Frage von AllesKnower,

Warum musste Jesus so leiden um die Sünden der Welt auf sich zu nehmen ?

Durch seinen, sicher recht unangenehmen, Tod am Kreuz, hat Jesus nach christlicher Lehre die Sünden der Menschheit auf sich genommen.

So weit so gut, aber gibt es dazu auch eine Begründung, also konkret, warum musste er überhaupt so leiden ?

Danke !

Hilfreichste Antwort von XTom2008,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Jesus musste leiden, weil ihn seine Gegner bzw. seine Feinde gehasst haben. Es gab einige Situationen in denen die Juden Jesus töten wollten. Sie haben es aber nicht getan, weil sie Angst vom Volk hatten. Wenn Du mal die Evangelien ließt im Hinblick auf den Prozess Jesu, dann wirst Du auch feststellen, dann dieser Prozess sehr ungerecht war. Jesus wurde nicht in der Öffendlichkeit gefangen genommen Pilatus wurde von den Juden dazu gedrängt, Jesus zu kreuzigen. Gott hat sogar Pilatus durch seine Frau gewarnt, Jesus nicht zu kreuzigen. Matthäus 27:19 Während er aber auf dem Richterstuhl saß, sandte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten; denn viel habe ich heute im Traum gelitten um seinetwillen. Jesus hat auch Judas gewarnt ihn zu verraten. Markus 14:21 Der Sohn des Menschen geht zwar dahin, wie über ihn geschrieben steht; wehe aber jenem Menschen, durch welchen der Sohn des Menschen überliefert wird! Es wäre jenem Menschen gut, wenn er nicht geboren wäre. Lies die Bibelstellen auch im zusammenhang. Gott braucht kein Blut um den Menschen zu Erlösen. Sünden können nur vergeben werden. Gott vergiebt umsonst, wenn der Mensch seine Sünden bereut und davon umkehrt. Matthäus 18:25-38 Gott fordert nichts, was er nicht bereit ist selbst zu tun. Das sind nur kurze Gedankenansätze und es gibt dazu sicher noch einiges zu sagen. Ich weiß auch, dass mein Kommentar den Allgemeinen Meinungen wiederspricht.

Kommentar von DuduS,

Hallo XTom, es ist eigentlich egal, ob dein Kommentar der allgemeinen Meinung widerspricht. Maßgebend ist nur, was Gott selbst in seinem Wort dazu sagt. Da du einige Bibelstellen zitiert hast, will ich das jetzt auch tun: Ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung, Hebräer 9, 22.

Es stimmt also nicht, dass Gott kein Blut braucht, um den Menschen zu erlösen.

Es fing bereits bei Adam und Eva an. Als diese das einzige Gebot, das Gott ihnen gegeben hat, übertreten haben, wurden sie mit Schaffellen bekleidet. Die natürlich vorher erst geschlachtet werden mussten und somit ihr Blut vergießen mussten. Und so zieht sich das Opfer durch das ganze Alte Testament.

Die Begründung, weshalb Jesus am Kreuz gestorben ist, ist folgende: Gott ist sowohl heilig als auch Liebe.

Seine Heiligkeit kann Sünde in seiner Gegenwart nicht dulden mit der Folge, dass alle Menschen für alle Ewigkeit von Gott getrennt wären. In Römer 6, 23 steht: Denn der Sünde Sold (Bezahlung/Lohn) ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn.

Tod als Gegensatz zum ewigen Leben brauch ich sicher nicht näher zu erläutern.

Seine Liebe hat aus dieser ewigen Trennung von Gott einen Ausweg gesucht. Dieser Ausweg musste berücksichtigen, dass Sünde Bestrafung fordert. Diese Bestrafung, die in jedem Fall Tod bedeutet, hat er an Jesus vollstreckt, seinem Sohn. Und jeder, der diesen Opfertod Jesu in Anspruch nimmt und ihn um Vergebung seiner Sünde bittet, bekommt das ewige Leben, s. o.

Das ist der Grund, weshalb Jesus so leiden musste, um die Sünden der Welt auf sich zu nehmen.

Kommentar von kwon56,

Hallo, Gott möchte Hingabe ins Heil, da beaucht es kein Blut. Nur lebt das kaum einer, manche wollen es nicht und vergiessen dann Blut.

Antwort von CoffeeJunkie666,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

das ist in wirklichkeit nie geschehen, steht nur so in diesem märchenbuch namens bibel... also kein grund sich den kopf darüber zu zerbrechen :D

Kommentar von Blasphemic,

die antwort ist die beste:)

Kommentar von sockenfalter,

ganz schlechte antwort überhaupt net hilfreich

Kommentar von AllesKnower,

Vorsicht, ich denke schon, dass man die Existenz Jeus als Fakt betrachten kann und nicht umsonst habe ich die Frage mit dem Zusatz "nach christlicher Lehre" versehen !

