Warum sind Sätze in einem Roman ungewöhnlich
Auch im Roman gibt es kurze Sätze. Man benötigt diese zur Feststellung bestimmter Tatsachen, bzw. in den Dialogen. In langen verschachtelten Sätzen lassen sich bestimmte Dinge wie z.B. Gefühlslagen, Ereignisse etc. besser umschreiben, Außerdem zwingt es den Leser mehr zur Aufmerksamkeit.

vielleicht, weil es sonst nicht spannend und romantisch genug ist?
bsp.: sie küssten sich.
wäre das in nem liebesroman genug?

Mich würde die Quelle für diese Frage interessieren. Kurz ist relativ, wie überall :) Ein kurzer Satz liegt mMn bis zu 30 Zeichen vor. Alles andere ist ein langer Satz.
Gedanken (Er ist da!), Dialoge ("Wozu soll das gut sein?", "Nicht mit mir!"), Feststellungen (Er schwieg lange./Sie nahm Reißaus.) und so weiter, werden über kurze Sätze zum Leser transportiert.
Also müsste man die Frage präzisieren, um eine schlüssige Antwort möglich zu machen.