Warum sind die meisten Meere relativ Nährstoffarm, Die Zuflüsse bringen doch Jahrtausende lang ständig neue Nährstoffe , Woher kommt das Salz?

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3 Antworten

Salze bleiben im Wasser gelöst und sind nie aus den Ozeanen verschwunden. Salzvorkommen entstanden immer mal wieder durch Austrocknen von Meeren, das hat den Salzgehalt in den Ozeanen aber nie verringert.

Nährstoffe, die aus Schwebeteilchen bestehen, sinken im Laufe der Jahrmillionen auf den Grund ab, wo nicht viel Leben damit etwas anzufangen weiß.

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Kommentar von Mikkey
09.04.2016, 11:22

Ergänzung: Die Sedimente werden an vielen Stellen mit der Subduktion der ozeanischen Platten aus den Ozeanen entfernt.

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Das Meer hat wohl deshalb weniger Nährstoffe als Seen und etliche Flüsse, da es auf Grund seiner Tiefe nur wenige Pflanzen besiedeln kann. Kommt hinzu, dass etliche Nährstoffe zum Boden sinken und dort nicht mehr so verwertet werden können, wie in flachweren Gewässern, kommt hinzu, dass sich die Nährstoffe im Meer auf Grund seines sehr großen Volumens mehr verteilen.

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Ich nehme mal an, du beziehst dich auf Quellen irgendwelcher Junge-Erde-Kreationisten, die damit "beweisen" wollen, die Erde sei nur 6000 Jahre alt, oder?

Dazu (und weiteres) gibts hier was:

http://www.ag-evolutionsbiologie.net/pdf/2015/chamaeleon-strategie-von-wort-und-wissen.pdf

und im weiteren auch (auf englisch):

http://www.talkorigins.org/faqs/faq-age-of-earth.html

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Kommentar von Bayernwuerttemb
08.04.2016, 23:06

Nein. Ich versteh nur nicht warum das Salz bleibt ,aber die gelösten Nähstoffe vermutlich nicht so reichlich vorhanden sind ,wie in den Zuflüssen.

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