Warum benötigt man mit steigendem Lebensalter weniger Schlaf?
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http://www.dolacek.de/mensch27.htm
Im Durchschnitt schläft man acht Stunden pro Nacht. Auf das ganze Leben gerechnet, sind das über 20 Jahre! Einzelne Menschen brauchen unterschiedlich viel Schlaf, aber mit zunehmendem Alter wird es immer weniger. Ein Neugeborenes schläft 16 Stunden am Tag, ein 65jähriger braucht nur sechs Stunden. Es gibt natürlich auch Ausnahmen, wenn man sich beispielsweise von einer Krankheit erholt, schläft man im allgemeinen mehr.

Man schläft eher mehr.
Medienmensch am 21. Oktober 2009 04:23 Das möchte ich aufgrund Erfahrungen auch meinen. Daumen noch.
CoeurDePirate am 21. Oktober 2009 04:30 Meine Großmutter schläft mittlerweile so lange wie ich, nach einer durchzechten Nacht ;)

ich schlafe mehr
helrich am 21. Oktober 2009 05:55 hüstel - denk in 50 Jahren noch mal über die Frage nach ;o))

Nur wenn man genug vorgeschlafen hat,benötigt man später weniger
critter am 21. Oktober 2009 04:24 Vorschlafen kann man nicht.
CoeurDePirate am 21. Oktober 2009 04:35 Ich glaube die Antwort war nicht ganz ernst gemeint, liebe Critter ;))
critter am 21. Oktober 2009 04:39 :-)

Wir haben damals auch in der Schule gelernt, dass man im Alter weniger Schlaf braucht. Aber ich habe das Gefühl je älter ich werde, desto mehr könnt ich schlafen. Ich denke, dass ist bei jedem Mensch anders und Veranlagung wieviel Schlaf man wann braucht.
MajonF am 21. Oktober 2009 04:39 Übrigens schläft meine Ma heute auch mehr als früher. Sie ist alleine und muss nicht mehr die ganze Familie versorgen und hat nun die Zeit was länger liegen zu bleiben.

Die Aussage, daß man im Alter weniger schläft, mag für einen Teil der Bevölkerung zutreffen, evtl. sogar für die Mehrheit.
Die Mehrheit ist aber auch betroffen von der "Kollektiven Zivilisations-Neurose" und infolgedessen von mehr oder weniger großem Mangel an universeller Lebens-Energie / Liebe.
Das führt aus verschiedenen Gründen und Zusammenhängen auch zu Schlafstörungen.
Blubb, blubb ...
Ältere Menschen schlafen nicht mehr oder weniger wie andere auch, sie schlafen nur anders. Viele ältere Menschen werden abends früh müde, wachen am Morgen dann jedoch sehr früh auf. Andere können schlecht einschlafen, schauen bis nachts Fern und schlafen morgens länger. Eben auch unterschiedlich bei älteren Menschen. Beide Schlafgewohnheiten haben aber eines gemeinsam: Aufgrund des frühen Aufstehens öder spätem Zubettgehen brauchen ältere Menschen meist ein Mittagsschläfchen aufgrund einer sich einstellenden Tagesmüdigkeit. Im Schnitt aber schlafen sie nicht mehr und nicht weniger als andere auch.
Das kann ich so nicht sagen: brauche mit zunehmendem Alter mehr Schlaf.
Mit steigendem Alter wird man auch am Tag immer wieder müde. Viele ältere Menschen halten dann Nickerchen - und brauchen dafür nachts weniger Schlaf.
Das nenne ich mal eine Milchmädchenrechnung ;)
Seltsam, dass man mit zunehmendem Alter aber dennoch mehr schläft?
Vielleicht merken gereifte Menschen, in welcher kranken Gesellschaft sie leben.
Ein (ge-)reif(t)er Deutscher verbringt sein Ablebenszeitalter nicht in Deutschland!