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warum muss man sterben

gefragt von gretasfragen am 01.09.2007 um 21:05 Uhr

meine tochter fragte mich heute, warum man eigentlich sterben müsse... da dies nach einer hochphilosophischen antwort "schreit" hoffe ich hier auf hilfe.... aber wenn ich mir die fragen auf dieser seite anschaue, befürchte ich, ich bin hier falsch....!?


Reply


soust
beantwortet von soust am 1. September 2007 21:22
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Darauf gibt es viele Antworten; kurze und lange, einfache und komplizierte.

Wenn Deine Tochter noch klein ist, würde ich ihr erklären, dass jeder Mensch, so auch sie, mit einem Wecker im Kopf geboren wird. Der Wecker sagt ihr, wann es Zeit ist, aus dem Bauch der Mutter zu kriechen, wann die Zähne kommen sollen, wann sie das Sitzen, Stehen und Laufen ausprobieren soll usw. Der Wecker kündigt auch an, wann der Körper aufhören soll zu wachsen, wann er Kinder produzieren soll und wann nicht mehr und wann keine Farbe mehr für die Haare da sein soll - und schließlich, wann die Knochen und Gelenke abgenützt sind und die Wirbelsäule die Last nicht mehr so gut tragen kann und wann es endlich Zeit ist, diesen Körper wieder zur Ruhe zu legen. Denn er besteht ja nicht aus unkaputtbarem Plastik oder aus nichtrostendem Edelstahl oder gar ewig hartem Diamant, sondern aus lebenden Zellen, wie auch die Körper aller anderer Lebewesen, und die sind einfach nicht für die Ewigkeit gemacht.

Dafür aber können sie sich fortpflanzen, was kein Duplo-Baustein, keine Modelleisenbahn und keine Barbie-Puppe kann. Und sie, Deine Tochter, ist ein Stück von Dir, das weiterleben darf und sich weiter fortpflanzen, so daß Eure Familie, ihre Anlagen, Eigenarten und Besonderheiten immer in irgendeinem Menschen weiterbesteht (im Idealfall).

Kommentar von 8852d6c5d7c543b504c3a6286bbb58fcsmallEastside am 1. September 2007 21:33

super Antwort - DH!!!

Kommentar von Simple_avatar1smallsoust am 1. September 2007 21:47

Danke, Mitsterbliche!

Kommentar von A1163d6a199b1aa6fa35bff0fdfd62f8smallReussi am 2. September 2007 02:32

Na das ist doch mal ne schöne Anwort :) DH

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallSolf am 2. September 2007 09:55

Danke für diese tolle Antwort! DH!!

Kommentar von 3a9a6c526317b0ba0ab428bc3bb9872csmallsonne55 am 9. September 2007 20:54

so schön formuliert und zusammengefasst habe ich das noch nie vorher gesehen, wundervoll!

Kommentar von Simple_avatar2smallratpacker am 16. September 2007 12:29

süße antwort und echt kindgerecht. wirklich gut anwendbar!

Kommentar von 83bd991971a722190b3448fa3d11f680smallitsfall am 18. September 2007 07:42

:D

Kommentar von 2cd3008f741ed89c20f99d891e9c5f80smallohrflieger am 25. September 2007 13:38

echt klasse Idee für die Antwort!

Kommentar von wryculariz am 26. September 2007 01:35

Das ist eine sehr schöne Antwort. Auch die aufgezeigten Vergleiche gefallen mir sehr gut. Ich kann nur sagen, ganz grosse Klasse.

Kommentar von Simple_avatar10smalldreadkopp am 30. September 2007 03:03

dafür gibts von mir die unsterblichkeit

Kommentar von Simple_avatar1smallsoust am 3. Oktober 2007 17:58

Ein großes Wort!

Kommentar von 4c0714ba29dbc9d1b741c5810eb35887smallSydney2 am 4. Oktober 2007 17:10

Sehr schön

Kommentar von Simple_avatar8smallMelli am 7. Oktober 2007 23:02

Superklasse Antwort...!!!

Kommentar von Simple_avatar5smallVollstrecker am 10. Oktober 2007 14:13

Selten eine so schöne Antwort gelesen.

Kommentar von 69d22410151448bb4977155a740ea7a9smallgerwitt am 10. Oktober 2007 17:49

Diese Antwort ist fatal. Man sollte Kindern nichts sagen, was man später wieder zurücknehmen müsste. Spätestens bei der nächsten CT des Kopfes wird das Kind oder das mittlerweile erwachsene - vergeblich - nach dem Wecker in seinem Kopf suchen. - Was dann, wenn es ihn nicht findet??? Allenfalls kann der Wecker als ein 'reines Bildwort' verwendet werden. Dann muss man dem Kind aber auch sagen: "Das ist so, wie wenn in deinem Körper so etwas wie ein innerer unsichtbarer Wecker ist, eine Art Uhr, die von bestimmten Zeiten weiß, was dann geschehen soll..." oder so ähnlich. Auch bei meiner Antwort mit der Raupe und dem Schmetterling ist es wichtig, dass dies ein Bildwort ist. Natürlich ist das Kind, das fragt, keine Raupe. Aber man kann deutlich machen, dass es bei uns so ähnlich ist, wie bei einer Raupe.

