Warum seid ihr Gläubig und was versichert euch das?

... komplette Frage anzeigen

21 Antworten

Ich glaube, dass Glaube und Sicherheit irgendwie Gegensätze sind.

Und ich habe mir vorgenommen, niemals mehr von einem "sicheren" Glauben zu predigen.

1. Ein Gott, den ich mit naturwissenschaftlichen Mitteln nachweisen könnte, wäre alles, aber niemals Gott. Denn ich stünde dann mit meinen Methoden über diesem Gott. Und das wäre ein Widerspruch in sich.

2. Ich bin Christ, und in der Bibel führt Glaube immer auch durch Krisen. Die größte Krise ist die des Gottessohnes am Kreuz.
Die Auferstehung ist und bleibt unbeweisbar. Wer von menschlichen Erkenntnismöglichkeiten ausgeht, muss sagen: Auferstehung gibt es nicht und kann es nicht geben. Man frage mal einen Neurologen, wie schnell sich ein menschliches Gehirn verflüssigt, wenn es mehr als 10 Minuten nicht durchblutet ist.

3. Dennoch glaube ich, dass Leben mehr ist, als beweisbar ist.
Der Glaube, dass Gott jeden Menschen liebt, dass Gott für Gerechtigkeit eintritt und jedem Menschen Würde und Verantwortung gibt, und dass Gott uns Menschen auffordert, dass auch wir dafür eintreten: Diesen Glauben finde ich gut. Dafür lohnt es sich, sich mit der Bibel zu befassen. Ich finde auch, es lohnt sich, sich auf Auferstehung und Ewiges Leben einzulassen.

4. Aber ich bis ausgesprochen skeptisch gegenüber allen Versuchen, dies durch Beweisversuche abzusichern.
Es gibt keinen besseren Weg, eine Liebesbeziehung zu zerstören, als Beweise für diese Liebe zu fordern und darüber Buch zu führen.

Das gilt auch für den Glauben.

Ich bin über 50 und ev. Pfarrer.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin Buddhist und glaube nicht an einen allmächtigen Schöpfergott, oder ein Leben nach dem Tod.

Ich glaube nicht, dass es eine "einzig wahre" Religion für alle Menschen gibt, sondern jeder seinen eigenen Weg wählen kann.  Daher sehe ich keine Religion als überlegen an und respektiere grundsätzlich den Glauben anderer Menschen.

Religion ist für mich dann kritikwürdig, wenn sie dazu missbraucht wird, den Menschen zu unterdrücken und seiner persönlichen Freiheiten zu berauben. Dann sehe ich Kritik an Religion für notwendig an.

Für mich selbst ist der Buddhismus einfach der richtige Weg um ein verantwortungsbewusstes, menschenwürdiges Leben zu führen, das nicht nur von oberflächlichen Beurteilungen bestimmt wird.

Andere Menschen haben andere Bedürfnisse und wählen daher andere Wege. Für mich persönlich ist das kein Problem.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin 18 und auch gläubige.
Ich finde man muss sich diese Frage stellen um ans Ziel zu kommen. Auch ich hatte mir diese Frage gestellt und glaube an Gott, weil ich der Meinung bin, das wir Menschen nicht einfach so entstanden sind, sondern erschaffen worden.
Des weiteren bin ich der Meinung das Menschen nicht Perfekt sind, dafür aber Religionen, die aufgrund "schwacher " Menschen falach ausgeübt werden und wir eine falsche Stellung haben.
Ich persönlich gehöre der Ahmadiya Muslim Gemeinde an und glaube somit an Allah, Allahs 124000 propheten und an den Propheten mohammad saw und dessen Propheten, an den heiligen Quran (als vollkommenes Buch) und andere heilige Bücher sowohl auch an den Verheißenen Messias as und dessen Khalifen.
Ich bin der Meinung das Allah/gott immer wieder Propheten erschaffen hat um die Menschen rechtzuleiten und damit wir uns zu dem wahren Schöpfer zuwenden.
Armut und Kriege, das ist die Schuld der Menschen, wir werden bis heute noch rechtgeleitet, jedoch sind wir in der westlichen Welt so vertieft, das wir außer unsere Wahren Ziele nicht einsehen und uns nicht rechtleiten lassen.
Das heißt aber nicht das ich Atheisten oder andersgläubige nivht toleriere :)
Jeder hat ein Menschenverstand, wodurch er auch das Recht hat selbst zu entscheiden... LG:)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von porkmeat
05.04.2016, 18:14

Ich finde Religionen nur dummen Unsinn.Seit es die Menschen gibt,schlagen sie sich gegenseitig die Köpfe ein wegen diesem Quatsch.

