Frage von neugierwissen21,

Warum sieht man die weibliche Sexualität allgemein als dreckig und böse an?.

Mir ist aufgefallen,das die Frauen meistens als dreckig und böse angesehen werden in vieleen Religionen die vor der Ehe Geschlechtsverkehr hatten,habe Ich wieder bei Youtube gefunden durch zufall!!!

Warum ist das meistens nur bei Frauen? http://www.youtube.com/watch?v=_DpV4OCZ-O0&feature=g-feat

Und was ist mit Frauen die das früher nicht gewusst haben?

Hilfreichste Antwort von Gelinda,
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Es gab und es gibt sehr wohl auch ein Matriachat. Auch in unseren Breiten war vor der Sache mit dem Jesus ein Matrichat. Die Frau ist die Mutter der Sippe und hat die Kraft der Heilung und der Vorausschau. Das hat nur die Sache mit dem Jesus von Nazaret, dann später über die Römer durcheinandergebracht.

Die Sache mit der Jungfrau, die angeblich "unbefleckt" ein Kind bekam, ist eine Mißverständnis der Übersetzung, denn damit ist eine junge Frau gemeint gewesen. Es ist und war aller Welt bekannt, daß ein männliches Wesen mit einem weiblichen Wesen zusammenkommen muss um einen Nachkommen zu zeugen. Das ist und war in der höherentwickelten Tierwelt immer schon so gewesen.

Am Ende ist es eine Frage der Macht gewesen, daß die Männer die Nachkommenschaft kontrollieren können, wozu sie nicht in der Lage waren, als die Frauen über ihren Köper selbst bestimmen durften, wie es vor dem der Fall war. Der Ritus der grausamen Beschneidung der Afrikanerinnen zeugt von der Ohnmacht über die Geburtenkontrolle in den wasserarmen Gebieten.

Das in bestimmten Gebieten die Frauen sich total verhüllen müssen, zeugt von der Zügellosigkeit der Männer allein vom Anblick einer Frau. Davon müssen sich die Frauen in diesen Regionen selber befreien, was heutzutage unter der Verwicklung der geistig beschränkten Männerherrschaft und Vorbehalt des Wissen vor den Frauen trotz Globalisierung schwierig ist, weil das Beispiel des westlichen Kulturverfalls auf die östliche Welt auf die Männer beeinträchtigend, wie auch abstoßend wirkt.

Kommentar von Enders9,

Da ist sehr viel Quatsch in Ihrem Beitrag.

Kommentar von Gelinda,

das glauben Sie;)!!

Was, von alledem, bezweifeln Sie?

Antwort von fastlink,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Weil die Oberreligioten zumeist Männer mit Sexualkomplex waren und das so bestimmt haben, da sie einen an der Waffel hatten.

Und weil Andere, die auch einen an der Waffel haben, so bescheuert sind, den Quatsch, den die Religioten verzapfen, auch noch zu glauben.

Kommentar von MiGaMax78,

Ja fastlink, besser kann man das nicht zusammenfassen. Auch spielte der Neid von abgewiesenen Männern eine Rolle.

M.

Antwort von Zwischenton,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo - diese "Frauenfeindlichkeit" hat mehrere Gründe.

  • Schon in der Antike galt die lebenslängliche Enthaltsamkeit als tugendhaft, denn die Fleischeslust entziehe dem Körper wertvolle Energie. Platon, Aristoteles und Hippokrates sahen den Sexualakt als gefährlich und gesundheitsschädigend an.

  • Im Altertum galt die Frau als Besitz des Mannes und wurde mit dem Beginn der Fruchtbarkeit – also als Mädchen – vergeben oder besser verkauft. Sex vor der Ehe aus freier Entscheidung war für sie gar nicht möglich, lediglich die Dirnen - die gab es schon immer und sie galten nicht als schmutzig - konnten mit Männern jederzeit verkehren.

  • Das Weitergeben des eigenen Samens an die Nachkommen war überaus wichtig. Deshalb galt das Jungfrauengebot nur für die Frauen. Es diente einzig der Sicherheit, nur den eigenen Samen zu verbreiten.

  • Den frühen Kirchenmännern galt die Frau als willensschwach und leicht verführbar, eine Einstellung, die kulturell bedingt war und sich deshalb in den männlich dominierten Religionen wiederfindet. Hier wird dieser "Männerwahn" noch verschlimmert, denn er gilt noch als von Gott gewollt.

