Warum sind die meisten Wissenschaftler der Meinung, dass intelligente Konstruktionen der Natur durch Zufall entstanden sind?

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16 Antworten

"Warum sind die meisten Wissenschaftler der Meinung das intelligente Konstruktionen der Natur durch Zufall entstanden sind?"

So verkürzt stimmt die in der Frage enthaltene Aussage nicht. Kein mir bekannter seriöser Wissenschaftler behauptet, der Zufall sei die Ursache der vielfältigen Natur. Ursache für die Vielfalt ist die Entwertung von Energie (= Produktion von Entropie), die in höhere Ordnungsstrukturen umgesetzt wird. Dabei ist der Umstand, dass höhere Ordnungsstrukturen entstehen kein Zufall sondern zwangsläufig. Wie die höhere Ordnungsstruktur (Emergenz) aber im einzelnen aussieht,  das wird durch den Zufall bestimmt.
Abgesehen davon ist "intelligente Konstruktion" ein menschliches Konstrukt, das in der Natur keine Entsprechung findet.  In der Natur gibt es für jedes dynamische System das Prinzip der minimalen Entropieproduktion, dem das System zustrebt. Die Ergebnisse dieses Strebens können uns durchaus "intelligent" erscheinen, aber letztlich geht es nur um eine minimale Entropieproduktion. Das könnte man auch evolutionär so formulieren, dass jede Art bei ihrer Entwicklung einem Zustand zustrebt, der die in der Umgebung vorhandenene Energiequellen optimal ausnutzt. Bei Bienen ist das nun mal der Bau eines Nestes mit 6-eckigen Waben. Es gibt keine Bauform, die mit noch weniger Material ein stabiles Nest ermöglicht. 

Dass sich die Vorstellung, alles in der Natur sei durch Energieentwertung entstanden, weit durchgesetzt hat liegt daran, dass Ilya Prigogine die Theorie Dissipativer Strukturen entwickelt hat, für die er 1977 den Nobelpreis erhielt. In dieser Theorie wird klar gezeigt, und zwar theoretisch (physikalisch/mathematisch) sowie durch Experimente, dass sich die Entstehung von neuem in der Natur vollständig physikalisch auf Basis der bekannten Naturgesetze erklären lässt. Selbst die Entstehung von Leben und Information lässt sich mit dieser Theorie erklären. Wenn es nun eine Theorie gibt, die selbst von Kritikern als absolut korrekt und fehlerfrei anerkannt wird und die die Entstehung von Insektenstaaten erklären kann, warum sollten Wissenschaftler dann nicht mit dieser arbeiten, zumal es keinerlei Alternative gibt. ID/Kreationismus ist keine Alternative, da dies reine Sepkulation ohne jeglichen wissenschaftlichen Beleg ist.

"Eine intelligente Konstruktion bedarf doch einen intelligenten Konstrukteur oder?"

Nein, das ist wieder denken in rein menschlichen Kategorien, die der Natur völlig wurscht sind. Zur Erzeugung einer natürlichen "intelligenten" Konstruktion ist in erster Linie Energie gepaart mit Zufall und Zeit erforderlich.

Du hast das Beispiel jetzt nicht gebracht, wird aber von ID-Befürwortern oft erwähnt. Ich greife es auf, um den Fehler in der Argumentation der Kreationisten aufzuzeigen: Durch Zufall könne nie so etwas "intelligentes", wie ein Haus entstehen. Das ist falsch, denn im Rahmen der Theorie Dissipativer Strukturen kann durchaus ein Haus aus der Kombination von Energie, Zeit und Zufall entstehen:

Fangen wir mit dem ersten Stein, einem Eckstein an:
Ich werfe ein Jahr lang von morgens bis Abends den Eckstein auf den Bauplatz (hoher Energieaufwand). Fast immer wird die Lösung nicht brauchbar sein, weil der Stein irgendwo landet. Unbrauchbare Lösungen werden verworfen und es wird weitergemacht. Irgendwann, nach von mir aus 1 Million Würfen, kommt der Stein aber zufällig an der richtigen Stelle zu liegen. Diese brauchbare Lösung wird bewahrt und der nächste Stein wird  angegangen. Dadurch brauche ich für jede weitere Entwicklungsstufe (Stein an der richtigen Stelle) erneut 1 Million Versuche und wieder ein ganzes Jahr, bis es klappt. So entsteht das Haus Schritt für Schritt über einen langen Zeitraum.
Ein Architekt (intelligenter Konstrukteur) wird ein Haus sicherlich anders bauen, das soll ja in kurzer Zeit fertig werden.

Und hier wird der eklatante Widerspruch zwischen Genesis (ID) und Evolution offensichtlich: Laut Genesis wurde die ganze Welt in 6 Tagen geschaffen. Dieser kurze Zeitraum erfordert tatsächlich einen intelligenten Konstrukteur. Nun weiß man aber inzwischen, dass die Natur, auch der Mensch, nicht in kurzer Zeit in einem einmaligen Schöpfungsakt entstanden ist, sondern sich über Millionen von Jahren ganz langsam entwickelt hat. Dieser lange Zeitraum spricht gegen einen Schöpfer und dafür, dass es die Physik ganz alleine geschafft hat.

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Kommentar von Mooooses
27.01.2016, 19:24

Und wenn die Physik bzw. die Naturgesetze von einem Schöpfer so geplant waren? Die Zeiträume waren zur Zeit der Bibelentstehung nicht begreifbar, daher die Verkürzung auf 7 Tage. Zum Vergleich: Hätte einer vor 300 Jahren von Autos oder Flugzeugen schreiben können? Unbegreiflich, hätte man gesagt. Aber die Bibelschreiber vor 2000 Jahren sollen die Erkenntnisse des 20. Jahrhunderts haben?

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Hier werden biologisch organische und technisch anorganische Konstruktionen in einen Topf geschmissen.

Wenn gegen den Zufall als Konstrukteur der Evolution argumentiert wird, kommt oft das Bild von einem Haufen Schrauben und Transistoren, Metall und Plastik, also potentiellen Bauteilen eines Fernsehers. Auch wenn Daniel Düsentrieb darin tieftauchen würde, würde selbst in 100 Mio Jahren kein Fernseher dabei rauskommen. Durch Zufall entsteht nicht plötzlich etwas so komplexes. Bei dieser Vorstellung wird eine schrittweise Entwicklung völlig außer acht gelassen. Gerade die ist aber entscheidend.

Technisch anorganische Konstrukte haben einen großen Nachteil: sie können sich nicht reproduzieren. Sie müssen von Anfang an fertig, durchkonstruiert, gebaut werden. Mehr als kleine unbedeutende Änderungen/Verbesserungen sind nachträglich nicht drin. Darum stimmt für solche Konstruktionen deine Behauptung, daß der Konstrukteur intelligenter sein muß, als das Konstrukt.

Ganz grundsätzlich anders verläuft die Entstehung und Entwicklung lebender Organismen.
Ich rede bewußt nicht von Konstrukten.

Es gibt im Bereich der Lebewesen keine Konstrukte, weil es eben auch keinen Konstrukteur gibt. Ein Konstrukteur hat ein Ziel, einen Plan. Und genau das gibt es in der Evolution nicht. Sie ist plan~ und ziellos.
Genau da liegt der Knackpunkt für die menschliche Vorstellungskraft. Unser ganzes Leben denken und planen wir. Ein geradezu spielerisches, planloses Werden und Vergehen ist für uns kaum vorstellbar.

