Frage von Noidea333, 133

Warum sind die Beamten bei den Behörden / Ämtern meistens so unfreundlich (vor allem den Ausländern gegenüber)?

Mir ist schon häufiger aufgefallen, dass die Leute, die auf Ämtern arbeiten, oft sehr schlechte Laune haben und vor allem den Ausländern gegenüber.

Ich finde das sehr ungerecht, nur weil die Ausländer kein akzentfreies Deutsch sprechen, sind die Mitarbeiter schon voreingenommen und genervt. Dabei bemühen sie sich doch wirklich, Deutsch zu sprechen, um irgendwelche Anträge zu bekommen.

Und das ist nicht erst seit der Flüchtlingskrise so, sondern schon viel länger.

Warum ist das so? Warum werden nicht mehr Leute eingestellt, die dann helfen, wenn die Arbeit wirklich so stressig wäre? Viel zu oft spart der Staat einfach an den falschen Ecken.

Habt ihr schon ähnliche Erfahrungen gemacht, dass Leute, vor allem Ausländer, "grundlos" der schlechten Laune von den Mitarbeitern ausgesetzt ist?

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von nurbilligwillig, 67

Es stimmt, man sollte nicht alle Menschen über einen Kamm scheren, nur weil man mit einer bestimmten Bevölkerungsgruppe schlechte Erfahrungen gemacht hat. Aber aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig das sein kann, wenn man immer wieder schlechte Erfahrungen macht, immer wieder mit Respektlosigkeiten und Unverschämtheiten konfrontiert wird.

Es wird wohl so sein, dass beide Seite noch eine ganze Weile damit leben müssen, dass es Vorurteile gibt und dass man nicht unvoreingenommen aufeinander zugeht.

Genauso wenig wie alle Beamten Ausländern gegenüber mit schlechter Laune begegnen, verhalten sich auch nicht alle Ausländer resktlos und unhöflich und sind auch nach Jahrzehnten in Deutschland noch nicht in der Lage, eine Konversation auf deutsch zu führen...

Bleiben wir also dran und bemühen uns weiterhin um ein gutes Miteinander, trotz aller Hindernisse auf beiden Seiten!

Kommentar von Noidea333 ,

Das stimmt. Es gibt solche und solche.

Ausländer, die gar kein Deutsch lernen wollen. Aber ich meinte ja wirklich die, die sich bemühen und dann trotzdem so angegriffen werden. In anderen Ländern werden Ausländer mit Freundlichkeit behandelt, wenn sie sich bemühen, die fremde Sprache zu sprechen.

Aber es kommt wahrscheinlich auch immer wieder auf die Regionen an, wo man sich gerade befinden.

Es gibt solche und solche.

Expertenantwort
von Hexle2, Community-Experte für Arbeit, 48

Deine Frage ist provokant und meiner Meinung nach stimmt sie auch nicht (nein, ich bin keine Beamtin).

Jeder von uns hat bestimmt schon auf Behörden mit schlecht gelaunten Menschen zu tun gehabt. Das aber auf die Nationalität des "Gegenüber" zurückzuführen halte ich für völlig daneben.

Ich selbst wurde schon von Beamt(inn)en sehr nett oder auch schon mal patzig oder überheblich behandelt, wobei die "Netten" eindeutig in der Mehrheit sind. Bei diesen Beamten waren auch einige "eingedeutschte" Menschen dabei die auch nicht alle akzentfrei gesprochen haben.

Soll ich mich jetzt, wenn ich von einem Beamten der mit Akzent spricht unfreundlich abgefertigt werde über Diskriminierung beschweren (obwohl: ich spreche auch manchmal mit Akzent wenn man Dialekt dazu zählt)?