0
Kommentar von tubtub98
05.04.2016, 19:52

Der Mensch hat Schwächen. Die Religion ist nur eine Ausrede wenn man es realistisch betrachtet, denn Kriege werden nur dann geführt, wenn man Macht, Besitz und Reichtum usw. an sich ranreißen will, das zeigt auch der erste und 2. Weltkrieg. Auch heute sehen wir, daß z.b die IS eine Religion, in diesem Fall der Islam, ausnutzt um an die Macht zu kommen. Naja wie gesagt, jedem seine Sache, ob er an einen Schöpfer glaubt oder nicht. denn es gibt kein Zwang im Glauben :)

0

Ich bin Christ und glaube an Gott. Hier einige Gründe:


Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen
werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein
muss, dann wird das von Ärzten untersucht. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.


In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Soweit ich weiß belegen Funde, dass die Bibel gut
überliefert wurde.


Zum Leben nach dem Tod: Man kann im Internet ja auch mal nach
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).


Ich habe Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Zu meinem Alter: ich gehe noch zur Schule.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

"»Das Verlangen nach Gott ist dem Menschen ins

Herz geschrieben,

denn der Mensch ist von Gott und für Gott erschaffen.

Gott hört nie auf, ihn an sich zu ziehen.

Nur in Gott wird der Mensch die Wahrheit und das Glück
finden,

wonach er unablässig sucht«.

Eine solche Aussage, die auch heute in vielen
Kulturkreisen völlig annehmbar, ja beinahe selbstverständlich
wirkt, könnte im säkularisierten westlichen Kulturkreis dagegen als
Provokation erscheinen, denn viele unserer Zeitgenossen könnten
einwenden, daß sie überhaupt kein solches Verlangen nach Gott
spüren. Für große Teile der Gesellschaft ist er nicht mehr der
Erwartete, der Herbeigesehnte, sondern vielmehr eine Wirklichkeit,
der man gleichgültig gegenübersteht, die es nicht einmal der Mühe
wert ist, sich dazu zu äußern.

In Wirklichkeit ist das, was wir als »Verlangen nach
Gott« bezeichnet haben, nicht völlig verschwunden, sondern es
taucht auch heute in vielerlei Weise im Herzen des Menschen auf. Das
menschliche Verlangen ist stets auf bestimmte konkrete Güter
ausgerichtet, die oft alles andere als geistlich sind, und dennoch
steht der Mensch vor der Frage, was wirklich »das« Gute ist, und
muß sich also mit etwas auseinandersetzen, das etwas anderes ist als
er selbst, das er nicht selbst herstellen kann, sondern zu erkennen
aufgefordert ist.

Durch die Liebe erfahren Mann und Frau die Größe und
die Schönheit des Lebens und der Wirklichkeit. Wenn das, was wir
erfahren, nicht einfach nur eine Illusion ist, wenn ich wirklich das
Wohl des anderen will – auch als Weg zu meinem eigenen Wohl –,
dann muß ich bereit sein, selbst aus dem Mittelpunkt herauszutreten.

Die anfängliche Ekstase wird so zum Pilgerweg, zum
»ständigen Weg aus dem in sich verschlossenen Ich zur Freigabe des
Ich, zur Hingabe und so gerade zur Selbstfindung, ja, zur Findung
Gottes«. Denn nicht einmal die geliebte Person kann das Verlangen
stillen, das im menschlichen Herzen wohnt, sondern je authentischer
die Liebe zum anderen ist, desto mehr wirft sie die Frage über ihren
Ursprung und ihre Bestimmung auf, über ihre Möglichkeit, auf immer
zu währen.