Kommentar von CoffeeJunkie666,

angriff der missionare! ahhhhhhh...

Kommentar von AllesKnower,

Ich bin sicher kein Missionar auf diesem Gebiet...

Kommentar von Saarland60,

Das hat mit Missionarstätigkeit nichts zu tun.

Man sollte schon historische Fakten und Glaubensinhalte auseinander halten können.

Kommentar von CoffeeJunkie666,

das ist aber auch ne sache über die man jetzt endlos lang diskutieren könnte... oder wir beenden einfach das thema und akzeptieren, dass es diesbezüglich nun mal verschiedene ansichten gibt und gut ist ;)

Kommentar von Saarland60,

Die historische Existenz eines Jesus von Nazaret wird heute nicht mehr ernsthaft bestritten.

Kommentar von Mute88,

@CoffeeJunkie666:

Was die Glaubensinhalte anbetrifft, ist es wirklich so, dass es unterschiedliche Standpunkte gibt, die zu akzeptieren sind.

Aber dennoch sollte man in der Lage sein, historische Fakten davon getrennt zu betrachten.

Ich nehme an, wir beide unterstützen die Ideologie der NS-Zeit nicht, aber dennoch zweifeln wir nicht an, dass Addi H. gelebt hat!

Ich bin btw kein Christ ;)

Kommentar von CoffeeJunkie666,

kann sein dass es solch einen menschen mal gegeben hat :D

Kommentar von OnkelBerni,

Nun muss ich meinen Senf auch noch hier in den Strang dazugeben:

Es ist wissenschaftlich völlig unstrittig, daß es ihn gegeben hat !

Was die Kirche daraus gemacht hat, ist eine ganz andere Frage. Und diese kann man kaum kritisch genug betrachten.

Kommentar von pepe33,

Pauschale Abverurteilung eines Unwissenden.

Antwort von Abundumzu,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo AllesKnower,

hier findest Du eine ausführliche und biblisch belegte Begründung:

.

Warum ist Jesus für uns gestorben?


Kommentar von Abundumzu,
Kommentar von AllesKnower,

Diese, in einen juristischen Kontext verpackte, Antwort ist gelungen aber leider wieder keine "echte" Begründung, denn wenn Gott allmächtig ist, hätte er den Menschen die Sünden ja auch so erlassen können, es fehlt also an der (zwingenden) Kausalität und überhaupt, wie kann man Angesichts dessen dann überhaupt noch von einem "lieben" oder gar gütigen Gott sprechen ??

Kommentar von kwon56,

Wie ich bereits an anderer Stelle bei Gute Frage beantwortet habe, hat Jesus leiden müssen ,damit kein Mensch sagen kann, was willst du mir schon an Leid erzählen. Aber dass dudas nicht gelesen hast, Alleswissender. Gruß

Kommentar von Abundumzu,

Hallo kwon56

wenn Du mir das noch biblisch und schlüssig belegen würdest, wäre ich Dir für den Hinweis dankbar.

Antwort von jungeoma39,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

WIE JEHOVA DAS LÖSEGELD BESCHAFFTE 9 Da ein vollkommenes menschliches Leben verloren gegangen war, hätte es niemals durch ein unvollkommenes menschliches Leben zurückgekauft werden können (Psalm 49:7, 8). Es musste ein Lösegeld beschafft werden, das den gleichen Wert hatte wie das, was verloren gegangen war. Das würde mit dem biblischen Grundsatz der vollkommenen Gerechtigkeit in Einklang stehen, der lautet: „Seele wird für Seele sein“ (5. Mose 19:21). Was würde dem Wert der vollkommenen menschlichen Seele, also des Lebens, das Adam verlor, entsprechen? Als „entsprechendes Lösegeld“ kam nur das Leben eines anderen vollkommenen Menschen infrage (1. Timotheus 2:6). 10 Wie beschaffte Jehova das Lösegeld? Er sandte einen seiner vollkommenen Geistsöhne auf die Erde. Aber es war nicht einfach irgendein beliebiges Geistgeschöpf. Jehova sandte das Kostbarste, was er hatte: seinen einziggezeugten Sohn (1. Johannes 4:9, 10). Dieser verließ bereitwillig seine Wohnstätte im Himmel (Philipper 2:7). Wie im vorigen Kapitel gezeigt wurde, wirkte Jehova ein Wunder, als er das Leben dieses Sohnes in den Mutterschoß Marias übertrug. Mithilfe des heiligen Geistes Gottes wurde Jesus als vollkommener Mensch geboren und stand nicht unter der Strafe der Sünde (Lukas 1:35). 11 Wie konnte ein einziger Mensch als Lösegeld für viele, ja für Millionen von Menschen dienen? Nun, wie kam es, dass diese Millionen überhaupt erst zu Sündern wurden? Wir erinnern uns, dass Adam durch seine Sünde etwas sehr Wertvolles verlor — vollkommenes menschliches Leben. Er konnte es daher nicht an seine Nachkommen weitergeben. Stattdessen konnte er ihnen nur Sünde und Tod weitergeben. Jesus, der in der Bibel „der letzte Adam“ genannt wird, besaß vollkommenes menschliches Leben und beging nie eine Sünde (1. Korinther 15:45). Um uns zu retten, nahm Jesus gewissermaßen Adams Platz ein. In absolutem Gehorsam gegenüber Gott opferte er sein vollkommenes Leben und bezahlte damit den Preis für Adams Sünde. So können Adams Nachkommen durch Jesus wieder Hoffnung schöpfen (Römer 5:19; 1. Korinther 15:21, 22).

Übrigens, Jesus Chr. starb seinen sehr qualvollen Tod nicht an einem Kreuz, sondern an einen Pfahl. Dazu einige Informationen:

DAS Kreuz wird von Millionen Menschen hoch geachtet und verehrt. Die Encyclopædia Britannica bezeichnet es als „Hauptsymbol der christlichen Religion“. In der wahren Anbetung wird das Kreuz jedoch nicht gebraucht. Warum nicht? Ein wichtiger Grund besteht darin, dass Jesus Christus nicht an einem Kreuz starb. Das griechische Wort, das gewöhnlich mit „Kreuz“ übersetzt wird, lautet staurós. In seiner Grundbedeutung bezeichnet es „einen aufrecht stehenden Pfahl oder Stamm“. In einer Bibelausgabe heißt es: „[staurós] bedeutet nie zwei in irgendeinem Winkel übereinander angebrachte Holzstücke . . . Es gibt im griechischen N[euen] T[estament] keine einzige Stelle, die auf zwei Stücke Holz schließen ließe“ (The Companion Bible). An manchen Stellen der Bibel wird für das Hinrichtungswerkzeug, an dem Jesus starb, ein anderes griechisches Wort gebraucht, nämlich xýlon (Apostelgeschichte 5:30; 10:39; 13:29; Galater 3:13; 1. Petrus 2:24). Dieses Wort bedeutet einfach „Holz“, „Baum“ oder „Stange, Stock, Knüppel“.

Lg

Antwort von Sonnenschnauz,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wonach du fragst, ist die sogenannte "Satisfaktionslehre". http://de.wikipedia.org/wiki/Satisfaktionslehre

Sie findet sich teilweise im Neuen Testament oder wird so gedeutet, dann gibt es Ansätze bei Tertullian, besonders ausgeprägt erscheint sie aber im 11. Jahrhundert bei Anselm von Canterbury in seinem Werk "Cur Deus homo". Diese Lehre ist bis heute wohl die am weitesten verbreitete.

Diese Satisfaktionslehre wird in der Theologie heute stark diskutiert, es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Interpretationen des Todes Jesu.

Dass Tod und Auferstehung Jesu für unser Heil grundlegend sind, wird durch unterschiedliche Interpretationen nicht aufgehoben.

Antwort von biby74,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo!

(Hebräer 12:2-3) . . .während wir unseren Blick auf den Hauptvermittler und Vervollkommner unseres Glaubens, Jesus, gerichtet halten. Für die vor ihm liegende Freude erduldete er einen Marterpfahl, der Schande nicht achtend, und hat sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt. 3 Ja, betrachtet genau den, der von Sündern gegen ihre eigenen Interessen einen solchen Widerspruch erduldete, damit ihr nicht müde werdet und in euren Seelen ermattet.