Gegen diesen Wahn hilft nur Bildung, Bildung, Bildung.

Antwort von Enki40,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dies ist keineswegs der Fall. In vielen Religionen und Kulturen wurde im Gegenteil die weibliche Sexualität hoch geachtet. Das Wort Bastard war kein Schimpfwort. Im Gegenteil. Einen Bastard von einem Helden zu bekommen, war sogar für den Ehemann eine Ehre und es gab frisches Blut in die Sippe. Es gab Kulturen, bei denen es sogar üblich war sich vor der Ehe anderen Männern hinzugeben. In der Regel waren diese Ehen dann auch dauerhafter. Genauso war es mit dem Kinderwunsch, dem man gezielt nachkommen konnte.

Unsere heutige Freizügigkeit ist allerdings auch keine Antwort, denn gelebte Sexualität ist ein starker Austausch von Energien und ich denke, dass man sich sehr genau auswählen sollte mit wem man den GV betreibt. Richtig gelebte Sexualität ist die Grundlage für ein gesundes Immunsystem, für unsere Kreativität und Lebensfreude. Und das gilt für die Frauen genauso, wie für die Männer. Allerdings sollte man Sexualität nicht vom Alter abhängig machen. Es gibt Frauen, die sind bereits als Kind erwacht und ich kenne Frauen, die mit 30 noch nicht erwacht waren.

Ich verehre regelrecht die Frau. Der weibliche Körper ist für mich der Inbegriff von Sexualität und Lebensfreude. Der ganze Körper ist auf Liebe ausgerichtet und für Liebe empfänglich. Viel mehr, als der männliche Körper. Für mich ist die Frau die Erde und es liegt an uns Männern, ob sie zur Wüste wird oder zum blühenden Garten.

Nehmen wir an die biblische Schöpfungsgeschichte stimmt, weshalb hat Gott dann Adam GT gegeben? Der weibliche Körper könnte sicherlich auch ohne den Mann Kinder gebären, wenn es plötzlich keine Männer mehr gäbe. Beim männlichen Körper hätte ich umgekehrt meine Bedenken.

Diese Umkehr des Denkens zum Patriarchat hat sicherlich seinen Ursprung nicht nur in den Religionen, sondern auch in den Kriegen, in denen die Männer sich gegenseitig abgeschlachtet haben und dadurch seltener als Frauen wurden.

Antwort von wheuhx,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das Problem hatte mit der Religion ursprünglich nichts zu tun. In der Vorzeit war es den Männern wichtig, einen eigenen Sohn zu haben, Das konnte man aber früher nur garantieren, wenn die Frau Jungfrau war. Und da die Frau als Besitz des Mannes galt, machte man sich zu den Frauenrechten und der Gleichberechtigung keine Gedanken. Da ist bis heute doch schon Einiges besser geworden, obwohl auch heute noch die Frauen in vielen Staaten und Religionen unterdrückt werden.

Antwort von quopiam,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das hat weder mit den Religionen zu tun noch mit den Frauen, sondern damit, daß Sexualität in den alten Zeiten nicht verstanden wurde. Man glaubte, daß beim Mann die Funktionen völlig klar seien, er lege seinen Samen in die Frau. Aber wie es dann weitergeht, wie die Frau das "mache" mit dem Kinderkriegen, ob sie so eine Art "Mutterboden" sei oder einen eigenen Anteil an der ganzen Sache habe und was überhaupt die Menstruation damit zu tun habe, das war nicht bekannt. Deshalb wurden diese geheimnisvollen Vorgänge mit Tabus umstellt. Dazu gehört z. B. der Kontakt mit Menstruationsblut, die Vorstellungen von "Unreinheit" und so weiter. Die Religionen haben diese Tabus nicht geschaffen, sie haben die Tabus, die bereits vorhanden waren, aufgenommen. Dabei erfolgte teilweise eine Mäßigung, teilweise eine Verschärfung der Ge- und Verbote in den verschiedenen Religionen. So alte und gefestigte Vorstellungen kann man nicht einfach in ein paar Jahrzehnten auflösen. Deshalb gibt es noch heute merkwürdige Vorstellungen über die "Natur der Frau", obwohl wir weit über 150 Jahre Emanzipationsbewegung hinter uns haben. ;-) Gruß, q.

Antwort von Melanie19880203,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nicht jede Religion sieht die Frau als etwas schlechtes an. Die Bibel selbst ehrt die Frau und fordert den Mann auf sie zu lieben und zu respektieren.

Es gibt aber natürlich sehr viele Religionen die vorgeben sie würden sich an die Bibel halten oder an das was Gott zu ihnen sagt, stattdessen aber ihre eigene menschliche Ideologie verbreiten. Da diese Menschen sehr Macht hungrige Individuen sind und die Frau eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz darstellt, weil sie einfach nur ihren Mund aufmacht und die Dinge so bloßstellt wie sie in Wahrheit sind (Wörter haben eine Menge Macht), versuchen sie die Frau zu unterdrücken. Man siehe nur die Länder wo die Frau nichts mehr Wert ist, wo sie sogar "beschnitten" wird (absolut krank!).

Kommentar von Enders9,

Deuteronomy 22.14:

Wenn ein Mann eine Frau heiratet, Sex mit ihr hat und sie dann nicht mehr behalten wil, dann darf er behaupten:

I took this woman, and when I came to her, I found her not a maid

Die Eltern der Frau müssen jetzt beweisen, daß der Mann lügt, die Frau also Jungfrau war: 22:15

Then shall the father of the damsel, and her mother, take and bring forth the tokens of the damsel's virginity unto the elders of the city in the gate

Sollte der Mann gelogen haben: 22:19

...hundred shekels of silver...she shall be his wife; he may not put her away all his days

Sollte der Mann nicht gelogen haben: 22:21

Then they shall bring out the damsel to the door of her father's house, and the men of her city shall stone her with stones that she die

Damit ist ihr zweiter Satz widerlegt.

und 22:28-29:

If a man find a damsel that is a virgin, which is not betrothed, and lay hold on her, and lie with her, and they be found; Then the man that lay with her shall give unto the damsel's father fifty shekels of silver, and she shall be his wife; because he hath humbled her, he may not put her away all his days.

Kommentar von Gelinda,

Mein lieber Freund - wie ich lese bist Du total verblendet! Das wird seine Ursachen haben.

In unseren Breiten war und ist die Frau Gefährtin und Kamerad und wissende Ratgeberin des Mannes. Erst durch das Christentum wurde die Frau in unseren Breiten, zumindest bei den Völkern der Germanen, ihrer Stellung beraubt.

Es ist nicht nur die Frage der geistigen Verbledung durch das Christentum, sondern zu späteren Zeiten auch eine Frage der wirtschaftlichen Entwicklung. Aber auch in dieser Zeit des wirtschaftlichen Fortschreitens gab und gibt es starke Frauen, leider ist das Wissen um sie: verschüttete, weil sie als etwas selbstverständliches, nicht erwähnenswertes galten oder die Aufzeichnungen verloren gingen.

Nicht umsonst spricht man davon, daß hinter jedem erfolgreiche Mann eine starke Frau steht und ein jeder selbstbewußte Mann spricht: Ich bin der Herr im Hause, was meine Frau sagt, wird gemacht! ;)

Die Behauptung, daß "sich die Kirche Jesus unterordnet" ist einfach nicht wahr!!

Glauben und Kirche sind zwei verschiedene Dinge, recht diffizil. Vor allem die sozialen Ansprüche des Jesus, seine Lebensweisheit, wurden von vielen Machthabern der Kirche mit Füßen getreten. Die Macht der Kirche wurde entgegen dem Sinn des Glaubens, wie er geschrieben steht, mißbraucht und auch falsch gedeutet, was teils aus der fehlerhaften, späteren Übersetzung der schriftlichen Zeugnisse (die auch teils erst weit nachträglich gefaßt wurden) resultiert, wie auch aus fehlendem Wissen und fehlenden Erkenntnissen.

Ganz genau so (falsch) kann eine jede Frau oder ein jeder Mann seine Macht gebrauchen. Nur in der (Ver)Einigung der Geschlechter und deren Vernunft liegt die Kraft der Völker.

Ganz genau so falsch, ist es zu behaupten: Kinder an die Macht.

Ein Mächtiger braucht Selbstlosigkeit, Vernunft, Weisheit, ein weites Herz und ebensolche Ratgeber - heutzutage ist leider alles dem Kommerz untergeordnet. Leider ist das Volk im guten Glauben an die Politiker befangen. So schlecht kann man gar nicht denken, wie sie - teils in Zwängen durch den Lobbyismus - handeln.