Die menschliche Erfahrung der Liebe hat also eine
Dynamik in sich, die über sich selbst hinausweist, sie ist die
Erfahrung von etwas Gutem, das den Menschen aus sich selbst
herausgehen läßt und ihn dem Geheimnis gegenüberstellt, das die
gesamte Existenz umgibt.

Ähnliche Überlegungen könnte man auch in bezug auf
andere menschliche Erfahrungen anstellen, wie die Freundschaft, die
Erfahrung des Schönen, die Liebe zur Erkenntnis: Alles Gute, das der
Mensch erfährt, strebt auf das Geheimnis zu, das den Menschen selbst
umgibt; jedes Verlangen des menschlichen Herzens ist Widerhall eines
Grundverlangens, das nie völlig gestillt ist. Natürlich kann man
von diesem tiefen Verlangen, das auch etwas Rätselhaftes in sich
birgt, nicht unmittelbar zum Glauben gelangen.

Der Mensch weiß letztlich wohl, was ihn nicht satt
macht, aber er kann sich nicht vorstellen oder beschreiben, was ihn
jenes Glück erfahren ließe, nach dem sein Herz sich sehnt. Man kann
Gott nicht kennenlernen, wenn man nur vom Verlangen des Menschen
ausgeht. Unter diesem Gesichtspunkt bleibt das Geheimnis: Der Mensch
sucht nach dem Absoluten, als Suchender macht er kleine und unsichere
Schritte.

Dennoch ist bereits die Erfahrung des Verlangens sehr
bedeutsam. Es zeigt uns, daß der Mensch ein zutiefst religiöses
Wesen ist. Wir können mit Pascals Worten sagen, daß »der Mensch
unendlich den Menschen übersteigt«." (Papst Benedikt XVI.)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich glaube an den dreieinigen Gott (Vater, Sohn und der Heilige Geist)

Ich hatte schon viele Gebets erhörungen und sehe  seine wunder. Seid ich mich bekehrt habe spüre ich den Frieden Gottes in mir und die Gewissheit das er lebt. Er ist mein bester Freund dem ich alles sagen kann und ich bin froh sein lind zu sein und ich kann nur sagen das ich gott nicht fassen kann und kein Mensch auf der Erde es je tun wird.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt ist und kann nur
beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E.
in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das
ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und
Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre
Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer
Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige Gründe dafür werden hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin 31 und Evangelisch-Lutherisch. Ich bin zwar nicht religiös erzogen worden, doch bin ich während meines Studiums zur Religion gekommen. Ich habe Latein und Geschichte studiert und evangelische Religion als Beifach dazu gewählt. Diese drei Fächer ergänzen sich untereinander sehr, und ich bin sogar inzwischen der Meinung, dass man keines dieser Fächer als Lehrer unterrichten sollte, wenn man von den anderen beiden keine Ahnung hat.

Aus diesem Grund bin ich immer dafür, alles was mit Religion zu tun hat, auch immer kritisch zu beleuchten. Ich sehe meinen Glauben keinesfalls als den einzig richtigen an. Stattdessen bin ich sogar der Meinung, dass jeder, der so etwas glaubt, egal ob er Christ, Muslim, Hindu oder sogar Atheist ist, überhaupt nicht verstanden hat, was Glauben eigentlich ist. 

Glauben ist nämlich allein das Fürwahhalten einer Sache oder eines Umstands, bei dem man sich trotz der Sicherheit, mit der man davon überzeugt ist, niemals ganz und gar sicher sein kann und darf, dass die Antworten seiner Religion die einzig wahren sind. Wer auch immer so etwas behauptert, möchte nur andere Menschen mittels des Glaubens kontrollieren. Diese Macht des Glaubens wurde und wird zu allen Zeiten von Menschen ausgenutzt und dafür missbraucht, die schlimmsten nur vorstellbaren Verbrechen zu verüben. Diese Form des Glaubens bezeichne ich als Fanatismus und lehne ich entschieden ab und bin viel mehr für gegenseitige Toleranz.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bin 32 , getauft,  evangelisch ausgewachsen , konnte damit aber noch nie was anfangen ... Inzwischen folge ich den lehren des Buddhismus. Für mich ist das der richtige glaube (eigtl das falsche Wort, ich bevorzuge Lehre) um mein yin und yang im Gleichgewicht zu halten... 

