Frage von KyleBroflovski, 175

Warum provoziert die Nato Russland?

Die Nato breitet sich immer weiter aus und steht bei Russland schon vor der Tür. Putin versucht, was was er kann, um ebenfalls Territorium zu gewinnen, wie zum beispiel die sache mit der Krim.
Aber warum heult die Nato rum? Die Nato kommt Russland immer näher . Kein Wunder, dass Putin dagegen ist, aber wenn der "böse Russe" dasselbe macht wie die Nato, wird gleich rumgemotzt.  
Warum ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von palzbu, 102

Damit Deutschland wieder sich vereinen konnte verzichtete man gegenüber Russland (per Versprechen und Handschlag) die NATO nicht nach Osten zu erweitern. Der Westen hat das Versprechen gebrochen und umzingelt jetzt Russland mit Raketenstellungen. Wer ist da wohl der Aggressor? Und wo sitzen die Wortbrüchigen ?
Im NATO-Russland-Vertrag ist festgeschrieben dass die NATO keine permanente Stationierungen an der Ostgrenze vornehmen wird. Jetzt werden die Soldaten alle 3 Monate ausgetauscht, damit die Stationierung nicht permanent ist. Wie würdest du einen Vertragspartner der dich so an der Nase herumführt betiteln? 

Vertragspartner NATO?  Pfeif drauf.

Kommentar von KyleBroflovski ,

eben . desswegen versteh ich putin ja.

Kommentar von archibaldesel ,

Ich empfehle mal eine Karte von Russland anzuschauen und dann nochmal über den Begriff umzingelt nachzudenken. Und seit wann ist ein Raketenabwehrsystem in Polen denn eine Bedrohung?

Kommentar von palzbu ,

Die Nato bricht Verträge, baut Waffenarsenale vor Russlands Türen auf und sagt dann ganz treuherzig "ich will mich doch nur wehren". Dein Name sagt viel aus.

Kommentar von archibaldesel ,

Es gibt keine Verträge, die Polen oder den baltischen Staaten einen Beitritt zur NATO verbieten. Die Russen haben dabei kein Mitbestimmungsrecht.

Bei dir sind es die schwachen Argumente die dich disqualifizieren. Da ist mir die Geschichte mit dem Namen doch lieber....

Kommentar von palzbu ,

Im NATO-Russland-Vertrag ist festgeschrieben dass die NATO keine permanente Stationierungen an der Ostgrenze vornehmen wird.
Diesen Vertrag gibt es sehr wohl. Du solltest dich informieren ehe du etwas behauptest. -- Du machst dir wohl die Welt wie sie dir gefällt. Wie die NATO.  - Verträge? - was interessiert mich mein Versprechen von gestern. 

Kommentar von archibaldesel ,

Tja, da liest du aber sehr selektiv. In der NATO Russland Grundakte garantiert Russland auch die territoriale Unversehrtheit aller Staaten. Dazu gehört auch die Ukraine. Sowieso zur russischen Vertragstreue.

Kommentar von WalterE ,

Dann schau Dir den Vertrag genau an, das ist eine wachsweiche Zusicherung und die Voraussetzungen hierfür sind durch Russlands verhalten entfallen. Die NATO bricht hier kein Recht, die NATO ist eher noch zurückhaltend

Kommentar von archibaldesel ,

Wer derart dumme Blogs wie du verlinkt, sollte vorsichtig beim Austeilen sein...

Kommentar von palzbu ,

Ja, - denken strengt an. Das ist nicht jedermanns Sache. 

Kommentar von atzef ,

Nenn und zeig mal einen solchen gebrochenen Vertrag. Bis dahin gehe ich von verlogener russischer Propagandasülze aus...

Kommentar von zetra ,

Seit sofort, genau wie in Rumaenien, Tuerkei, usw. Augen auf.

Gegen den Iran, da lachen alle Huehner.