Jesus war ein beflügelter Prophet, wie es sie zu seinen Lebzeiten einige gab. Da das Leben eine Enge war, daher die Menschen damals, wie auch heute noch, einen Ausweg, eine rote Schnur, wie auch Halt suchten und suchen, und Jesusens Weisheit logisch+einleuchtend war, stieß seine Verheißung auf viele Anhänger. Da kamen einige Umstände günstig zusammen.

Sehr schade ist eben die Begrenztheit der Menschen, eben was durch die im Laufe der Jahrhunderte in seinem Namen (dem von Jesus) an Verbrechen begangen wurde. Was aber ein vernünftiger Mensch nicht dem Glauben anlastet, sondern den zu ihrer Zeit wirkenden Mächtigen. Ein Glaube hat eine Erhabenheit, aber eine Überhöhung des christlichen Glaubens bekommt ihm nicht, wie auch jedem anderen Glauben nicht.

Das eben geschriebene trifft ebenso auf den Kommunismus mus zu, der aus den persönlichen Verfehlungen, wie auch praktizierten Verbrechen in den verschieden (Versuchs-)Ländern als Idee Schaden genommen hat. Zudem wird und wurde diese genieale Idee von den wirtschaftlichen Machthabern verbösert - selbstredend: verständlicherweise - , die ja auch - natürlicherweise - immer vielsagende und lautsprechende Lakaien haben.

sprachliche Ausdruckserklärung zu meinem Text:

Von je her in der deutschen Sprache gelten männliche Formen prinzipiell auch für weibliche, es sei, es wird ausdrücklich auf eine spezielle Person Bezug genommen. Das "-in" hinten dran, ist kein Zeichen der Gleichberechtigung, sondern resultiert aus dem Mischmasch an unterschiedlichen Spachen. . . . und der übertriebenen Auslegung der Emanzipation.

Beispiel: Ein Mächtiger . . . damit ist gleichzeitig auch eine Mächtige gemeint, es kommt dabei auf die Ausübung der Funktion an, nicht aufs Geschlecht. Schon in der Sprache drückt sich im Deutschen die Gleichberechtigung der Frau aus . Leider verstehen das andere Völker nicht und ist, wie es scheint in der BRD, in Vergessenheit geraten.

Kommentar von TeeEi,

Epheser 5, 22-24

22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); 23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. 24 Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.

1.Korinther 11,7-9

7 Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes. 8 Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. 9 Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann.

1.Korinther 14,34-35

34 sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. 35 Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden.

Sei still Weib, hier reden die Männer. Husch husch.

Kommentar von eisi1,

@ Enders9 und TeeEi - hier, nur mal so, zur Info:

Werden Frauen in der Bibel diskriminiert?

http://www.watchtower.org/x/20051108a/article_01.htm

Kommentar von Enders9,

Dass Frauen schlecht behandelt werden, ist die direkte Folge des Sündenfalls und nicht der Wille Gottes.

Lächerlich! Schon mal das Vater unser gesehen?

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Kommentar von nightingale,

An alle die Bibel-bashing betreiben. Bitte den entsprechenden Text immer im zeitlichen Kontext lesen und verstehen.

Vielen Dank. Entschuldigt die Unterbrechung.

Kommentar von TeeEi,

Den entsprechenden Text im zeitlichen Kontext lesen und verstehen bedeutet, dass sie in der heutigen Zeit schlicht und einfach falsch sind. Aber das geben die Christen ja nicht zu.

Kommentar von Enders9,

a) Was ist denn "Bibel-bashing" generell?

b) Wieso ist das Zitieren der schlechten Teile der Bibel "Bibel-bashing"?

Und die Leute, die die Bibel als brauchbaren moralischen Kompass ansehen, sollten mal anfangen das Buch im zeitlichen Kontext zu lesen.

Antwort von Enders9,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Zusätzlich zu dem was "wheuhx" gesagt hat kommt noch, daß die Ernährung damals nicht wirklich sicher war besonders im Winter und schwere körperliche Arbeit nötig war. Kein Mann würde für das Kind eines anderen arbeiten wollen, wenn das arbeiten für die eigenen Kinder schon schwer genug ist.

Die wenigsten Leute waren wohlhabend genug, daß sie ohne Probleme die Kinder anderer ernähren konnten.