An eine Gottheit glaube ich nicht..... Warum?! Weil es für mich persönlich ein unding ist das da ein Schöpfer irgendwo im Himmel sitzen soll.... 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ich hoffe es folgen viele, die auf deine Frage eine andere Antwort haben als ich sie dir für meine Person geben kann.

Prinz Eugen 3 ist 52 Jahre alt und ist Atheist (Prinz Eugen glaub ich Katholik)  Über viele Jahre war ich Protestant und damit im christlichen Zweig der evangelischen Kirche angesiedelt. Ich gehöre mithin zu denen, die nicht mehr glauben. Fragen wie kann ich die von der Wissenschaft für wahr angesehene Evolutionstheorie (anthropologische/ archäologische Funde/ Genetik/ Unbestimmtheit des Tieres in jüngster Keimzelle usw) mit der biblischen Geschichte in Einklang bringen waren für mich unbeantwortbar (Widerspruch). Die Versuche Gott zu beweisen (darunter Descartes) als auch das Gegenteil gelang nicht. Ich sehe nur dass neben monotheistischen Religionen (Gott / Jahwe/ Allah) polytheistische Religonen (Indien: Shivas/ Vashnu) und andere Wege (Buddhismus als Weg von der irdischen Welt weg in Richtung auf Erleuchtung/ reines sündfreies Leben um letztlich nicht wiedergeboren werden zu müssen) stehen und dass oft der Ort und das Land und die dort vorherrschende Religion für  einen Menschen entscheidet welcher Religion er sich zugehörig fühlt.

Jeder soll - so sagt Friedrich der Große - nach seiner Facon selig werden, insoweit ist das für mich legitim, dass jeder diese Frage für sich (und anders) beantwortet und ich akzeptiere das voll.

Der magische Glaube (siehe Freud Totem und Tabu) der das Unverständliche oder das Regelmässige (bestimmtes Wetter für Erntebedingungen) in primitiven (wertfrei) Gesellschaften auf  irgendwelche Steine/ Himmelskörper/ Tiere, die dann zu Gottheiten werden, überträgt, hat durch primitive Stammesgesellschaften nicht sein Ende genommen.

 Der Mensch - insofern als er nach dem Sinn seines individuellen Lebens - nach einem Halt (Sütze) im Leben und nach einem Jenseits (vermag das Ende des irdischen Daseins nicht zu akzeptieren) fragt, erliegt zweifellos der Versuchung alles einem göttlichen Plan eines Demiurgen (überirdischen Weltenschöpfers) zuzuschreiben

Die Vorteile, die daraus erwachsen (Halt/ Zuversicht/ Ziel / feste Lebensregeln/ Boden unter den Füssen) habe ich genannt. Zugleich sage ich aber, dass das Glaube ist (Vertrauen an oder auf etwas, was ich nie sah (der ungläubige Thomas lässt hier grüßen) oder wahrnahm, was wahr sein kann (Gott) aber nicht wahr sein muss. Jede Göttlichkeit steht auf dem Prüfstein irgendeiner Hypothese und sie steht dort für sehr sehr lange Zeit.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du verwendest "Glauben" und "sicher sein" in einem Satz. Das eine schließt aber das andere kategorisch aus!! Also alleine schon die Fragestellung ist Humbug. Ich bin katholisch also glaube ich dass es ein Gott gibt und dass Jesus sein Sohn ist/war. Beweisen kann und will ich das gar nicht. Ich glaube es einfach. Basta.

Gruß

Henzy

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Garfield0001
05.04.2016, 15:09

"Glauben "heißt "Wissen ohne beweisen zu können" und nicht "vermuten". somit kann ich einwandfrei sicher sein was meinen Glauben angeht.

1

Ich glaube Gott (Joh.17,17), weil er uns als "Kinder Gottes" (1.Joh.3,1)  gerufen hat, um in Seinem Reich mit Christus zu regieren (1.Kor.15,51-57;  Offb.20,4).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

1. muss niemand sein alter angeben

2. wäre eine art bitte höflicher als einfach die user aufzufordern, was zu schreiben.............

