Warum sind Alkene reaktionfähiger als Alkane?

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4 Antworten

Ein Alken hat eine (oder mehr) Doppelbindung. Eine dieser Bindungen ist eine Sigma-Bindung, die andere jedoch eine Pi-Bindung. Die beteiligen C-Atome sind also sp2-hybridisiert. Die Pi-Bindung ist weniger stabil und geht deshalb auch gerne Reaktionen ein. Sie reagiert im Prinzip als Nucleophil.

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Da Alkene mind. eine Doppelbindung besitzen, welche leicht reagieren kann!
Sie kann aufgehen und andere Atome können sich daran binden. Doppelbindung bedeutet nämlich nicht mehr Stabilität, da durch diese das Molemül ungesättigt ist, was das Ganze reaktiver macht.

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bin ned 100 % sicher aber wa des ned iwas mit den OH-Gruppen ??

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Wegen dem e. Nein, ganz ehrlich, ich vermute, das dies daran liegt, da bei Alkenen (Doppelbindung) die sterische Hinderung geringer ist, da ja weniger H dran hängen als bei einem Alkan und daher beispielsweise ein nahendes Radikal direkt an die Doppelbindung rankommt, diese somit "aufzureissen" vermag und sich so im Alken "einnisten" kann.

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