...dadurch, daß Jesus diese Züchtigung erduldete, sollte für uns die Möglichkeit geschaffen werden, in ein friedliches Verhältnis zu Gott zu gelangen. 11 Hätte sich Jesus dieser Züchtigung auf der Erde widersetzt, so wäre für uns alles verloren gewesen. Simon Petrus, einer seiner vertrautesten Apostel, schreibt jedoch: „Christus [hat] für euch gelitten . . ., euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt. Er beging keine Sünde, noch wurde Trug in seinem Munde gefunden. Als er beschimpft wurde, gab er nicht schimpfend zurück. Als er litt, begann er nicht zu drohen, sondern übergab sich weiterhin dem, der gerecht richtet. Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an den Stamm hinauf, damit wir mit Sünden nichts mehr zu tun hätten und der Gerechtigkeit leben könnten. Und ,durch seine Striemen wurdet ihr geheilt‘ “ (1. Petrus 2:21-24). Der Apostel Petrus zitiert hier aus Jesaja 53:5. Somit haben wir das Zeugnis eines weiteren Juden, der unter göttlicher Inspiration bestätigt, daß Jesus Christus der in Jesajas Prophezeiung vorhergesagte „Knecht“ ist. (teilweise entnommen aus "Reittung aus der Weltbedrängnis steht bevor")

lg bibi

Antwort von dreadnought,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ergibt erst auf dem Hintergrund des Glaubens, daß Jesus Gottes Sohn war, Sinn. Sonst nicht, dann allerdings schon.

Im Grunde steckt die Antwort in dem berühmten Bibelwort Joh 3,16. Eigentlich hätten wir alle den "recht unangenehmen Tod" verdient, das ist die "juristische Begründung". Aber Gott liebte die Menschen so sehr, daß er das fällige Urteil an Jesus, seinem Sohn (sich selbst) vollzogen hat, und zwar mitten in dieser Welt, damit wir es mitkriegen und unsere Schlüsse daraus ziehen können. Nur so konnte er seine und unsere Freiheit und Würde achten. Denn wenn er uns einfach so vergeben würde, wäre unser Leben witzlos, genau so wenn er uns alle einfach vedammen würde.

Er hat also die Vergebung nicht wahllos verweigert oder gewährt, sondern an Jesus gebunden, damit sie mit Selbsterkenntnis verbunden ist: Christen erkennen am Kreuz ihre eigene Schuld und ihren eigenen Ausweg daraus. Das wäre die theologische und pädagogische Begründung für die Notwendigkeit des Kreuzes.

Sie besteht gerade nicht in einer Blutdürstigkeit Gottes, aber von "außen" sieht man das halt schlecht.

Kommentar von holodeck,

Also "Blutdürstigkeit" Gottes ganz bestimmt nicht .. eher besteht darin die Blutdürstigkeit der Gläubigen. Findest Du das denn nicht total gruselig?
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Mir sind sämtliche christlichen Theologen, die davon endgültig Abstand nehmen und für baren Unfug erklären aber so was von sympahtisch!

Kommentar von Harterkampfer,

Gut, Holo!

Kommentar von dreadnought,

Was meinst du mit gruselig?

Kommentar von holodeck,

Ach, dread,
gruselig ist gruselig. Noch gruseliger wird’s, wenn ich es erst noch erklären muss ;-))
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Johannes 3,16 ff. .. einmal mehr und wie so oft .. nehme ich Sünde und Opfer wörtlich konkret oder nehme ich es metaphorisch? Und wenn ich es metaphorisch nehme, in welchem Deutungsrahmen ergibt die Metapher überhaupt einen wegweisenden Sinn? Da Irenäus und Konsorten geruhten, das Thomas Evangelium auszusondern, zu dem Johannes ja gewissermaßen einen Gegenentwurf darstellte, fehlt natürlich jenes Korrektiv, das einen „geistigen Tod des Egos“ in die Geschichte einführen könnte.
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Nehme ich es konkret, und man stelle sich das mal bildlich in einer ebenso konkreten menschlichen Beziehung vor, wird es gruselig.
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Ein Gott inkarniert sich als sein eigener Sohn und begeht Selbstmord, um seiner Schöpfung a) seine unendliche Liebe zu beweisen und um ihnen b) zu vergeben, dass sie von ihrem „freien Willen“ Gebrauch machen, den er selbst ihnen gab. Zu den todeswürdigen Vergehen des Gebrauchs jenes vorgeblich freien Willens gehört u.a., ihn, den Vater, und seine vorgebliche Liebe zu ignorieren. Damit das vorgebliche Opfer für den Sünder, den Schuldigen, so richtig schön blutrünstig eingängig wird, schluckt er nicht etwa den Schierlingsbecher, nein .. er lässt sich auch noch an meiner Statt auf grausamste Art und Weise foltern und umbringen; schließlich hätte ich dank meiner Immunität gegen solche Spielchen diesen Tod sterben sollen und ich soll nun obendrein auch noch dankbar sein dafür, dass dieser Kelch an mir vorübergegangen ist. Wie bitte? Angesichts dieser Deutung stellen sich doch sensibleren Naturen spontan sämtliche Nackenhaare auf.
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Kommentar von holodeck,

Unverblümt gesagt, bildet diese Konstruktion exakt das Muster emotionaler Erpressung ab. Eine bis heute in Beziehungen weit verbreitete und subtile Form psychischer Folter, die v.a. das Opfer in eine unausgesetzte und nie gut zu machende vermeintliche Schuld stellt. Zu den vielfältigen Manipulationsstrategien emotionaler Erpressung zählen u.a.:
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Wenn – Dann Konstruktionen: „wenn Du brav bist und tust, was ich will, dann belohne ich dich“. Mit Liebe, mit Bonbons, mit Taschengelderhöhung, mit 72 Jungfrauen, mit Paradiesen, mit ewigen Leben und dergleichen mehr. Vgl. mit „Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet“
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Märtyrerspielchen und Selbstaufopferung zwecks Zugzwanggestaltung: "So viel wie ich für dich tue, da musst du doch wenigstens ..." Vgl. dies mit „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
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Auch sehr beliebt: schmollen und bestrafen.
Die vorgenommene Selbstbestrafung ist das äußerste Mittel emotionaler Erpresser, für den Fall, dass alle anderen Stricke reißen. Ein frühkindliches Muster à la: „meine Mutter wird schon sehen, was sie davon hat, wenn ich mich erkälte“ wird zu „meine Freundin wird schon sehen, was sie davon hat, wenn ich mich umbringe“. Vgl. mit: „Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.“
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Wenn ich mir vorstelle, dass weltweit etliche Millionen Menschen die Bibel so verstehen, ein Blutopfer allen Ernstes als Liebe Gottes verbuchen, und diese Überzeugung auch noch weitergeben an ihre Kinder und Kindeskinder, wird mir schwindelig. Was all das mit einer Achtung unserer Freiheit, unserer Würde oder gar mit einem psychisch intakten Gott zu tun haben soll bleibt mir ebenso schleierhaft. Es ist das exakte Gegenteil davon. .

Kommentar von holodeck,

Warum Selbsterkenntnis an Jesus gebunden sein sollte oder weshalb unser Leben witzlos werden sollte unter dem Aspekt der Generalvergebung, zu der nur wahrhaft bedingungslose Liebe fähig ist, bleibt von jedem Standpunkt außerhalb dieser Erpressungskonstruktion ebenfalls nicht nachvollziehbar.
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Dies in all seiner allgegenwärtigen psychologischen Subtilität als kranke und krankmachende Menschendenke nicht zu erkennen, sondern zu allem Überfluss auch noch zu heiligen, das finde ich gruselig. Insbesondere deshalb, weil „heilig“ und „heilen“ nicht zur zufällig denselben Wort- und Bedeutungsstamm haben. Theologisch 7fach verschraubt begründete, insofern völlig verkleisterte Erpresserkonstruktionen sind im eigentlichen Wortsinne von „Sünde“ sogar sehr sündhaft: sie verfehlen den Punkt – Gott - um Lichtjahre.
.

Kommentar von dreadnought,

Na, dann weißt du´s ja besser. Und warum fragst Du dann? Du hast ja alle Antworten schon.

Kommentar von holodeck,

??
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Nicht ich habe gefragt.
DU hast MICH gefragt, was ich unter "gruselig" verstehe in diesem Kontext.
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Kommentar von dreadnought,

Sorry, ich hatte etwas "velwechsert"! Die Originalfrage war ja garnicht von Dir. Entschuldige bitte!

Kommentar von holodeck,

Kann ja mal parriesen ;-))

Kommentar von dreadnought,

Bevor ich´s vergesse: vielen Dank für die ausführliche Antwort (kein Witz)!

Du bist aber sicherlich einverstanden, wenn ich trotz Deiner (etwas anthropomorphen) psychologischen Deutung bei meinem Glauben bleibe? Schönen Advent jedenfalls!

Antwort von altermann58,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Je mehr Leid - je mehr "Held"!

Alte menschliche Vorstellung...

Dadurch gewinnt er an "Höhe".

Antwort von KleineHeine,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hab auch schon davon gehört... Dieser Jesus schien ja echt cool gewesen zu sein, aber irgendwie hat er ja um sonst gelitten...ich denke also er musste garnicht leiden,hat vielleicht gedacht,er könnte Buße tun für diese Welt,aber sieh dich mal um,er hätte auch gut drauf verzichten können.

Kommentar von AllesKnower,

Sicher, wer aus Wasser Wein machen kann hat schon was, nur beantwortet Dein Kommentar die Frage nicht so wirklich !

Kommentar von KleineHeine,

Er konnte ANGEBLICH aus Wasser Wein machen...und übers Wasser ist er bestimmt mit Korksandalen gegangen^^ Der Typ hatte ne bekloppte Vorstellung,das ist alles,hat ja Gutes getan,war ein guter Mensch,aber das wars. Shalom!

Antwort von carola111,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Lohn der Sünde ist der Tod. Damit wir nicht endgültig sterben, weil wir Sünder sind, kam Jesus stellvertretend für uns ans Kreuz, um die Sündenschuld aller Menschen aller Zeiten zu tragen.

Weißt du, was mich tief berührt, ist, dass Jesus all die Schmerzen ohne WEhklagen auf sich nahm, doch als Gott (Sein geliebter Vater) Ihn für eine klitzekleine Zeit verlies, schrie ER am Kreuz: Mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Er schrie nicht Vater, sondern "Mein Gott". Da war etwas ganz Vertrautes eine kurze Zeit weg und das tat so weh! Immer sprach Jesus vom Vater, jetzt am Kreuz von mein Gott. Das bewegt mich tief.

ER nahm also auch die ganze Gottsferne auf sich, damit wir sie nicht erleiden müssen.

Darum komm doch auch du zum Kreuz und übergib im Gebet alle deine Schuld dem Herrn Jesus. ER nimmt sie gern und vergibt dir, damit du rein vor Gott bist und "Abba", lieber Vater sagen darfst.

Antwort von Harterkampfer,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Seine Nachfolger haben in Umlauf gesetzt, durch seinen Tode habe Jesus die Menschheit erlöst. Das war ein äußerst geschickt der Zug, dem Tod und dem Leiden von Jesus im Nachhinein einen Sinn zu verleihen und das Scheitern in einen Sieg umzumünzen.


Doch schau dich um:

Hat eine Erlösung irgendeiner Art stattgefunden?

Ist das Leben der Menschen heute anders als vor 2000 Jahren?

Sind die Menschen selbst anders geworden?

Hat sich überhaupt irgendetwas verändert?

Die richtige Antwort lautet bei allen Fragen: Nein!

Antwort von gottesanbeterin,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es stimmt, dass Jesus nach "christlicher Lehre" durch seinen Tod die Sünden der Welt auf sich genommen hat.

Doch diese "christliche" ist ja eigentlich ausschließlich römische Lehre.

Die Römer haben also Jesus umgebracht, weil sie sich durch ihn bedroht gefühlt haben und dann haben sie ihr Verbrechen dann als gottgewollt hingestellt; recht raffiniert!

Das, was die Menschheit "erlöst" ist keineswegs der Tod von Jesus, es ist das Verzeihen, das Jesus in der Menschheit durch seine Existenz etabliert hat. Dieses Verzeihen macht den Weg frei zur "zweiten Geburt", der "Geburt durch den Geist", das eigentliche Ziel der christlichen Religion und vieler anderer Religionen auch.

Antwort von coeleste,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

jeder steht für seine eigenen sünden grade

ich kann auch nicht für dich atmen,wenn du nicht atmest

christus zeigte den menschen etwas damit

Kommentar von gottesanbeterin,

Die Römer haben den Menschen etwas damit gezeigt.

Antwort von Realito,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Grundsätzlich muss man diese Überlieferungen nicht Glauben. Das klingt wie ein Märchen. :o)

Antwort von Saarland60,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

warum musste er überhaupt so leiden ?

Weil er nach römischem Recht verurteilt wurde.

um die Sünden der Welt auf sich zu nehmen ?

Weil die frühchristliche Kirche einen universellen Märtyrer konstruieren musste, um überhaupt ihre Existenzberechtigung nachweisen zu können.

Kommentar von AllesKnower,

Jein, die Antwort ist bisher zweifellos die beste aber ein reines Konstrukt ist es dann wohl nicht, denn schließlich sind Dogmen der Kirche schon lange Zeit zum Glück kein Tabu mehr !

Kommentar von Saarland60,

Da liegst Du falsch.

Keine christliche Kirche wird ein Dogma zur Diskussion stellen, auf dem ihre Existenz überhaupt erst beruht und so den Ast absägen, auf dem sie sitzt.

Kommentar von AllesKnower,

Die Kirche nicht, aber Dritte tun es und die Kirche ist nicht mehr in der Position zu antworten "weil es nun mal so ist" !

Kommentar von Saarland60,

Was haben Dritte mit kirchlichen Dogmen zu tun? Gläubige scheren sich nicht um Dritte. Es geht hier um Glaubensinhalte, nicht um die Beweisführung in einem Strafverfahren.

Kommentar von AllesKnower,

Naja, ich bin in diesem Kontext der Dritte.

Von der Kirche halte ich, um es höflich auszudrücken, nicht viel.

Trotzdessen interessieren mich aber nun mal viele Dinge in diesem Bereich !

Antwort von Blindi56,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Gott hatte ihm das freigestellt, er "musste" nicht! Bibel (neues Testament) lesen!

Kommentar von AllesKnower,

Hmm, bat er nicht darum, dass dieser Kelch an ihm vorbei gehen möge ?

Kommentar von Blindi56,

Da kam wohl kurz seine "Menschlichkeit" durch, aber er hat es dann ja doch akzeptiert.

Kommentar von kwon56,

Ja, aber nicht mein Wille geschehe, sondern deiner. Gruß

Antwort von Quickfinger,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Würde es sich glaubhaft lesen, wenn er die Sünden der Welt durch einen Schlaganfall übernommen hätte?

Antwort von heyjohehe,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

du solltest nicht so viel fernsehn

Antwort von kalinka007,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

war das nicht seine eigene entscheidung um die menschen ins paradies zu führen?

Kommentar von AllesKnower,

Möglich, aber er hat sich sicher nicht dafür entschieden gekreuzigt zu werden, im Gegenteil !

Antwort von Wilfri,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es sieht so aus, als ob wir Menschen für Sünde bestraft werden. Das ist aber ein falsches Verständnis, denn wir gehen von dem menschlichen Verständnis aus, dass Schuld Strafe bedingt. Richtig ist nach der Bibel, dass der Tod die unmittelbare Folge der Sünde ist. Beispiel: Wenn ich ein tödliches Gift nehme, dann werde ich daran sterben. Und das nicht, weil jemand mir etwas Böses will, sondern weil diese Folge unvermeidlich ist. Wenn das Strafe genannt wird, dann wird das heute einseitig interpretiert. Es wurde bereits hinlänglich erklärt, dass Gott einen Weg suchte, die Folgen unserer "Vergiftung" durch die Sünde zu beseitigen. Das Opfer Jesu war der einzige Weg. Das gilt auch heute noch. Allerdings ist es so, wie bei einer Krankheit eine Behandlung notwendig ist, müssen wir uns von Gott behandeln lassen, wenn wir gesund werden wollen. Dieser Behandlung müssen wir zustimmen. Wenn wir ihm widersprechen, dann wird er die Behandlung unterlassen. Das ist unsere menschliche Freiheit, die Gott jedem zugesteht. Dann bleibt das Gift in uns und wird seine Folgen entwickeln. Für unsere Entscheidung, auch wenn sie sich in grundsätzlichem Widerstand gegen Gott ausdrückt, sind wir selbst verantwortlich. Deshalb rate ich allen, das Angebot Gottes für sich in Anspruch zu nehmen und Gottes Namen nicht zu lästern. Wie wäre es, wenn man sich einmal von seinen vorgefassten Meinungen trennt, und für sich das Angebot Gottes noch einmal überdenkt? Dabei ist es ratsam, die Meinung anderer Gotteslästerer nicht zu beachten. Die richtige Adresse für ein Überdenken ist Gott selbst, zu dem man beten kann. Theologen sind allenfalls Unterstützer, manchmal werden sie sogar zu Menschen, die falsche Wege führen.Deshalb ist es notwendig zur Bibel zu greifen. Wenn wir Gott von ganzem Herzen suchen, will er sich von uns finden lassen.

Antwort von Maik2,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Die interessantere Frage ist : warum musste er sterben? Das Ausgepeitsche, der Spott usw. das war eher Nebensache. Durch seinen Tod stehen wir wieder auf. Ohne Auferstehung wäre es egal das wir wieder rein sind, weil wir ihn nie wieder sehen würden.

Aber zu deiner Frage: Weil die Welt gross ist! Hätte er für einen einzelnen Dieb bezahlt,wäre die Geschichte nie so lang geworden.

Antwort von Nowka,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

>Jesus für die sünden der menschen gestorben?<

das ist auch ziemlich unverständlich, da die AMTSkirchen alles drannsetzen, aus eigenen machtinteressen, den sachverhalt zu verschleiern. jesus ist ein menschlich sehr hoch stehender mensch gewesen, der den weg von allem irdischen gegangen ist. sein ewiger wesenkern ist natürlich heute noch in seiner geistigen heimat (wo immer die auch sei). . die menschen wurden in ihrer evolution von ihren schöpfern auf die erde GESTOSSEN (paradiesmythe), um hier erzogen zu werden.

die schöpfungsgötter hatten sich damit an den von ihnen geschaffenen menschen versündigt, denn diese waren bis dahin OHNE SCHULD. . und so mußten die menschen als einzige aller geistwesen durch den tod gehen, der im reich der dauer (reich der götter) unbekannt ist.

.

um diese, allerdings für die menschen sehr notwendige tat, zu korrigieren, wurde der beste der schöpfungsgötter ausersehen, zu den menschen herunterzusteigen, um den tod kennenzulernen.

.

das hat er ja dann auch getan. seitdem ist für die menschen wieder eine aufwärtsentwicklung zum geistigen möglich geworden. .


und in diesem sinne IST DER JESUS FÜR DIE MENSCHEN GESTORBEN


Antwort von MiaMamaRia,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Antwort von frettlein,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Jesus hat für unsere ererbte Sündhaftigkeit als Bürge gezahlt. Wir müssen Ihm das zürück zahlen, indem wir seinem Altruismus folgen und uns von ihm zur Heiligkeit erziehen lassen. Wer das nicht tut, ist verloren. Zum Nulltarif gibt es nichts.

Kommentar von Nowka,

das ist zu menschlich gedacht. gott ist kein mensch.

Kommentar von kwon56,

Doch durch Jesus Chriistus ist Gott Mensch. Gruß

Kommentar von Harterkampfer,

Was...? Noch eine Schuld, die wir zurückzahlen müssen?

Mensch, Frettlein, mir reicht schon die Finanzkrise, dann Griechenland..., und jetzt auch noch Irland...!

Die Schulden beim Schöpfer und Jesus noch dazu addiert..., das endet in einem Währungskollaps, den wir bis zum Jüngsten Tag nicht ausbaden können!

Die irdischen Schulden sind noch irgendwo zu handhaben, aber wäre es nicht sinnvoll, bei Jesus gleich massenhaft Privatinsolvenz anzumelden?

Er machts ich doch sowieso nichts aus irdischen Werten...!

Kommentar von Harterkampfer,

"sich" soll es in der letzten Zeile heißen (nicht "ich")!

Antwort von kwon56,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo, lies mal die Bibel insgesamt und versuche von daher den Sinn zu verstehen. Meist erübrigen sich dann einzeln g4estellte Fragen. Gruß

Kommentar von AllesKnower,

Bei solch (arroganten) Antworten verwundert es nicht, dass die Kirche ihre Mitglieder schneller als die FDP verliert....

Kommentar von kwon56,

oho ohohohoh oho oho

Antwort von aniela,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

das kann man symbolisch sehen. er hat sich auf die menschliche ebene herabgelassen, mit allen konsequenzen

Antwort von beneBot,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Damit nicht jeder Mensch für seine Sünden selbst leiden muss.

Kommentar von AllesKnower,

Kann irgendwie nicht sein, immerhin soll es ja noch eine Hölle geben, selbst wenn der Vatikan das Fegefeuer kürzlich abschaffte !

An alle, danke für die Antworten, leider sind meine Daumen mal wieder aufgebraucht, werden aber nachgereicht !

Kommentar von friendlylion,

In die Hölle geht, wer die Erlösungstat Jesu bewusst nicht annimmt.

Antwort von CollyRafiki,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Weil menschen die gefährlichsten Tiere sind... Ausserdem hat Jesus (wie ich es gelernt habe) seinen Tod als rückkehr zu gott gesehen.

Kommentar von AllesKnower,

Naja, das verfängt nicht, denn sterben müssen wir alle mal, wenn auch zum Glück nicht auf diese Art und Weise !

Antwort von deppchef16,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

um die sünden der menschen zu büßen ... oder so

Kommentar von Harterkampfer,

Eher "oder so"!

Antwort von wernilein,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Er musste es ja nicht,er wurde nicht gezwungen seinen Weg zu gehen.Er hat es aus freien Stücken getan.

Kommentar von hell11,

wenn die Kreuzigung vorbestimmt war, dann verstehe ich den Hilferuf nicht, "Gott mein Gott laß diesen Kelch an mir vorüber gehen."

Kommentar von Nowka,

@Hell! der kelch was das mißverstehen der junger vom göttlichen, obwohl der jesus sich mit ihren sehr, sehr viel beschäftigt hatte.

.

der kelch ging eben nicht vorüber, denn kein einziger jünger war bei der kreuzigung dabei. (diese bittere erkenntnis mußte der jesus tragen)

Kommentar von kwon56,

der Satz geht weiter,... aber nicht mein Wille geschehe,sondern deiner... Grußß

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