Frage von AllesKnower 27.11.2010

Warum musste Jesus so leiden um die Sünden der Welt auf sich zu nehmen ?

  • Hilfreichste Antwort von XTom2008 27.11.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Jesus musste leiden, weil ihn seine Gegner bzw. seine Feinde gehasst haben. Es gab einige Situationen in denen die Juden Jesus töten wollten. Sie haben es aber nicht getan, weil sie Angst vom Volk hatten. Wenn Du mal die Evangelien ließt im Hinblick auf den Prozess Jesu, dann wirst Du auch feststellen, dann dieser Prozess sehr ungerecht war. Jesus wurde nicht in der Öffendlichkeit gefangen genommen Pilatus wurde von den Juden dazu gedrängt, Jesus zu kreuzigen. Gott hat sogar Pilatus durch seine Frau gewarnt, Jesus nicht zu kreuzigen. Matthäus 27:19 Während er aber auf dem Richterstuhl saß, sandte sein Weib zu ihm und ließ ihm sagen: Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten; denn viel habe ich heute im Traum gelitten um seinetwillen. Jesus hat auch Judas gewarnt ihn zu verraten. Markus 14:21 Der Sohn des Menschen geht zwar dahin, wie über ihn geschrieben steht; wehe aber jenem Menschen, durch welchen der Sohn des Menschen überliefert wird! Es wäre jenem Menschen gut, wenn er nicht geboren wäre. Lies die Bibelstellen auch im zusammenhang. Gott braucht kein Blut um den Menschen zu Erlösen. Sünden können nur vergeben werden. Gott vergiebt umsonst, wenn der Mensch seine Sünden bereut und davon umkehrt. Matthäus 18:25-38 Gott fordert nichts, was er nicht bereit ist selbst zu tun. Das sind nur kurze Gedankenansätze und es gibt dazu sicher noch einiges zu sagen. Ich weiß auch, dass mein Kommentar den Allgemeinen Meinungen wiederspricht.

  • Antwort von CoffeeJunkie666 27.11.2010
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    das ist in wirklichkeit nie geschehen, steht nur so in diesem märchenbuch namens bibel... also kein grund sich den kopf darüber zu zerbrechen :D

  • Antwort von Abundumzu 27.11.2010
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo AllesKnower,

    hier findest Du eine ausführliche und biblisch belegte Begründung:

    .

    Warum ist Jesus für uns gestorben?


  • Antwort von jungeoma39 27.11.2010
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    WIE JEHOVA DAS LÖSEGELD BESCHAFFTE 9 Da ein vollkommenes menschliches Leben verloren gegangen war, hätte es niemals durch ein unvollkommenes menschliches Leben zurückgekauft werden können (Psalm 49:7, 8). Es musste ein Lösegeld beschafft werden, das den gleichen Wert hatte wie das, was verloren gegangen war. Das würde mit dem biblischen Grundsatz der vollkommenen Gerechtigkeit in Einklang stehen, der lautet: „Seele wird für Seele sein“ (5. Mose 19:21). Was würde dem Wert der vollkommenen menschlichen Seele, also des Lebens, das Adam verlor, entsprechen? Als „entsprechendes Lösegeld“ kam nur das Leben eines anderen vollkommenen Menschen infrage (1. Timotheus 2:6). 10 Wie beschaffte Jehova das Lösegeld? Er sandte einen seiner vollkommenen Geistsöhne auf die Erde. Aber es war nicht einfach irgendein beliebiges Geistgeschöpf. Jehova sandte das Kostbarste, was er hatte: seinen einziggezeugten Sohn (1. Johannes 4:9, 10). Dieser verließ bereitwillig seine Wohnstätte im Himmel (Philipper 2:7). Wie im vorigen Kapitel gezeigt wurde, wirkte Jehova ein Wunder, als er das Leben dieses Sohnes in den Mutterschoß Marias übertrug. Mithilfe des heiligen Geistes Gottes wurde Jesus als vollkommener Mensch geboren und stand nicht unter der Strafe der Sünde (Lukas 1:35). 11 Wie konnte ein einziger Mensch als Lösegeld für viele, ja für Millionen von Menschen dienen? Nun, wie kam es, dass diese Millionen überhaupt erst zu Sündern wurden? Wir erinnern uns, dass Adam durch seine Sünde etwas sehr Wertvolles verlor — vollkommenes menschliches Leben. Er konnte es daher nicht an seine Nachkommen weitergeben. Stattdessen konnte er ihnen nur Sünde und Tod weitergeben. Jesus, der in der Bibel „der letzte Adam“ genannt wird, besaß vollkommenes menschliches Leben und beging nie eine Sünde (1. Korinther 15:45). Um uns zu retten, nahm Jesus gewissermaßen Adams Platz ein. In absolutem Gehorsam gegenüber Gott opferte er sein vollkommenes Leben und bezahlte damit den Preis für Adams Sünde. So können Adams Nachkommen durch Jesus wieder Hoffnung schöpfen (Römer 5:19; 1. Korinther 15:21, 22).

