Warum nimmt man Sachen manchmal anders wahr als sie sich wirklich abgespielt haben?

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4 Antworten

Lies noch mal was du beschrieben hast: Bei den ersten beiden Beispielen hast du beobachtet und kannst da relativ OBJEKTIV sein, die Sache so sehen wie sie ist, von "außen". Für die anderen beiden kam das aber anderes rüber, sie sehen es SUBJEKTIV also von sich aus.

Die Freundin fand den Lehrer vielleicht fies weil er sie nicht besonders beachtet hat. Der Bruder weiß das das Mädchen auf ihn steht und empfindet ein normals Kompliment als einschleimen; bei einer andernen vielleicht eben auch nicht.

Und im letzen Beispiel ist es umgekehrt: DU bist diesmal die Person, die es SUBJEKTIV empfindet, das sie angeschnauzt wird - vielleicht weil du dich insegeheim doch ein kleines bisschen schuldig fühlst. Nur so als Beispiel: Dene Sachen fliegen rum ( sollst du ja nicht) deine Mutter bittet dich sie wegzuräumen. Bei dir kommt an: Die motzt ( muss ja wohl so sein, weil dich das ja nicht soll) der Hinweis wird einfach nicht mehr normal wahrgenommen.

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Es gibt leute die damit aufmerksamkeit wollen zb. mit deinem Lehrer das alle auf ihrer seite sind un alle sagen "Du arme" usw. Oder man mag einfach diese Person nicht und versucht sie mit Geschichten runter zu machen oder es ist wirklich so passiert🐻

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Die Wahrnehmung wird IMMER auch durch persönliche Erfahrungen - Befindlichkeit, Biographie, etc..  - strukturiert.

Eine objektive Wahrnehmung gibt es nicht.

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Hitler war auch erst ein Engel. Bis man gemerkt hat dass er fürs Ausland arbeitet. 

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Kommentar von CooleVanessa
25.02.2016, 12:42

Ja aber was hat das mit der gleichzeitigen unterschiedlichen Wahrnehmung von zwei Menschen zu tun? (:

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