Kommentar von Renie am 17. Oktober 2007 14:58

eine super Antwort - wünschte die hätte ich schon gelesen als meine Tochter mich das gefragt hat.

Kommentar von 309dce285d4088b3857c5f2dfeb4e306smallRolf u. Högemann am 20. Oktober 2007 00:08

Eine wunderschöne Antwort. DH.

Kommentar von Leyah am 21. Oktober 2007 16:05

Für kleinere bischen kompliziert, aber trotzdem total super!!!

Echt klasse!


gri1su
beantwortet von gri1su am 1. September 2007 21:11
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Das ist wie bei Besuch: Wir Menschen sind hier zu Besuch auf der Erde, irgendwann müssen wir uns von der Erde wieder verabschieden. Aber woher wir kommen, und wohin wir gehen, daß wissen die Menschen eben nicht. Und dieses Verabschieden ist eben das Sterben.

Ich weiß nicht, ob Dir das hilfreich ist, aber vielleicht konnte ich Dich zu ein paar Gedankengängen anregen.

Kommentar von 36ea780fa5d85085cafc9a9842944636smallholodeck am 1. September 2007 21:23

Wow! Was für ein schönes Bild.

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 1. September 2007 21:52

Super Antwort!

Kommentar von Simple_avatar9smallhardy07 am 5. September 2007 05:02

ja super antwort, nur leider sehr falsch! Jeder Mensch der sich zu lebzeiten nicht bewusst für gott entscheidet (und das ist der einzige sinn des lebens) wird in der ewigen verdammnis landen-tief in jedem menschen schlummert dieses wissen, wir unterdrücken es nur.

Kommentar von 04d18b357f5d66b61950d04ebac7a99bsmallMorla am 18. September 2007 10:27

Und das möchtest du also einem kleinen Kind sagen, ja? Wenn du das glaubst bitte aber suggeriere das bitte niemand anderem der noch etwas selbstwertgefühl hat!!!!

Kommentar von Aae55b89c3f266f73ba2d36f48e932b3smallElster79 am 16. Oktober 2007 12:52

Was für ein schwachsinn, jeder kann glauben was er will aber niemannt wird wegen eines glaubens oder nichtglaubens verdammt, so wäre jedes kind das stirbt verdammt weil es ja noch nicht mal weiss was glaube überhaupt ist.

Kommentar von HerrLichAnonym am 21. Oktober 2007 17:58

Du bist anscheinend noch nie in die nicht reformierte Welt gekommen,oder meinst Du ,das die Menschen in einer 2Klassengesellschaft leben?-Was glaubst was mit den 10000Menschen geschieht,die z.B.in Bangladesh bei einer Naturkatastrophe sterben (die Hälfte Kinder)hatten diese eine Entscheidungsmöglichkeit?Wir haben sie und das bedeutet schon weil andere sie nicht haben können,das es so eine Wahl nicht gibt.Wenn das übrigens der einzige Sinn des Lebens sein sollte möchte ich nicht wissen was sonst so alles in deinem Innerstem schlummert!

Kommentar von wryculariz am 26. September 2007 01:38

Ja, das ist auch eine schöne Antwort.


Knowledge
beantwortet von Knowledge am 1. September 2007 21:15
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Die Antwort könnte einen Spagat zwischen der überlegten "hochphilosophischen" Lösung und der Erklärung für deine Tochter bedeuten...ggg. Für deine Tochter könnte es reichen, zu erklären, dass Leben vergänglich sein muss, da die Erde sonst längst mit Menschen überfüllt wäre. Das ist halt der ständige Austausch von Altem duch Neues; sonst ist keine Evolution (also Qualität des Lebens) möglich, da sie von der Quantität behindert würde (ich merke schon, ich tendiere zur philosophischen Seite).


► tommmi ◄
beantwortet von ► tommmi ◄ am 1. September 2007 22:29
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Wir sterben, weil es Zeit wird, an einen anderen Ort zu gehen. Auf der menschlichen Ebene ereignet sich der Tod oft als Tragödie - für den Sterbenden als auch für die Hinterbliebenen. Der Tod ist aber nur eine Tür in eine andere Dimension. Wir geben auf, was wir uns geliehen haben: den Körper; und wir machen uns auf die Reise in andere Dimensionen. Wir legen die alten Kleider ab und verwandeln uns. Durch das ABlegen unseres alten oder kranken Leibes werden wir aber nicht ausgelöscht wie eine Kerze; es geht weiter. Niemand muss fürchten nicht mehr da zu sein. Wir sind nur nicht mehr hier im irdischen Körper. Wir sind da, wo wir waren, bevor wir in den Körper kamen. Ich finde, das ist eine wunderschöne Vorstellung: keine Angst vor dem Tod zu haben


anonym
beantwortet von Bergfeuer am 2. September 2007 08:21
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Ich weiß nur, dass man durch Beschäftigung mit dem Thema Tod, die Angst davor verliert und sein weiteres Leben entspannter und bewusster Lebt als vorher. Egal zu welchem Schluss man kommt, wie es weitergeht oder eben nicht. Ein lohnendswertes Thema.





anonym
beantwortet von Albrecht am 1. September 2007 21:47
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Naturwisenschaftlich ist die Ursache für das Sterbenmüssen die bei allen Mehrzellern begrenzte Lebensdauer der Zellen. Irgendwann kommt es in einem Alterungsprozeß zu einer Abnutzung.

