Frage von DaddyGallard, 336

Warum musste Jesus Christus bzw Gott Bluten,wenn der Mensch nicht vollkommen ist und warum sollte Gott zu den Menschen kommen,wenn wir Gottes Schutz brauchen?

Er hat die Menschen vor der Sünde gerettet weil Jesus Christus für unsere Schulden bezahlte?
Wieso muss Gott für uns bezahlen wenn wir nicht vollkommen sind und der Wert erst steigt wenn wir direkt an Gott beten der nicht Mensch sondern Gott!

Gott kommt nicht zu uns, wenn wir zu Gott
sollten

?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von klausog333, 103

Vollkommen werden wir Menschen nie sein und Gott macht uns auch nicht vollkommen. Eigentlich braucht uns Gott nicht.

Er liebt uns jedoch über alles! Das macht den Grund der Ereignisse aus, die etwas zusammengewürfelt in deiner Frage zu erkennen sind. Wohl dem, der diese Liebe schon einmal erfahren durfte. Nur er wird verstehen, wovon ich hier schreibe.

Kommentar von DerBuddha ,

stimmt, ich werde z.b. nie verstehen, wie man an einen märchenonkel glauben kann, dessen geschichte schon selbst beweist, dass alles nur auf lügen aufgebaut ist..............

Jahwe oder JHWH/Allah: ist in wahrheit ein "heiden"-gott, denn er war der vulkangott der schasu-nomaden, der zusammen mit der göttin aschera von den schasu angebetet wurde und in die ägyptischen tausende-götter-welt der ägyptischen mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde............. 800 v. chr. wurde dieser gott dann zum alleinigen monotheistischen gott, denn zu dieser zeit führte israel viele große kriege und in dieser zeit war kein platz mehr für eine fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem glauben verschwand, im schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der aussage: "gott schuf den menschen zum eigenen bilde, als mann und frau".......... im übrigen entspringt der name jahwe der gleichnamigen region, aus dem die schasu ursprünglich kamen......... und dieser ortsname wurde schon 1400 v. chr. erwähnt, denn es gibt in soleb im sudan einen tempel vom pharao amenophis der 3., auf dem er alle völker in hieroglyphen verewigt hat, die er in feldzügen jemals besiegt hat..............selbst in der bibel wird seine echte abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden dornbusch, oder bei der beschreibung des wandernden volkes israels, denn was steht dort in der bibel?........genau, am tage weist eine rauchfahne den weg, in der nacht eine feuersäule...........so sieht man auch einen vulkanausbruch, aber keinen echten gott, der jemanden einen weg weist...........*g*, selbst bei der beschreibung, als moses die gebote empfangen hat, wird ein möglicher ausbruch eines vulkanes beschrieben, denn die ganze gegend war vor über 2000 jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Kommentar von klausog333 ,

Warum schreibst du mir das? Geh davon aus, daß ich es nicht einmal vollständig lese. Es geht mir hier nur um die Beantwortung von Fragen, nicht um Meinungsaustausch.

Kommentar von glidrisi ,

Der ist hier dafür bekannt seinen "Senf" der zu keiner Frage passt, unermüdlich zu verbreiten. ignorier ihn einfach.Hundehäufchen wird es auch immer geben....

Kommentar von klausog333 ,

Ja, wir sind uns seit einiger Zeit "bekannt" in diesem Forum. Doch egal wie sehr er in unseren Augen die Hl. Schrift verhöhnt, sollten wir nicht mit Beleidigungen antworten. Nur einer ist unser Richter...

Antwort
von Hamburger02, 87

Du sprichst hier einen ganz empfindlichen Punkt der christlichen Theologie an. Dazu muss ich aber etwas ausholen:

Es gibt Menschen, die sind als Lügner oder "Märchenerzähler" bekannt. Die erzählen einem eine Geschichte, bei der man Widersprüche erkennt. Darauf angesprochen, erfinden sie neue Geschichten oder Ausreden, um den Widerspruch zu erklären bzw. zu tarnen und erzeugen dadurch noch viel größere Widersprüche. Das geht solange weiter, bis dann irgendwann mal das ganze Kartenhaus in sich zusammenfällt.

Dieses Phänomen gibt es aber nicht nur bei Einzelpersonen, das gibt es auch bei ideologisch orientierten Organisationen wie hier bei der kath. Kirche.

Jetzt zu den Ausgangsmärchen, wobei ich mich auf Trinität und Erbsünde beschränken möchte.

Im 2. Jhdt. kamen kath. Bischöfe auf die Idee, Jesus in den Rang eines Gottes zu erheben, was durch die Bibel so nicht gedeckt ist. Dadurch tauchte aber plötzlich das Problem auf, dass man plötzlich 2 Götter hatte, den Vater und den Sohn, was dann aber dem Monotheismus widersprach. Um diesen Widerspruch aufzulösen erfand Clemens von Alexandria die Trinität, indem er behauptete, es gäbe nur einen Gott und Vater und Sohn seien nur verschiedene Erscheinungsformen dieses einzigen Gottes. Dann wurde noch der heilige Geist als Erscheinungsform des einzigen Gottes dazugenommen und schwups hatte man die Trinität.

Die Erbsündenlehre steht ebenfalls nicht in der Bibel und die kam so zustande: Augustinus fragte sich, wie es sein kann, dass Gott laut Bibel schon ein ungeborenes Kind verwarf (Kain und Abel), obwohl es doch noch gar nicht geboren war und so auch keine Sünde begangen haben konnte. Da Gott gerecht ist, kann das ja eigentlich nicht sein, also muss es einen anderen Grund dafür geben. Diesen Widerspruch löste er, indem er die Erbsünde erfand. Danach hat Adam als unvollkommener Mensch eine schwere Sünde begangen, die nun auf das gesamte Menschengeschlecht vererbt wurde, wodurch automatisch jeder Mensch schon als Sünder geboren wird. Da jeder Mensch also schon von vornherein ein Sünder ist, kann auch erklärt werden, warum Gott ein ungeborenes Kind verwirft, obwohl es noch gar nicht geboren wurde. Diejenigen, die nicht verworfen werden, obwohl sie auch die Sünde geerbt haben, hatten dann einfach das besondere Wohlwollen Gottes und Gottes Wege sind nun mal unergründlich.

So, und nun nehmen wir mal an, sowohl Trinitätslehre als auch Erbsündenlehre seien wahr. Was bedeutet das in logischer Konsequenz?

Da hat ein allmächtiger Gott Menschen geschaffen. Obwohl er allmächtig, allgütig und allwissend ist, ist ihm ein schwerer Fehler passiert und die von ihm geschaffenen Menschen waren nicht perfekt sondern fehlerhaft, wodurch sie sündigten.
Darüber regte sich dieser Gott so auf, dass er die gesamte Menschheit mit der Erbsünde belegte. Und weil nun die gesamte Menschheit sündig war, vernichtete er sie bis auf Noah und seine Familie, um einen Neuanfang zu starten.
Anschließend stellte er fest, dass sich dadurch überhaupt nichts geändert hat und die Nachkommen Noahs immer noch von ihm mit der Erbsünde belegt sind.
Das ging dann ein paar Jahrtausende so, bis dieser Gott auf die Idee kam, die Menschheit von der Erbsünde zu befreien.
Zu diesem Zweck schickt sich der Gott selber in Form seines Sohnes auf die Erde und sorgt dafür, dass er gekreuzigt wird, wodurch der Konstruktionsfehler wieder kompensiert wird.
Wer hier immer noch nicht merkt, dass ihm Märchengeschichten aufgetischt werden, ist selber schuld. Denn ein Gott, der Fehler macht und sich selber dafür quält, damit er den Menschen keine Schuld mehr für seine eigene Fehler geben muss, gehört in die Psychiatrie aber nicht in den Himmel.

Und nur nebenbei: die wenigsten Theologen lassen sich auf diese Argumentation ein und versuchen, sich dieser zu entziehen, weil sie genau wissen, dass sie diese Merkwürdigkeiten nicht plausibel erklären können

Kommentar von stine2412 ,

Hamburger, du hast noch was vergessen!  Wenn Gott in der Gestalt von Jesus starb, wer hat ihn denn auferweckt? 

Kommentar von Hamburger02 ,

Stimmt, du hast recht....das ist ein zusätzlicher Widerspruch.

Kommentar von Anthropos ,

Ich würde jetzt doch gerne einmal etwas weiter ausholen:

Es gibt Menschen, die sind als Lügner oder "Märchenerzähler" bekannt. Die erzählen einem eine Geschichte, bei der man Widersprüche erkennt. Darauf angesprochen, erfinden sie neue Geschichten oder Ausreden, um den Widerspruch zu erklären bzw. zu tarnen und erzeugen dadurch noch viel größere Widersprüche

Eine Erfindung von neuen Geschichten oder Ausreden würde ich das nicht nennen. Die Kirchengeschichte auf so etwas zu reduzieren ist nicht möglich. In der Geschichte war kein anderer Ausweg möglich als solche Dinge zu dogmatisieren. Und das widerspricht der Bibel keinewegs.

Nur ein anderes Thema: In der Quantenmechanik funktionieren die newtonschen Gesetze nicht mehr. Dies stellt doch auch einen Widerspruch dar. Sind nun die Physiker alle Märchenerzähler?

Ist die Gottheit Christi von der Bibel tatsächlich nicht gedeckt?

Im 2. Jhdt. kamen kath. Bischöfe auf die Idee, Jesus in den Rang eines Gottes zu erheben, was durch die Bibel so nicht gedeckt ist.

Schauen wir doch einmal nach, was die Bibel dazu sagt:

Die Wunder Jesu
Die Wunder- oder Zeichenhandlungen sind
Bestandteil der Predigt Jesu und seiner Botschaft. Aber Wundertäter gibt es in allen Religionen
und zu allen Zeiten; dieses Kriterium allein ist nicht eindeutig.

Zwölf Jünger
Ein erster Hinweis ist vielmehr die Tatsache, dass Jesus zwölf Jünger zu Aposteln ernannte
und damit - in Bezug auf die zwölf Stämme Israels - ein "neues Israel" begründete. Wohlgemerkt
- Jesus ernannte die zwölf Apostel; er selbst aber war keiner davon. Im Gegensatz
zu Josef und seinen elf Brüdern ist Jesus nicht einer, der zum neuen Volk gehört. Er setzt
das neue Volk ein. Wie Jahweh, der im Alten Testament das alte Israel erschuf. (So heißt
es im Urtext bei der "Erwählung" der Zwölf (Lk 6,13; Mk 3,13-16 und Mt 10,2) auch: "Und
er schuf die Zwölf".)

Jahwe - "Ich bin"
An einer Stelle sagt Jesus einen grammatikalisch unkorrekten Satz: 

"Amen, Amen, ich sage
Euch: Ehe Abraham wurde, bin ich." (Joh 8, 58) 

Das mag für unsere Ohren nur ungewohnt
klingen - für die Juden zur Zeit Jesu war es pure Anmaßung; denn das "Ich Bin" ist schließlich
der Gottesname Jahwe (Und Gott sprach: Ich bin der "Ich bin" - Ex 3,14). Die Reaktion der Juden ist eindeutig: Sie heben Steine auf, um
Jesus zu steinigen.
Ebenso klangen die sieben "Ich-bin"-Worte (Ich bin das Leben, Ich bin die Wahrheit, der
Weg, das Licht, das Brot, die Tür, der gute Hirte, die Auferstehung und der Weinstock)
auch sehr nach dem Gottesbegriff "Jahwe".