Selbst ist man ja auch nicht jeden Tag "gut drauf" und manche lassen ihre schlechte Laune leider mehr an ihren Mitmenschen aus als andere. Das gibt es aber nicht nur in Behörden, das hast Du überall. Im Betrieb, im Restaurant, Busfahrer, Krankenhaus, Supermarkt und auch im eigenen Umfeld (Familie, Freunde) triffst Du immer wieder auf schlecht gelaunte Menschen.

Es ist schon seltsam, die schlecht gelaunten und miesepetrigen Leute behält man im Gedächtnis und es waren ja sooooo viele. Die vielen anderen die zuvorkommend, freundlich und hilfsbereit waren und sind, werden einfach vergessen und diese sind, finde ich, zum Glück immer noch in der Mehrheit.

Kommentar von Noidea333 ,

Ok, das war wirklich nicht meine Absicht, so provozierend rüberzukommen. Tut mir leid. Ich hatte halt immer nur den Eindruck, der mir von vielen Menschen auch bestätigt wurde.

Aber vielleicht waren das dann wirklich immer nur solche Situationen, wo die dann die Nummer Zehn waren. Und die anderen neun Leute vorher wurden normal behandelt, egal wo sie herkamen.

Es gibt nette und hilfsbereite Menschen auf Ämtern, ja, aber es könnten auch mehr sein.

Und du hast Recht, dass man sich meistens nur die unfreundlichen merkt.

Antwort
von testwiegehtdas, 25

Die sind nicht nur Ausländern gegenüber so.

Ich war ein paar mal zur Unterstützung für meiner Schwester mit beim Amt und die Damen waren meist total unfreundlich. Beispielsweise hat sie was ausgedruckt, man konnte sie wirklich nicht verstehen, ich habe noch mal nachgefragt und sie total zickig: hören sie doch mal richtig zu, ich will das nicht tausend mal erklären! Dabei stand der Drucker direkt neben uns und dir Frau hat leise weite geredet.

Gut war auch eine Frau in der Jobberatung (für Schüler) die meiner mathematisch und handwerklich extrem unbegabten Freundin immer den Job als Kauffrau im Großhandel oder Tischlerin andrehen wollte. Dabei hat sie mehrfach gesagt, dass sie wirklich eine Null in Mathe ist (immer schlechte Noten, in der Oberstufe immer knapp an 0 Punkten vorbei) und daher in der Schule immer große Probleme hatte, zudem gar nicht handwerklich begabt ist. Als sie dann wieder meinte, die zwei Berufe wären aus eben diesen Gründen nicht für sie wurde die Frau total zickig, was sie denn da möchte, wenn sie es doch nicht hören will. Dabei meinte meine Freundin mehrfach, ob sie ihr nicht mal andere Job vorstellen könnte, was diese aber nicht wollte. 

Ich habe aber auch schon Damen erlebt die einfach (weder begeistert noch genervt) ihren Job gemacht haben und welche, die sogar sehr nett waren.

Ich habe das Gefühl, dass sie genervt sind sobald sie nachfragen müssen oder man selber nachfragt.

Kommentar von Noidea333 ,

Danke für deine Antwort. So hatte ich mir das vorgestellt. Dass einfach jemand ähnliche Erfahrungen schreibt. Ich wollte mit meiner Frage ja in keiner Weise provozieren.

Ich habe das auch schon paar mal gehört, dass die versucht haben, jemanden zu vermitteln, an Berufe, die gar nicht für einen gemacht sind. Man könnte vermuten, dass diese Leute für solche Dinge dann eine Prämie bekämen.

Aber wie schon gesagt. Es gibt solche und solche Leute. Nur die schlechten bleiben einem meist in Erinnerung.

Kommentar von nurbilligwillig ,

Wenn Du auf Deine Frage nicht die erwünschten Antworten erhalten hast, dann liegt das vielleicht auch daran wie Du Deine Frage formuliert hast. In Deiner Frage kommen ja mindestens 4 Behauptungen zum Ausdruck: 1. Beamte bei Behörden und Ämtern sind meistens unfreundlich, 2. Vor allem gegenüber Ausländern, 3. Sie sind Ausländern gegenüber unfreundlich, obwohl sich diese bemühen, wirklich Deutsch zu sprechen und 4. Sind sie voreingenommen, nur weil Ausländer kein akzentfreies Deutsch sprechen.

