warum sind die olympischen spiele entstanden???

Die Einführung der Olympischen Spiele der Neuzeit wurde 1894 als Wiederbegründung der antiken Festspiele in Olympia auf Anregung von Pierre de Coubertin beschlossen. Als „Treffen der Jugend der Welt“ sollten sie dem sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung dienen. Seit 1896 finden alle vier Jahre Sommerspiele und seit 1924 Winterspiele statt. 1992 wurden Winter- und Sommerspiele letztmalig im selben Jahr veranstaltet, seitdem alternieren sie im zweijährigen Rhythmus (1994: Winterspiele).
Von 1912 bis 1948 fanden auch Olympische Kunstwettbewerbe statt. In den Jahren 1924, 1932 und 1936 wurde mit dem Prix olympique d'alpinisme auch ein Preis für herausragende Leistungen im Bereich des Bergsteigens vergeben. Seit 1960 folgen den Olympischen Sommerspielen und seit 1976 den Winterspielen die in denselben Wettkampforten ausgetragenen Paralympics als Wettkämpfe der behinderten Sportler.

Sie sind die Wiederaufnahme der antiken Spiele in Olympia, welche ein religiöses Fest zu Ehren des Zeus waren.
Quandt am 21. August 2008 14:21 DH
Damit alle Länder ZUSAMMEN einen fairen Wettstreit durchführen können und zu ermitteln wer der Leistungsstärkste ist.

Eigentlich um kriegerische Auseinandersetzungen zwischen den griechischen Volkstämmen zu verhindern, hat aber nicht richtig geklappt. Nur während der Spiele waren die ollen Griechen wirklich friedlich.

Fragen nach dem 'warum' sind meist nicht umfassend zu beantworten. Fragst Du hingegen nach dem 'wozu' werden die Antworten schon klarer. In Griechenland und im antiken Rom wurden viele dieser Spiele zur Unterhaltung der insbesondere oberen Bevölkerungsschichten ausgetragen. Gewinner kamen weiter, Verlierer flogen raus oder wurden schlimmstenfalls getötet oder 'verfüttert'. Für die Teilnehmer steht an oberster Stelle immer der Gewinn eines Wettbewerbes, als Bester aus einem solchen hervor zu gehen.
das ist eine ernst geminete frage denn ich muss etwas darüber erfahren...
manu1979 am 21. August 2008 14:17
DH. Naja, ein Treffen der Jugend der Welt war das 1896 noch nicht so richtig. 13 Länder nahmen teil, mit wohl 232 Athleten. Heute trifft das eher zu, über 200 Länder mit über 10.000 Teilnehmern. Der Idee des Barons muss trotzdem Respekt gezollt werden, schließlich hat die frühe christliche Kirche diesen heidnischen Brauch im Jahr 393 verboten. Dagegen aufzubegehren war 1892 an der Sorbonne nicht unbedingt opportun. ;-)