Antwort
von Rosenblad, 54

Die politischen Antworten sind letztlich "nur" das Resultat psychischer "Verwerfungen" - es geht um verletzte Eitelkeiten, persönliche Befindlichkeiten, ja auch um Mißverständnisse in der politischen Sprache (der Westen versteht das Wesen Rußlands genauso wenig, wie Rußland die "demokratischen" Wertformulierungen des Westens  - die stark ökonomisch aufgestellt sind), die "heruntergebrochen" auf die Psyche zu Verletzungen, Kränkungen und (empfundene) Demütigungen, die wiederum auf der politischen Bühne zu z.T. aggressiven Handlungen geführt haben - beide Seiten ließen und lassen die Muskeln spielen, sei es der Lybieneinsatz gewesen, der Kosovokrieg, die NATO-Osterweiterung, der Ukraine-Konflikt, Georgien, Tschetschenien, Syrien usw., hinzu treten Animositäten der politischen Führer.

Antwort
von JBEZorg, 54

Putin versucht, was was er kann, um ebenfalls Territorium zu gewinnen, wie zum beispiel die sache mit der Krim. 

Das ist purere Nonsens. Würde Putin es tatsächlich versuchen würde würden Ostukraine, Halb-Georgien, Moldawien und Baltikum  längst zu Rusland gehören. Offensichtlich tut sich da nichts derglechen.

Krim ar eine einmalige Sache, die auch noch von Westen ausgelöst eurde durch den Umsturz in der Ukraine, sonst wäre das nie passiert. Es passiert eben nicht oft, dass sich ein Staatsgebilde auflöst.

Die NATO macht das sie immer macht. Aggression. Was anderes hat die NATO in den letzten 25 Jahren nicht gemacht. Also wen wundert's?

Antwort
von Maro95, 68

Die osteuropäischen Länder sind unabhängig und können der NATO beitreten, ob das Russland nun passt oder nicht. Darüber hinaus ist es unsinnig, die NATO wie einen militärischen Aggressor zu betrachten, der "immer weiter vorrückt", denn das ist sie nicht.

Fremdes Territorium unter Missachtung der ukrainischen Souveränität mit Militärgewalt zu besetzen, ist etwas ganz anderes. Ob die Bevölkerung der Krim Russland nun toll findet oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle, ebenso wenig ist es relevant, was die Einwohner eines NATO-Mitglieds zur NATO sagen.

Die Tatsache, dass sich die Mehrheit der westlichen Welt aufgrund ihrer politischen Gemeinsamkeiten zusammenschließt, um gemeinsam stark zu sein, ist keine Provokation, sondern ein Fortschritt, der dem Frieden auf der Welt zuträglich ist. Ich würde also nicht unbedingt vom "bösen Russen" sprechen - eher vom unklugen Russen.

Antwort
von Geraldianer, 66

Die Länder des früheren Ostblocks waren nach dem zweiten Weltkrieg von Russland gegen ihren Willen besetzt. Das zeigten die Volksaufstände in Ungarn, der DDR, der CSSR und auch die Solidarnosc in Polen.

Ich finde es nachvollziehbar, dass diese Staaten heute ihre Unabhängigkeit von Russland wahren möchten. Und es war der demokratischen Entschluss dieser Länder sich der NATO anzuschließen. Wobei wohl auch in Weißrussland mit dem Ende der Diktatur eine Annäherung an den Westen erfolgen dürfte.

Der Westen denkt rational. Ein Angriff auf Russland ist deshalb hier eine absurde Vorstellung. Es besteht für Russland keinerlei Bedrohung  weil er weder materiell noch ideell etwas bringen würde.

Leider denken im Kreml und in Russland viele Menschen noch in Kategorien des 19. Jahrhunderts. Der für uns in Europa kaum nachvollziehbare Begriff der "Nationalen Ehre" spielt dort eine große Rolle.