3. ist jede religion und jeder gott nur eine erfindung von menschen selbst, was jeder auch durch die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte der götter selbst herausfinden kann und deshalb ist der glauben für mich auch nur ein märchenglauben für erwachsene.......:)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Bin 17 und bin atheist. Ich glaube nicht an einen Gott der alles erschuf, wieso sollte ich auch? In der Wissenschaft wird vieles mit Fakten wiederlegt, was in der Bibel überhaupt nicht so ist.

Der glauben an einen Gott oder was auch imemr entstand vor vielen Jahren als die Menschheit noch stark ums überleben kämpfen musste und auch etwas brauchten an was sie glauben konnten. Desshalb hat sich jemand ein tolles Märchen ausgedacht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Sandraaaa15
05.04.2016, 16:55

Der Meinung bin ich auch

0

Ich bin 35 und habe wirklich 0 Interesse an einem Glauben.

Für mich sind das Märchen genau wie die angebliche (Mondlandung).....

Wenn es Gott geben würde, dann frage ich mich immer wieder, warum gibt es so viel Elend, Terror und Krieg auf dem Planeten.

Mal ganz davon abgesehen was die Katholische Kirche betrifft...Aber gut darüber kann man sich auch streiten. Jeder soll das glauben was er für richtig hällt, nur für mich ist das alles "ein kleines erfundenes Märchen"


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Unbekannt010110
05.04.2016, 14:30

1 Ja die Mondlandung ist Propaganda 2 Gott muss die Bevölkerungszahlen kontrollieren, deswegen Terror und Armut. 3 Kritisier nicht die christliche Kirche, sondern den Islam, der es auch verdient hat, denn warum stören dich Katholiken so? Katholiken stören dich, aber Islamisten nicht? Komisches Weltbild

0
Kommentar von Garfield0001
05.04.2016, 15:08

"Wenn es gott geben würde ..." du meinst eher "wenn Gott so wäre, wie ich ihn mir vorstelle, dann würde er Krieg nicht zulassen" etc. aber du vergisst das gott gar nicht eingreifen kann, da die Erde nicht mehr ihm gehört. es wäre Rechtsbruch einzugreifen. wenn ich (dein Nachbar) dir ein Auto verkaufe und sehe wie du es auf deinen Grundstück zertrümmerst, kann ich auch nicht einfach rüber kommen und dir befehlen, das du aufhören musst! Du könntest mich verklagen dass ich auf deinem Grundstück bin. ich kann dir höchstens etwas zu rufen. wenn du darauf nicht hörst ... es ist dein Auto, nicht mehr meins. und gott ruft immer wieder ...

0
Kommentar von porkmeat
05.04.2016, 18:37

Sorry,aber die Mondlandung fand tatsächlich statt

0

Der Mensch ist keine Erfindung von Gott,

sondern Gott ist eine Erfindung der Menschen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von PrinzEugen3
05.04.2016, 18:24

erinnere mich, dass ich (vor  ca. 35 Jahren) in Werte und Normen (Philosophie) mich einst für einen Gott aussprach, mein Aufsatz war die Antwort auf den Spruch von Anselm Feuerbach: Der Mensch schuf Gott nach seinem Ebenbild. Heute würde ich meinen Aufsatz vermutlich anders schreiben.

0

Also ich bin 33 und überzeugter Agnostiker. Was mich da so sicher macht? Naja alles. Ich bin mir ziemlich sicher dass falls es ein höheres Wesen gibt es sich nicht für uns interessiert. Und falls nicht ist es auch egal.

So oder so ist es völlig belanglos für mich. Daher bin ich Agnostiker. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wieso schreibst du "gott"?? das wäre ja nur einer. es gibt doch tausenden von diesen göttern-

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Garfield0001
05.04.2016, 15:08

wirklich? wer sagt dass alle wirklich "Götter" sind und nicht nur so tun

0

Ich brauche keine Kirche zum Glauben.

Ich war vorher in einer Sekte und glaube selbst aber an Jesus und Gott weiterhin.

Beten tue ich nicht regelmäßig, aber wenn etwas wichtiges ansteht.

In meinem Leben erlebte ich sehr viel und dadurch habe ich aber auch Gottes Hilfe immer wieder erleben können.

Es gibt so vieles auf der Erde was uns vor ein Rätsel stellt.


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung