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Warum nicht aufgrund steigender Spritpreise von Auto auf Roller umsteigen?

gefragt von KeinEndeKeinEnde am 05.07.2008 um 19:16 Uhr

Ich höre oft das Maulen der Autofahrer, welche Fahrzeuge besitzen, die 5 - 15 Liter auf 100km verbrauchen. Wieso steigen dann hiesige nicht auf 50 - 150er Roller um?

Genügend Einspurige Fahrzeuge verbrauchen gerade mal 1 L/100km! Wer zur Arbeit, sein Kind von der Schule abholen oder sonstwo hin muss, könnte all dies ebenso auf diese Weise erledigen. In Südeuropa und Europäischen Großstädten ist dies Gang und gebe - nur in Berlin nicht. Da frage ich mich; sind die Deutschen sich einfach zu fein oder spießig?

Was haltet ihr davon, denn schließlich ist ja beinahe jeder davon betroffen.

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Roller x 1.803 Benzin x 642 günstiger x 88 Benzinverbrauch x 56 Spritverbrauch x 50 Benzinpreise x 28 Spritpreise x 22 umsteigen x 22 Zu teuer x 9

moon73
beantwortet von moon73 am 5. Juli 2008 19:22
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Erstens hat nicht jeder das Geld übrig für nen Roller.
Zweitens ist der Roller im Winter und bei Sauwetter auf langen Strecken zur Arbeit nicht zu empfehlen. Gerade auf dem Land sind täglich an die 100 Kilometer für Hin und Zurück normal. Drittens wo transportiert eine Mutter, die auf dem Weg zur Arbeit ist und vorher ihre Kinder in die Kita bringt, ihre Kinder?

Viertens:In Berlin könnte auch jeder mit der BVG zur Arbeit fahren, weder Roller noch Auto wären notwendig.

Kommentar von 0730b51ba2cb14a0577b74a1b986089csmallCLHexe75 am 5. Juli 2008 19:26

DH! Bin vollkommen deiner Meinung!

Kommentar von 45003993b7ccf57c6ab618b3472528cfsmallKeinEnde am 5. Juli 2008 19:53

Wer sein Auto verkauft wird Geld haben, wer Geld sparen will, muss eben auch auf Bequemlichkeiten verzichten - aber wer das Geld hat.. beim 3. Kann ich dir nur zustimmen, wenn es sich um mehrere Kinder handelt. Und zum BVG finde ich, dass es wichtig ist unabhängig von Verspätungen und Stationen zu sein.

Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950smallmoon73 am 5. Juli 2008 19:57

Es geht bei Punkt 2 nicht um Bequemlichkeit sondern um Gefährlichkeit, fahr mal auf glatten Strassen oder bei Regenschauern und Graupelschauern mit nem Roller an die 5o Kilometer auf Landstrassen - das empfinde ich als gefährlich! Zur BVG: Bin ja selbst jahrelang in Berlin BVG gefahren und habe mich erst einmal wegen der BVG verspätet. Generell ist ein Roller ein Kompromiß zwischen BVG und Auto, gerade wenn man nur kurze Strecken zurücklegen muß


ghostwriter
beantwortet von ghostwriter am 5. Juli 2008 19:42
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Ich gebe dir da schon recht.Trotzdem mache ich immer wieder die Erfahrung, dass grad die Leute, die am meisten über die Spritpreise schimpfen, auch diejenigen sind, die am meisten (unnötig) fahren. Da werden die Kinder täglich zur Schule gebracht, obwohl sie garnicht weit wegwohnen, und selbstverständlich auch wieder abgeholt.Da wird jeder Meter gefahren. Kenn ich genug Beispiele. Wir überlegen schon, ob wir mit dem Auto fahren oder ob wir das Fahrrad nehmen oder zu Fuß gehen.Mein Mann fährt überdies schon seit Jahren Roller bzw. vor kurzem hat er sich ein extrem sparsames 125er Moped gekauft. Wir können auf´s Auto nicht ganz verzichten, denn unsere Familie zählt 6 Köpfe und da muß jede Woche eine Menge eingekauft werden.


anonym
beantwortet von Chyienne am 5. Juli 2008 19:21
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ich kauf mir einen roller, viele muessen aber vielleicht zu weit fahren oder sind den komfort eines autos gewoehnt... menschen sind ja bekanntlich gewohnheitstiere, vielleicht aus bequemlichkeit... oder das geld reicht nicht einen roller zu kaufen, haben angst nass zu werden...


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