Die Ehe war dazu da zu gewährleisten, daß die Kinder tatsächlich vom Ehemann stammen. Und da man nicht feststellen konnte wie lange vor der Ehe eine Frau Sex hatte konnte man nicht ausschließen, daß das Erstgeborene nicht vom Ehemann stammt; also war Sex vor der Ehe verpönt.

Übrigens gibt es auch Tiere bei denen Kinder anderer Männchen nicht geduldet werden, z.B. ist das bei Löwen der Fall.

Antwort von Azizamasrya,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hoppla? Also von der Bibel kannst Du ja wohl nicht gesprochen haben: Lies mal das Hohelied der Bibel. Da ist nichts dreckiges an der Liebe! NUR positives! Die katholische Kirche allerdings hat festgestellt, dass man über Sex-schlechtes-Gewissen die Leute besser manipulieren kann - und hat davon --- so etwa ab dem 12. Jhdt. ---- schön viel Gebrauch gemacht... Mit Christentum haben die sowieso sehr wenig zu tun... ausser dem Namen vielleicht.

Antwort von nightingale,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das hängt mit dem Frauenbild zusammen. Die Frau wird in vielen Kulturen, bis vor kurzem auch bei uns, als minderwertig bis wertlos und natürlich als Eigentum des Mannes betrachtet. Und dann natürlich nur noch etwas "wert", wenn sie nicht schon "verbraucht" ist.

Schau mal zurück, es ist noch garnicht so lange her, dass Frauen nicht studieren, nicht wählen durften und auch ohne Genehmigung des Mannes auch nicht arbeiten durfte...

Kommentar von koch234,

Das war ja klar, die Frage war doch, warum das so ist!!??

Antwort von Anna198,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Überall dort, wo keine Gleichberechtigung herrscht, steht es einer Frau nicht zu, Dinge zu tun, und das ist egal was - die ein Mann tut, oder angeblich nur tun darf. Wir leben hier Gott sei Dank in GLeichberechtigung und müssen uns mit einem solchen Schwachsinn nicht herumschlagen- Schwachsinn deshalb, weil anderswo der Unterschied bei Schwerstarbeit nicht Halt macht, was im Normalfall wirklich Männer besser können.

Antwort von Injure,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die meisten Religionen wurden irgendwann patriarchalisch vereinnahmt.

Und die Jungs merkten von Anfang an, dass sie triebiger sind als die Weibchen der Gattung Mensch und schon durch den Anblick einer Frau komplett biologisch ausgeknockt werden können - und oh, Wunder, sie musste einfach nur Titis und Po haben und auch nur da sein. ohne Interesse an ihm - schon waren bei ihm die Gebete vergessen.... das war doch schonmal ein Indiz...

Natürlich habe ich das krass überzeichnet. ich denke, die Form verschiedener Gotteshäuser, getrennte Gebetsbereiche etc. haben dort den Ursprung...

Dazu kam der Neid des nicht Reproduzierenkönnens (das nicht Überprüfenkönnens von wem das balg ist, das sie da trägt...) und die Angst vor der Menstruation der Frau - kombiniert mit der Gier nach der Frau als solches - konnte die Frau ja nur vom Bösen ersonnen worden sein. Und da über Aeonen das System der Patriarchen gut gefruchtet hat -sind Frauen in das Abseits gedrängt worden.

Antwort von ziuwari,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wo lebst du denn?

was ist dein umgang?

Kommentar von neugierwissen21,

In Deutschland und Du?

Ich bin auch der Meinung das man verheiratet Geschlechtsverkehr haben sollte, nicht aus Spaß mit irgend jemanden..Und was ist deine Meinung?

Kommentar von RealSausi,

Ich bin auch der Meinung das man verheiratet Geschlechtsverkehr haben sollte

Ich auch. Leider sieht meine Frau das nicht so häufig so, wie ich. Schade.

Als wir noch nicht verheiratet waren, hatten wir mehr Sex.

Aber Spaß hat es vorher und hinterher gemacht.

Was hast Du gegen Spaß?

Kommentar von nightingale,

Ich bin auch der Meinung das man verheiratet Geschlechtsverkehr haben sollte.

Ich auch. Warum sollte man nach der Eheschließung keinen Sex mehr haben. Und Treue finde ich auch wichtig :-)

Antwort von nowka2,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

das gibt es nur bei verklemmten männern

Antwort von Rudi1963,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Eine Religion, die so etwas behauptet, kann keine gute Religion sein!

