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Warum schlägt mein der Stecker vom Stromkabel meines Laptops immer Funken?

gefragt von Wieselchen1Wieselchen1 am 15.02.2008 um 21:48 Uhr

Jedes Mal, wenn ich den Stecker von meinem Laptop in die Steckdose einstecke, schlägts Funken. Ist nun schon mein zweites Laptop, auch bei unterschiedlichen Steckdosen: Jedes Mal das Selbe. Woran liegt das?


Reply


Macjohn
beantwortet von Macjohn am 16. Februar 2008 10:09
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wenn Dich das sehr stört, ist eine Steckdosenleiste mit Ein/Aus-Schalter empfehlenswert. Ausschalten, das Netzteil einstöpseln und wieder einschalten. Ist etwas umständlich, funktioniert aber (mache ich seit langem so, weil die Steckdosenleiste soweiso am Überspannungs-Schutzschalter hängt)

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 18. Februar 2008 00:40

Es stört eigentlich nicht so sehr. Aber ich hab mir halt so meine Gedanken gemacht, weil es halt immer nur bei Laptops ist und da aber bei zwei verschiedenen.


Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^›
beantwortet von Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^› am 15. Februar 2008 22:20
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Re: MD42200 "Funkenflug" in der Steckdose geschrieben von: chrhh (IP gespeichert) Datum: 17. März 2007 18:02

Ich denke, das ganze sollte ungefählich sein. In PCs ist in der Regel ein sog. Schaltnetzteil eingbaut. Da ich beruflich solche Geräte entwickle hier ein kleiner Exkurs:

Schaltnetzteile machen zunächst aus der 230V-Netzwechelspannung (50Hz bzw. Schingungen pro Sekunde) eine entsprechend hohe Gleichspannung (Gleichrichter). Diese Gleichspannung wird hinter dem Gleichrichter mit einem Energiespeicher (Kondensatoren) stabilisiert. Danach wird die hohe Gleichspannung elektronisch wieder in eine Wechselspannung zerhackt (üblicherweise etwa die 1000fache Netzfrequenz) und mit einem Transformator auf die Niederspannungsseite übertragen. Es erfolgt wieder Gleichrichtung und ein Energiespeicher. Dann gehts zum Mainboard.

Beim Einschalten laden sich nun die Energiespeicher direkt hinter dem Netzgleichrichter schlagartig auf. Es fließt ein hoher Strom, der sich auch in "Funkenflug" bemerkbar machen kann. So lange beim Design auf die maximale Strombelastung des Gleichrichters geachtet wurde ist dies kein Problem. Das Anschließen an die Steckdose bedeutet für den Gleichrichter Stress. Übrigends, je nachdem zu welchem Zeitpunkt der Sinuswelle eingesteckt wird ist der "Funke" mehr oder weniger heftig. Am besten also immer im Nulldurchgang einstecken (grins). Wenn viele Schaltnetzteile gleichzeitig eingeschaltet werden, kann dies sogar die Sicherung herausfliegen lassen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Einschaltstrom intern zu reduzieren. (üblicherweise mit einem dicken NTC). Sogar separate Einschaltstrombegrenzer gibt es zu kaufen. Prinzipbedingt ist bei Schaltnetzteilen mit aktiver PFC der Einschaltstrom gering.

Allerdings kosten alle Maßnahmen Geld und werden nur bei Notwendigkeit eingebaut. Also nochmal: Ich denke, wa besteht kein Problem...

gefunden: bei google

Kommentar von Simple_avatar6smallSzintilator am 15. Februar 2008 23:22

Man selber weiß ja nicht, wann der Nulldurchgang der Sinuswelle des Wechselstroms ansteht, und dann den Stecker einstecken kann, der Wechselstrom hat ja einhundert Nulldurchgänge in der Sekunde, das kann nur elektronisch bewerkstelligt werden!


anonym
beantwortet von kbra01 am 15. Februar 2008 22:38
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Normalerweise arbeiten durchweg alle Laptops und Computer mit sogenannten Schaltnetzteilen. Diese sind sehr effektiv in der Energieausbeute, so daß sie auch baumäßig klein gehalten werden können.

Zum Vergleich: Ich hatte mal ein "altes" Computernetzteil, das so arbeitete, wie ein Netzteil für ein Radio oder Cassettenrecorder.

Zunächst brauchte man dafür einen Transformator mit mehreren Sekundärwicklungen, dann jeweils Gleichrichterschaltungen , die dann die Gleichspannungen (Plus 5 Volt bis zu 10 Ampere, + 12 Volt ca. 1 Ampere und Minus 12 Volt ca. 500 Milliampere) für den Computer erzeugt. Anschließend eine Stabilisierungsschaltung, die nach dem Prinzip des "Serienreglers" arbeitete. Hierfür waren 5 Leistungstransistoren, die quasi parallelgeschaltet waren auf einem Kühlkörper montiert, der etwa 20 x 40 cm groß war und im Betrieb bis zu ca. 50 Grad warm werden konnte. Hier wurde regelrecht Energie verschwendet.

Das nur zum Vergleich zu den Schaltnetzteilen, deren Funktionsweise oben schon sehr gut beschrieben wurde.

Da nun die Frequenzwandlung mit enormen Rundfunkstörungen verbunden ist, muß zwingend vor jedes Schaltnetzteil eine Entstöreinheit geschaltet werden, damit sich diese Störungen nicht über die Netzleitung fortpflanzen können.

Nun verhält es sich so, daß zur Entstöreinheit ein Kondensator gehört, der direkt parallel zu den Netz-Steckeranschlüssen geschaltet ist.

Dieser Kondensator hat ein "kapazitives" Verhalten.

Zum Wesen einer kapazitiven Schaltungsanordnung gehört es nun, daß am Anfang ein theoretrisch unendlich hoher Strom fließt, der diesen 0,1 bis 0,47 Mikrofarad großen Kondensator auflädt.

Der Zeitraum des sehr hohen Stromes am Anfang ist nun sehr kurz, ein paar Mikrosekunden, so daß keine Haushaltssicherung anspricht deswegen, die ist viel zu träge.

Aber es entsteht ein Funke dadurch.

Dieser Funke ist praktisch normal.

Man nimmt es auch in Kauf, daß dadurch beim Einschalten des Computernetzteils eine Impulsspitze als kurze Rundfunkstörung auftritt.

Kommentar von Simple_avatar8smallblondchen am 15. Februar 2008 22:45

Wow, du hast ja RICHTIG Ahnung! Danke!

Kommentar von kbra01 am 15. Februar 2008 22:50

Habe eine Reihe von Klein-Schaltnetzteilen, auch zum Betrieb von Laptops geeignet, auseinandergenommen. Alle haben am Eingang (zur Netzseite hin) diesen Kondensator, eine stromkompenierte (Ringkern-) Drossel von ca. 10 bis 30 Millihenry, dann einwen weiteren Kondesator und, durchweg noch 4,7 bis 33 Nanofarad große Y-Kondensatoren, die von jedem Pol der Netzzuleitung gegen Masse bzw. falls vorhanden Schutzleiter geklemmt ist. Dann erst folgt der Gleichrichter und ein Elektrolytkondensator von 30 bis 1000 Mikrofarad, mindestens 450 Volt bis 600 Volt Spannungsfestigkeit, vergleichbar den Anodenspannungsladekondensatoren von alten Röhrengeräten. Diese hohe Spannung wird nun einem Leistungs MOS-FET und einem Ferrit-trafo zugeführt. Dann ist da noch eine Mimik zur Schwingungserzeugung, meistens ein IC. Und ein Optokoppler zur Niederspannungsseite und Stabilisierung hin. Dieser fährt sozusagen im Kurzschlußfalle den Oszillator runter.