Ein biologischer Zweck liegt in der Evolution, bei der die Aussicht besteht, Fortschritte zu entwickeln und als höhere Qualität weiterzugeben.

Philosphisch kann die Sterblichkeit dazu beitragen, eine gute Nutzung unserer Zeit wichtig zu nehmen. Ein Sinn besteht darin, in einer Welt, die für menschliches Leben nur begrenzten Platz und begrenzte Mittel zur Verfügung stellt, Raum für eine Verwirklichungschance neuer Menschen zu lassen.

Kommentar von ulrot am 25. September 2007 23:53

Hallo Albrecht, warum muss man auf eine einfache Frage immer eine komplizierte Antwort geben. Der erste Teil Deiner Antwort ist richtig, alles Lebende in der Natur altert und stirbt, die Pflanzen, die Eintagsfliegen und natürlich auch der Mensch. Weshalb, Du sagst es und das ist es auch. Basta. Aus. Der Rest ist Gesülze!

Kommentar von 4a817838d4ec51517f6677bd4608da01smallMartin Schlatter am 19. November 2007 11:28

Das ist unsinn. Zellen nutzen sich nicht ab, die werden immer wieder ausgetauscht.


Luise
beantwortet von Luise am 1. September 2007 22:12
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Ich glaube, Sterben ist nur eine Übergangsform, die Seele bleibt und wird wiedergeboren. Ist dann Zeit den alten verbrauchten Körper abzulegen, gewöhnte Pfade zu verlassen und irgendwann wiedergeboren zu werden um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Das würde ich aber selbst meiner eigenen Tochter in dem Alter noch nicht erzählen, höchstens in abgeminderter Form, sonst hätte sie wohl Probleme mit anderen Leuten, wenn sie das so frei heraus erzählen würde.


elkera
beantwortet von elkera am 1. September 2007 21:20
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Weil jeder Mensch auf der Erde eine Aufgabe hat. Und wenn diese Aufgabe erledigt wurde, dann stirbt der Mensch. Das ist vielleicht auch die Erklärung dafür, das manche Menschen sehr früh sterben und andere recht spät.

Kommentar von Glaukon am 3. September 2007 16:30

So wie etwa das kleine Kind, das durch eine Autobombe zerfetzt wird oder der SS-Mann Alois Brunner, der sehr aktiv am Holocaust beteiligt war und hochbetagt in Syrien starb oder mglw. sogar noch am Leben ist. Beide haben ihre "Aufgabe" erfüllt (welche war das nochmal gleich?). Dann ist ja alles gut.

Kommentar von 832b6987c1ca2c900cd1fc22e94bcf84smallSpelsberg am 8. November 2007 19:59

Sehr zynischer Kommentar, was eint denn die beiden: sie haben keine Gerechtigkeit erfahren. Das hat recht wenig mit dem Kommentar von elkera zu tun. Welchem ich übrigens nicht zustimme. Unsre einzige Aufgabe ist die Fortpflanzung, darum dreht sich im Allgemeinen alles im Leben. Also könnten wir, sobald unsere Nachkommen halbwegs erwachsen sind, abtreten. Tun wir aber nicht. Deshalb ist der Kommentar recht unsinnig.

Kommentar von Gabixxx am 23. November 2007 22:15

Ja genau - die Zeit auf der Erde ist auch meiner Meinung nach die Zeit, Aufgaben zu erfüllen, ggf. auch zu lernen. Das Kind ist zurück im Nicht-Körperlichen, also auch Schmerzfreien, der SSler hatte sehr viel Zeit, sich mit dem Unrecht auseinanderzusetzen. Ich bin nicht religiös, doch das Wort "Den Gott liebt, holt er früh zu sich" trifft hier zu.


boriswulff
beantwortet von boriswulff am 1. September 2007 22:07
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Der Tod ist das natürliche Mittel gegen Überbevölkerung.

Kommentar von 22fd6aae8945071f40208ef28affbce1smallsilberdistel am 6. September 2007 21:39

... und das einzig Wirksame ....

Kommentar von 304c9c2bc0e059c4ee7068a62717e3d4smallUlfDunkel am 9. September 2007 18:43

Das sieht das Tierreich durchaus anders und hat intelligente Lösungen, die das Sterben nicht als alleiniges Mittel zum Zweck nutzen.


anonym
beantwortet von Regenmacher am 1. September 2007 21:13
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Sag deiner Tochter, dass es unter anderem auch der Grund ist, dass es für alle Menschen aus allen Zeiten nicht genügend Platz und Nahrung auf diesem Planeten gibt.

Wäre diese Frage nicht von deiner Tochter sondern von dir gestellt worden, wäre meine Antwort sicherlich etwas anders ausgefallen.


Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^›
beantwortet von Xy ‹^^› ///(•¿•)\\\ ‹^^› am 1. September 2007 21:13
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das ist der lauf der natur.

vielleicht kannst du hieraus ein paar antworten für erklärungen an deine tochter entnehmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sterben


engelhaar
beantwortet von engelhaar am 1. September 2007 21:18
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Die Antwort von gri1su finde ich sehr schön, hinzufügen würde ich aber noch: damit die Babys, die noch geboren werden auch Platz auf der Erde bekommen. Wenn Deine Tochter noch sehr klein ist und sie das Thema aus einem aktuellen Anlass interessiert, würde ich schon vom Himmel erzählen( in den wir natürlich Alle kommen).


Patron
beantwortet von Patron am 2. September 2007 00:47
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kinder haben den einfachen mut, so etwas zu fragen. erwachsene trauen sich gar nicht. sie wissen auch in wahrheit nicht so recht, wie sie auf solche fragen antworten sollen. der mediziner weiss eine menge über das leben, aber beim sterben reicht er die frage gern weiter an den priester. die ganz sachliche und naheliegende frage nach dem unterschied zwischen einem lebenden menschen und einem leichnam wird einfach nicht gestellt, es gibt über so einfache grundlegende fragen keine einzige wissenschaftliche dissertation. arzt und priester haben leider ziemlich verschiedene antworten auf die frage nach dem sterben. der priester hat auch nur relativ verschwommene antworten. es gab zeiten, da war arzt und priester eine person, da war das menschenbild der medizin und der theologie noch gleich. heute ist das menschenbild der medizin diktiert von der pharmazeutischen industrie und wird an der hochschule gelehrt, mit den wichtigsten bestandteilen physik und chemie. und das menschenbild der priester beginnt erst, wenn alle nicht mehr weiter wissen. wenn man mit dem kind ernsthaft weiter spricht über die frage nach dem sterben, dann stellt sich meist heraus, dass eher das kind etwas dazu zu sagen weiss als der erwachsene...


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 2. September 2007 04:30
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Wenn wir es nicht wissen, müssen wir es lernen: Alles ist endlich!

Kommentar von Simple_avatar6smallklfrosch60 am 3. Oktober 2007 23:14

Stimmt. Man sollte auch keine Angst vor dem Tod haben, andere Kulturen machen es uns vor. Trotzdem sollte man das Leben lieben und etwas daraus machen.

Kommentar von Simple_avatar6smallklfrosch60 am 3. Oktober 2007 23:16

Stimmt. Man sollte auch keine Angst vor dem Tod haben, andere Kulturen machen es uns vor. Trotzdem sollte man das Leben lieben und etwas daraus machen.


Indy72
beantwortet von Indy72 am 1. September 2007 21:09
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Wenn man nicht gerade eines unnatürlichen Todes stirbt oder nicht an einer Erkrankung, so stirbt man an der Altersschwäche, die durch den Organverschleiß bedingt wird.

Kommentar von 7825c62e4cee9a23440868fb28764309smallETEAM am 1. September 2007 21:33

und das soll man einem Kind erzählen?

Kommentar von E61863272918e1e458b9f0a6dd959f8dsmalltradaix am 1. September 2007 21:48

für wahr, besser nicht.

Kommentar von wiele am 1. September 2007 23:45

Warum denn nicht?

Kommentar von Simple_avatar6smallIndy72 am 2. September 2007 11:17

Irgendwann geht jedes Verschleißteil kaputt! Genauso wie bei den Maschinen. Der Mensch besteht leider aus lauter Vershcleißteilen, die eine begrenzte Lebensdauer haben!

Kommentar von wryculariz am 26. September 2007 01:41

Hört sich an, als wollte man seinem Kind erklären, weshalb man sich ein neues Auto gekauft hat.


hardy07
beantwortet von hardy07 am 5. September 2007 05:07
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mann mann mann.. so viele antworten und nicht eine einzige die daurauf hinweist das wir leben um uns auf die ewigkeit - entweder in gottes nähe, oder in der ferne gottes - vorzubereiten. Jeder mensch spürt es doch tief in sich-wie abgestumpft ist unsere gesellschaft eigentlich gegenüber der wahrheit? leute denkt über euch und eure beziehung zu gott nach, dann habt ihr auch kein problem euren kindern wahrheitsgemäß zu sagen was der sinn des lebens und sterbens ist.

Kommentar von Marianne karla Hoffmann am 6. September 2007 11:16

endlich mal einer der sich traut die Wahrheit zu schreiben. Leute macht euch wirklich mal ein paar Gedanken, warum wir überhaupt hier auf der Erde sind. Wenn man schon einmal dem Tot von der Schippe gesprugen ist, dann sieht man das mit ganz anderen Augen. Näheres unter www.jeff-jones.eu. Dieses Medium ist jedem nur sehr ans Herz zu legen. Habe meine eigenen Erfahrungen mit Jeff gemacht und kann nur sagen, er ist einsame Spitze und absolut kein Scharlatan. Liebe Grüße MarianneKarla

Kommentar von Simple_avatar9smallhardy07 am 6. September 2007 16:26

ich möchte mich an dieser stelle ganz eindeutig von den thesen jeff jones`distanzieren. In meinen augen eine totale irrlehre.

Kommentar von 87659cf9337b5f07a504a64cf70e0ad8smallSolipsist am 6. September 2007 18:57

Hardy. Menschen mit solchen Ansichten und vor allem solchen Formulierungen wie Du sie hast, machen mich wahnsinnig! Behalte gerne Deine Überzeugungen, wenn Du glücklich damit bist. Aber behalte sie bitte auch für Dich. Dein Glaube, ist Dein Glaube. Ich habe einen anderen, gänzlich anderen. Den versuche ich auch nicht anderen überzustülpen! Du scheinst mir etwas fundamentalistisch eingestellt zu sein.