Möglicherweise hätten manche anders auf Deine Frage reagiert, wenn Du die oben genannten Behauptungen nicht als Verallgemeinerungen, sondern als Deinen persönlichen Eindruck bzw. Deine persönlichen Erfahrungen dargestellt hättest.

Ich hab keinen Migrationshintergrund und wurde auch schon mehrfach von Beamten oder Sachbearbeitern unfreundlich "abgefertigt". Andererseits habe ich aber auch schon viele positive Erfahrungen mit sehr netten Beamten/Sachbearbeitern machen dürfen.

Was das Thema "Ausländer" angeht: Ja, ich habe selbst schon mehrfach erlebt, wie Menschen mit Migrationshintergrund ohne ersichtlichen Grund schlecht und z. T. auch unwürdig behandelt wurden. Allerdings musste ich auch schon oft miterleben wie sich "Ausländer" unhöflich bis unverschämt verhalten haben. Solche Erfahrungen können nun auf beiden Seiten dazu führen, dass man sich irgendwann nicht mehr unvoreingenommen begegnet und dass die Situation zunehmend eskaliert. Ich selbst bemühe mich sehr, jedem Menschen unvoreingenommen zu begegnen und ihm persönlich eine Chance zu geben. Gerade in der jetzigen Situation kostet mich das aber zunehmend mehr Energie...

Antwort
von Gerneso, 56

Jeder ist irgendwo Ausländer. Und ich denke nicht, dass es in irgendeinem Land einfach ist Behördengänge ohne Beherrschung der Landessprache zu bewältigen.

Gerade bei den Behörden mit Kundenverkehr sitzt das Wartezimmer während der Öffnungszeiten voll mit Bürgern, die ein Anliegen haben.

Wenn jetzt aufgrund fehlender Sprachkenntnisse gewisse Personengruppen bevorzugt sehr viel mehr Zeit bekommen, bedeutet das, dass die anderen länger warten müssen und ungeduldig werden.

Jeder kann sich vorab zu seinem Termin im Internet schlau machen, was er benötigt und was er dazu mitbringen muss. Die Ämter sind nicht dafür da, lange Beratungsgespräche zu führen.

Kommentar von Noidea333 ,

Ja, das verstehe ich. Aber was ich eigentlich meinte ist, dass dann einige Kunden wirklich mies behandelt werden. Man darf gar nicht mal versuchen, zu erklären, welches Anliegen man hat.

Ok, vielleicht versteife ich mich da zu sehr auf gewisse Ausnahmesituationen. Aber wie gesagt: Mit sind solche Geschichten jetzt schon mehrmals zu Ohren gekommen.

Kommentar von Gerneso ,

Auch Deutsche werden zackig abgefertigt. Man ist da nicht auf dem Basar und es gibt auch keinen Verhandlungsspielraum.

Es gibt gewisse Vorgaben und man muss sich selbst informieren was für gewisse Anliegen mitgebracht werden muss. Steht alles auf der Homepage.

Wenn man z. B. einen Ausweis benötigt muss man ein Passbild mitbringen. Man geht nicht erstmal zu einem Beratungsgespräch.

Kommentar von Noidea333 ,

Das ist mir schon klar. So hatte ich das auch gar nicht gemeint. Nur die Behandlungsweise an sich. Ich meinte solche Fälle, wo die Ausländer schon wissen, was sie brauchen und benötigen und trotzdem oft mit Respektlosigkeit behandelt werden.

Aber ich denke auch, dass das nur Ausnahmesituationen sind, die halt immer einem hinterher mitgeteilt werden...