Kommentar von kbra01 am 15. Februar 2008 23:03

Ja, sogar der DVD-Player hat ein Schaltnetzteil, das sehr gut funkentstört ist, auch hier entsteht ein Funke, wenn ich den Stecker in die Netzanschlußdose stecke, ohne daß das Gerät eingeschaltet ist. Man kann bei schlechteren Geräten sogar einen Stromschlag bekommen, wenn man die Kontakte direkt nach dem Herausziehen aus der Dose beide gleichzeitg anfaßt. Hier fehlt nämlich oft der Entladewiderstand (meistens etwa 1 Megohm groß), der nur eigens zum Zwecke des Entladens dieses Entstörkondensators eingebaut sein sollte. Der sollte so dimensioniert sein, daß nach E-Funktion schon nach wenigen Millisekunden die Restladespannung auf einen ungefährlichen Wert abgeklungen ist.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 15. Februar 2008 23:46

Habe zwar jetzt glasige Augen, aber trotzdem verstanden. Vielen Dank :-)

Kommentar von kbra01 am 16. Februar 2008 12:59

Hallo @Tanzwiesel, das mit dem Funken ist also nichts Besorgniserregendes, nur sollte es nicht zu einem regelrechten Feuerwerk ausarten, der Funke nur einmal kurzzeitig entstehen. Eventuell eben mit den wegfliegenden kleinsten Partikelchen, wie bei einer kleinen Wunderkerze. Ist das auch dann im Betrieb noch da, könnte ein Wackelkontakt am Stecker (der Dose) die Ursache sein. Das sollte aber irgendwie abgestellt werden, da hierbei das Gerät Schaden nehmen könnte. OK. Der Kondensator ist für Netzparallelbetrieb ausgelegt, er hat auch einen Typprüfaufdruck und muß auch die Bezeichnung "X2" als Aufdruck irgendwo tragen. Also Bastelkondensatoren, im Do-it-yourself-Verfahren zusammengelötet, sind hier absolut fehl am Platze. Entstörkondensatoren können nämlich unter Umständen explodieren. Das hatte ich auch schon mal. Diese Kondensatoren findet man auch in Fernsehern. Eine bestimmte Marke war dafür bekannt, daß sich nach einiger Zeit diese Kondensatoren in Rauch auflösten. Mittlerweile ist das aber alles im Griff. Der Hersteller hatte eine Rückrufaktion angeleiert. Genauso wie bei den Kühlschrankaggregaten mit defekten Entstörern - siehe Bildzeitung.


Qetan
beantwortet von Qetan am 15. Februar 2008 22:04
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Ich würde das vorsichtshalber einem Elektriker zeigen. Vor so was habe ich Schiß.


anonym
beantwortet von engel am 15. Februar 2008 22:05
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es liegt daran, dass verbraucher unter last ans netz geschaltet wird. dabei entstehen die funken




Kommentar von A771c1885496c251388a1b89bbe694edsmallkoira1975 am 15. Februar 2008 22:10

Was heisst das? Verbraucher unter Last?

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 15. Februar 2008 22:10

Danke, Koira, das wollte ich auch gerade fragen.

Kommentar von 1e984dbe12c8a779526c498701b8bc73smallKnowledge am 15. Februar 2008 22:18

"Unter Last" heißt (vereinfacht ausgedrückt) in diesem Fall: Der Laptop läuft offensichtlich schon (mit Akku).

Kommentar von A771c1885496c251388a1b89bbe694edsmallkoira1975 am 15. Februar 2008 23:39

Uih, wieder was gelernt.

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 15. Februar 2008 23:43

Neee, ist aber auch, wenn ich erst den Stecker in die Steckdose und dann in den Laptop stecke.


blondchen
beantwortet von blondchen am 15. Februar 2008 22:06
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Mir gehts wie Engelhaar: habe keine Ahnung warum, aber bei mir ist das auch immer so.


strick4a
beantwortet von strick4a am 15. Februar 2008 22:11
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Das sollte eigentlich nicht sein.

Wohnst Du (Ihr) in einem älteren Gebäude, wo der Nullleiter event. noch "gebrückt" ist ?