Kommentar von Simple_avatar9smallhardy07 am 11. September 2007 02:30

und menschen wie du sind die typischen repräsentanten der neuen beliebigkeit-jeder glaubt was er gerade will, alle haben recht und alles ist in ordnung-das ist selbstbetrug.in einer kritischen und wachen gesellschaft muss diskutiert werden-auch und gerade über glauben!

Kommentar von 10501f4e953688f2e98f9661b2c5a016smallDD9KWA am 25. September 2007 16:20

->hardy07 Ich will mal sagen, daß Du das ganze Hemd voller "Gott" hast hähähä


anonym
beantwortet von Auto Freund am 18. September 2007 08:11
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Ich möchte Dir die Antwort darauf in der Bibel zeigen. Lis bitte: Römer 5:12 Johannes 17:3 Johannes 5:28+29

Kommentar von annabild am 25. September 2007 17:07

Die Bibel ist das älteste und am meisten gedruckte und verbreitete Buch auf unserer Welt. Es ist das Wort Gottes duch Menschen nieder geschrieben. Gott hat uns erschaffen und weiß daher ganz bestimmt wieso wir sterben müßen. Die ersten Menschen starben weil sie vom Baum der Erkenntnis aßen siehe 1.Mose 2:17. Alle folgenden Menschen erbten die Sünde und damit den Tod. Die Seele die sündigt,die stirbt (Hesekiel 18:20). Aber Gott verspricht uns das ewige Leben wenn wir fortgesetzt Erkenntnis in uns aufnehmen, denn Jesus Christus hat uns von der Sünde freigekauft. Wer also Gott und Jesus genau kennen lernnt und sich nach seinen Geboten richtet, kann ewiges leben erlangen. Das verstehen auch Kinder.

Kommentar von wryculariz am 26. September 2007 01:46

Ich glaube nicht, dass das ein Kind versteht.

Kommentar von Auto Freund am 26. September 2007 06:53

Die Mutter soll es verstehen und der Tochter erklären!


anonym
beantwortet von redlile am 9. September 2007 18:37
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für mich gibt es hier 2 Antworten: einmal die naturwissenschaftliche, welche auch die Antwort ist warum wir altern: beim erneuern der Zellen, erstellt unser Körper immer wieder eine Kopie von der vorhandenen Zelle. ähnlich wie beim Kopierer ist eine Kopie natürlich schlechter als das Original, genau wie die "Kopie von der Kopie". Sodass irendeine Kopie mal zu schlecht ist, um zu überleben (vor Krankheiten zu schützen etc) Die zweite Antwort auf spiritueller Ebene für mich ist: (wie sie auch in Büchern von Sylvia Browne beschrieben wird) wir sind hier auf Erden sozusagen auf "Fortbildung" um unseren Geist und unsere Seele zu schulen, vor allem auch mit schlechten Erfahrungen. (denn die guten und schönen Sachen erleben wir tagtäglich in unserem "normalen" Leben im Himmel in der Ewigkeit bei Gott unserem Vater) Wir schreiben uns selbst unseren Lebensplan, sozusagen unser Drehbuch für unser Leben auf Erden mit all den Dingen die wir erleben und aus denen wir etwas lernen wollen. Schwer das ganze kurz zu beschreiben, würde auf jeden Fall jedem die Bücher von Sylvia Browne empfehlen, sie haben mir sehr geholfen mein Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neuen Lebensmut zu fassen!


laempie
beantwortet von laempie am 11. September 2007 19:02
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das is halt so. das gehört zum leben dazu.


anonym
beantwortet von Silberpfeife am 25. September 2007 21:46
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Wie soll man dem Kind das Sterben erklären?

Ich muss Dir gestehen, das ist nicht einfach,

Ich kann das verstehen.

Einige Antworten last Du bereits,

Doch diese sind nicht einheitlich,

Dieses Thema ist leider nicht eins mal eins.

Einer sagt, erkläre es dem Kinde das lieber so,

Der Andere schreit – Nein, wenn, dann so.

Glaube einfach dem was Du fühlst,

dem, der Dich liebt und Fehler vergibt.

Ob du an Gott glaubst oder doch nicht,

Das ist nicht entscheidend – bei dieser Frage.

Menschen kommen und gehen – wohin?

Kann ich nicht sagen – habe noch Zeit,

Bis es soweit ist, werd ich bereit sein:

Für das Abenteuer, was auf uns alle wartet,

Wenn der Erd-Countdown von 10 runter schaltet.

Wie bekannte Persönlichkeit schon einmal sagte:

Die Tragik des Lebens liegt nicht darin, dass wir sterben,

Sondern darin, dass wir aufhören zu lieben.

Kommentar von 69d22410151448bb4977155a740ea7a9smallgerwitt am 10. Oktober 2007 17:35

Vielen Dank für diesen Impuls, der sicherlich nachdenklich macht (auch wenn er für Kinder nicht so leicht nachzuvollziehen ist). Ich finde ihn schön!


anonym
beantwortet von Binky am 2. Oktober 2007 08:34
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Wieso sollten Eltern immer auf alles eine Antwort haben, oder zumindest so tun? Ich denke nicht, dass es schadet, wenn du deinem Kind einfach erklärst, dass du es nicht weißt, aber zeigst, dass dich die Frage auch interessiert. Ihr könntet dann gemeinsam nach einer Antwort suchen. Wenn Kinder solche Fragen stellen, haben sie bestimmt selbst eine Vorstellung von Leben und Tod, oder sind zumindest genauso gut in der Lage, selbst Erklärungen zu suchen. Wie du an den Antworten hier sehen kannst, sind sich selbst Ältere nicht einig, was die beste Erklärung ist.