Und Russland verliert seit den 90ern nicht nur an Einflussbereich sondern noch mehr an Wirtschaftskraft. Erst unter Jelzin und heute unter seinem Protegé Putin. Es geht bei dem Konflikt nicht um rationale Erwägungen sondern um verletzte Gefühle und Minderwertigkeitsgefühle.

Antwort
von voayager, 39

Weil wohl Russland sich dem US-Imperialismus widersetzt.

Antwort
von wfwbinder, 42

Ich bin auch der Ansicht, dass es überflüssig war die ehemaligen Warschauer Pakt Staaten in die Nato aufzunehmen.

Es hätte reichen sollen, wenn Russland einen Nichtangriffspakt geschlossen hätte.

Kommentar von Geraldianer ,

Russland hat einen Nichtangriffspakt, das Budapester Memorandum, mit der Annektion der Krim eindeutig verletzt. Es hat also nicht gereicht, nur einen Vertrag abzuschließen.

Kommentar von wfwbinder ,

Tut mir Leid, aber ehrlich gesagt ist es mir völlig egal zu wem die Halbinsel Krim gehört.

Mit einem entsprechenden Vertrag und ggf. Sicherheitsgarantien der NATO hätte es schon klappen können.

Kommentar von WalterE ,

Sicherheitsgarantien? Da dachte ein Herr Hitler auch mal die seien nichts mehrt und ist in Polen einmarschiert. Solchen Garantien und Verträge erhöhen unter Umständen noch eher das Risiko, wenn eine Seite denkt diese stünden nur auf dem Papier. Und dann sind diese Staaten inzwischen auch in der EU, und diese hat ebenfalls auch einen militärischen Charakter. Es mag Dir ja persönlich egal sein zu wem die Krim gehört, aber die Krim ist nicht das einzige militärische Problem der Ukraine deren Integrität entgegen des Budapester Vertrags von Russland verletzt wird, obwohl die anderen Signatare deswegen sogar militärisch intervenieren dürften.

Antwort
von OlliBjoern, 66

Ich denke, es besteht ein großer Unterschied zwischen dem, was die NATO beabsichtigt, und dem, wie dies in Russland empfunden wird. Die NATO möchte natürlich ihre Bündnispartner (und dazu gehören auch die 3 Länder des Baltikums) unterstützen. Andererseits empfindet Russland diese Unterstützung als Provokation, was ich zwar auch ein bisschen verstehen kann, allerdings meine ich, dass die Unterschiede vor allem auch psychologisch begründet sind. Der Westen wiederum empfindet die Lage in der Ukraine als sehr bedrohlich, wohingegen Russland dies als normale Entwicklung sieht (was wir wiederum nicht nachvollziehen können).

Ich denke, da ist wirklich viel Psychologie mit im Spiel, Russland kann sich oft nicht vorstellen, dass die NATO keineswegs russisches Territorium bedroht (das tut sie auch nicht, davon bin ich überzeugt). Man hat wenig Vertrauen in die nicht-russischen Staaten. Zu wenig, meiner Ansicht nach.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, ein gutes Verhältnis auch mit Russland anzustreben, aber man darf nicht vergessen, dass andere Länder in der Nachbarschaft von Russland auch berechtigte Anliegen haben. Die können wir nicht ignorieren. 

Kommentar von KyleBroflovski ,

Nato hat 980 milliarden dollar investiert für Rüstung . weist du wv russland investierte ? knapp 90 mrd. also wer provoziert ?

Kommentar von OlliBjoern ,

Investition ist nicht gleich Provokation. Zudem ist die NATO auch in Mali, in Afghanistan, und in anderen Teilen der Welt engagiert, die gar nichts mit Russland zu tun haben.

Antwort
von vitus64, 94

Unverschämtheit!
Da wagen es Polen, das Baltikum, etc., der NATO beizutreten, ohne die Russen um Erlaubnis zu fragen.

Da muss Putin natürlich Territorium eines Nachbarlands annektieren, was natürlich "das selbe" ist und die NATO "motzt rum".