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 15. Februar 2008 22:12

Kommst du nachgucken? ^^

Keine Ahnung. Aber hier ist alles so ziemlich Bruch und Dallas, daher würde mich das nicht gerade wundern.

Kommentar von 2dc56293bded079f1517504c274b3034smallengelhaar am 15. Februar 2008 22:12

Ich wohne in einem alten Haus, aber was heisst das Nulleiter und gebrückt ist?

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 15. Februar 2008 22:22

Das bedeutet, das die Verkabelung im Hause event. nur 2-Phasig ist, was früher durchaus üblich war, aber heute nicht mehr zulässig ist.

Lasst mal einen "Fachmann" nachsehen oder jemand, der Ahnung hat.

Der braucht nur eine ältere Steckdose aufzuschrauben, dann sieht er/sie, ob eine "Brücke" geschaltet ist.

Sinnvoll wäre in Eurem Fall eine PC-Steckerleiste, ca. € 20.- in den meisten Baumärkten oder etwa Saturn/Media.

LG...strick

Kommentar von 2dc56293bded079f1517504c274b3034smallengelhaar am 15. Februar 2008 22:40

Danke für Deine Antwort, aber daran kann es nicht liegen, die Verkabelung ist aus den 90ziger Jahren, damit hat alles seine Richtigkeit.

LG..engelhaar

Kommentar von Simple_avatar6smallSzintilator am 15. Februar 2008 23:15

@strick4a, was würde es bewirken, wenn die Brücke denn entfernt wird, gibt es dann keinen Funken mehr, wenn das Laptopkabel unter Last, also im eingeschalteten Zustand in die Steckdose eingesteckt wird¿ Bei der Steckdose ist dann aber der Schutzkontakt weg, unterbrochen, und wenn dann ein Gerät eingesteckt wird, mit Metallgehäuse, und da liegt dann zufällig mal die Phase dran, dann gibt es keinen Kurzschluß, und wenn dann da jemand anfaßt, dann bekommt der aber einen Stromschlag!

Kommentar von Fc0d271649906bf68421ef985f83eb53smallstrick4a am 15. Februar 2008 23:41

Um Himmels Willen!

Es war doch keine Rede davon, die Brückung zu entfernen, Finger weg!!

Kommentar von Simple_avatar6smallSzintilator am 16. Februar 2008 00:11

Das stimmt auch!

Kommentar von kbra01 am 16. Februar 2008 13:15

Es gelten die einschlägigen technischen Anschlußbedingungen des örtlichen Energieversorgungsunternehmens. Heute wird rigoros jeder Stromkunde abgeklemmt, bei dem technische Mängel in der Hausverteilanlage entdeckt werden. Das gilt spätestens seit 1992.

Nur nochmal zu den "Brückungen" etc. Es gibt verschiedene Netzerdungsarten. Alle mit dem Zweck des Personenschutzes. Einmal TT-Netze dann TNS-Netze und last not least (am häufigsten anzutreffen) TNC-Netze. Beim TT Netz sind Erde des Trafos im Umspannwerk und Erde der NVA (Niederspannungsverteilanlage- sprich Hausinstallation) separat verlegt. Und können auch durch Einzelerdungsstangen, Fundamenterder etc. am Ort erreicht werden.

Beim TNS Netz wird der Sternpunkt (landläufig Nulleiter oder Neutralleiter) mit einer extra Leitung separat (daher das S in derBezeichnung) zum Schutzleiter verlegt. (Also 5-Adrig vollständig durch bis zum Verbraucher).

Beim TNC- Netz erfolgt (C wie combined kombiniert)die "Brückung" am Zählerkasten. Dies darf nur bei Aderquerschnitten größer gleich 10 Quadratmillimeter verwendet werden.

Und: An der Steckdose gebrückt ist heute absolut unzulässig.

Kommentar von kbra01 am 16. Februar 2008 13:37

Kleines Beispiel aus der Praxis: Ich messe an einer Schuko-Steckdose zwischen Neutralleiter und L1 (Phase) die Nennwechselspannung von 230 Volt.