Joe1962
beantwortet von Joe1962 am 9. November 2007 17:54
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Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal drei Embryos. Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker. Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt? Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet. Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt? Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen. Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch garnicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon viel zu kurz ist. Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders. Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel. Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen. Der kleine Skeptiker: Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte? Der kleine Gläubige: Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir garnicht sein. Der kleine Skeptiker: Ach hör doch auf! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht. Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören... oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt... Mach dein Tiefpunkt zum Wendepunkt

Kommentar von E7dce13339e161ee50a3badb7e1756ecsmallemjay am 17. November 2007 21:13

Eine wirklich gute Antwort DH!!!


comarel
beantwortet von comarel am 23. September 2007 13:10
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Der erste Satz von gri1su erinnert mich an das Lied im Gotteslob Nr. 656 Wir sind nur Gast auf Erden ... Den Text dieses Liedes, der aus dem Jahre 1935 stammt kann man aber auch recht kindlich erklären.


Kajjo
beantwortet von Kajjo am 25. September 2007 15:38
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Die erste Antwort von soust ist doch sehr schön und ehrlich. Warum sollten wir ein kleines Kind mit Glaubensinhalten indoktrinieren, wenn eine ehrliche und konstruktive Antwort möglich ist?

Kinder fragen offene, geradlinige Fragen und verdienen ehrliche, geradlinige Antworten.

Kommentar von wryculariz am 26. September 2007 01:28

Dem stimme ich voll zu. Soust sagt alles, was ein Kind in diesem Alter auch versteht. Bei vielen anderen Antworten habe ich den Eindruck, dass sie nicht für ein Kind bestimmt sind. Vielmehr hat so manch einer seine Gedanken - wie er sich selbst mit dem Sterben auseinander setzt - niedergeschrieben.


anonym
beantwortet von staufera am 26. September 2007 18:50
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Hallo!

Die einzige Wahre Antwort ist ,egal ob mans jetzt glaubt oder nicht: Adam und Eva haben es ihren Nachfolgern mitgegeben und seitdem müssen die Menschen sterben,aber man wird wieder einmal auferstehen,wie lange und wann das geschieht,weiss nur Gott! So würde ich es unseren Kindern erklären(4 Kinder)

Kommentar von Leyah am 21. Oktober 2007 15:47

Nun ja, wenn mann nun so Kinder ( 9 + 11 Jahre) hat wie ich, ist das mit dem "lieben Gott" und Adam & Eva garnicht mal so einfach. Ich habe meine Kinder im christlichen Glauben erzogen (naja, zumindest vor´m Ins-Bett-gehen beten und Weihnachten Lieder singen und in die Kirche gehen ;o). Ich habe ihnen als meine Mama starb auch gesagt, dass sie jetzt im Himmel beim lieben Gott ist, von einer Wolke herabschaut und jetzt unser Schutzengel ist, weil ich dachte, das könnten sie am besten verstehen. Lange Zeit war Pause und man sah, wie es in den Köpfchen arbeitete, und dann kam, ganz unvorbereitet der Satz: "Du lügst uns doch eh an! Den gibt´s garnet. Die Erde ist durch den Urknall entstanden, als die Materie ......, und Adam und Eva gabs net, wir kommen doch von den Affen..." -endlose Diskussion...- So. Und da steht man nun als Mutter, und fühlt sich plötzlich schuldig, weil man ja auch "...die Sache mit dem Weihnachtsmann und dem Osterhase..." einfach nur erfunden hat. Meine Tochter kam dann - ganz alleine - zu dem Schluss, dass die Oma nur gestorben ist, damit neue Babys geboren werden können. Sonst wäre ja gar kein Platz mehr. "Wo sollen die sonst alle hin?!"

Meine Kinder waren damals 5 und 7!!! Egal in welchem Alter, Kinder sind nicht doof und machen sich ihre eigenen Gedanken.

Hätte ich damals vorher genau gewusst, was ich da für Früchtchen habe, dann hätte ich es wahrscheinlich nicht mit Gott, sondern auf die naturwissenschaftliche Weise erklärt.

Aber wie sagt man so schön... Aus Fehlern lernt man... ;o)))


Bianca Zimmermann
beantwortet von Bianca Zimmermann am 21. September 2007 23:06
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Weil Jesus Christus uns im Körper unserer Mutter geschaffen hat, unser irdisches Leben nur ein Bruchteil von dem ist, was uns in der Ewigkeit erwartet. Natürlich musst du es so formulieren, dass es dein Kind auch versteht.

Gott segne euch

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 4. Oktober 2007 00:39

Warum muss man alles immer ins Religiöse ziehen ?

Aber wenn schon, dann sollte es theologisch schon korrekt sein, denn Jesus-Christus hat überhaupt nichts im Körper unserer Mutter geschaffen. Das war nämlich sein Vater !

