`Vielleicht wurde das scho gefragt, aber ich finde die Antwort nicht und kann sie mir auch nicht erklären ?

Die Pupillen sind weit geöffnet, wenn geblitzt wird,können die Pupillen nicht schnell genug reagieren und der Blitz geht durch das Auge durch und trifft auf die Netzhaut und der Augenhintergrund ist mit einem feinen Blutadergeflecht durchzogen. Das sieht man dann auf dem Foto.
meistens sind unsere pupillen weiter geöffnet, so reflektiert die netzhaut beim blitz das licht, so entsteht dieser rote-augen-effekt

Der Augenhintergrund ist rot, der einfallende Blitz in Dunkelheit, in der die Pupillen weit sind, kommt so schnell, daß die Pupillen nicht so schnell sich verengen können. So erscheint der angeleuchtete Augenhintergrund rot! Mit einem Vorblitz reagieren die Pupillen, verengen sich und der eigentliche Blitz leuchtet nicht mehr unerwartet in weite Pupillen!

Im Dunklen sind die Pupillen sehr weit geöffnet. Das einfallende, beim Blitz sehr helle Licht, wird dann von der gut durchbluteten Netzhaut reflektiert - deshalb eben die rote Farbe, die durch die Augenlinse noch verstärkt wird. Es gibt drei Möglichkeiten, die roten Augen zu vermeiden: 1. Vorblitz: Durch einen kurzen Vorblitz vor dem eigentlichen Blitzen (das schafft heutzutage eigentlich jede Kamera) schließen sich die Pupillen ein wenig und dadurch wird der rote Augen-Effekt verringert, aber meist nicht ganz vermieden. 2. Externen Blitz verwenden: Je spitzer der Winkel zwischen Objktiv und Blitz, desto stärker tritt der Effekt auf. Je weiter der Blitz also vom Objektiv entfernt ist, desto unwahrscheinlicher werden rote Augen. Weiterer Vorteil: Die Blitzfotos bekommen durch den Schattenfall eine räumliche Wirkung. 3. Ohne Blitz fotografieren: So kann es gar keine roten Augen geben. Man muss aber die Empfindlichkeit der Kamera hochstellen, damit die Aufnahme nicht verwackelt wird. Die Bildergebnisse sind in der Regel besser, als mit Blitz.