Antwort von MeisterGlanz,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Für den Katholizismus gesprochen ist die Behauptung Bockmist. Dort wird auch Sex nicht allgemein als etwas Schlechtes angesehen. Wer etwas anderes behauptet hat keine Ahnung und sollte mal die Enzykliken Humanae Vitae oder Deus Caritas Est lesen.

Antwort von relief,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Vielleicht hat es auch damit zu tun dass Maria angebich noch Jungfrau war als sie schon schwanger war.

Antwort von Hugoneu,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Weil die FRau riskiert ein Kind zu kriegen. Also eine noch direktere Verantwortung für ein Kind da ist. Das steckt hinter dieser Einstellung.

Kommentar von RealSausi,

Die Religionen mißachten Frauen, weil diese Kinder kriegen? Wir kommst Du auf sowas?

Ich bin ja immer für einen Seitenhieb auf Religion zu haben, aber das ist mir noch nicht unter gekommen.

Kommentar von Hugoneu,

Es ist eine Art Schutz für die produzierten Kinder. Sex ist nur dann gut, wenn er überlegt und verantwortlich vorgenommenwird. Umgekehrt ist er "dreckig und böse (Zitat)". Dann ist das Kindeswohl gefährdet. Auch nicht rel. Menschen denken so.

Kommentar von RealSausi,

Du hast aber schon davon gehört, daß es Verhütungsmittel gibt? Sex ist doch viel mehr als nur Reproduktion.

Sex ist nur dann gut, wenn er überlegt und verantwortlich vorgenommenwird.

Dazu gehört eben dann genau auch, daß, wenn man Sex zur Lustbefriedigung vornimmt, eine Empfängnis zuverlässig verhindert wird.

Kommentar von Hugoneu,

Stimmt schon, aber die Einstellungen in dieser Frage haben sich über Jahrtausende entwickelt.Die Pille gibts aber erst seit einigen Jahrzehnten.

Kommentar von RealSausi,

Genau darum sind solche alten Vorstellungen heute auch nicht mehr anwendbar. Sie sind einfach von der Zeit überholt worden.

Wer sie dennoch zum Maßstab seines Lebens macht, schmäht das Leben, das er hat und verliert sich in einer Vergangenheit, die uns nicht mehr betrifft.

Antwort von topfelchen,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Als Abschreckung, damit sich die Frauen es sich überlegen ob es wirklich so eine tolle Idee ist voreheliche Sexualität auszuüben.

Antwort von FifiDog,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

weil es meist so ist dass diese person dann mit mehreren personen sex hat bis sie die ehe eingeht, wenn du jedoch sagst, ok, das ist der Typ, den ich gesucht habe, musst du nciht verheiratet sein um ihm dies "Nähe" zu zeigen, du musst dir nur selbst bewusst sein, wem du deinen körper schenkst.

Kommentar von Enders9,

Was hat Sex mit "schenken" zu tuen?

Kommentar von FifiDog,

für mich ist es, wenn ich mit jemanden sex habe, großes vertrauen und ein geschenk beiderseits, ich würde zB nicht jedem meinen körper nackt zeigen..

Antwort von Destroyer69,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

wegen der periode werden frauen in vielen religionen als unrein bezeichnet.

schade, dass solche meinungen heute noch bestand haben

Kommentar von neugierwissen21,

Oh,wegen Periode...das habe Ich noch nie gehört!!!

Kommentar von nightingale,

Hm. Nein. Wegen der Periode gab's eigentlich nur die Reinheitsvorschriften. Und die waren zu den Zeiten als Frauen noch nicht "always ultra" waren und O.B's nicht zum Alltag gehörten tatsächlich sinnvoll..

Antwort von Francisc0,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

sowas "weiß" man, da man somit erzogen wurde und es sozusagen gesetz ist in der Religion.

Kommentar von neugierwissen21,

ja und was mit frauen die das nicht gewusst haben früher das man das nicht darf??

Kommentar von Francisc0,

Sowas gab es einfach nicht. Das war eine Lebenseinstellung und man es jeden Sonntag in der Kirche erwähnt, bzw in der Bibel gelesen^^

Außerdem gab es auch keine Männer, die vor der Ehe sex hatten^^

Kommentar von Gelinda,

hahahaha - das glaubst du??

es gibt da zeitlich einge viele Unterschiede

Antwort von Aldoka01,

Ich bin die Allgemeinheit und ich sehe das nicht so.

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