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Warum sind die Scheidungsraten so hoch?

gefragt von Acer2009Acer2009 am 06.05.2009 um 6:47 Uhr

Die Hemmschwelle sinkt sich scheiden zu lassen. Im weniger sind bereit um ihre Ehe zu kämpfen. Woran kann das liegen?

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Familie x 9.412 Heirat x 594

EvaDu
beantwortet von EvaDu am 6. Mai 2009 07:07
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Weil wir heute in einer Gesellschaft leben in der wir so viele Wahlmöglichkeiten haben. Wenn wir uns binden haben wir das Gefühl nicht mehr die Wahl zu haben. Wenn heute etwas kaputt geht, dann kaufen wir es uns eben neu. So ist es auch mit Beziehungen. Wir haben den Anspruch, alles muss immer gut sein. Das es in Partnerschaften auch Defizite geben kann können wir schlecht akzeptieren. Außerdem gehen der heutigen Generation schon die Eltern voran wo viele geschieden sind, d.h. der jetzigen Generation fehlt auch ein gutes Vorbild wie man eine gute Ehe gestalten kann trotz aufkommender Schwierigkeiten. Ich finde man muss sich bewußt machen, dass es in jeder Beziehung den Stress gibt, dass man vieles auch bei sich selbst ändern muss und das auch schlechtere Zeiten und Krisen zum gemeinsamen Leben gehören. Ich hoffe mit meiner Meinung richtig zu liegen...Kämpfe selbst gerade darum ;-)

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 07:40

Bindungs-Störung?

. Beliebigkeit?

. "Rationale Gründe" für Partnerschaft statt LIEBE?

. Liebes-Unfähigkeit?


anonym
beantwortet von NougartPudding am 6. Mai 2009 07:01
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Weil heute ein totaler werteverlust entsteht und alles ersetzbar wird, es herrscht eine gewisse gleichgültigkeit

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 07:38

Welche Werte sind das? . Fehlt es den Menschen an WERT(e)-Schätzung? . Und wenn ja: Warum schätzen sie die (alten, guten) Werte nicht mehr? . Erkennen sie vielleicht den - hohen, unbezahlbaren, unersetzbaren - Wert dieser Werte nicht? . Und woher kommt es, daß sie dies (und evtl. anderes) nicht - mehr - erkennen? .

Bewußtseinstrübung? .

Wahrnehmungsstörung? .

Denkblockaden? .

Empfindungsstörung? .

Gefühlsstörung? .

"Seelenblindheit" / "Dysgnosie"? .

"kollektive Neurose"? .

Oder was?

Kommentar von NougartPudding am 6. Mai 2009 09:05

Weil das bekennen zu den werten einen scheinbaren verlust der freiheit zu bedeuten hätten, sich an die werte zu halten ist ein pfad des lebens der zum glück führt doch von vielen wird er fälschlicherweiße als last empfunden sich an dingen und moralischem "zwängen" zu binden. Das sie sie nicht mehr erkennen ist teil der politik weil ein dummes system reibungsloser funktioniert und weniger widerstand bietet

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 09:32

Ich glaube nicht, daß es eine gezielte / bewußte Politik dazu gibt, sondern, daß die Politiker (und andere "Verantwortliche") an dem gleichen Mangel leiden wie die Mehrheit der Bürger.

. Daß es ein Pfad des Lebens ist, der zum Glück führt, das ist auch meine Erfahrung. Ich bin auf der Suche nach Möglichkeiten, den Betroffenen die positiven Aspekte, die Vorteile, dieses Pfades schmackhaft und verlockend zu machen, so daß sie ihn erstrebenswert finden und bereit werden, ihn zu gehen. Was ist zu tun??

Kommentar von NougartPudding am 12. Mai 2009 04:48

Du tust schon das richtige, mehr wie das "verkünden" kann man nicht, den pfad wählt jeder selbst, es ist zwar traurig das viele in dieser "trend" hinein rutschen aber ich hoffe mal das ist nur eine phase der gesellschaft und vielleicht wird sie von selbst erkennen wohin das führt wenn nicht.... naja kann man sich denken wohin das führt


anonym
beantwortet von newcomer am 6. Mai 2009 07:14
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weil die Partner in eine falsche Vorstellung in eine Ehe gehen. Sie hoffen, dass mit dem Partner all ihre Probleme gelöst werden und sind dann um so enttäuschter. Es wäre zu wünschen, dass Partner vor der Ehe auf vieles vorbereitet werden. Erfolgreiche Kommunikation und Problembewältigung sind da einer der Elementaren Punkte.

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 07:22

nein, mit dem Partner werden die Probleme nicht gelöst, sie sind trotzdem noch da. Aber es hilft wenn jemand da ist, dann wird es ein wenig einfacher.


anonym
beantwortet von samirax5 am 6. Mai 2009 06:50
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Weil die Menschen nicht mehr auf einen Partner angewiesen sind, sondern auch im alleingang zurechtkommen.

Kommentar von 0d9118d6c9cecb7188d78b59cabf9c14smallAcer2009 am 6. Mai 2009 07:03

Warum heiratet man dann erst? Unüberlegtes handeln?

Kommentar von samirax5 am 6. Mai 2009 11:02

ich glaube das die Menschen an die grosse liebe glauben, aber doch scheitern. früher wurde aus vernunft und notwensigkeit geheiratet. der fokus lag nicht auf glücklich sein sondern auf überleben. die prioritäten haben sich verschoben.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 07:58

Weiß da die "Linke" nicht, was die "Rechte" tut? (Gemeint sind in der zugrundeliegenden Geschichte in der Bibel zwar Hände, aber ich wende dieses Gleichnis hier jetzt mal auf die Gehirnhälften an, nämlich auf die linke, die für das rationale Denken zuständig ist und die rechte, die schwerpunktmäßig für die Wahrnehmung von Gefühlen, Bedürfnissen und andere "innere" Dinge wie "Intuition". . Einerseits große Verliebtheit zu spüren, sich Hingezogen fühlen zu dem anderen und ihm nach sein wollen, zärtlich sein und noch mehr - und andererseits rationale Gründe zu haben für Vorwürfe, Ansprüche, Erwartungen, Forderungen usw. mutet fast an wie eine Art "Schizophrenie", eine innere Gespaltenheit und große Unausgewogenheit, die sehr oft wohl nicht auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden kann. Eine evolutionäre, unabänderliche Gegebenheit? Oder eine änderbare Störung?

Ich empfehle meine GF-Tipps.


heureka47
beantwortet von heureka47 am 6. Mai 2009 07:30
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Etliche lassen sich scheiden, einige leben getrennt - weil es zusammen nicht mehr geht - und viele bleiben von vornherein single. Viele machen mehrere Versuche mit Beziehungen und stellen fest, daß es sehr schwierig ist bzw. scheinbar gar nicht nicht funktioniert. .

Und das alles unter der Voraussetzung, daß es die LIEBE - angeblich - gibt?? Da kann doch was nicht stimmen!! (Wer mich kennt, weiß natürlich, daß ich glaube, Gründe dafür zu kennen!). . Die Menschen kennen zwar noch immer das Gefühl, sich verlieben zu können, sich magisch zueinander hingezogen fühlen und am liebsten ständig und für immer beisammen bleiben zu wollen! Aber früher oder später setzt DAS ein, weswegen Eva und Adam sprichwörtlich das Paradies verlassen mußten: Weil sie anfingen, nach "gut" und "böse" zu unterscheiden. Weil sie nicht mehr alles bedingungslos liebten, sondern plötzlich Dinge als "böse" erkannten und - verurteilten. Die schöne Aura des Glücklichseins kann nur da leuchten, wo die - bedingungslose, allumfassende - Liebe herrscht. Wenn wir wirklich glücklich werden wollen, müssen wir lernen aufzuhören zu (ver)urteilen, und müssen lernen, was es heißt, sich selbst und andere bedingungslos zu lieben. Dann - und nur dann - dürfen wir zurück ins Paradies der von Gott vorgesehenen paradiesichen Gemeinschaft von Frau und Mann. . "Kämpfen"? Wie und mit was und um was soll "gekämpft" werden? "Kampf ist Krampf"! Und Krampf behindert den Fluß der Lebens- und Liebesenergie. Wir müssen nicht "kämpfen" - wir sollten uns eher darin üben, loszulassen - unsere Angst, Vorurteile, Mißtrauen, Ungeduld, Unnachsichtigkeit, Rechthaberei, Egoismus usw usw. . Ich weiß, wovon ich rede. Ich habe erst nach schwerer Krise, nach über 30 Jahren unbefriedigender Beziehungen, nach Diagnose "Depression", Trennung von meiner Frau und weiteren schmerzhaften Erfahrungen schließlich im Alter von 54 Jahren in der Psychotherapie erkannt, daß ich nie vorher wußte, was diese höhere Dimension von Liebe, die WIRKLICHE, bedingungslose, allumfassende Liebe ist. . Es ist nicht schwer, sie zu lernen. Hauptsache, man erfährt erst einmal, daß es sie GIBT - UND, daß man selbst zu denen gehört, die diese wichtige Information auf sich anwenden können... . Ich empfehle meine GF-Tipps. . Viel Erfolg - und Glück!


Deepika
beantwortet von Deepika am 6. Mai 2009 07:10
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ich denke, dass viele um ihre Ehe kämpfen. Aber wenn alles irgendwann keinen Sinn mehr hat, trennen sich viele.

Kommentar von 0d9118d6c9cecb7188d78b59cabf9c14smallAcer2009 am 6. Mai 2009 07:14

Gestern geheiratet und 3 oder 4 Jahr später schon geschieden, solche Ehen gibt es. Wo kann man dann vom Kampf reden?

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 07:17

weisst Du, man weiß halt nicht, inwieweit die Ehepartner kämpfen, was sie alles versuchen um ja die Ehe aufrecht zu erhalten. Eine Ehe von drei oder vier Jahren ist sehr kurz, früher hat alles länger gehalten. Da galten noch andere Werte aber heute? Es ist schwierig in der heutigen Zeit, die werden sich sagen, es gibt genug andere Potenzielle.

Erlebst Du das oft, dass die Menschen in Deinem Bekanntenkreis sich schnell scheiden lassen oder erlebst Du es gerade persönlich?

Kommentar von 8d755ac3d5bb9127d76fdc5e04308e45smallGALLARIAOY am 6. Mai 2009 07:30

Paare, die sich wieder trennen, in dem Bewusstsein, dass die Zeit des Zusammenseins vorbei ist, und jeder seinen eigenen Weg gehen muss, um weiter zu kommen,sind zu begrüßen, weil die Vernunft die Führung übernommen hat. Um z.B. eine Ehe zu kämpfen, ist sinnlos. was vorbei ist, ist vorbei. Loslassen ist angesagt. GALLARIAOY

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 07:33

es gibt auch viele, die trennen sich, gehen ihren eigenen Weg und kommen irgendwann wieder zusammen.


Wenne
beantwortet von Wenne am 6. Mai 2009 06:56
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Eine Scheidung ist teuer und viele können die Kosten nur auf Raten begleichen.

Da eben die Scheidung so kostspielig ist sind dann natürlich auch die Raten höher. ;-P


snoopje
beantwortet von snoopje am 6. Mai 2009 06:51
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Ich glaube, dass die Zeiten jetzt deutlich schlechter werden und die Leute dann wieder mehr zusamenhalten.Sie haben dann andere Probleme

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 08:00

Muß uns denn "Leidensdruck" in eheliche oder eheähnliche Verbindungen treiben?? Sollte es nicht - nach überlieferten Vorstellungen - die LIEBE sein?

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 09:18

das ist eine falsche Basis für eine Beziehung: eine Beziehung eingehen, nur weil die Zeiten schlechter werden. Das kann ja gar nicht funktionieren meiner Meinung nach. Ich kann nur mit jemanden zusammen sein, für den ich etwas empfinde.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 09:36

Denke ich auch. "Liebe ist ein Kind der Freiheit".

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 09:41

man merkt, Du beschäftigst Dich viel mit diesen Sachen.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 9. Mai 2009 06:13

Meine beiden jüngeren Brüder sind durch Suizid umgekommen - "Lieblosigkeit" war glaube ich ein wesentlicher Faktor, der dazu beigetragen hat. Und nur aus Angst vor einem ähnlichen Schicksal habe ich nach den Ursachen geforscht und nach den Möglichkeiten, wie man sowas ändern kann. Und was ich - positives! - bei dieser Suche gefunden habe, versuche ich weiterzugeben...


AllesKenner
beantwortet von AllesKenner am 6. Mai 2009 06:50
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Was kann man dagegen tun? Soll man sich weiter gegenseitig belügen und sein Leben mit dem Mann verschwenden den man nicht liebt?! In der heutigen Zeit wo kaum jemand stressfrei ist, kann man sich kaum in den "richtigen" verlieben und es wird immer mehr auf Aussehen geachtet!

Kommentar von 0d9118d6c9cecb7188d78b59cabf9c14smallAcer2009 am 6. Mai 2009 07:01

Kämpfen ist da angesagt. Man hat ja auch nicht überstürzt geheiratet um alles sofort wegzuwerfen.

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 07:11

wenn sich Kämpfen nicht mehr lohnt, ist eine Trennung am besten.

Kommentar von 0d9118d6c9cecb7188d78b59cabf9c14smallAcer2009 am 6. Mai 2009 07:16

Ich finde schon das sich kämpfen immer lohnt. Schließlich dauerte es ja einige Zeit bis man sich gemeinsam etwas aufgebaut hatte.

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 07:19

Ja, im Laufe der Zeit hat man sich vieles aufgebaut. Eigentum etc. Deswegen bleiben ja auch viele zusammen. Aber Du hast schon recht, kämpfen lohnt sich immer, man sollte nicht so schnell den Kopf in den Sand stecken.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 07:49

Liegt es nicht - zumindest zu einem nicht unwesentlichen Teil - daran, daß wir alle durch den Einfluß der von "Wissenschaft" dominierten Gesellschaft die Dinge des Lebens immer sehr rational betrachen und beurteilen. Und wenn wir dann einen Partner, eine Partnerin, so analysierend betrachten und be"urteilen" und die Fehler und Schwächen an ihr/ihm entdecken und zum Vorwurf machen: Ist DAS vielleicht der Faktor, der der LIEBE im Wege steht? . Peter Lauster, Psychologe und Autor, schreibt in einem seiner Bücher (ich glaube "Die Liebe"): Der moderne Mensch leidet an einer Überbetonung des Intellekts und Vernachlässigung seiner Gefühlswelt. Ist DAS vielleicht der ausschlaggebende Faktor für die VEREINZELUNG und VEREINSAMUNG in der Gesellschaft??


Sieslack
beantwortet von Sieslack am 6. Mai 2009 06:48
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Das liegt nur an den Frauen.

Kommentar von Eddd1e866a7e975e2eb070a3a9dcb564smallJoschy0907 am 6. Mai 2009 06:48

stimmt...lach

Kommentar von 56b03c7490b755d980b58db2777b9a3csmallSchnuffduff am 6. Mai 2009 06:53

Ja Sieslack im einer muß ja Schuld sein ;) Ich sage es liegt an den Männern

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 07:09

Schnuffduff Du weisst doch: Männer sind das einzig Wahre, grins

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 07:43

@ Sieslack: STIMMT! Weil auch die Frauen (uns Männern oder überhaupt) offenbar nicht sagen können, an welchem Mangel es liegt bzw. was es bräuchte, damit es wieder besser laufen könnte!

;-)

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 08:02

manchmal können es auch die Männer nicht in Worte fassen, dass die Beziehung besser laufen könnte.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 08:29

Der Mangel ist schon lane bekannt - nur keiner will es wahrhaben; keiner will sich als "mangelhaft" erkennen - obwohl auch Immanuel Kant es schon geschrieben hat, daß der Mensch der abendländischen Kulturkette "ein Mängelwesen" ist. Und die Hippie-Bewegung in USA und die 68er in Deutschland haben es so formuliert: "Es ist keine Liebe mehr unter den Menschen". DAS ist die "Krankheit der Gesellschaft" (EIN wesentlicher Aspekt; es gibt noch ein paar mehr).

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 09:16

ich finde es schade, dass unter den Menschen keine Liebe mehr ist.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 6. Mai 2009 09:35

Ich auch. Ich weiß von dieser kollektiven Störung seit 1992 und versuche, es zu ändern. Es ist ja nicht so daß GAR KEINE Liebe mehr unter den Menschen wäre, aber sie scheint in der Minderheit zu sein und kann sich aufgrund der gegenwärtig gelten Gesetze und Regeln nicht durchsetzen. Liebe ist immerhin die stärkste Kraft im Universum - aber nur, wenn die Menschen sie - durch ihre Bewußtseine - auch fließen lassen und sie wirken lassen, sie zu Anwendung bringen!

Kommentar von Simple_avatar3smallDeepika am 6. Mai 2009 09:39

Wie versuchst Du es zu ändern? Die Liebe unter den Menschen musst Du erst einmal suchen. Menschen können so kaltherzig sein und ehrlich, dass ist kein Umgang für mich.

Aber vielleicht haben manche auch Angst, die Liebe zuzulassen, je nachdem was sie erlebt haben. Das kann mitunter auch ein Grund sein.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 9. Mai 2009 06:10

Nach meinen Erfahrungen und Erkenntnissen meiner 61 Lenze, von denen die ersten 40-44-54 in relativer Lieblosigkeit vergingen, ist die Liebe die universelle Energie, das Bewußtseins-Kraft-Feld, das die Ausmaße unseres Kosmos/Universums hat und in dem wir alle leben und dessen Energie auch durchuns / in uns fließt. DAS ist aus meiner Sicht die (Ur-)Quelle der Liebe. Und JEDER Mensch hat das Potenzial, sich mit dieser Urquelle selbst und ohne Mittler zu verbinden und diese Liebe durch sich fließen zu lassen und von diesem Durchflossenwerden zu profitieren. Diese universelle - bedingungslose - Liebe ist zugleich die Lebens-Energie, die uns Leben und Gesundheit ist. DAS versuche ich seit Jahren nun praktisch zu leben und die Menschen in meinem Umfeld auch auf diese Möglichkeit aufmerksam zu machen, weil ich mitgekriegt habe, daß die meisten es nicht wissen! DAS ist wiederum ein wesentlicher Aspekt der "kollektiven Zivilisations-Neurose" / "Krankheit der Gesellschaft", wie du z.B. in meinen GF-Tipps sehen kannst.


anonym
beantwortet von josephine1979 am 6. Mai 2009 07:54
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gute frage- darüber hab ich mir auch schon oft gedanken gemacht - ich glaube, dass es für viele zu anstrengend ist für die liebe zu kämpfen- da jeder für sich allein sein kann (finanziell) ist es nicht mehr nötig, dass man zusammen bleibt- weiters glaub ich, dass das materielle und der spass vor der verantwortung und liebe steht- wir leben leider in einer spass gemeinschaft und wenns schwierig wird, dann bleibt man lieber allein- früher war das anders. da waren die meisten frauen finanziell von den männer abhängig- und die männer hatten weniger zeit sich andersweitig umzusehen, da sie viel länger und härter arbeiten müssen haben. da das heute nicht mehr der fall ist, verlässt man den partner bei den kleinsten schwierigkeiten - warum man trotzdem heiratet?? ganz einfach, weils spass macht- und weils von der gesellschaft immer noch verlangt wird. die meisten leute heiraten, damit die kinder abgesichert sind - die wenigsten paare heiraten aus liebe - meist nur wegen der verantwortung- die aber schnell einzuengen anfängt- und dann geht man- die meisten scheidungen werden von frauen eingereicht,deswegen muss ich meinen vorgänger zustimmen, dass es an uns frauen liegt-


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