Meinst du sowas tatsächlich ernst? 

Kommentar von KyleBroflovski ,

für dich ist Russland also immer noch "der böse ostblock" versteh ich das richtig ja ?

Kommentar von archibaldesel ,

Und du meinst Lettland ist eine Bedrohung für Russland?

Kommentar von palzbu ,

Lettland ist keine Bedrohung von Russland. Eine Bedrohung sind die von der USA finanzierten NCO`s die in Lettland dabei sind die lettische Bevölkerung aufzuhetzen, dass man doch die 30% russlandstämmige Bevölkerung aus Lettland vertreiben soll. Dort wird im Moment ein neuer Krisenherd aufgebaut.  Warum? -- ? Lese mal da unter Punkt 4

https://wissen2015.wordpress.com/2015/10/16/012-20-jahres-plan/

Kommentar von archibaldesel ,

Das ist keine journalistische Quelle, sondern ein Blog, ohne jede Legitimation, also vollkommen wertlos.

Wenn du jeden Mist glaubst, der im Netz anonym verzapft wird, wundert mich deine schwache Argumentation nicht.

Ähnlich haben übrigens die Nazis vor der Besetzung der Tschecheslowakei argumentiert. Insofern hätte ich eine Vermutung, wer so einen Mist verzapft. Unglaublich, dass man so einen Mist glauben kann...

Kommentar von palzbu ,

Du bist mir zu schlau, hast sogar den Vitus64 als Hilfe aktiviert. Bei Menschen die alles Wissen hat der klügste keine Argumente. (Sprichwort) Schluß

Kommentar von vitus64 ,

Nein. Ich meine nur, dass die ehemaligen Ostblockstaaten ja wohl nicht Russland fragen müssen, bevor sie Bündnisse eingehen.

Darüber hinaus meine ich, dass du absurde Vergleiche anstellst.

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 64

Du begreifst die wesentlichen Unterschiede nicht!

  • Putin hat einen souveränen Staat, die Ukraine, angreifen lassen und Landesteile annektiert. Das ist eine Missachtung der Souveränität der Urkaine, ein militärischer Gewaltakt und ein Völkerrechtsbruch!
  • "Die Nato breitet sich immer weiter aus"  -  das ist falsch. Souveräne Staaten haben beschlossen, aus Sorge vor russischer Aggression, wie sie z. B. der Nicht-Nato-Staat Urkaine erdulden musste, ihre Mitgliedschaft in der Nato zu beantragen. Das ist das Recht dieser Staaten - und natürlich auch bezeichnend, dass sie der Nato vertrauen, aber Russland nicht. Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis, das diesen Staaten Schutz gewährt, weiter nichts!

Fazit:

  1. Putin ist jemand, der eben nicht "dasselbe macht wie die Nato", sondern das genaue Gegenteil.
  2. Russland hat von der Nato nichts zu befürchten, solange es seine militärische Aggressivität nicht auf einen Nato-Staat ausdehnt.
  3. Insofern sind Putins und anderer Leute Hirngespinste einer Bedrohung durch die Nato völliger Unsinn - und russische Staatspropaganda zur Bemäntelung von Unrecht!

MfG

Arnold


Kommentar von palzbu ,

Du magst ja vielleicht Recht haben. Aber ich weiß nicht - wenn sich bei uns im Dorf so 3 bis 4 Dorfbewohner schwer bewaffnet vor mein Grundstück stellen, behaupten ich wäre aggressiv und sie wollen sich nur verteidigen. Verteidigen vor meiner Haustür. Soll ich denen glauben?  Würdest du das glauben?

Kommentar von ArnoldBentheim ,


Du magst ja vielleicht Recht haben.

Wieso "vielleicht"?

wenn sich bei uns im Dorf ...

Machst du Witze? Die Welt und die Weltpolitik haben mit dörflichen Verhältnissen nicht das geringste zu tun!