Jetzt messe ich die Spannung zwischen L1 und Schutzleiter: 280 Volt.(Hä??)

Dann die Spannung zwischen Neutralleiter und Schutzleiter: 50 Volt.

Dann die Spannung zwischen Wasserleitung und Schutzleiter: 0,1 Volt.

Was ist hier passiert?

OK. Wir haben es mit einem TT-Netz mit Freileitungen zu tun.

Drücke ich jetzt nur die Sicherung raus (Leitungsschutzschalter), um eine Leitung zu reparieren oder eine Lampe anzuschließen, hat der "Nulleiter" immer noch 50 Volt!!! Pitsche ich jetzt gleichzeitig Neutralleiter und Schutzleiter am Kabel durch, löst der Fehlerstromschutzschalter im Keller aus. Na sowas. Also, bei solchen Netzen immer auch den Schutzschalter abschalten, wird irgendwas repariert oder installiert.

Hier ist auch ein Schutzschalter Pflicht, und jedem wird klar, wieso man den auch dann braucht, und eine Brückung an der Steckdose ein echtes Problem bewirken würde.

Kommentar von kbra01 am 16. Februar 2008 13:53

Bei solchen Netzen in weitläufigen ländlichen Gebieten kann es auch je nach Belastung der Freileitungen zu starken Schwankungen der Spannung am Neutralleiter gegenüber Erde (Schutzleiter und Potentialausgleichsschiene) kommen, wenngleich die Netzspannung selber zwischen den Polen L1 (Phase) und Neutralleiter (Nulleiter) relativ konstant bleibt.


engelhaar
beantwortet von engelhaar am 15. Februar 2008 22:02
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Das passiert bei mir auch immer, warum das so ist kann ich leider nicht beantworten, soll aber nicht schädlich sein.


Silmoo
beantwortet von Silmoo am 15. Februar 2008 22:14
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Warum den Stecker in die Dose. Es gibt doch die Stromsteckerleiste, mit an u.aus Schalter.

Kommentar von kbra01 am 15. Februar 2008 23:16

Dann entsteht dieser "spritzende" Funke am Schalter ,wenn man mal genau hinschaut.


Brynhild
beantwortet von Brynhild am 15. Februar 2008 22:50
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Erklärt warum das so ist wurde es ja schon. Um den Funkenflug zu unterbinden würde es vll. Sinn machen, ERST den Stecker des Netzteils in die Steckdose zu stecken und ihn erst DANN ind das Notebook zu stecken. Dann sollte eigentlich nichts mehr passieren können.

Kommentar von A89ef949951a983380ecdfb8443b12c3smallMacjohn am 15. Februar 2008 22:54

Genau so ist es. Da die Laptop-Netzteile meist keinen Kaltgeräte-Stecker haben, kann man den Funken genau so vermeiden.

Kommentar von 1a5789ccccd7ff54fa95a4aa6495c1e1smallBrynhild am 15. Februar 2008 23:02

Ist auch gesünder für Laptop und für Netzgerät.

Kommentar von Simple_avatar6smallSzintilator am 15. Februar 2008 23:31

Wenn der Stecker erst in die Steckdose gesteckt wird, und dann in die Laptopbuchse gesteckt wird, dann entsteht da der Funke, den sieht man dann da bloß nicht, da kann Tanzwiesel, wenn er den Stecker in die Steckdose steckt, einfach die Augen zumachen, dann sieht er den Funken auch nicht!

Kommentar von Bb904a70a750c5fdc16c32511c9b26basmallWieselchen1 am 15. Februar 2008 23:49

Also, bei mir sehe ich auch Funken, wenn ich den Stecker erst in die Steckdose und dann in den Laptop stecke. Also bleibt mir dann nur noch Szintilators Methode. Da hätte ich dann höchstens noch ein Problem, weil ich mich vorher umoperieren lassen müsste ;-)


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