Man versuche sich folgendes vorzustellen: Ein perfekter Organismus, an seine Umwelt bestens angepaßt, nichts zu meckern. Die Jahre und die Generationen kommen und gehen. Mutationen kommen, sind meist schädlich und vergehen mit dem sie tragenden Individuum. Einmal kommt eine Mutation, die unter den gegebenen Umweltbedingungen ein wenig besser funktioniert, als beim Ursprungsorganismus. Die neue Form hat einen winzigen Vorteil, sei es, daß sie von ihren Feinden schlechter entdeckt wird, sei es, daß ihr Stoffwechsel etwas energiesparender funktioniert, sei es, daß sie etwas kampfkräftiger ist. Im Lauf der Zeit wird sich diese Mutation in der Population durchsetzen, bis es nur noch Individuen mit dieser Eigenschaft gibt. Und das daaauuuuert!!!  Aber Zeit gibt es ja im Überfluß, kein Grund zur Eile.
Das Gute ist, es können mehrere Mutationen gleichzeitig und in verschiedenen Kombinationen "ausprobiert" werden.

Der entscheidende Vorteil gegenüber einem technischen Konstrukt ist, daß ein beliebiger Ausgangsorganismus die förderlichen Mutationen behält und sich auf diese Weise immer weiter entwickeln kann und immer komplexer wird.

Dabei ist völlig unvorhersehbar, was sich entwickeln wird, denn Evolution funktioniert ergebnisoffen.

Ein schönes Beispiel sind Birkenspanner. Wie zu vermuten ist, ist die Urform weiß und setzt sich bevorzugt auf  Birken.   
Währen der Industrialisierung gab es durch die Luftverschmutzung viele dunkle Birkenstämme, auf denen die weißen Falter auffielen. Sie wurden bevorzugt Beute ihrer Freßfeinde.
Es hatte schon immer einige dunkle Falter in der Population gegeben. Bisher was das ein Nachteil, weil sie auf hellen Stämmen auffielen und gefressen wurden. Plötzlich war dunkle Farbe aber ein Schutz und setzte sich in relativ kurzer Zeit in der Population durch.

Das Grundprinzip funktioniert also folgendermaßen:
Ein gegebener Organismus wird durch Mutationen verändert. Die meisten sind schädlich und verschwinden sofort wieder. Ist eine Mutation in einer gegebenen Umwelt positiv, bleibt sie und wird an die Nachkommen weiter gegeben. Diese Auslese nennt man Selektion. Diese beiden Vorgänge mit fast unendlich viel Zeit reichen, um die ganze Vielfalt des Lebens hervor zu bringen und in der Zukunft weiter hervor zu bringen.

Seit der neolithischen Revolution vor ca. 8.000 Jahren bedient sich der Mensch gezielt dieser Mechanismen. Er nennt es Zucht. In dieser relativ kurzen Zeit hat er alle Haustiere mit ihren höchst unterschiedlichen Rassen und Eigenschaften herausgezüchtet.
Eine Sonderstellung nehmen Hund und Katze unter den Haustieren ein. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wenn man tiefer in das Thema einsteigt wird es durchaus verwickelter, wie bei eigentlich allen Themen. Für eine Frage die man beantwortet, entdeckt man mindestens zwei neue. Das ist das schöne an Wissenschaft. Sie ist nie zu Ende, nie langweilig, immer spannend, immer wunderbar.

 

 

 

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Die Evolutionstheorie legt nahe, dass die Welt wie wir sie heute kennen nicht in dieser Form geschaffen wurde. Für die Theorie einer intelligenten Schöpfung gibt es einfach nicht wirklich valide Belege, deshalb ist sie in der Wissenschaft wenig etabliert.

Man muss dabei einfach mal die Zeiträume bedenken, die dahinter liegen. Man geht davon aus das es seit fast 4 Mrd. Jahren Leben auf der Erde gibt, das ist ein für den Menschen nicht wirklich erfassbarer Zeitraum, deshalb fällt es vielen so schwer sich das vorzustellen.

Insekten gibt es seit rund 480 Mio Jahren, mir fällt der Gedanke da nicht so schwer, dass in dieser enormen Zeitspanne auch so komplexe und effiziente Gebilde, wie die von dir genannten Nester, "entstanden" sind.

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Kommentar von Dackodil
27.01.2016, 00:47

Die Evolutionstheorie legt nahe, daß die Welt wie wir sie heute kennen, nicht geschaffen wurde.