Kommentar von Gerneso ,

Wer zufrieden war spricht nicht drüber. Meist werden nur negative Erlebnisse breit getreten.

Antwort
von rubicon66, 22

...ich glaube nicht, dass deine frage provokant ist, wie hier in antworten anbemerkt wird, auch weiss ich nicht, ob diese beamten, bestimmt nicht alle,  auch ausländern gegenüber ,ungehobeltet sich verhalten. ich habe aber genau dieses gefühl auf meinen behördengängen, als deutscher, fast immer erleben müssen. oft musste ich feststellen, dass beamte, oder auch bedienstete, einfach ihren eigenen frust abliessen, und dazu noch ihre, von amtswegen zuerdachte macht über ihre mitmenschen ausspielten, meist so, als wenn es um ihr eigenes geld ging!...das scheint aber ein globales-phänomen zu sein!!

Kommentar von Noidea333 ,

Danke, deine Antwort kommt meinen Gedankengängen bisher am nächsten. Ich hatte halt auch sehr oft den Eindruck, dass sich Leute rausgesucht werden, an denen dann der Frust abgelassen wird. Das sind dann meistens Leute, die der deutschen Sprache nicht 100% mächtig sind.

Kommentar von rubicon66 ,

ich bin deutscher und der deutschen sprache mächtig!.. meine zusätzliche vermutung ist, dass man sich möglichst untänig und angepasst ,gegenüber diesen menschen verhalten muss!..

Antwort
von ThatGuyToo, 53

Beamte sein ist hart. Man muss lernen mit der Langeweile umgehen zu können. Das schaffen nicht alle. 

Ich habe gemerkt das Beamte auf dem Land viel besser drauf sind. Vielleicht machen sich da kürze Öffnungszeiten und mehr frische Luft bemerkbar. Wahrscheinlich auch das die gleich mehrere Stellen auf einmal füllen und so mehr Abwechslung haben. 

Kopf hoch, ich glaube in Deutschland haben wirs da noch einigermaßen gut. Wenigstens muss man niemanden bestechen um an seine Unterlagen zu kommen. ;-) 

Kommentar von Noidea333 ,

Das stimmt wohl. Ich finde das halt nur komisch manchmal. Ich glaube nämlich schon, dass auch die Berufe sehr stressig sind und einfach oft nur von falschen Leuten besetzt sind. Und andere, die wirklich helfen wollen, bekommen keinen Job...

Kommentar von Jack98765 ,

Oft müssen Leute einen Job machen, den sie garnicht machen wollen. Als Beamter kannst du dich nicht gegen dein Einsatzgebiet wehren, höchstens versetzen lassen, aber das ist auch nicht so leicht.

Antwort
von Kapodaster, 39

Frag gleich nach einer unfreundlichen Handlung konkret den betreffenden Beamten sachlich und freundlich, warum er sich so verhält.

Alles andere - vor allem deine Frage mit ihrer plumpen, provokativen Pauschalisierung - kannst du vergessen.

Antwort
von Odenwald69, 40

wie kommst du den auf so was ???  woraus stützt sich den diese provokate aussage ?  wieviel Tage / wochen hast du den jeden Tag dabei gegesessen und hast alles mitgehört ??

Kommentar von Noidea333 ,

Vielleicht steigert man sich in gewisse Sachen einfach rein, wenn man von vielen Leuten immer nur die schlechten Erfahrungen mitgeteilt bekommt.

Ich wollte in keiner Weise etwas pauschalisieren. Aber ich denke auch, dass in Städten der Stress ganz anders ist, als auf dem Land. Zu viele Leute, zu wenig Hilfe und Verständnis.

Neun von zehn Leuten werden wahrscheinlich "normal" behandelt und die Leute, von denen ich immer schlechte Erfahrungsberichte bekommen, waren halt immer die Nummer Zehn ... Kann schon sein.

Kommentar von Jack98765 ,

Oft fühlt sich derjenige schlecht beraten/behandelt, der nicht das bekommen hat was er wollte. Ist meist dann so, wenn es um die (Nicht-)Bewilligungen von Geldleistungen udgl. geht.

Kommentar von Noidea333 ,

Meine Frau letztens wollte z.B. nur ein Führungszeugnis beantragen. Aber ihr wurden dann Wörter in den Mund gelegt, die sie nie gesagt hatte, nur weil sie nicht ausreden durfte...

Kommentar von Jack98765 ,

Vielleicht solltest du sie das nächste Mal begleiten. Ist für alle leichter und es kommt vielleicht nicht zu Missverständnissen.

Kommentar von Odenwald69 ,

sehe ich auch so meine freundin und ihre freundin ist auch ausländerin schlechtem deutsch . war kein problem weder auf dem schulamt für ihre tochter , noch auf dem führerscheinamt noch auf dem Ausländeramt...

Das alle Juhu schreihen und sagen auf sie habe ich den ganzen tag gewartet... und 24 h gute laune haben sollen kann man natürlich auch nicht erwarten.. das ist aber überall so ob ich jetzt zur bank gehe oder sonstwo ....

die leute intressieren sich halt wie immer meistens nur für das Negative .. da überwiegend positive zählt halt nicht so und alle hängen sich dann an einzelfällen auf.

Kommentar von Noidea333 ,

Ja, mag sein. Und normale Leute gehen ja nun auch nicht jeden Tag zum Amt und von den wenigen Besuchen bleiben die meisten halt bei mir und meinem Umfeld negativ in Erinnerung.

Also nochmal: Ich wollte wirklich nicht mit meiner Frage provozieren. Nur meine Eindrücke, wie ich sie wahrgenommen habe und nach diversen Unterhaltungen mit mehreren Leuten, hier schreiben.

Antwort
von Nayes2020, 51

das ist ein Klischee und Stereotyp was du verbreitest.

Wenn mal ein Beamter nett und freundlich ist dann wird das auch nicht erwähnt. das Bild ist damit also verzerrt.

Kommentar von Noidea333 ,

Das stimmt schon. Aber meine Frau macht meistens nur schlechte Erfahrungen und auch einige Kollegen von mir machen fast nur schlechte Erfahrungen. Ich habe das auch schon oft mitbekommen und verstehe nur nicht, warum es so scheint, dass die Leute oft überfordert sind mit dem Ansturm der Menschen.

Kommentar von Jack98765 ,

Ich kann dir erklären, warum man mit dem Ansturm überfordert sein kann. Die Öffentlichkeit schreit ständig nach weniger Ausgaben in der Verwaltung. Was macht also die Politik? Stellen werden einfach nicht nachbesetzt. Somit haben jene die noch da sind mehr zu tun und der Ansturm wird nicht kleiner. Wenn du dann "von oben" auch noch angeordnet bekommst, dass ein Fall in 4:35 Minuten erledigt sein muss, dann steigt der Stresspegel und somit die Unfreundlichkeit. Zudem gibt es Volksgruppen aber auch, meist arbeitslose, Einheimische, die Beamte wie den letzten Dreck behandeln, da sie ja von ihrem Geld bezahlt werden (ja klar) und alles tun müssen, was ihnen der Kunde anschafft und das natürlich im entsprechenden Ton und von oben herab. Da musst du mal ruhig bleiben über die Jahre hinweg.

Kommentar von Noidea333 ,

Ich weiß. Man darf in keiner Weise etwas verallgemeinern. Es gibt solche und solche Leute. Gute und schlechte Tage. Ist mir schon klar.

Antwort
von BernhardBerlin, 41

Kompletter Unsinn und nicht mehr als die Erfindung eines agent provocateur, um mal wieder eine Ausländer- und Asylantendiskussion vom Zaun zu brechen.

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