Ich aber sage Euch
In der Bergpredigt heißt es an fünf Stellen: "Ihr habt gehört, dass gesagt wurde" (oder: "zu
den Alten gesagt wurde"), "ich aber sage Euch...". (Mt 5, 21.27.31.33.38 und 43). Nun, an
diesen Stellen setzt Jesus sich nicht nur mit Mose gleich (zumindest der Autorität nach);
denn Mose hat das Gesetz, dass er verkündet hat, ja auch nur von Gott auf dem Berg Sinai
empfangen. Nein - er vertieft und korrigiert das, was "die Alten verstanden haben", mit der
Autorität dessen, der schon damals zu ihnen gesprochen hat.
Von daher ist es auch keine Nebensächlichkeit, dass diese berühmte Predigt, in der Jesus
SEIN neues Gesetz formuliert, ebenfalls auf einem Berg stattfand - daher der Name "Bergpredigt".

Thomas spricht es aus
Entgegen dem unpassenden Spitznamen, "der ungläubige Thomas", ist Thomas der einzige
Apostel, der es aussprach: Als er nämlich nach anfänglicher Skepsis den Auferstandenen
tatsächlich begegnet, sagt er zu Jesus: 

"Mein Herr und mein Gott!" (Joh 20,28)

Niederfallen - Saum küssen - προσκυνεω 

"Als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder" (Mt 28,17) 

Nun, auf den ersten Blick kein
klares Argument. Denn das griechische Wort "προσκυνεω" kann mit "niederfallen", "Saum
küssen" oder auch "anbeten" übersetzt werden. Aber so, wie das Wort "προσκυνεω" im
Neuen Testament verwendet wird, wird deutlich (egal, was das Wort "προσκυνεω"
bedeutet): "es" zu tun ist allein Gott vorbehalten

"Ich, Johannes, habe dies gehört und gesehen. Und als ich es hörte und sah, fiel
ich dem Engel, der mir dies gezeigt hatte, zu Füßen, um ihn anzubeten ("προσκυνεω"). Da
sagte er zu mir: Tu das nicht! Ich bin nur ein Knecht wie du und deine Brüder, die Propheten,
und wie alle, die sich an die Worte dieses Buches halten. Gott bete an ("προσκυνεω")!" (Offb 22, 8-9)

Die Sündenvergebung
Ein weiteres Indiz an verschiedenen Stellen der Evangelien ist die Vergebung der Sünden,
die Jesus verschiedenen Menschen gewährt. Zu Recht beschweren sich die Juden, dass
Jesus damit etwas in Anspruch nimmt, das allein Gott zukommt (Lk 5, 21). Dennoch bleibt
Jesus dabei - er kann diese Vollmacht sogar weitergeben (Joh 20,23); das macht deutlich,
dass die Macht zur Sündenvergebung sogar von ihm ausgeht.

Kommentar von Anthropos ,

"Ich und der Vater sind eins"
Im Johannesevangelium gibt es so zahlreiche Belege für die Göttlichkeit Jesu, dass ich jetzt nur zwei davon erwähne: 

Zum einen sagt Jesu in Joh 10,30: "Ich und der
Vater sind eins"
- mit der entsprechenden Reaktion der Juden, diewiederum Jesus steinigenwollen.Zu Beginn des Johannesevangeliums heißt es noch deutlicher: 

"Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott." (Joh 1,1) 

Das "Wort" ist hierunzweifelhaft Jesus, wie der Fortgang des Prologs deutlich macht. In diesem Prolog wirdJesus in Vers 1 nicht nur mit Gott gleichgesetzt "und das Wort war Gott", sondern bekommt  auch im folgenden göttliche Attribute: 

Er war vor aller Zeit und durch ihn ist alles geworden, was existiert (Joh 1,2-3) 

Diese Aussage findet sich auch in anderen neutestamentlichen
Hymnen: 1 Kor 8,6; Phil 2,6; Kol 1,15-20; Eph 1,4; Hebr 1,2f.

So, und nun zur Trinität:

Wieso Christen auf die absurde Idee der Dreifaltigkeit gekommen sind, liegt nicht an den Theologen, Priestern, Päpsten oder Schriftgelehrten. Letztlich sind die ja alle bemüht, den Glauben auch zu vermitteln und weiterzugeben. Dabei ist eine so seltsame Lehre wie die von der Dreifaltigkeit Gottes nicht gerade förderlich - keiner,
der den Glauben verbreiten will, würde sich so etwas ausdenken.

 Also: Wer, bitte, ist bloß darauf gekommen? Tja, wir müssen uns eingestehen: Jesus ist schuld daran. Er hat von sich als Gott gesprochen (s. oben)

Kein Wunder, dass die streng-monotheistischen Juden ihn schließlich ausmerzen wollten. Aber Jesus war selbst ja auch ein Jude und tief verwurzelt in der jüdischen Tradition. Diese hat vieles in ihrer Geschichte durchgemacht - aber immer (!) daran festgehalten:„Höre, Israel! Jahwe, unser Gott, Jahwe ist einzig!" (Dtn 6,4). Das
galt auch für Jesus. 

Jesus hätte nun sagen können: „Hallo, meine jüdischen Mitbrüder, ich bin es - Euer Gott!" Dann wäre uns viel Denkarbeit erspart geblieben. Denn dann ist es eben Jahwe persönlich, der eine-einzige Gott, der sich zwischenzeitlich auf der Erde aufhielt. Damit wäre die Einzigkeit Gottes und der Anspruch Jesu auf seine eigene Göttlichkeit logisch zu vereinbaren. Aber Jesus hat das nicht getan. Er hat er von sich als Gott auf Erden gesprochen und gleichzeitig vom göttlichen Vater im Himmel. Für so ein theologisches Himmelfahrtskommando (denn das war es auf jeden Fall - zu jeder Zeit im Judentum!) musste Jesus nun wirklich einen triftigen Grund haben. Warum sollte er so etwas Skurriles behaupten? - Vermutlich, weil es einfach der Wahrheit entsprach. („Ich bin gekommen, um von der Wahrheit Zeugnis abzulegen." - Joh 18,37)

Man könnte ein wenig entnervt nun weiterdenken: Ob wir von zwei Personen (Gottvater und Gottsohn) in einem Gott reden - oder von drei: Das logische Ärgernis bleibt das gleiche. Einer mehr oder weniger - was soll's... Deshalb ist der logische Schritt von der Anerkennung zweier Personen (Gottvater und Gottsohn) zur Trinität
(Gott-Vater, -Sohn und Heiliger Geist) nicht mehr so groß. Aber die Christen sind keine Philosophen. Die denken sich nicht einen Glauben logisch aus. Um an eine Dreier-Gottheit zu glauben, musste sie schon auf die Verkündigung Jesu zurückgehen. Für die Christen war aber die Annahme, dass nicht nur Jesus, sondern auch der Heilige Geist eine eigenständige Person neben dem Vater ist (aber es dennoch nur einen Gott gibt), nicht eine nachträgliche Erweiterung. Auch wenn in der Bibel vom Heiligen Geist nicht in dem Maße geredet wird, wie Jesus von sich selbst als Gott Zeugnis ablegt: Jesus muss wohl in dem, was nicht aufgeschrieben wurde, so deutlich vom Heiligen Geist als eigenständige Person gesprochen haben, dass von Anfang an klar war: Drei - oder keiner! 

Für diesen Glauben sind die ersten Christen bereitwillig in den Tod gegangen (so auch der erste Märtyrer Stephanus - Apg 7,51 („Heiliger Geist") und Apg 7,55f („Jesus"). Eindeutig ist auch die trinitarische Formel am Ende des Matthäus-Evangeliums: 

„Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes" (Mt 28,19)

Ich habe jetzt viel geschrieben. Auf die Erbsünde will ich nicht so ausführlich eingehen, sondern nur etwas noch erwähnen:

Kategorien wie Erbsünde, Auferstehung des Fleisches, Weltgericht usw. sind überhaupt nur von hier aus zu verstehen, denn der Sitz der Erbsünde ist eben in diesem kollektiven Netz zu suchen, das als geistige Vorgegebenheit der einzelnen Existenz vorausgeht, nicht in irgendeiner biologischen Vererbung zwischen lauter sonst völlig getrennten einzelnen. Von ihr zu reden besagt eben dies, dass kein Mensch mehr am Punkt Null, in einem "status integritatis", anfangen kann.

Du redest hier von einem Verständnis des alten Testamentes als historischer Bericht. Dies ist in der Tat absurd und lächerlich. 

Und Gott macht übrigens keine Fehler.

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo Anthropos, vielleicht noch eine Ergänzung zur Trinitätslehre: Der Begriff "Person" kann missverständlich sein, wenn dabei drei von einander unterschiedene und unabhängige Individuen gemeint sind.

Zu der  Zeit, als man die Formulierungen festlegte, verstand man unter dem Begriff „Person“ etwas anderes. Es lehnte sich an den Begriff „personare (lat.) =  hindurchklingen“ an, entlehnt aus der
Vorstellung der Maske im griechischen Drama.

Die Formulierung "Person" hat man aus Tradition beibehalten.
Die bekannte Fernsehreihe über den kath. Glauben "Credo", die vor einigen Jahren im Fernsehen lief, verwendet hier die Formulierung von einem Gott in drei Seinsweisen.

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo anthropos,

eine Ergänzung zu deinem Kommentarteil Jahwe - Ich bin:

Eine interessante Stelle ist Joh 18,4ff:

4 Da nun Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sprach zu ihnen: Wen sucht ihr? 5 Sie antworteten ihm: Jesus von Nazareth. Er spricht zu ihnen: Ich bin's! Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen. 6 Als nun Jesus zu ihnen sagte: Ich bin's!, wichen sie zurück und fielen zu Boden. 7 Da fragte er sie abermals: Wen sucht ihr? Sie aber sprachen: Jesus von Nazareth.8Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin...

Wenn die Sachlage so klar war, ist unklar, weshalb alle zurückwichen und zu Boden fielen.

Ein Theologe hatte mir mal dazu die Auslegung gegeben: Jesus muss dann wohl offensichtlich mit dem "Ich bin es" die Formulierung gebraucht haben, die nur Gott zusteht. Und das war dann für die Ankommenden erschreckend.

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo Hamburger02,

der Papst ist da anderer Ansicht - und der ist unfehlbar!

Kommentar von Anthropos ,

Genau!

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo

άνθρωπος


(den spiritus lenis habe ich nicht hingekriegt.)

Das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes ist das am meisten missverstandene Dogma.

Der Beitrag von dir fehlt jetzt. (????)

Kommentar von furkansel ,

Kein Mensch ist unfehlbar. Fehler zu begehen ist menschlich.

Kommentar von gromio ,

Erbsünde IST eine biblische LEHRE. Dreifaltigkeit IST heidnisch. DU als ehemaliger Christ  solltest das wissen, warum also hier Geschichten verbreiteten?

es gibt keinen vernünftigen Grund........also lass es doch!

Kommentar von Hamburger02 ,

Erbsünde IST eine biblische LEHRE.

Das ist schlichtweg falsch. In der Bibel kommt dieser Begriff überhaupt nicht vor. In katholischen Dokumenten ist nachzulesen, dass die Erbsünde vom Kirchenvater Augustinus erfunden wurde und aus einer Kombination aus Prädestinationslehre und einem Übersetzungsfehler resultierte.

Nun gilt die Prädestinationslehre inzwischen als überholt und der Übersetzungsfehler in der Bibel des Augustinus wurde erkannt, aber dennoch wird die Erbsündenlehre, inzwischen "grundlos", weiter verbreitet und das sogar auch von Nichtkatholiken.

Antwort
von Anthropos, 34

Die Fragen mit denen du an die Sache herangehst sind schon komplett falsch gestellt. 

Ich werde hier trotzdem kurz darauf eingehen, jedoch nicht allzu ausführlich.

Ist es nicht offensichtlich, warum Jesus bluten musste, wenn der Mensch nicht vollkommen ist? Wenn etwas unvollkommen ist, dann braucht dieses ja etwas, was ihm in dieser Unvollkommenheit hilft.

Mit deiner Fragestellung ist die Frage schon beantwortet (auch wenn das theologisch inkorrekt ist, aber das ist etwas komplizierter und ich will jetzt auf die gestellte Frage antworten): Wenn der Mensch bedürftig nach dem Schutze Gottes ist, dann ist es doch gerade sinnvoll, dass Gott zu den Menschen kommt und sie beschützt, oder nicht?

Jesus ist nach christlichem Bekenntnis das fleischgewordene Wort Gottes, der Logos.

Das Wort ist Fleisch geworden, um uns mit Gott zu versöhnen und uns so
zu retten: Gott hat „uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden
gesandt“ (1 Joh 4, 10). Wir wissen, daß „der Vater den Sohn gesandt hat als
den Retter der Welt“ (1 Joh 4, 14), „daß er erschienen ist, um die Sünde wegzunehmen“
(1 Joh 3, 5) (KKK 457)

Nun zur Frage, warum Gott für uns bezahlen muss: er muss es nicht, aber er tut es aus Liebe, denn Gott wird bei Johannes definiert: "Deus caritas est", "Gott ist die Liebe". Damit benatwortet sich die Frage nach der Erlösung: Gott hat aus Liebe für uns seinen Sohn "als Lösegeld für viele", wie es das Hochgebet betont, bezahlt.

Und wir beten zu Gott. Jesus Christus ist "wahrer Mensch und wahrer Gott" und somit Teil des innertrinitarischen Heilsgeheimnisses.

Antwort
von Giustolisi, 67

Ich frage mich, warum ein allmächtiger Gott überhaupt diesen Umweg wählen sollte. Warum sollte er in Menschengestalt zur Erde kommen und sich kreuzigen lassen, damit er Sünden vergeben kann? Die hätte er auch einfach so vergeben können ohne dass es jemand mit bekommt. 
Für die menschen, die an die Dreieinigkeit glauben, kann das doch keinen Sinn ergeben.
Es ist wohl doch nur eine von Menschen erfundene Geschichte.

Antwort
von RudolfFischer, 29

Ich sehe das mit dem "blutigen Kreuzaltar" und dem "Sühnetod" sowieso anders als die ersten Christen, die noch zu sehr an den jüdischen Prophezeiungen klebten.

Meines Glaubens nach ist das irdische Leben eine Möglichkeit, als Geistwesen vorübergehend Materielles und Körperliches zu erfahren. Damit dabei das Gute nicht zwangsläufig ist, sondern aus der freiwilligen Entscheidung der Menschen folgt, muss die Schöpfung vorerst "unheil" sein, d.h. es ist die Möglichkeit zu Bösem gegeben.

Dabei hat sich die Menschheit im Laufe der Jahrhunderte tapfer geschlagen, denn immerhin sind die Menschenrechte etabliert worden, und Krieg ist überwiegend geächtet, auch wenn eine gottlose Minderheit (teils gar in Berufung auf Gott) weiterhin Krieg führt. Demokratie mit Gewaltenteilung ist eine weitere Errungenschaft.

Nun erleben die Menschen immer wieder, dass trotz des guten Willens einer überwältigen Mehrheit einige Böse viel Unheil stiften können, dass Menschen auch scheitern oder ein sehr schlechtes Leben haben. Das könnte zur Verzweiflung führen.

Gegen diese Verzweiflung (nicht gegen die böse Menschheit) ist Gott als fleischgewordene Projektion in Jesus in der Welt erschienen, um sich solidarisch zu erklären und um gerade durch den grauenhaften, sinnlosen und ungerechten Kreuzestod den Menschen zu signalisieren: Ich liebe euch, bin mit euch, durchlebe mit euch auch die tiefste Verzweiflung, denn die ganze irdische Schöpfung wird ein gutes Ende nehmen, auch das Böse und das Schlimmste werden überwunden. Das ist die "Erlösung".

Gott hätte von sich aus das alles nicht gebraucht, da er in sich ruhend schon perfekt ist. Die Schöpfung (evtl. gibt es noch weitere in diesem Weltraum oder anderen Welten) ist Ausfluss seiner Liebe, und unsere Aufgabe ist deshalb, nicht zu resignieren, sondern hier Erfahrungen zu sammeln, auch, wie man die Liebe triumphieren lässt, indem man sich mit seinem Willen dem Bösen widersetzt. Dass Gott in der Welt erschien, ist also reines Geschenk. Über das Symbol des Kreuzes erinnern wir uns an die Auferstehung und damit daran, dass wir am Ende unseres Lebens wieder in die himmlische Heimat zurückkehren, von der wir ausgegangen sind. Derweil heißt es, hier das Leben bewusst zu leben, zu leben und zu lieben.

 

Antwort
von nowka20, 14

Christus und der Tod

**götter können nicht sterben. deshalb kannten sie nicht, was der tod ist.**

die menschen wurden aus dem paradies auf die erde versetzt, um dort zu lernen, was das prinzip der freiheit ist. aber da sie das nur auf der erde lernen konnten (aus ganz bestimmten gründen), wurden sie sterblich.

götter konnten sie nicht in dem unterweisen, was der tod ist. deshalb haben die menschen im allgemeinen ja auch noch heute angst vor dem tod.

.

da hatten die götter sich schuldig gemacht an den menschen, denn die konnten gar nichts dafür, daß sie sterblich wurden.

**um diese schuld zu tilgen wurde der vornehmste der götter, der christus auf die erde gesandt, umd diese götterschuld an den menschen zu korrigieren. er mußte herauszufinden was der tod ist. und das hat er dann ja auch getan.**

er ging als erster gott durch den tod.

.

nach seiner auferstehung gab er sein wissen an die ihm vertrautesten jünger weiter. er unterrichtete sie darin, was der tod wirklich bedeutet, damit diese dann das neue wissen weitergeben konnten (esoterisches christentum).

.

**der christus ist also aus einer götterschuld heraus für die menschen gestorben, und nicht, wie die kirchen uns weismachen wollen, für die sünden der menschen (das war im mittelalter richtig, aber heute sollte man davon abstand nehmen).**

.

durch den christus wissen heute alle götter, was der tod eigendlich ist, obwohl nur einer von ihnen ihn in der praxis erlebt hatte.

.

übrigens, jesus war ein mensch, der in der jordantaufe seinen hochentwickelten körper dem gott christus zur verfügung stellte, damit dieser für 3 jahre das ganze leid der menschen kennenlernen konnte.

Antwort
von Ambrosius, 12

Hallo, Gott ist geistig, Gott ist die geistige Lichtfülle, alles Leben kommt von Gott, darum ist Gott mit jedem Leben verbunden. Er ist die geistige "Zentralsonne" und kann darum seinen Platz niemals verlassen. Wer die Aussagen Jesu mit geistigen Augen liest, wird sie auch deuten können. Mit dem Verstand ist das nicht möglich. Wer seine Worte, seine Lehre versteht - und lebt - wird erkennen dürfen, dass wir Menschen als Kinder Gottes einst in den Himmeln lebten. Unser freier Wille dort hat uns letztendlich das beschert, was wir heute sind und erleben. Jesus ist unser aller Bruder, der uns aus seiner Liebe wieder heimführen möchte - auch heute noch! Nicht allein, denn viele unserer Brüder und Schwestern blieben Gott treu, auch diese wollen uns beistehen und helfen. Jesu sprachJoh. 14, 24-26: "Zwar ist die Lehre, die ihr von mir hört, nicht meine Lehre, sondern die Lehre des Vaters, der mich gesandt hat. Das musste ich euch noch sagen, solange ich noch bei euch bin. Nachher kommt der Helfer, die heilige Geisterwelt, die der Vater in meinem Namen senden wird. Sie wird euch über alles Weitere belehren und euch alles das ins Gedächtnis zurückrufen, was ich euch gesagt habe." Johannes 16,12-13: " Ich hätte euch noch vieles zu sagen; doch ihr könnt es jetzt nicht tragen. Sobald aber jene Geisterwelt der Wahrheit gekommen ist, - die wird euch in jeder Wahrheitsfrage den rechten Weg zeigen. Sie wird nicht von sich selbst reden, sondern nur das, was sie selbst erfährt, wird sie aussprechen und euch das verkünden, was euch dienlich ist." Es sind leider nur wenige Menschen, die sich mit diesen Wahrheitsgeistern verbinden und geistig weitergeführt werden, aufgeklärt werden über die Fragen nach dem "woher" und "wohin". Natürlich gibt es auch die böse Geisterwelt - Brüder und Schwestern von uns, die noch im sogenannten "Höllenbereich" leben, jedoch uns unsichtbar begleiten und alle negativen, lieblosen Gedanken, Worte und Taten im Menschen stärken. Sie kennen die Liebe noch nicht. Das - Ausleben - der Lehre Jesu schützt uns davor. Wahrheit ist immer einfach. Im Frieden

Antwort
von mwesterhoff, 25

Die Menschen - seine gelibten Geschöpfe - waren es IHM wert. Das ist beinahe mit unserem kleinenHirn nicht zu verstehen. Aber es deutet vieles darauf hin, dass Gott es sich viel  hat  kosten  lassen.

Antwort
von 666Phoenix, 14

Wieso muss Gott für uns bezahlen wenn wir nicht vollkommen sind

Eigentlich eine gute Frage! Aber stell Dir doch mal noch folgende Frage:

Warum hat er "uns" erst geschaffen, um dann unseren gesamten Blödsinn immer wieder hämisch grinsend zu tolerieren! Ob er ein Freund von Peep-Shows ist oder selbst sich als Masochist gefällt?

Jedenfalls wäre er ohne unsere "Sünden", die er ja auch geschaffen haben muss (ansonsten wäre er kein allmächtiger Gott und deswegen komplett überflüssig!) völlig arbeitslos und müsste Hartz IV beantragen!

Antwort
von fricktorel, 47

"Du irrst, weil du die Schrift nicht kennst" (Mt.2,29).

Der Mensch "wollte" Gott nicht gehorchen (1.Mose 3,17), denn sonst hätte er "Vollkommenheit" bekommen (1.Mose 3,1-7).

Weil Gott uns Menschen liebt, gab Er Seinen Sohn als "unsere Geisel" als Rechtfertigung für unsere Sünden in den Tod (Röm.6,23).

Und ohne Blut gibt es keine Vergebung (Mt.26,28).

Es ist unsere Sache und freie Entscheidung (5.Mose 30,19), Gott zu gehorchen (Hebr.5,9).

Kommentar von martinzuhause ,

"Der Mensch "wollte" Gott nicht gehorchen "

der mensch hat sich die götter erst ausgedacht. wenn sie ihm nicht mehr passen werden sie wieder abgeschafft. und er erschafft sich neue götter

Antwort
von Sturmwolke, 20

Schau Dir hier mal die hilfreichste Antwort an:

https://www.gutefrage.net/frage/messiasgeheimnis

Schau Dir auch den Link gegen Ende dieser Antwort an.

Wenn Du dann noch Fragen hast - hier ist noch ein ausführlicher Artikel zu Deinem Thema:

Das Lösegeld — das größte Geschenk von Gott

https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/was-lehrt-bibel-wirklich/loesegeld-g...

Antwort
von WHISTLEBLOWER47, 5

Jesus wollte uns zeigen das man mit Glaube ,Liebe bzw.die Nächstenliebe ,Empathie ,Gerechtigkeit und das Gute sich auszahlen.Ausserdem sagte er "Ich bin von da Oben und ihr seit von da Unten". Da kann man doch sehr wohl davon ausgehen das er vielleicht sogar ausserirdisch war. Vielleicht gesandt um uns Neandertaler freidlicher und ruhiger zu machen wegen eines Erstkontaktes.Wie auch immer,Jesus und seine Freunde waren zu dieser Zeit ,was Besonderes.Sonst hätten sich die Obrigkeiten nicht so darauf gestürzt um mit der Religion Macht auszuüben.Die haben absolut nichts verstanden.Und nur ihre selbstsüchtigen Zwecke damit bedient. Leider bis heute.

Antwort
von chrisbyrd, 17

Gott ist ein heiliger, reiner und gerechter Gott, der keine einzige Sünde völlig tolerieren kann. Im Garten Eden hat bereits eine Übertretung von Gottes Gebot (damals gab es nur ein Gebot, nicht vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen zu essen) dazu geführt, dass die ersten Menschen den Garten Eden verlassen mussten und die "sehr gute" Schöpfung in eine gefallene Schöpfung verwandelt wurde.

Wir Menschen haben die Freiheit, Sünden zu begehen oder nicht. Aber niemand schafft es, nicht zu sündigen. Ganz im Gegenteil müssen wir sogar zugeben, dass wir ständig in Gedanken, Worten und Taten sündigen. Ich hatte z. B. eben einen kleinen "Unfall" in der Küche und habe das Küchenmesser gegen die Wand getreten und ein paar Schimpfwörter losgelassen. Damit habe ich keinem anderen Menschen geschadet, Sünde (Zielverfehlung von Gottes Maßstäben) war es aber trotzdem. Mir tat das nachher auch Leid, aber da war es bereits geschehen. Deshalb ist es so wunderbar, dass uns Gott alle unsere Sünden vergibt, wenn wir ihn darum bitten (1. Johannes 1,9).

Weil alle Menschen Sünder sind, was die Bibel an mehreren Stellen bezeugt, wären eigentlich auch alle Menschen verloren und für immer von Gott getrennt. Doch Gott hat einen Ausweg erschaffen: In Jesus Christus ist er selbst Mensch geworden, um als erster überhaupt ein völlig sündloses Leben zu führen und um am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden zu sterben.

Nur Jesus konnte ein reines und wohlgefälliges "Opferlamm" sein, weil er völlig ohne Sünde war. Nur Jesus kann unsere Schuld wegnehmen, weil er Gott selbst ist. Kein Mensch oder Engel wäre dazu in der Lage.

Deshalb können wir uns nicht rühmen, dass wir wegen unserer vermeintlich guten Werke in den Himmel aufgenommen werden müssen. Ganz im Gegenteil gehört alle Ehre, aller Ruhm und alles Lob Gott, der uns liebt und uns in seiner Gnade und Barmherzigkeit die Möglichkeit geschenkt hat, seine Kinder (und damit auch seine Erben) zu werden.

Doch Gott drängt sich niemandem auf und zwingt keinen, an ihn zu glauben. Jeder kann sich in aller Freiheit für oder gegen ihn entscheiden. Dass eine solche Entscheidung aber auch weitreichende Konsequenzen hat, dürfte eine logische Folge dieser Überlegung sein...

Kommentar von DaddyGallard ,

Gott ist kein Sündiger doch Jesus hat gesündigt!

Wollt ihr mich als Lügner abstempeln und sagen,Ich leugne?
Ich habe ein Beweis und ihr?

Kommentar von chrisbyrd ,

Jesus hat niemals gesündigt: "Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden
ist in ähnlicher Weise wie wir, doch ohne Sünde." (Hebräer 4,15).

Kommentar von DaddyGallard ,

Gott wird nie gesündigt haben den ihr seid für eure Taten verantwortlich!

Kommentar von chrisbyrd ,

Stimmt, Gott hat nie gesündigt und wir sind für unsere eigenen Taten und Entscheidungen verantwortlich!

Antwort
von DerBuddha, 38

weil ALLES nur märchen sind.............. jesus war nie gottes sohn, nur ein mensch...............und er wurde erst NACH seinem tod zu dem märchenonkel gemacht, der er nie war..............

nach neuen erkenntnissen, es gab anfang des jahres eine interessante doku dazu, war jesus nur der anführer einer weltuntergangssekte, die er von johannes übernahm, als dieser hingerichtet wurde..........und er sagte täglich den weltuntergang hervor, der nie eintraf............... jesus wäre aus heutiger sicht als terrorist eingestuft worden.............

Antwort
von martinzuhause, 123

das ist ein altes märchen. mehr nicht.

auch rotkäppchen wurde erst vom wolf gefressen bevor der jäger sie unverletzt retten konnte.

Antwort
von BiturboFan, 22

Jesus ist nicht Gott, Gott ist alleiniger Herrscher über die Welt, ohne Kinder und ohne was anderem. Jesus ist sein Prophet, glaubt bitte nicht an so einen Schwachsinn!

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube an Gott, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, warum ich vom Christentum überzeugt bin, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von DukeSWT, 46

Gott hält dir immer die Hand hin, du musst sie nur ergreifen. Vergebung gibt es nur durch ein Blutopfer von einem Tier im AT, deswegen wurde Jesus Christus gekreuzigt. Der Mensch ist nicht vollkommen, da Gott keine Roboter schaffen wollte, sondern Geschöpfe, die er lieben kann und die seine Liebe erwidern. Gott hat keine Schuld an Adam und Evas Sündenfall, also hätte er keinen Grund zu uns zu kommen. Aber weil er uns Sooooooo liebt, opfert der Sohn Gottes sich selbst, um die Brücke zum Vater und zum Himmelreich sein zu können.

Kommentar von DukeSWT ,

Jesus Christus ist Gott: Johannes 10,11 - Psalm 23; Johannes 1,1 - Johannes 1,14, Sacharja 2,14 - 1. Mose 1,26 - Matthäus 28,19; Jesaja 11,1 ff. - Jesaja 41,8 ff. - Jesaja 53 f. etc. Allah als Götze im Koran: Sure 53.

Kommentar von Zicke52 ,

@DukeSWT: Ich bestehe nicht auf einem Blutopfer, um vergeben zu können. Wenn ich vergeben will, dann tue ich es ohne Drama.

Könnte Gott es nicht ebenso halten?

Antwort
von habakuk63, 102

Ja, und was ist deine Frage?

Kommentar von DaddyGallard ,

Es handelt sich um eine Fragestellung im Text!

Antwort
von muhamedba, 22

Ein gutes Beispiel dafür, wieso viele Christen den Glauben verlieren.

Obwohl das Christentum für viele Ideal ist. Du musst nur an Jesus glauben und alles ist sicher. Die Mafia in Italien z.B.

Antwort
von Annrobot97, 69

Am besten fragst du das mal in der kirche oder einem Forum dafür.

Antwort
von robi187, 123

alles eine frage wie oder was man glaubt?

wir haben religonfreiheit und jeder darf das glauben was er möchte?

dabei gibt es ein lied:

http://www.labbe.de/liederbaum/index.asp?themaid=60&titelid=361

nur ein gott =allmächtiger kennt die gedanken?

Kommentar von martinzuhause ,

warum nur ein gott? die können doch alle das gleiche. es gibt inzwischen tausende götter

Kommentar von robi187 ,

ist möglich kenne aber keinen der zugibt 1000 von götter anzubeten? denn dann würde es wieder einen über-gott geben? oder masse statt klasse?

Kommentar von tod34 ,

In diesem Glaubensbekenntnis geht es um einen "Wahren Gott" der sich für die Menschen einsetzt und ihnen bei der Not hilft, wenn sie die nötig haben. Du kannst dir auch vorstellen das es andere Götter gibt, aber sie sich wie Arsch löcher benehmen und es ihnen nicht interessiert was hier passiert und sie sehen uns nur als Vieh oder Insekt an, aber der Wahre Gott, der Allmächtige, interessiert sich für die Menschen und zeigt ihn das es noch viel mehr in den Menschen steckt als sie es ahnen können. 

Kommentar von robi187 ,

"Wahren Gott"

das sagen alle religonen?

wir haben religonsfreiheit als toleranz vor jedem glauben?

oder was wird gesagt zu den super gläubige?

Kommentar von DaddyGallard ,

. Pilatus sagte zu ihnen: Seht, da ist der Mensch! 6 Als die Hohenpriester und ihre Diener ihn sahen, schrien sie: Ans Kreuz mit ihm

Wer sind die hohen Priester die sich Ausgaben als Priester und welches war ihre Aufgabe? Dürfen sie auch richten?

Kommentar von Klaraaha ,

Die hohen Priester waren damals die Chefs im Judentum. Zwar war das Land von den Römern besetzt, aber die Juden konnten ihre Religion frei ausüben. In religiösen Dingen hatten die das Sagen und Jesus war denen ein Dorn im Auge weil er das Judentum oder Teile des Judentums kritisiert hatte. Da waren die Religionschefs halt beleidigt und wollten von den Römern, die die politische Macht hatten, das Todesurteil.

Kommentar von DaddyGallard ,

Wer richtet der wird gerichtet und mir ist egal ob du dich als Gott gleich stellst" Den Ich wäre nicht der, der Mich Ließ

DG  Vers 1 und so haben die Jünger mich im Stich gelassen als ich gerichtet wurde" DG 2 Und so wurde Ich gerichtet Vers 3 Und so Kam ich wieder Vers 4 und so musste die Menschheit erwachen als sie trauerten Vers5 den ich bin gekommen um euch zu holen Vers 6

und so spreche ich als Sünder ein Gebot auf: Ich wäre nicht, wenn Ich nicht konnte und das Fleisch wird nicht als Zauber benutzt sondern um euch zu geleiten DG Vers7 so kommen die Diener des grauens die mit Mir unter euch sind aber einer der euch eretten kann und das war nicht Gott auf der Erde sondern ein Diener wird euch hinweisen, seid wachsam und hütet euer Leib"

und so schrie die Menschheit als sie mich ignorierten und so werdet ihr Zeuge eines daseins, welches ihr bereute nicht zu verstehen.

Euer Wille ist mein Wille um euch zu erwachen aber einige Hirten haben vergessen ihre Ziegen und Scharfe zu erziehen.

JETZT BIN ICH GEKOMMEN MIT EUREN VERSTAND

  aber Wer bin Ich?

Kommentar von DaddyGallard ,

Wer richtet der wird gerichtet und mir ist egal ob du dich als Gott gleich stellst" Den Ich wäre nicht der, der Mich Ließ

DG 
Vers 1 und so haben die Jünger mich im Stich gelassen als ich gerichtet
wurde" DG 2 Und so wurde Ich gerichtet Vers 3 Und so Kam ich wieder
Vers 4 und so musste die Menschheit erwachen als sie trauerten Vers5 den
ich bin gekommen um euch zu holen Vers 6

und so spreche ich als
Sünder ein Gebot auf: Ich wäre nicht, wenn Ich nicht konnte und das
Fleisch wird nicht als Zauber benutzt sondern um euch zu geleiten DG
Vers7 so kommen die Diener des grauens die mit Mir unter euch sind aber
einer der euch eretten kann und das war nicht Gott selbst auf der Erde
sondern ein Diener wird euch hinweisen, seid wachsam und hütet euer
Leib"

und so schrie die Menschheit als sie mich ignorierten
und so werdet ihr Zeuge eines daseins, welches ihr bereute nicht zu
verstehen.

Euer Wille ist mein Wille um euch zu erwachen aber einige Hirten haben vergessen ihre Ziegen und Scharfe zu erziehen.

JETZT BIN ICH GEKOMMEN MIT EUREN VERSTAND

Alles was ihr isst und ignoriert ist die Speise die ihr nie gesehen habt.

Alles
was ihr nie gesehen habt und speist, ist die Seele die euch am leben
hält aber alles was ihr Opfert  und das muss kein Leben sein , kann
erettet werden durch gutes und Wachsamkeit.

Den siehet euer Geiste läuft und führt zu mir. und hört nicht dein Gegenüber der über Gott spricht und nicht kennt.

Ein Falsches Licht ist ein Ewiges Licht der Hölle oder Erleuchtung aber eines Licht folgst du, was du bekommen hast.

Alle Zungen verdrehen das Gute und ziehen deine Seele in ungehorsamkeit aber deine Seele soll wissen.  vertraue auf GOTT !

 aber Wer bin Ich?

Antwort
von Nayes2020, 86

Ich kann auch keine Frage erkennen...

Kommentar von DaddyGallard ,

Es handelt sich hier um eine Fragestellung ob das stimmt... Dahinter ist ein Fragezeichen ..

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