Frage von lukas0305, 81

Warum schiebt man die Schuld auf die Flüchtlinge , und nicht auf die Flüchtlingspolitik?

Antwort
von goinUp, 44

gegenfrage, warum gibt man den lehrern schuld warum schule so beschießen ist und nicht dem Schulsystem. Warum sind vom system entäuschte demonstarten sauer auf die polizei und provizieren die und sehen nicht das sysem und gehen daher vor ? Ganz einfach weil die plotik,system wei tweg schein, den auszuführenden, lehrer, polizist oder die opfer von der flüchtilngsplotik sind greifbarer. Ich wünsche mir nur frieden und dass alle ihr glück finden

Antwort
von livechat, 19

Also ich habe noch nicht gehört: "Die Flüchtlinge sind an der schlechten Politik Schuld"

»Wir schaffen das!« - Ein Spruch als Farce!
Bis vor einem Jahr stand Angela Merkel für richtungsloses Lavieren, für situatives, nach dem politischen Nutzwert orientiertes Handeln. Dass nun ihre erste ernsthafte programmatische Ansage – »Wir schaffen das!« – und ihr autosuggestives Festhalten daran ihre Kanzlerschaft gefährdet, ist so paradox wie offensichtlich.
»Kohls Mädchen« wandelt mit ihrem Mantra auf den Spuren ihres Vorvorgängers mit seinen »blühenden Landschaften«. Wirtschaftlich ist das zu schaffen, keine Frage. Aber sozial und politisch nicht.
Erstens: Der ungeregelte Zustrom von Flüchtlingen nach Merkels Phrase hat ein Staatsversagen deutlich werden lassen, das beängstigend war.
Zweitens: 1,3 Millionen Flüchtlinge sind halbwegs untergebracht, aber der schwierigere Part kommt erst noch – die Integration. Und es spricht vieles dafür, dass derzeit nur Ruhe vor dem nächsten (An-)Sturm herrscht.
Drittens: Seit den Anschlägen geht es nicht mehr »nur« um die Aufnahme von Flüchtlingen, sondern auch um die Thema Sicherheit vor ihnen. Merkel hat den menschlichen Faktor in der deutschen Bevölkerung völlig unterschätzt. Die Folge: Radikalisierung.
Viertens: ALLE EU-Staaten haben Merkel im Stich gelassen, mit ihrer bockigen Tunnelblick-Haltung setzt sie die EU aufs Spiel.
Fazit dieser Farce: Merkel pokert zu hoch, so wird sie verlieren. Und wir mit.

Antwort
von Merkado, 29

Einerseits ist es Versagen der Politik, andererseits sind ja auch Terroristen durch die Fluchtrouten nach Europa gelangt. Siehe Paris. Natürlich gibt es Flüchtlinge die Hilfe brauchen aber durch den Terrorismus fühlen sich einige auch durch Flüchtlinge bedroht, die eigentlich harmlos sind und nur nach schutz suchen.

Kommentar von teafferman ,

Deine sogenannten Terroristen wurden aber von Politik erfunden. Diese Tatsache auszublenden heißt, jüngere Geschichte entweder auszublenden oder nicht zu kennen bzw. kennen zu wollen. 

Fängst Du bestenfalls damit an, die Entstehung der Taliban, ihre Hauptfinanzierer und Zulieferer von Waffen und Infrastrukturdingen zu recherchieren. Ich bevorzuge dazu die Archive von Spiegel und Handelsblatt. 

Antwort
von hutten52, 19

Ich kenne nur Leute, die die Schuld bei der Berliner Politik sehen. Wenn man junge Männer einlädt und ihnen Vollversorgung verspricht mit einem Monatseinkommen, das bis zu 100mal über ihrem bisherigen liegt, ist es ja ganz verständlich, dass sie das nutzen. Wenn mir jemand anbieten würde, dass ich in Kanada im Monat 100mal so viel bekomme wie hier, ginge ich auch. 

Antwort
von DerKleineRacker, 31

Weil die Flüchtlingspolitik nicht im Hauptbahnhof herumlungert und Menschen beklaut.

Mal abgesehen davon dass deine Frage extrem verallgemeinert formuliert ist und somit kaum beantwortbar ist. Welche Schuld wofür? Schiebt man tatsächlich die Schuld auf "die" Flüchtlinge, oder bloß auf einen bestimmten Anteil? Wieso kannst du nicht ein zwei Sätze mehr schreiben wenn du erwartest dass Leute sich mit deiner Frage auseinandersetzen sollen?

Antwort
von BTyker99, 29

Natürlich hat die Flüchtlingspolitik eine große Mitschuld an der Situation, und im Gegensatz zu dir sehe ich viel Kritik an Merken dafür. Aus dem Grund haben sich ja Pegida und die AfD gebildet, mit ihren "Merkel muss weg"-Parolen.

Gleichzeitig ist es aber auch so, dass die "Flüchtlinge" unsere Schwäche, bzw. unsere schlechte Politik schamlos ausnutzen. Man könnte naiv davon ausgehen, dass sie selbst denken, sie wären hier willkommen und es würden Haus, Auto und blonde Frau auf sie warten, aber ich kann mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass sie das wirklich annehmen. Tatsächlich wissen sie aus Erfahrungsberichten ganz genau, wie man unsere Gesetze optimal ausnutzen kann, indem man z.B. unter falscher Identität einreist, mit multiplen Persönlichkeiten mehrfach Geld einkassiert und die Abschiebung durch vorgetäuschte Krankheiten oder durch steuerfinanzierte Anwälte verhindert.

Kommentar von lukas0305 ,

Ich denke das der Staat selber , die Schuld tragen sollte und nicht die Flüchtlinge , was können die denn dafür wenn der Staat ihnen Sozialhilfe anbietet. Man sollte nicht alle gleich auf einen Kamm scheren.Ich persönlich finde , dass zwischen Wirtschaftsflüchtlinge ,und Kriegsflüchtlinge unterschieden werden sollte. Ich denke , dass die Flüchtlinge die Hilfe brauchen und Schutz suchen diese gerne annehmen. Ich bin zwar Österreicher denke aber das in Deutschland mindestens genauso viel falsch gemacht wird wie in Österreich. Generell wird das Flüchtlingsthema als Wahlthema missbraucht. Ich kann und werde niemals den Rechtspopulismus unterstützen.

Kommentar von BTyker99 ,

Ja, das stimmt. Man muss aber auch bedenken, dass eigentlich nur Wirtschaftsflüchtlinge bis nach Deutschland kommen, da echte Flüchtlinge schon in den zuvor durchreisten Ländern nicht mehr in Gefahr sind, und auch dort schon den Asylantrag stellen könnten.

Auch möchte ich in dem Zusammenhang auf Trump hinweisen: In der Debatte mit Clinton wurde ihm vorgeworfen, keine Steuern zu zahlen. Darauf entgegnete er, die Gesetze wären so gestaltet, dass ein Mensch wie er Lücken finden und ausnützen könnte - daran sähe man wie klug er ist, aber als verwerflich sieht er das nicht an. Das ist ja eigentlich das selbe Argument, das du verwendest, wenn du sagst, es wäre in Ordnung, wenn die sogenannten Flüchtlinge unsere laschen Gesetze und Regelungen (die nach dem 2. Weltkrieg für völlig andere Situationen geschaffen worden sind), ausnutzen.

Ich persönlich habe kein Problem mit den rechtspopulistischen Parteien (CSU und AfD) und finde, dass der Begriff rechtspopulistisch in den Medien als herabwürdigender Stempel aufgedrückt wird, um einer echten Debatte mit anders denkenden aus dem Weg zu gehen. Die in den Massenmedien negativ dargestellten Argumenten dieser beiden Parteien sehe ich zum großen Teil als äußerst logisch und sinnvoll an.

Antwort
von Canteya, 24

Weil Gesetze und Regelungen keine Personen sind.

Antwort
von voayager, 24

Wer aber ist dieser "man", wen genau meinst du eigentlich? Man ist alles Mögliche und daher so was wie "Alles und Nichts", sprich eine total schwammige Aussage.

Kommentar von lukas0305 ,

Ich meine damit die Bevölkerung.

Kommentar von voayager ,

Ok, damit kann ich was anfangen. Nun, die Bevölkerung ist da keinesfalls einheitlich, ein Teil ist gegen Flüchtlinge, zahlreiche andere aber haben Verständnis für diese. Du solltest daher nicht verallgemeinern.

Antwort
von tuedelbuex, 24

Sie sind für den "besorgten Bürger" greifbar......Fluchtgründe und hierzulande getroffene politische Entscheidungen zu dem Thema interessieren dann keinen mehr. "Schuld" ist immer der, an dem man sich am leichtesten "rächen" kann.....wofür auch immer.

Antwort
von ManuViernheim, 21

Weil sie sich nicht benehmen können wenn sie hier sind.

Weil sie sich illegal aufhalten.

Weil sie deutsche Religion, Kultur usw hassen.

Weil sie dem deutschen Staat nicht gehorchen.

Weil sie gegenüber Frauen eine andere Denkweise haben als deutsche Männer.

Weil sie auf Demos gehen, da angeblich das Essen Sch... ist.

Kommentar von voayager ,

Das ist der Schenkelklopfer des Tages. You made my day!

Kommentar von DoktorBlues ,

Willst du abstreiten daß es solche Flüchtlinge nicht gibt ?

Antwort
von atzef, 23

Von welcher "Schuld" redest du denn?

Antwort
von paulklaus, 9

...weil wir im Land der Herrenrasse leben und "die" Deutschen sich schon immer für die Krone der Schöpfung hielten !

pk

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