Übrigens ist dein Bild falsch! Denn die Nato "behauptet" nicht, dass Putin "aggressiv" sei - Putin ist aggressiv!


Kommentar von palzbu ,

Als Chruschtschow in Kuba Raketen stationiert wollte, hat Kennedy mit Atomkrieg gedroht. 

Wir können heilfroh sein, dass Putin, trotz der Bedrohungen an Russlands Grenzen,  so besonnen ist.

Kommentar von palzbu ,

Deine Antwort:

Wieso vielleicht?  - ist aggressiv

Du hast keine Argumente. Du schreibst lediglich, dass meine Ausssage nicht stimmt. Sehr schwach für einen "Experten".

Kommentar von ArnoldBentheim ,

Du hast keine Argumente. Du schreibst lediglich, dass meine Ausssage nicht stimmt. Sehr schwach für einen "Experten".

Gegen Denkverweigerung und/oder Texterfassungsschwierigkeiten ist jeder Experte machtlos.

Kommentar von KyleBroflovski ,

Nato hat 980 milliarden dollar investiert für Rüstung . weist du wv russland investierte ? knapp 90 mrd. also wer provoziert ?

Antwort
von archibaldesel, 59

Russland hat eine gigantische Grenze. Nur Polen und die baltischen Staaten Grenzen als Natostaaten an Russland. Wieso maßt Russland sich an, diesen Staaten vorzuschreiben, welchem Militärbündnis sind angehören dürfen? Diese Länder wissen schon, warum und wie sie sich vor Russland schützen müssen.

 Also mal schön die Kirche im Dorf lassen. Lettland wird Russland nicht überfallen und besetzen. Dass Russland umgekehrt wenig Skrupel hat, hat es gerade auf der Krim wieder einmal bewiesen.

Kommentar von KyleBroflovski ,

omg wie verblendet bist du ?! eine umfrage die ca 90% besagte das die Krim annektiert werden möchte. auf der krim leben praktisch NUR russen. also erzähl mir hier nichts von Skrupel

Kommentar von archibaldesel ,

Tja, ich fürchte, du bist der Verblendete. Die Besetzung fremden Staatsgebietes ist völkerrechtswidrig. Die Krim gehörte eindeutig zur Ukraine. 

Und der russische Bevölkerungsanteil ist genau das Problem. Auch in den baltischen Staaten leben viele Russen. Kein Wunder, dass sie sich nach so einer Aktion durch die Russen erst Recht bedroht fühlen. 

So wie haben übrigens auch schon die Nazis argumentiert, als sie die Tschecheslowakei besetzt haben. Da waren es die Sudeten. War das für dich auch in Ordnung?

Kommentar von WalterE ,

Wobei die Sudetenfrage noch ein anderes Problem war: Nach dem WKI wollte man Deutschland, Österreich und Ungarn derb bestrafen, ja man hetzte sogar Österreich und Ungarn gegeneinander - Konflikte ums Burgenland. Das Burgenland hätte einstmals ein großes Land werden sollen, stattdessen hat man der neuen Tschechoslowakei alles gelassen. . Auch Pressburg war damals eine deutsche Stadt, im Böhmerwald sprach man nicht viel anders als heute im Bayerischen Wald.Und auch die Sudeten kamen dann unter tschechische Herrschaft, und das war nicht spannungsfrei auch wenn es loyale deutsche Sudeten gab die auch gegen die Nazis kämpften. Das Problem war dass das Münchner Abkommen auch 1938 international als später Akt der Gerechtigkeit gegenüber den ethnisch Deutschen gesehen wurde. Diktatoren sollte man nur leider niemals den kleinen Finger geben - sie nehmen sonst gleich die ganze Hand. Ein zeitloses Problem, derzeit leider wieder aktuell. Es wäre wohl sinnvoll gewesen, 18/20 die deutschsprachigen Gebiete bei Österreich zu belassen, das hätte auch das sehr schwache Österreich gestärkt. 

Kommentar von Thomas19841984 ,

die Krim gehörte eben nicht zur Ukraine. in den 50ern hat Chrustschow die Krim illegal der Ukraine´geschenkt

Kommentar von KyleBroflovski ,

Nato hat 980 milliarden dollar investiert für Rüstung . weist du wv russland investierte ? knapp 90 mrd. also wer provoziert ?

Antwort
von Omikron6, 32

Wenn ein Herr Putin in einem Interview weltweit erklärt, für ihn gibt es keine Grenzen und er militärisch in die Ostukraine einfällt, kann man doch behaupten, dass Russland  "der böse Bube" ist. Wenn dann die NATO (ein VERTEIDIGUNGSbündnis) dann Stärke zeigt ist doch gegenüber einer russischen Bedrohung verständlich.

Kommentar von KyleBroflovski ,

zeig mir das interview

Kommentar von Omikron6 ,

In einem Interview mit der BILD-Zeitung.(Sieh bei Google nach):

BILD: Aber man kann doch nicht europäische Staatsgrenzen kurzerhand infrage stellen.

Putin: „Für mich sind nicht Grenzen und Staatsterritorien wichtig

Kommentar von KyleBroflovski ,

mal ehrlich wer die bild-zeitung liest um sich zu bilden , der trinkt auch schnaps wenn er durst hat. das ist keine seriöse quelle.

Antwort
von WalterE, 68

Weil keiner mit Russland spielen will, aus einer Reihe von Gründen? Mit Russland haben viele Staaten schlechte Erfahrungen gemacht, mit Deutschland übrigens auch. Nur ist das gestutzte Deutschland schon lange keine militärische Bedrohung mehr. Man hat schon in den 1990ern gesagt, irgendwann wird Russland wieder expandieren. Und praktisch alle Staaten haben die Gelegenheit genutzt, sich über EU und NATO an den Westen zu hängen. Auch die Finnen, Österreicher, Schweden. Nicht geschafft hat es Georgien, und wurde dafür gestraft. Die Ukraine traf es danach Und Russland muss jetzt eben sehen dass der eigene Hinterhof Teil von EU und NATO ist und das gefällt ihm nicht. Bedrohlich ist das für Russland nicht, aber ärgerlich, weil man so seine Macht nur schwer ausdehnen kann. Und Nachbarn terrorisieren geht auch schlecht, weil man eben bei jedem Grenzkonflikt mit der NATO zu rechnen hätte. Das macht so Spielchen wie Grüne Männchen oder Grenzpfähle versetzen (ja - das wurde auch zwischen BRD und DDR gemacht) uninteressant. 

Kommentar von KyleBroflovski ,

ach und mit Deutschland haben alle Länder immer eine Freundschaft gepflegt ?

Kommentar von WalterE ,

Deutschland wurde gestutzt und hat keinerlei militärische Absichten gegen irgendwelche Nachbarn - und auch gegenwärtig nicht die militärischen Fähigkeiten.

Expertenantwort
von atzef, Community-Experte für Politik, 58

Niemand "heult" rum. Niemand, vor allem aber nicht die NATO, macht das Gleiche wie der amtierende russische Mafiaclan und annektiert einfach fremdes Staatsterritorium als seins oder führt einen Dauerkrieg gegen einen europäischen Nachbarn.

Weiter streben freie Staaten mit beanstandungslos demokratischen Regierungen in souveräner Entscheidung die Mitgliedschaft in der NATO an. Diese Staaten verfolgen nunmal ihre eigenen Sicherheitsinteressen. Nur Leute, die sich die anmaßende neoimperilale Logik des amtierenden russischen Mafiaclans zu eigen machen, sehen in der freien Entscheidung freier Staaten eine "Bedrohung".

Antwort
von Seelenloseleere, 79

Es sollen alle gefügig gemacht werden...deswegen wird rumgemotzt wenn jemand aus der Reihe tanzt.

Die Amis haben da ihre Finger im spiel. Das war schon immer so

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