Kommentar von 26c37d64ceaa206a68879f0004cadbb1smallParademix am 6. Oktober 2007 18:43

An alle religösen Fanatiker: Schon mal was von "S-E-X" gehört... eyeroll

Kommentar von Leyah am 21. Oktober 2007 15:58

HILFE!

Ich habe 2 Kinder, kann mich aber garnicht dran erinnern jemals was mit Jesus Christus, geschweigedenn seinem Vater gehabt zu haben ;o)))


anonym
beantwortet von bluetopas am 25. September 2007 11:11
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Die Antwort von "soust" finde ich super anschaulich. Ich stimme ihr größtenteils zu. Die Antwort von "hardy07" ist zwar eine Seite der Medaille, und zwar eine sehr grausame. Die muss ich meinem vertrauensvoll fragenden Kind nicht um die Ohren klatschen!!!

Aber Hardy, wir haben doch eine Chance, und die würde ich meinem Kind auch noch erklären: Wenn wir uns unserem Schöpfer anvertrauen, unser Leben in seine Hände legen, wird dieses Leben nicht sinnlos beendet, egal auf welche Weise es ausgeht, wir werden danach zu einem Leben in einer glücklichen und vollkommenen Welt auferweckt, weil Jesus Christus uns sehr liebt und uns für immer bei sich haben möchte. Dazu hat er die Voraussetzung geschaffen, und diese Einsicht können wir unserem Kind mit auf den Weg geben.

Ich wünsche allen, die sich mit den Fragen "Woher komme ich und wohin gehe ich?", dass sie Gottes Liebe erkennen und sich von ihm an die Hand nehmen lassen wie vertrauensvolle Kinder!


Campioni
beantwortet von Campioni am 28. September 2007 01:06
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Es kommt darauf an welchen Glauben du vertritts. Sagen wir mal, jeder Mensch hat eine Bestimmung. Du kommst auf die welt, wirst groß, endeckst deine Interessen und Fähigkeiten. Glück und Schiksal sind dann entscheidend. Und am Ende, hast du einen Teil zum Leben auf diesem Planeten beigetragen. Wenn du an Seelenwanderung glaubst. Würdest du mir Rechtgeben, das jeder Mensch immer wieder eine neue Chance bekommt.


JoeWied
beantwortet von JoeWied am 28. September 2007 10:58
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Um den reinen philosopischen Ansatz zu komplettieren:

Wie wir im Leben jeden Tag erfahren, unterliegt alles einem Wandel. Leben heisst Veränderung.

Die Folge daraus ist, wenn sich etwas nicht mehr verändert, dann ist es gestorben.

Aber wer oder was schafft es schon, sich unendlich zu Verändern, also ist es eine Zeitfrage bis Energie und Wille aufgebraucht ist.


boujema
beantwortet von boujema am 28. September 2007 17:37
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hallo das leben besteht aus + und - das ist der code des leben. und das hat einfach die natur gemacht bei erste big ben ist die welt die menschen, wasser, luft durch dieser code entstanden

ben m boujema


anonym
beantwortet von frarott am 29. September 2007 10:31
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Sage deiner Tochter, das jeder Mensch einen Lebenszyklus durchläuft, der mit der Geburt beginnt und mit dem Tot im alter endet. Dazwischen liegen viele Stationen wie die Schule, die Arbeit, Freunden, Liebe und und und. Der Mensch kann durch seine Lebensweise einen teil dazu beitragen wie alt er wird.


anonym
beantwortet von lokmaus83 am 29. September 2007 21:10
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hi kannst deiner tochter sagen das die mutter natur so möchte das mann irgendwann sterben tut!


anonym
beantwortet von Nixe52 am 30. September 2007 02:38
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Weil das leben so bestimmt hat das man sterben muss ender jung oder alt das ist gott überlassen wie lange er uns auf der erde läst


anonym
beantwortet von tetkul am 1. Oktober 2007 17:48
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meine Antwort auf diese Frage wäre, dass mann einen Menschen mit einer Batterie vergleichen kann. Damit möchte ich sagen, dass jeder Körper irgendwann mal ausgelaugt ist und nicht mehr die Kraft dazu hat zu "funktionieren" (leben). Ist die Batterie in einem Gerät neu, dann funkitioniert sie einwandfrei. Aber mit der Zeit wird sie schwächer, und das Gerät ist nicht mehr wie neu. Irgendwann ist das Gerät so veraltet, dass man es wegwerfen muss.

So ist es auch mit unserem Körper. Ein von Geburt an gesunder Mensch lebt wahrscheinlich 80 Jahre oder mehr. Die ganzen Jahre über wird der Körper strapaziert, so dass er irgendwann so geschwächt wird, dass dann manche Organe nicht mehr einwandfrei funktionieren.. So neigt das Ende dem Leben zu


anonym
beantwortet von Pentadrake am 4. Oktober 2007 19:11
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Ich kann hier nur für mich selber sprechen, cih würde den kreislauf des lebens zeigen, wie pflanzen von tieren gefressen werden die tiere wiederum den samen ausscheiden und dadurch neue pflanzen pflanzen. Ebenso das ein oder andere aus der theologie, hiermit meine ich keineswegs den katholizismus fuer sich sondern die lehre buddhas, Jesus Christus, Krishna etc. so das das kind auch verstehen lernt das es dafuer keine feste aussage gibt, denn wenn es so viele antworten auf eine frage gibt wie kann man dann verantworten dem kind nur eine antwort vorzustellen?