    Übrigens, Jesus Chr. starb seinen sehr qualvollen Tod nicht an einem Kreuz, sondern an einen Pfahl. Dazu einige Informationen:

    DAS Kreuz wird von Millionen Menschen hoch geachtet und verehrt. Die Encyclopædia Britannica bezeichnet es als „Hauptsymbol der christlichen Religion“. In der wahren Anbetung wird das Kreuz jedoch nicht gebraucht. Warum nicht? Ein wichtiger Grund besteht darin, dass Jesus Christus nicht an einem Kreuz starb. Das griechische Wort, das gewöhnlich mit „Kreuz“ übersetzt wird, lautet staurós. In seiner Grundbedeutung bezeichnet es „einen aufrecht stehenden Pfahl oder Stamm“. In einer Bibelausgabe heißt es: „[staurós] bedeutet nie zwei in irgendeinem Winkel übereinander angebrachte Holzstücke . . . Es gibt im griechischen N[euen] T[estament] keine einzige Stelle, die auf zwei Stücke Holz schließen ließe“ (The Companion Bible). An manchen Stellen der Bibel wird für das Hinrichtungswerkzeug, an dem Jesus starb, ein anderes griechisches Wort gebraucht, nämlich xýlon (Apostelgeschichte 5:30; 10:39; 13:29; Galater 3:13; 1. Petrus 2:24). Dieses Wort bedeutet einfach „Holz“, „Baum“ oder „Stange, Stock, Knüppel“.

    Lg

  • Antwort von Sonnenschnauz 27.11.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wonach du fragst, ist die sogenannte "Satisfaktionslehre". http://de.wikipedia.org/wiki/Satisfaktionslehre

    Sie findet sich teilweise im Neuen Testament oder wird so gedeutet, dann gibt es Ansätze bei Tertullian, besonders ausgeprägt erscheint sie aber im 11. Jahrhundert bei Anselm von Canterbury in seinem Werk "Cur Deus homo". Diese Lehre ist bis heute wohl die am weitesten verbreitete.

    Diese Satisfaktionslehre wird in der Theologie heute stark diskutiert, es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Interpretationen des Todes Jesu.

    Dass Tod und Auferstehung Jesu für unser Heil grundlegend sind, wird durch unterschiedliche Interpretationen nicht aufgehoben.

  • Antwort von biby74 27.11.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo!

    (Hebräer 12:2-3) . . .während wir unseren Blick auf den Hauptvermittler und Vervollkommner unseres Glaubens, Jesus, gerichtet halten. Für die vor ihm liegende Freude erduldete er einen Marterpfahl, der Schande nicht achtend, und hat sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt. 3 Ja, betrachtet genau den, der von Sündern gegen ihre eigenen Interessen einen solchen Widerspruch erduldete, damit ihr nicht müde werdet und in euren Seelen ermattet.

    ...dadurch, daß Jesus diese Züchtigung erduldete, sollte für uns die Möglichkeit geschaffen werden, in ein friedliches Verhältnis zu Gott zu gelangen. 11 Hätte sich Jesus dieser Züchtigung auf der Erde widersetzt, so wäre für uns alles verloren gewesen. Simon Petrus, einer seiner vertrautesten Apostel, schreibt jedoch: „Christus [hat] für euch gelitten . . ., euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt. Er beging keine Sünde, noch wurde Trug in seinem Munde gefunden. Als er beschimpft wurde, gab er nicht schimpfend zurück. Als er litt, begann er nicht zu drohen, sondern übergab sich weiterhin dem, der gerecht richtet. Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an den Stamm hinauf, damit wir mit Sünden nichts mehr zu tun hätten und der Gerechtigkeit leben könnten. Und ,durch seine Striemen wurdet ihr geheilt‘ “ (1. Petrus 2:21-24). Der Apostel Petrus zitiert hier aus Jesaja 53:5. Somit haben wir das Zeugnis eines weiteren Juden, der unter göttlicher Inspiration bestätigt, daß Jesus Christus der in Jesajas Prophezeiung vorhergesagte „Knecht“ ist. (teilweise entnommen aus "Reittung aus der Weltbedrängnis steht bevor")

    lg bibi

  • Antwort von dreadnought 27.11.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das ergibt erst auf dem Hintergrund des Glaubens, daß Jesus Gottes Sohn war, Sinn. Sonst nicht, dann allerdings schon.

    Im Grunde steckt die Antwort in dem berühmten Bibelwort Joh 3,16. Eigentlich hätten wir alle den "recht unangenehmen Tod" verdient, das ist die "juristische Begründung". Aber Gott liebte die Menschen so sehr, daß er das fällige Urteil an Jesus, seinem Sohn (sich selbst) vollzogen hat, und zwar mitten in dieser Welt, damit wir es mitkriegen und unsere Schlüsse daraus ziehen können. Nur so konnte er seine und unsere Freiheit und Würde achten. Denn wenn er uns einfach so vergeben würde, wäre unser Leben witzlos, genau so wenn er uns alle einfach vedammen würde.

    Er hat also die Vergebung nicht wahllos verweigert oder gewährt, sondern an Jesus gebunden, damit sie mit Selbsterkenntnis verbunden ist: Christen erkennen am Kreuz ihre eigene Schuld und ihren eigenen Ausweg daraus. Das wäre die theologische und pädagogische Begründung für die Notwendigkeit des Kreuzes.

    Sie besteht gerade nicht in einer Blutdürstigkeit Gottes, aber von "außen" sieht man das halt schlecht.

  • Antwort von altermann58 27.11.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Je mehr Leid - je mehr "Held"!

    Alte menschliche Vorstellung...

    Dadurch gewinnt er an "Höhe".

  • Antwort von KleineHeine 27.11.2010
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hab auch schon davon gehört... Dieser Jesus schien ja echt cool gewesen zu sein, aber irgendwie hat er ja um sonst gelitten...ich denke also er musste garnicht leiden,hat vielleicht gedacht,er könnte Buße tun für diese Welt,aber sieh dich mal um,er hätte auch gut drauf verzichten können.

  • Antwort von carola111 28.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Lohn der Sünde ist der Tod. Damit wir nicht endgültig sterben, weil wir Sünder sind, kam Jesus stellvertretend für uns ans Kreuz, um die Sündenschuld aller Menschen aller Zeiten zu tragen.

    Weißt du, was mich tief berührt, ist, dass Jesus all die Schmerzen ohne WEhklagen auf sich nahm, doch als Gott (Sein geliebter Vater) Ihn für eine klitzekleine Zeit verlies, schrie ER am Kreuz: Mein Gott, warum hast du mich verlassen?

    Er schrie nicht Vater, sondern "Mein Gott". Da war etwas ganz Vertrautes eine kurze Zeit weg und das tat so weh! Immer sprach Jesus vom Vater, jetzt am Kreuz von mein Gott. Das bewegt mich tief.

    ER nahm also auch die ganze Gottsferne auf sich, damit wir sie nicht erleiden müssen.

    Darum komm doch auch du zum Kreuz und übergib im Gebet alle deine Schuld dem Herrn Jesus. ER nimmt sie gern und vergibt dir, damit du rein vor Gott bist und "Abba", lieber Vater sagen darfst.

  • Antwort von Harterkampfer 27.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Seine Nachfolger haben in Umlauf gesetzt, durch seinen Tode habe Jesus die Menschheit erlöst. Das war ein äußerst geschickt der Zug, dem Tod und dem Leiden von Jesus im Nachhinein einen Sinn zu verleihen und das Scheitern in einen Sieg umzumünzen.


    Doch schau dich um:

    Hat eine Erlösung irgendeiner Art stattgefunden?

    Ist das Leben der Menschen heute anders als vor 2000 Jahren?

    Sind die Menschen selbst anders geworden?

    Hat sich überhaupt irgendetwas verändert?

    Die richtige Antwort lautet bei allen Fragen: Nein!

  • Antwort von gottesanbeterin 27.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es stimmt, dass Jesus nach "christlicher Lehre" durch seinen Tod die Sünden der Welt auf sich genommen hat.

    Doch diese "christliche" ist ja eigentlich ausschließlich römische Lehre.

    Die Römer haben also Jesus umgebracht, weil sie sich durch ihn bedroht gefühlt haben und dann haben sie ihr Verbrechen dann als gottgewollt hingestellt; recht raffiniert!

    Das, was die Menschheit "erlöst" ist keineswegs der Tod von Jesus, es ist das Verzeihen, das Jesus in der Menschheit durch seine Existenz etabliert hat. Dieses Verzeihen macht den Weg frei zur "zweiten Geburt", der "Geburt durch den Geist", das eigentliche Ziel der christlichen Religion und vieler anderer Religionen auch.

  • Antwort von coeleste 27.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    jeder steht für seine eigenen sünden grade

    ich kann auch nicht für dich atmen,wenn du nicht atmest

    christus zeigte den menschen etwas damit

  • Antwort von Realito 27.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Grundsätzlich muss man diese Überlieferungen nicht Glauben. Das klingt wie ein Märchen. :o)

  • Antwort von Saarland60 27.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    warum musste er überhaupt so leiden ?

    Weil er nach römischem Recht verurteilt wurde.

    um die Sünden der Welt auf sich zu nehmen ?

    Weil die frühchristliche Kirche einen universellen Märtyrer konstruieren musste, um überhaupt ihre Existenzberechtigung nachweisen zu können.

  • Antwort von Blindi56 27.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gott hatte ihm das freigestellt, er "musste" nicht! Bibel (neues Testament) lesen!

  • Antwort von Quickfinger 27.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Würde es sich glaubhaft lesen, wenn er die Sünden der Welt durch einen Schlaganfall übernommen hätte?

  • Antwort von heyjohehe 27.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    du solltest nicht so viel fernsehn

  • Antwort von kalinka007 27.11.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    war das nicht seine eigene entscheidung um die menschen ins paradies zu führen?

  • Antwort von Wilfri 28.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es sieht so aus, als ob wir Menschen für Sünde bestraft werden. Das ist aber ein falsches Verständnis, denn wir gehen von dem menschlichen Verständnis aus, dass Schuld Strafe bedingt. Richtig ist nach der Bibel, dass der Tod die unmittelbare Folge der Sünde ist. Beispiel: Wenn ich ein tödliches Gift nehme, dann werde ich daran sterben. Und das nicht, weil jemand mir etwas Böses will, sondern weil diese Folge unvermeidlich ist. Wenn das Strafe genannt wird, dann wird das heute einseitig interpretiert. Es wurde bereits hinlänglich erklärt, dass Gott einen Weg suchte, die Folgen unserer "Vergiftung" durch die Sünde zu beseitigen. Das Opfer Jesu war der einzige Weg. Das gilt auch heute noch. Allerdings ist es so, wie bei einer Krankheit eine Behandlung notwendig ist, müssen wir uns von Gott behandeln lassen, wenn wir gesund werden wollen. Dieser Behandlung müssen wir zustimmen. Wenn wir ihm widersprechen, dann wird er die Behandlung unterlassen. Das ist unsere menschliche Freiheit, die Gott jedem zugesteht. Dann bleibt das Gift in uns und wird seine Folgen entwickeln. Für unsere Entscheidung, auch wenn sie sich in grundsätzlichem Widerstand gegen Gott ausdrückt, sind wir selbst verantwortlich. Deshalb rate ich allen, das Angebot Gottes für sich in Anspruch zu nehmen und Gottes Namen nicht zu lästern. Wie wäre es, wenn man sich einmal von seinen vorgefassten Meinungen trennt, und für sich das Angebot Gottes noch einmal überdenkt? Dabei ist es ratsam, die Meinung anderer Gotteslästerer nicht zu beachten. Die richtige Adresse für ein Überdenken ist Gott selbst, zu dem man beten kann. Theologen sind allenfalls Unterstützer, manchmal werden sie sogar zu Menschen, die falsche Wege führen.Deshalb ist es notwendig zur Bibel zu greifen. Wenn wir Gott von ganzem Herzen suchen, will er sich von uns finden lassen.

  • Antwort von Maik2 28.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die interessantere Frage ist : warum musste er sterben? Das Ausgepeitsche, der Spott usw. das war eher Nebensache. Durch seinen Tod stehen wir wieder auf. Ohne Auferstehung wäre es egal das wir wieder rein sind, weil wir ihn nie wieder sehen würden.

    Aber zu deiner Frage: Weil die Welt gross ist! Hätte er für einen einzelnen Dieb bezahlt,wäre die Geschichte nie so lang geworden.

  • Antwort von Nowka 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    >Jesus für die sünden der menschen gestorben?<

    das ist auch ziemlich unverständlich, da die AMTSkirchen alles drannsetzen, aus eigenen machtinteressen, den sachverhalt zu verschleiern. jesus ist ein menschlich sehr hoch stehender mensch gewesen, der den weg von allem irdischen gegangen ist. sein ewiger wesenkern ist natürlich heute noch in seiner geistigen heimat (wo immer die auch sei). . die menschen wurden in ihrer evolution von ihren schöpfern auf die erde GESTOSSEN (paradiesmythe), um hier erzogen zu werden.

    die schöpfungsgötter hatten sich damit an den von ihnen geschaffenen menschen versündigt, denn diese waren bis dahin OHNE SCHULD. . und so mußten die menschen als einzige aller geistwesen durch den tod gehen, der im reich der dauer (reich der götter) unbekannt ist.

    .

    um diese, allerdings für die menschen sehr notwendige tat, zu korrigieren, wurde der beste der schöpfungsgötter ausersehen, zu den menschen herunterzusteigen, um den tod kennenzulernen.

    .

    das hat er ja dann auch getan. seitdem ist für die menschen wieder eine aufwärtsentwicklung zum geistigen möglich geworden. .


    und in diesem sinne IST DER JESUS FÜR DIE MENSCHEN GESTORBEN


  • Antwort von MiaMamaRia 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
  • Antwort von frettlein 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Jesus hat für unsere ererbte Sündhaftigkeit als Bürge gezahlt. Wir müssen Ihm das zürück zahlen, indem wir seinem Altruismus folgen und uns von ihm zur Heiligkeit erziehen lassen. Wer das nicht tut, ist verloren. Zum Nulltarif gibt es nichts.

  • Antwort von kwon56 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo, lies mal die Bibel insgesamt und versuche von daher den Sinn zu verstehen. Meist erübrigen sich dann einzeln g4estellte Fragen. Gruß

  • Antwort von aniela 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    das kann man symbolisch sehen. er hat sich auf die menschliche ebene herabgelassen, mit allen konsequenzen

  • Antwort von beneBot 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Damit nicht jeder Mensch für seine Sünden selbst leiden muss.

  • Antwort von CollyRafiki 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Weil menschen die gefährlichsten Tiere sind... Ausserdem hat Jesus (wie ich es gelernt habe) seinen Tod als rückkehr zu gott gesehen.

  • Antwort von deppchef16 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    um die sünden der menschen zu büßen ... oder so

  • Antwort von wernilein 27.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Er musste es ja nicht,er wurde nicht gezwungen seinen Weg zu gehen.Er hat es aus freien Stücken getan.

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