In meinem Bekannten- und Freundeskreis sind auffällig viele Frauen, die mit Homos befreundet sind, und zwar schon über Jahre. Woran liegt es, dass gerade diese Freundschaften offensichtlich so hervorragend funktionieren?
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Bin seit langem mit einem sehr gut befreundet, und ich gebe Jaguar4 insofern Recht, als dass die Fronten einfach geklärt sind. Trotzdem interessiert er sich für mich als Frau und was ich so denke und empfinde. Es ist eine andere Sensibilität da, als ich sie von Heteros kenne. Ich bin für ihn prinzipiell kein 'fremdes, unbekanntes Wesen, das Mann eh nicht versteht', sondern wir finden mühelos Parallelen, über die wir nicht viel diskutieren müssen. Außerdem ist er ein hervorragender Berater, was mein Outfit betrifft. Nur wenn wir unterwegs sind und uns derselbe Kerl gefällt, steht immer erst mal eine Frage im Raum ;-)

Frau ist in diesem Fall frei von dem Zwang, sich selbst sexy präsentieren zu müssen, sie kann einfach "nur" befreundet sein. Die Beziehung hat keine erotische Komponente, also kann sie sich sicher fühlen. Sie können sich völlig frei über ALLE Themen unterhalten, ohne mit unerwünschten Ratschlägen überhäuft zu werden oder auf Unverständnis zu stoßen. :-)
besser kann man das einfach nicht darstellen! DH

Mein bester Freund ist ein Homo. Es ist eine Zwanglose Freundschaft, man kann über wirklich alles reden, ohne Angst zu haben, Grenzen zu überschreiten und dadurch die Freundschaft zu zerstören. Ausserdem ist ein Mann keine Konkurenz für uns Frauen. Dann sind es meist sehr höfliche und liebe Menschen.

weil man bei ihnen nie angst haben muß, dass sie einem nicht doch mal an die wäsche wollen, und die freunschaft dadurch kaputt gehen könnte

Man kann sich mit einem Mann von Frau zu Frau unterhalten!
jaguar4 am 27. Mai 2007 23:05 der ist super lol

Und Weil sie sich mit ähnlichen/gleichen Themen wie die Frauen beschäftigen.

Ich finde das sie total liebe Menschen sind und man mit ihnen sehr viel Spaß haben kann ;-)))