anonym
beantwortet von LeicaX am 4. Oktober 2007 19:18
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Ich erzähle meinen Kindern, daß Gott dies so beschlossen hat, dass alle Menschen einmal sterben müssen, die einen früher, die anderen später. Dass dies zwar für uns meistens sehr traurig ist, wenn ein geliebter Mensch gehen muß - aber nur, weil wir nicht gleich erkennen, dass wir uns nur verändern. Ich kann mich erinnern, daß es für mich selbst als Kind ein großer Trost war, mir vorzustellen, wir Menschen sind so etwas wie Raupen, die später zu Schmetterlingen werden. Gute Bilderbücher zeigen, dass die Raupe tot ist und doch weiterlebt als Schmetterling! Kleine Kinder nehmen solche Gleichnisse sehr gut auf - und es ist doch auch ein schönes Bild, dass Gott uns zuerst so, wie wir jetzt sind, geschaffen hat - uns aber dann noch viel Schöneres beschert!

Kommentar von Pentadrake am 5. Oktober 2007 14:17

könntest du mir dies auch in bildern zeigen? nicht das du mich falsch verstehst ich will dich nicht angreifen, nur kommt es mir so vor als muss man als christ das denken anderer bestimmen oder auf jeden fall zu gott bringen.

Kommentar von 26c37d64ceaa206a68879f0004cadbb1smallParademix am 5. Oktober 2007 15:21

Wieso wollt ihr euren Kindern nur immer diese Halbwahrheiten auftischen, mit DER Wahrheit können Sie viel mehr anfangen...


Parademix
beantwortet von Parademix am 5. Oktober 2007 00:32
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Alle paar Jahrzehnte regeneriert sich der Körper vollständig neu, ich glaube es waren 20 Jahre, ein Mensch hätte also mit 20 Jahren keine einzige Zelle mehr im Körper die er zu seiner Geburt hatte (die Neuronen halten sich am längsten (gehirnzellen)). Alles was sich regeneriert verliert auch gewisse Rohstoffe, bestandteile (außer bei gewissen Quallen, die können praktisch ewig leben), der Körper wird außerdem zusätzlich "ramponiert" durch Krankheiten und innere Zerfressung der Organe, bzw. verstopfung von Arterien und Adern...

ich glaube ich würde das meiner Tochter etwa so erklären, nachdem ich mich noch ein wenig erkundigt hätte...

... Ich will ja nicht meckern, (machs aber trotzdem) ich finde es unverantwortlich Kindern die Gott macht alles schon irgendwie richtig, denk ja nicht weiter darüber nach, du könntest Hirnkrebs bekommen-Story zu erzählen, gerade Kinder, die in jungen Jahren das meiste Aufschnappen und am aktivsten Lernen können in der gesamten Lebensspanne sollten die volle Dröhnung an Wissenschaftlichen Erkentnissen abbekommen und nicht pseudowissenschaften und Religion, diese können sie später selbst wählen, man muss ja nicht sagen Religion wäre falsch, aber dem Kind die eigene Meinung aufzuzwingen ist komplett falsch. Solche Aktionen schränken das kreative Denken EXTREM!!! ein.

Kommentar von Pentadrake am 5. Oktober 2007 14:15

find ich irgendwie klar deinen letzen satz doch ist theologie auch eine wissenschaft, mann sollte aber keine ansicht aufzwingen sondern eher in die richtung gehen die verschiedensten ansichten die gepflegt werden zu erleutern.

Kommentar von 26c37d64ceaa206a68879f0004cadbb1smallParademix am 5. Oktober 2007 15:19

Theologie ist ganz sicher keine Wissenschaft, auch wenn sich die Theologen das gerne vorstellen. Für eine wissenschaft braucht man Forschung, Theologen sitzen den ganzen Tag vor der Bibel und versuchen deren Inhalt umzuinterpretiernen damits ihnen besser inden Kram passt, obwohl die Autoren der damaligen Zeit überhaupt keine Stilmittel kannten, mit denen sie irgendeinen Satz hätten anders auslegen können. Alles in der Bibel ist haarklein genauso gemeint wies drinsteht, und so endlos viel Geld damit zu verschwenden ein von einer Sekte geschriebenes Buch zu analysieren ist eine riesen Schweinerei.


anonym
beantwortet von Krzysztof am 5. Oktober 2007 15:51
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warum ist mann allein?


Martin Siebel
beantwortet von Martin Siebel am 9. Oktober 2007 23:16
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weil man geboren wird.


mitja
beantwortet von mitja am 10. Oktober 2007 14:58
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müssen mal wieder neue menschen kommen nix funktioniert ewig (8)


gerwitt
beantwortet von gerwitt am 10. Oktober 2007 17:31
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Mir hat geholfen, auch aus meinem christlichen Kontext, den Kindern deutlich zu machen, dass das irdische Leben nur eine Übergangsphase ist hin zu einem anderen Leben.

Deutlich mache ich das gerne an der Beobachtung der Natur. Die Kinder sehen jetzt im Herbst, wie die Natur langsam abstirbt, die Blätter werden rot, gelb und welk und fallen zu Boden und zerfallen langsam. