Jenny1993 am 04.07.2009 um 10:01 Uhr
"Und jetzt durchparieren zum Teeerab"
damit du zeit hast die anweisung umzusetzen. tee = entsprechende parade geben, bis zum ausgesprochenen rab trabst du schon. wenn alles gut geht :-) ausserdem kann der reitlehrer so sicherstellen das die ganze abteilung seine anweisung versteht. ein kurzes trab wird leicht überhört. versucht mal mit ein paar leuten nach dem kurzen "trab" alle gleichzeitig anzutraben.....klappt meistens nicht.
Weil die Pferde die Stimmlage auch hören können und somit die Kommandos schon fast selber durchführen
Zum Einen ist kann ein Pferd, wenn die Anweisung nur für das Pferd ist, z. B. beim Longieren den Unterschied vom eee im Teeeerab zum aaa im Gaaaalopp viel einfacher verstehen, denn es versteht ja nur den Klang unserer Stimme, nicht die eigentlichen Worte. Dazu kommt auch noch der "Scheeeritt" wobei man natürlich sagen kann, worin liegt der Unterschied zu den e im Trab? Ganz einfach, wenn du hinhörst ist die zweite Silbe anderes betont: beim Trab ist das "ab" aufwärts, beim Schritt geht die Stimme bei der zweiten Silbe in nach unten (wie ja auch die Geschwindigkeit). Zum Anderen, wenn die Anweisung für einen (oder mehrere) Reiter gedacht ist, ist die erste Silbe in den Worten die Anweisung zum Vorbereiten des Trabs, bzw. Galopp oder auch Schritt. Mit der zweiten Silbe heißt es dann: genau in dem Moment, in dem sie ausgesprochen wird, soll dein Pferd auch genau das tun, was angegeben war.
weil Pferde laute verstehen... Wenn man es in die länge sagt, versteht es das Pferd...
Stimme Biringo völlig zu. Damit es den Reitschülern leichter fällt, übernimmt der Reitleherer diese Formulierung auch in den Reitunterricht. Wenn Du mal beobachtest, dass er diese Aussprache vermeidet, dann könnte es daran liegen, dass er diese Unterstützung für den Schüler vermeiden will, damit der nun alleine lernt, sein Pferd in alle drei Grundgangarten zu bekommen. Gerade Schulpferde haben den Dreh nähmlich oft so gut raus, dass sie mehr auf die Stimme des Reitlehrers hören, als auf die Hilfengebeung. Das ist bei Anfängern auch gar nicht unpraktisch, aber je fortgeschrittener der Schüler wird, um so mehr wird der Lehrer in dann selbst machen lassen. Das der Reithlehrer sich nur wichtigtut ist also falsch. Mußt nicht alles glauben, was die Leute so antworten ;-) LG, Anni

Hallo, super die Antworten von euch beiden besser hätte ich das mit meiner LK 2 auch nicht beantworten können. Gerade beim Longieren ist das von euch beschriebene sehr gut zu erkennen und zu sehen. Sollte jeder einfach mal ausprobieren: Es mal mit TRAB oder Gallop longieren oder eben auf die herkömmliche effektive. Super gut das es noch Fachleute hier gibt!
beantwortet von Biringo am 4. Juli 2009 13:28 Zum Einen ist kann ein Pferd, wenn die Anweisung nur für das Pferd ist, z. B. beim Longieren den Unterschied vom eee im Teeeerab zum aaa im Gaaaalopp viel einfacher verstehen, denn es versteht ja nur den Klang unserer Stimme, nicht die eigentlichen Worte. Dazu kommt auch noch der "Scheeeritt" wobei man natürlich sagen kann, worin liegt der Unterschied zu den e im Trab? Ganz einfach, wenn du hinhörst ist die zweite Silbe anderes betont: beim Trab ist das "ab" aufwärts, beim Schritt geht die Stimme bei der zweiten Silbe in nach unten (wie ja auch die Geschwindigkeit). Zum Anderen, wenn die Anweisung für einen (oder mehrere) Reiter gedacht ist, ist die erste Silbe in den Worten die Anweisung zum Vorbereiten des Trabs, bzw. Galopp oder auch Schritt. Mit der zweiten Silbe heißt es dann: genau in dem Moment, in dem sie ausgesprochen wird, soll dein Pferd auch genau das tun, was angegeben war.
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beantwortet von Firalein am 5. Juli 2009 10:35 Stimme Biringo völlig zu. Damit es den Reitschülern leichter fällt, übernimmt der Reitleherer diese Formulierung auch in den Reitunterricht. Wenn Du mal beobachtest, dass er diese Aussprache vermeidet, dann könnte es daran liegen, dass er diese Unterstützung für den Schüler vermeiden will, damit der nun alleine lernt, sein Pferd in alle drei Grundgangarten zu bekommen. Gerade Schulpferde haben den Dreh nähmlich oft so gut raus, dass sie mehr auf die Stimme des Reitlehrers hören, als auf die Hilfengebeung. Das ist bei Anfängern auch gar nicht unpraktisch, aber je fortgeschrittener der Schüler wird, um so mehr wird der Lehrer in dann selbst machen lassen. Das der Reithlehrer sich nur wichtigtut ist also falsch. Mußt nicht alles glauben, was die Leute so antworten ;-) LG, Anni
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Ist ne Macke der menschen! Der Zossen versteht werder das eine noch das andere besser. Pferde sind nicht gerade helle. Sie hören mehr auf die Stimmlage, als das was gesprochen wird. Und vor allem sind sie Sichttiere! Das heißt, sie gucken mehr auf Körpersprache, als auf das Gesabbel! ist also völlig Wurscht, wie Du es aussprichst!
also duu musst dir überlegen du wärst dass pferd da würdest du es sicher auch schöner finden teeerab ganz ruhig zu dir sagt denn dass trab klingt auch zimlich unfreundlich du musst dir nur überlegen wie man es ausspricht es klingt für dass pferd auch viel schöner wenn du zu ihm teeerab sagst anstadt trabt ode scheeritt andstadt schritt oder wenn es galopieren soll auch einfach ganz entsppannt so zu sagen sagen gallop und nicht zickich dann kat dass pferd auch freude dran dich zu tragen deine abby