(Sorry, der Haarspalter in mir ;-)))

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Niemand behauptet das wäre durch Zufall entstanden. Niemand. Nur weil Wissenschaftler sagen es war kein Schöpfer zugegen, der sich das ausgedacht hat, bedeutet das nicht dass die Alternative Zufall wäre.

Evolution ist nicht Zufall. Es konnten sich eben die Bienen durchsetzen, welche die besseren Nester genaut haben und nach und nach hat sich das bis zu den heutigen Bienen entwickelt.

Das hat aber nichts mit Zufall zu tun.

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Eine hitzige Debatte, mit der einzigen Übereinkunft: wir wissen, dass wir nichts wissen.

Militante Vertreter der einen oder anderen Richtung gibt es überall. Und ja, es gibt auch Anhänger des klassischen Darwinismus, die vor lauter naturalistischer Anschauung blind für Gegenbeweise sind. In der Wissenschaft werden eben leider nicht nur Tatsachen geschaffen und gerade in der Anthropologie ist auch ein Großteil mehr oder weniger subjektiv.

Ich persönlich kann mich mit der Idee des intelligent designs einfach nicht identifizieren. Genau wie bei einer Religion komme ich immer wieder auf das Paradoxon, dass jeder Erklärungsversuch für menschliches Verhalten wiederum auf menschliches Verhalten hindeutet. Da ist es für mich leichter zu glauben, dass sich diese beinahe perfekten Strukturen aus einer Kombination von Logik und Zeit entwickelt haben. Allerdings bin ich mir durchaus bewusst, dass die darwinistische Evolutionstheorie viele viele Lücken hat, die noch kein Forscher weltweit zu stopfen vermag.

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Das stimmt. Der Konstrukteur heisst Slartibartfaß. Das ist nachzulesen in "Per Anhalter durch die Galaxis".Slartibartfaß meinte, die Fjorde sind ihm besonders gut gelungen.

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Kommentar von altgenug60
26.01.2016, 11:24

Ich muss dir ganz vehement widersprechen! Der Konstrukteur ist eindeutig das fliegende Spaghettimonster! Mit pastafarischem Gruß

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Hat es auch. Bienen. 

Diese haben ihn Jahrmillionen der Evolution gelernt, diese Nester zu bauen. Jene, welche die besten Nester bauten, überlebten und jene die dies jicht konnten starben, dies nennt man Selektion. Keinerlei Einfluss von antiken Märchengestalten notwendig.

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Es ist gar nicht so, dass die Naturwissenschaft behaupten würde, alles Intelligente sei nur nur reichen Zufall entstanden.

Die Physik z.B. sieht insgesamt 3 Ursachen:

  • Quantenfluktuation (nur deren Ergebnis ist absolut zufällig),
  • spontane Symmetriebrechung und
  • Emergenz.

Unter spontaner Symmetriebrechung versteht man das Zusammenstürzen eines hoch symmetrischen, aber absolut instabilen Zustandes. Solcher Zusammensturz wird getriggert durch Quantenfluktuation (wenn das betrachtete System das Universum als Ganzes ist), kann ansonsten aber auch getriggert sein durch jeden von außen kommenden Anstoß.

Unter Emergenz versteht man einen Prozess, der unmittelbar nach dem Zusammenbruch von Symmetrie einsetzt, da alle vorhandenen Kraftpotentiale das Bestreben haben, sich so zu modifizieren, dass ein neuer Gleichgewichtszustand entsteht. Dies ist ein sehr komplizierter, i.A. lange anhaltender Prozess, denn jedes Teilsystem gegeneinander drückender Kräfte wird durch ständig von außen kommende Stöße (darunter wieder auch durch solche, die sich der Quantenfluktion wegen ergeben) ständig neu gestört.

Zusammenfassend lässt sich feststellen: 

Evolution ist ständiger Zusammenbruch sowie ständiger Neuaufbau von Gleichgewichtszuständen. Stabile überleben lange, instabile nur kurz, und besonders gravierende Folgen ergeben sich, wenn ein besonders großes Teilsystem des Kosmos spontaner Symmetriebrechung wegen völlig neue Ausgangsbedingungen schafft.

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Das liegt nach meiner Ansicht daran, das der Mensch die Eigenart hat, die eigene Art als das Nonplusultra zu sehen.

Und leider legen die meisten Wissenschaftler unsere körperlichen Merkmale ( wie z.B. das große Gehirn) als Maßstab  für Intelligenz an.

Viel zu viel wird als Instinkt abgetan.

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Nein benötigt es tatsächlich nicht. Die Zufallsvariante ist eine Bestandteil der Evolution, welche ja hinlänglich bekannt sein sollte.

In der Vergangheit waren die Nester von staatenbildenden Insekten, aufgrund winziger unbewusster "Fehlkonstruktionen" denen der Nachbarn überlegen. Diese konnten sich daraufhin duchsetzten, bis eine folgende Generation ebenfalls mit minimalen Abweichungen die Nestbauweise optimiert hat.

Beachten wie die Dauer, die Insekten bereits auf der Erde weilen, wären sogar noch komplexere Bauten möglich.

Ich würde allerdings nicht soweit gehen und den Menschen als einziges Lebenwesen eine weit entwickelte Intelligenz unterschieben. Wer einmal gesehen hat wie Makkaken Frauen lange Haare auszupfen, um diese als Zahnseide zu benutzen, oder Raben wie sie mithilfe von Ampelphasen Nüsse knacken, der muss zugeben dass wir nicht die einzigen vernuftbegabten Lebewesen sein können.

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Weil sie Wissenschaftler sind und ihren Job gut machen.

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Die meisten guten Wissenschaftler sind nicht dieser Meinung. Sie sehen es sehr wohl ein, dass nichts aus dem Nichts entstehen kann (weil dies der gemachten Erfahrung und der Logik widerspricht) und das Zufall ohne eine Leitende Kraft nur Unsinn hervorbringt. Das besagt sogar die Chaostheorie, dort nennt man die Leitende Kraft "Attraktoren".

Anders ist es bei den sogenannten "Experten" die nie namentlich genannt werden. Sie sind eine Erfindung der Meinungsbildungsindustrie. Vor allem sind solche Kampagnen politischer Natur und haben keinen wahren wissenschaftlichen Zweck.

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Kommentar von TobyScience
26.01.2016, 16:09

Und was oder wer dann die leitende Kraft?

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Die Natur hatte Milliarden von Jahren, so etwas hervor zu bringen. In den Milliarden Jahren ist es relativ klar, dass sich so etwas im Tierwelt entwickelt.

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Weil sie nicht an den Schöpfer glauben wollen.

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Kommentar von Thyralion
26.01.2016, 11:18

Weil es keinen haltbaren Beleg für die Existenz eines Schöpfers gibt. Die einzige Berufung erfolgt aufgrund einer Geschichtensammlung die von erzählwütigen Marktschreiern zusammengetragen wurde. Die ist beim besten Willen keine gute Argumentationsbasis.

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Eine intelligente Konstruktion bedarf doch einen intelligenten Konstrukteur

Ich wusste ja,  dass der Dativ dem Genitiv sein Tod ist. Aber jetzt beteiligt sich auch schon der Akkusativ an diesem Mordkomplott!

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Es ist nichts durch Zufall entstanden, ausser meinetwegen die Ursuppe. Der Rest hat sich durch Selektion durchgesetzt.

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Kommentar von TobyScience
26.01.2016, 08:54

Und wo sind die Beweise?

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Kommentar von TobyScience
26.01.2016, 08:55

Wenn es Selektion war warum hörte sie dann eines Tages auf?

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Kommentar von TobyScience
26.01.2016, 09:02

Warum hat die Selektion nur ein Lebenswesen hervorgebracht das so ist wie der Mensch?

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