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Warum schaemen sich viele Menschen, sich als Christen zu bezeichnen und/oder zu zeigen?

gefragt von peterjacarei am 24.08.2009 um 15:06 Uhr

Wer sich mit einer Bibel in der Hand in der Oeffentlichkeit zeigt, sollte stolz sein, dass er Christ ist!

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evangelista
beantwortet von evangelista am 25. August 2009 12:12
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Hilfreichste Antwort
  1. WARUM SCHÄMEN SICH MENSCHEN?

Weil es ihnen unangenehm ist, weil sie in Wirklichkeit keine Überzeugung haben.

Viele sind heute wegen des christlichen Glaubens verunsichert, weil ja immer wieder heftig der Inhalt der Bibel von verschiedenster Seite kritisiert wird.

Es ist heute modern alles zu kritisieren und in Frage zu stellen.

Selbst liberale Theologen nehmen den Inhalt der Bibel nicht wirklich mehr ernst.

Vor allem stellt der Inhalt der Bibel für viele ein INTELLEKTUELLES PROBLEM dar.

Schlussendlich bleibt ein soziales Buch übrig, in dem Mensch eine Anleitung für ein besseres Zusammenleben bekommen.

Aber Gottesoffenbarung, Rettung der Menschen, Auferstehung usw. würden reiner menschliche Phantasie entspringen, hinter dem keine Wirklichkeit mehr steht.

  1. Viele der Zweifler und Kritiker glauben heute gleichzeitig an die Astrologie oder an den Buddhismus und schämen sich paradoxer Weise dessen nicht.

Nur viele Christen haben ein Problem, weil es ihnen an wirklicher Überzeugung fehlt.

  1. Wenn die Apostel und ersten Christen genauso gedacht hätten, dann gebe es heute kein Christentum.

Sie waren von CHRISTUS, seiner SENDUNG, von seinem KREUZESTOD und von seiner AUFERSTEHUNG überzeugt.

Viele haben wegen ihres Glaubens sogar das Leben verloren.

  1. Weil sie eine FESTE ÜBERZEUGUNG und einen FESTEN GLAUBEN hatten konnten sie auch sagen:

"DENN ICH(Wir) SCHÄME(n) UNS NICHT DES EVANGELIUMS; DENN ES IST EINE GOTTES KRAFT. DIE ALLE RETTET, DIE DARAN GLAUBEN." (Römer 1,16.17.)

Es gibt deshalb keinen Grund sich dieser wunderbaren Hoffnung zu schämen. Im Gegenteil: Jeder kann mit Gewissheit seine Hoffnung dem anderen mitteilen, weil es heute viele Menschen gibt, die keine Hoffnung mehr haben.

Kommentar von peterjacarei am 25. August 2009 16:35

Danke fuer Ihre Antwort! Der Grund meiner Frage war, die Menschen, die diese lesen, zum Nachdenken zu bringen. Nicht alle Antworten, die hier registriert wurden, lassen das erkennen. Wer sich nicht fuer das "danach" interessiert, lebt in einer Welt ohne JESUS CHRISTUS. Es fehlt noch viel in den Herzen des Menschen!

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 20:05

Da gebe ich Dir recht. Viele haben heute keine christliche Überzeugung mehr.

Andererseits wird man als Fundamentalist bezeichnet, wenn man wie die Christen zu allen Zeiten seinen Glauben mitteilt.

Aber Jesus hat bereits darauf hingewiesen, dass eine Zeit kommen wird, in der der Glaube an Ihn verloren gehen wird.

Er stellte die Frage: "Wenn der Menschensohn kommen wird, meinst du, er werde Glauben finden auf Erden?" (Lukas 18, 8)

In Offenbarung 3, 15-18 drückt Jesus in dem Sendeschreiben an Laodizea seine Kritik über die Gläubigen aus mit den Worten:

"Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach dass du kalt oder warm wärst!

Hier beschreibt Er ein indifferentes Christentum, das gemächlich dahin plätschert ohne wirklichen tiefen Glauben und ohne tiefer Liebe zu Ihm.

Dass sich einerseits mit dem bisschen Tradition und mit oberflächlichen Glauben zufrieden gibt und meint, dass das genug wäre.

Doch für Jesus ist dieses lauwarme und angepasste Christsein zu wenig, deshalb gibt Er den Rat diesen Zustand sofort zu beenden.

Wenn nicht wird das Konsequenzen haben. Vers 16.

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 26. August 2009 07:14

"Schämen": DAS war eines der Dinge, weswegen Adam undEva aus dem Paradies "geflogen" sind. Nach dem Apfelkonsum fingen sie an, sich zu SCHÄMEN und sie bedeckten und versteckten sich! Und das tun so viele Menschen heute auch / immer noch. Und deshalb geht das Tor zum Paradies für sie nicht auf!

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 26. August 2009 09:05

Da hast Du recht! Menschen schämen sich auch, wenn sie ein "schlechtes Gewissen" haben.

Aber es scheint heute so zu sein, dass sich Menschen bei vielen Dingen überhaupt nicht mehr schämen, weil das Schamgefühl bei vielen abhanden gekommen ist.

Aber paradoxer Weise schämen sie sich wegen ihres Glaubens! Das zeigt eigentlich in welcher verkehrten Zeit wir leben.

Kommentar von Feenwald am 27. August 2009 22:57

Oh Gott Leute....das Tor zum Paradies bleibt uns vielleicht verschlossen weil wir uns gegenseitig abmetzeln, hintergehen und die Erde zerstören. Aber doch nicht weil wir uns schämen... Hört euch doch mal selbst zu...


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Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 24. August 2009 15:09
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Ich habe mich dafür noch nie geschämt und ich bin auch noch nie ausgelacht worden. Auch nicht von eingefleischten Atheisten.

Kommentar von Feenwald am 27. August 2009 23:03

Lasse jedem seine Ansichten und mach die Leute nicht runter weil sie eine andere Meinung haben. Dann kommt man durchs Leben ohne sich für etwas schämen zu müssen...Das ist der beste Weg für ein gutes miteinander.


Pantex
beantwortet von Pantex am 24. August 2009 15:08
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Wer sich mit der Bibel in der Öffentlichkeit zeigt, schämt sich mit Sicherheit nicht.

Und Christen, die ihren Glauben wirklich leben und nicht nur sonntags mal in die Kirche gehen, um gesehen zu werden, schämen sich ebenfalls nicht.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. August 2009 16:44

DH


daddysdearest
beantwortet von daddysdearest am 24. August 2009 16:33
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Schämen kann man sich dafür eigentlich nur, wenn man noch nicht verstanden hat, wie groß die Liebe und Gnade Gottes sind. Wenn man noch nicht begriffen hat, dass man die Antwort auf alle Nöte, die ein Mensch jemals haben kann, gefunden hat.

Wenn man wirklich begriffen hat, was Erlösung bedeutet, ist man so begeistert von Jesus Christus, dass man auch zu ihm steht. Das ist allerdings ein Grund zur Dankbarkeit, nicht zum Stolz. Denn es ist ja nicht unser Verdienst, sondern zu hundert Prozent Geschenk.


anonym
beantwortet von Serapis am 24. August 2009 15:13
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Ich schätze, das haben sie vor allem den Fundamental-Christen (Wörtliche Bibelauslegung) zu verdanken. Sich öffentlich bekennende Christen werden automatisch in diese Schublade gesteckt. Dieses Image tut sich keiner freiwillig an.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. August 2009 16:43

Die Bibel als das Wort Gottes zu sehen, ist nichts, was jemandem peinlich sein müsste. Menschen, die damit ein Problem haben, wollen sich nur nicht dem stellen, was das für sie selbst bedeuten würde. Und wer Gott kennt, dem ist es total Banane, was Menschen von ihm denken.

Kommentar von Serapis am 24. August 2009 18:26

Wenn du kein Problem damit hast, dann ist es ja schön für dich.

Und mir ist das eh Banane, ich hab nur eine Einschätzung gegeben.


anonym
beantwortet von mig112 am 24. August 2009 15:08
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Jemand mit Grimms Märchen, oder "Max und Moritz" unter dem Arm ist auch nicht unbedingt stolz, dass er lesen kann...

Kommentar von B043ae9a3a111615e02b444c6737b100smallHarterkampfer am 25. August 2009 09:49

Auah! Das war gut!

Kommentar von Simple_avatar4smallevangelista am 25. August 2009 12:29

Deine Vergleiche zeigen einmal mehr, wie wenig Du vom Evangelium verstanden hast.

Weiteres zeigt es Deine Anmaßung und Überheblichkeit wie leichtfertig Du ein gewaltiges Menschheitsbuch der Weltliteratur kritisierst.

Aber es ist heute modern, dass jeder Kleingeist glaubt, er können alles und jedes kritisieren.

Eigenartiger Weise haben die heutigen vielen Kritiker der Bibel noch nichts hervorgebracht was in irgendeiner Weise den Menschen etwas besseres anbieten würde.

Wenn Du Dir schon das Recht heraus nimmst zu kritisieren, dann mußt Du auch in der Lage sein den Menschen eine bessere Hoffnung und höhere sittliche Wert anzubieten.

Du kannst ja den Beweis antreten, dass Du besser bist als die Schreiber der Bibel.

Ich bin schon gespannt, was Du uns Besseres anbieten wirst!

Kommentar von Feenwald am 27. August 2009 23:02

Ich finde, Grimms Märchen sind um einiges besser als die Bibel....Aber das ist Ansichtssache. Es gibt viele Angebote, sehr viele Bücher über die unterschiedlichsten Themen. Geh doch mal in eine Bibliothek...Da findest du über alles was du wissen musst sehr interessante Sachen. Die Bibel hat den Menschen was gutes gebracht? Diskussionen, Tot, Scharm, Gewalt die dadurch gerecht wurde das das Wort Gottes verbreitet werden muss, obwohl es eigentlich (wie immer) nur um Macht und Geld ging. Setz deinen gesunden Menschenverstand ein, der ist besser als die Bibel.


Gerd66
beantwortet von Gerd66 am 24. August 2009 15:08
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Vielleicht weil im Namen Christi allein in Amerika viele Menschen umgebracht worden sind.

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 24. August 2009 15:09

Nicht nur in Amerika (Stichwort Inquisition)!

Kommentar von Befra1980 am 25. August 2009 07:57

Unrechtmäßig im Namen Christi. Er hätte es mit Sicherheit nicht unterstützt. Also reden wir von Namens-Christen und nicht von wirklichen Nachfolgern Jesu!


Phunkydata
beantwortet von Phunkydata am 24. August 2009 21:49
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Wieso sollte man auch stolz sein, wenn man sich mit einem Märchenbuch in der Hand in der Öffentlichkeit zeigt ?

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 26. August 2009 07:23

Du hast den großen Wert von Märchen noch nicht erkannt, scheint mir! An deiner Stelle würde ich nicht so große Töne spucken! Mach erst mal deine Hausaufgaben und dann melde dich evtl. wieder!

Kommentar von 68f985f123a80f56d39b6bebb9d884afsmallPhunkydata am 26. August 2009 17:15

In meinem Alter mache ich keine Hausaufgaben mehr, das kannst Du übernehmen, wenn Du in 2 Jahren eingeschult wirst !

Kommentar von Feenwald am 27. August 2009 23:11

Ganz ruhig, Leute Also ich finde Märchen sind sehr wichtig. Sie tragen viel Wahrheit in sich, die einfach nur liebevoll verpackt ist sodass man gleich ein Beispiel bekommt. Seltsam wird es natürlich nur, wenn Leute auf einmal denken, dass Märchen wahr sind. Wer behaupten würde, wenn es schneit ist Frau Holle am werk, würde sehr schnell zu einem Termin beim Psychologen geladen werden. Wenn jedoch jemand davon ausgeht das ein Wesen dort oben sitzt und über uns alle wacht, unser ganzes Leben steuer und das ganze Universum erschaffen hat...das ist dann normal...


kasigesine
beantwortet von kasigesine am 24. August 2009 16:41
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Es braucht sich niemand zu schämen, sich Christ zu nennen, als Christ zu handeln, . Lästig sind nur die Möchtegernmissionare, oder die, die an Haustüren klingeln, um anderen Menschen IHRE Form des Christseins aufzuschwatzen.

Kommentar von Befra1980 am 25. August 2009 08:03

Tja, hast da du recht. So lästig war ja schon Jesus und seine Apostel!

Lukas 10:1-12 ="Nach diesen Dingen bezeichnete der Herr siebzig andere und sandte sie zu zweit vor sich her in jede Stadt und jeden Ort, wohin er selbst zu gehen im Begriff war. 2 Dann begann er zu ihnen zu sagen: „Die Ernte ist wirklich groß, aber der Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte aussende. 3 Geht hin. Seht! Ich sende euch wie Lämmer mitten unter Wölfe. 4 Tragt weder einen Geldbeutel noch eine Speisetasche, noch Sandalen, und umarmt niemand zur Begrüßung auf dem Weg. 5 Wo immer ihr in ein Haus eintretet, da sagt zuerst: ‚Friede sei mit diesem Hause!‘ 6 Und wenn dort ein Freund des Friedens ist, so wird euer Frieden auf ihm ruhen, wenn aber nicht, wird er zu euch zurückkehren. 7 Bleibt also in jenem Haus, eßt und trinkt, was sie bereitstellen, denn der Arbeiter ist seines Lohnes würdig. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes um. 8 Und wo immer ihr in eine Stadt hineingeht und man euch aufnimmt, da eßt, was man euch vorsetzt, 9 und heilt darin die Kranken und sagt ferner zu ihnen: ‚Das Königreich Gottes hat sich euch genaht.‘ 10 Wo immer ihr aber in eine Stadt hineingeht und man euch nicht aufnimmt, da geht hinaus auf ihre breiten Straßen und sagt: 11 ‚Sogar den Staub, der von eurer Stadt an unseren Füßen hängenblieb, wischen wir gegen euch ab. Trotzdem behaltet dies im Sinn, daß sich das Königreich Gottes genaht hat.‘ 12 Ich sage euch, daß es Sọdom an jenem Tag erträglicher ergehen wird als jener Stadt." (Matthäus 28:19-20) Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“


Gewuerzmeister
beantwortet von Gewuerzmeister am 24. August 2009 15:12
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Wer mit einer Bibel in der Hand in der Öffentlichkeit herumläuft ist offensichtlich ein Spinner oder jemand der missionieren möchte, also ein intoleranter, womöglich religiös verblendeter Mensch. Oder er will einfach nur Aufmerksamkeit erregen. All diese Rollen sind nicht wirklich positiv besetzt.

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. August 2009 16:48

Es geht doch nichts über ein gepflegtes Pauschal- bzw. Vorurteil...

Kommentar von Befra1980 am 25. August 2009 08:00

Warum ist jemand intolerant nur weil er dir die Bibel näherbringen möchte? Sie hat ihm vielleicht auf seiner Suche nach Gott geholfen und nun möchte er diese gute Nachricht weitergeben. Jetzt stellt sich die Frage wer hier intolerant ist!


Fusselball
beantwortet von Fusselball am 24. August 2009 15:08
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Weiß nicht, tun das welche? Aber warum trägt jemand die Bibel in der Öffentlichkeit rum? Kommt eher selten vor, denke ich.

Kommentar von 2db12313d192e31bdd5c52793debdae4smallFusselball am 24. August 2009 15:09

Ist meist ein wenig schwer...

Kommentar von Feenwald am 27. August 2009 23:06

gibt ja auch ganz kleine


Abigail
beantwortet von Abigail am 24. August 2009 15:08
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Das ist zur Zeit nicht cool.

Kommentar von 68f985f123a80f56d39b6bebb9d884afsmallPhunkydata am 24. August 2009 21:47

wird auch nicht mehr cool...

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 26. August 2009 07:21

War auch nie wirklich "cool"... Ich sagte schon verschiedentlich: Wir sind von einer "Import-Religion" geradezu "überschüttet" worden - auch mit Bibeln versorgt (ich habe den Verdacht, es gibt statistisch mehr als 1 Bibel pro Haushalt!) aber so gut wie niemand versteht wirklich das Anliegen der Inhalte. Man hat vergessen, eine Gebrauchsanleitung dazuzulegen. Und insofern hat sich die "Missionierung" mit dem Christentum durch die "Heilige Kirche" in Rom in praxi als eine globale Bewußtseinsvergiftung erwiesen. Auf dem Papier gibt es Hunderte Millionen Christen, aber kaum einer von diesen vielen weiß, worum es in der Tiefe wirklich geht...

Kommentar von Feenwald am 27. August 2009 23:05

Naja, die Zeit geht eben voran. Jetzt glaubt ja auch niemand mehr daran das die Welt eine Scheibe ist. Die Menschheit braucht lange um zu denken, aber sie schafft es =)


johmarie
beantwortet von johmarie am 26. August 2009 21:16
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ehlich wahr -es schämen sich welche dafür?? oh- hm muss ich mich dann jetzt auch schämen? eigentlich find ichs eher recht fancy. (:-))


heureka47
beantwortet von heureka47 am 26. August 2009 07:12
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WEIL SIE NICHT WIRKLICH BEI GOTT SIND, NICHT WIRKLICH IN DER - UNBEDINGTEN LIEBE! Wer bedingungslos liebt - also sich eins weiß mit dem christlichen Gott -, der läßt sich nicht von der Angst, dem Antichristen, beherrschen, sondern steht zu sich und zu seinem Glauben und zu seinem Gott!

Kommentar von Feenwald am 27. August 2009 23:15

Eine unbedingte Liebe zu einem Buch? Hast du denn deine Liebe zu Gott nicht so tief in dir das du sie einfach fühlst sondern immer ein Buch brauchst um dich an ihm festzuklammern?

Oha....die Angst vor dem Antichristen. Könnte der Titel für einen Horrorfilm werden =)

Kommentar von 244b649b0a5c5aa4206df374b9222f20smallheureka47 am 28. August 2009 20:18

Ich fühle mich hier ziemlich mißverstanden! Ich meine nicht die Liebe zu dem Buch; aber die verinnerlichte Liebe zu Gott sorgt dafür, daß es für mich kein Problem ist, falls ich mal eine Bibel mit mir herumtrage.

.

Und: Die Angst IST der Antichrist!


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 24. August 2009 15:08
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Und wer mit einem LTB auf der Strasse gesehen wird, sollte froh sein, dass man ihm wahrscheinlich zutraut, dass er lesen kann!


thepolobeast
beantwortet von thepolobeast am 24. August 2009 15:08
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îst ja okay.

nur du solltest nicht so fragen. frag lieber, warum viele Atheisten oder Menschen mit einer anderen religiösen Einstellung als Randgruppen angesehen werden? Es werden ja auch mittlerweile alle Muslime über ienen kamm geschert, die keine Fanatiker sind.

Das sollte ienem schon zu dneken geben.

und es gibt doch immer noch genug Leute, die damit kein problem haben, ist aber doch gar nix bei. ich würde niemals einen Gläubigen verachten, weil er zu siener Sache steht.


Hundemami
beantwortet von Hundemami am 24. August 2009 15:07
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keine ahnung. also ich bin als christ geboren aber wenn ich keine religion hätte wäre mir auch egal. ich glaube wie ich will und es für richtig halte

Kommentar von 7bbbeea17466401292245a310432c017smalldaddysdearest am 24. August 2009 16:43

Man wird nicht als Christ geboren. Das ist eine bewusste Entscheidung.

Kommentar von Feenwald am 27. August 2009 23:12

Ich würde mal sagen, es war einfach so gemeint das gleich nach der Geburt getauft wurde...Einfach mal zwischen den Zeilen lesen


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