zur Ernährung der Nachkommen. Hingegen die Frau sich um Höhle, Nachwuchs und Zubereitung des Erjagten kümmern musste. Ist nicht anders, als im Tierreich...
soust am 27. Oktober 2009 10:32 Neeneeneenee, tut mir leid, dass ich da einen Mythos zerstören muss:o))): in der Zeit, als Menschen jagten und in Höhlen lebten, herrschte Matriarchat - die Frauen jagten also und die Männer bewachten das Feuer. Schau nach Afrika und Asien, da ist es heute oft noch so, dass sie Frauen die grobe Arbeit (Jagen oder Landwirtschaft) machen.

Gott sei Dank ist es so. Wie wäre denn das Leben, wenn wir alle gleich wären.

weil frauen das müssen - man bedenke nur das leben einer hausfrau^^
männer sind da anders bzw haben andere schwerpunkte.
nun denn, im jungen alter vor allem haben wir frauen doch beide gehirnhälften und männer nicht oder so...

Weil Männer grundsätzlich von Frauen durch dämliche Kommentare gestört werden, wollen sie parallel etwas machen :-)

Das ist evolutionär begründet:
Männer mussten sich beim Erlegen des Tieres stark konzentrieren, keine Geräusche von sich geben - sprich sich auf eine Sache - das Erlegen - konzentrieren.
Frauen sind Sammler gewesen. Sie mussten sich nicht unbedingt nur auf ein was konzentrieren und konnten sich so etwas multitaskingfähiger entwickeln.
Also, so simpel ist das alles nicht. Männer zum Beispiel wurden nicht auf die Jagd geschickt, weil sie den Haushalt nicht gebacken kriegten, sondern weil sie schneller rennen können. Nicht der Beute hinterher, sondern vor dem Säbelzahntiger davon. Das zeigt übrigens, die Jagd ist ein absolutes Multitasking-Feld: Jäger und Gejagter gleichzeitig, in 360° Dolby surround. Besser tragen können sie auch, wenn´s dann um die Beute geht. Allerdings wundert mich, wieviel Frauen tragen können, wenn´s um Shopping geht. Einige Frauen gehen sehr selektiv mit dieser Fähigkeit um. Zwischen männlichen und weiblichen Haushaltsführenden gibt es in der Qualität der Haushaltsführung glaube ich, auf je tausend Haushalte gerechnet, kaum einen Unterschied. Allenfalls sind Frauen eher die Allrounder. Oft reicht es ihnen, alles so einigermaßen zu können, während Männer der Ehrgeiz packt. Die sind dann in einem Bereich sehr perfektionistisch und blenden andere dafür etwas aus. Ich sage nur Kochen einerseits und Bügeln andererseits. Oh Hilfe, da bekommt meine Theorie einen Knacks: Bügeln und gleichzeitig fernsehen, oder besser "fernhören" das können nur Frauen. Bei Männern ruht das Bügeleisen, weil sie immer hinschauen müssen (wahrscheinlich, ob da ein Säbelzahntiger auftaucht).
soust am 27. Oktober 2009 10:35 Echt kreative Antwort, aber wie ich schon oben kommentiert habe, war der Mann nicht von Anfang an der Jäger. Wie und warum sich das geändert hat? Hmmm - vielleicht entwickelten die Männer in der kuscheligen Höhle bei guter, eiweißreicher Nahrung und unverbraucht vom Kinderkriegen genau die Muskeln und Sehnen, die ihnen den biologischen Vorteil über die Frauen brachten^^? Vom Inhalt der Blase ganz zu schweigen... Ach, die Geschlechter, ein ewiges Rätsel der Natur:o).

Es ist einfach nicht so, dass Frauen diese Fähigkeit mehr haben als Männer. Die Gruppen sind so groß, dass, wie immer, die Divergenz in der Gruppe weit größer ist als die zwischen den Gruppen. - Tut mir leid, ist sicher eine unbefriedigende Antwort, aber wenn Du Dich in Deinem Bekannten- und Freundeskreis und in Deiner Familie umschaust, wirst Du merken, dass das richtig ist.
:O
Dickes Lob! DH!
Jo, das stimmt...ich wüsste da nur eins...