Jeder kennt es, man will hinter das Bett oder so fassen, kommt durch, aber nicht wieder zurück. Ein anderes Bespiel: Ein kleines Mädchen steckt ihren Kopf zwischen 2 Säulen durch, bekommt ihn ohne Hilfe und Seifenlauge nicht wieder zurück. Wie kommt das?

Das, was du hineinsteckst, ist ja ein Körperteil-"Anfang" (Hand oder Kopf). In der anderen Richtung ist es aber das Ende eines Körperteils und Haut und Gewebe werden nicht - wie beim Einführen - "stramm gezogen", sondern stauchen sich vor der engen Öffnung und vergrößern den Durchmesser, so dass eine Passage nicht mehr gelingt. Tipp: Mit der anderen Hand (oder von einem Helfer) die Haut vor der Öffnung strammen lassen und die Stauchung verhindern. (Ich hoffe, es wird deutlich, was ich meine)
Bild/er:
gute frage. weil der körperteil beim hineinfassen so lange gedreht wird, bis er endlich hineinpaßt, sich aber dann ja weiterhin bewegt und nur diese eine möglichkeit hatte, um wieder herauszukommen. die muß dann gesucht werden. es ist wie in einem irrgarten, wo man problemlos hinein, aber schwer wieder raus kommt.
noch ein beispiel sind die reusen beim fischfang, das sind netze mit einer großen öffnung, die nach innen immer kleiner wird. die fische schwimmen hinein und finden dann den ausgang nicht mehr. das ist dasselbe prinzip.

Ich weiss genau was du meinst, habe aber auch keine gute Idee, warum das so ist.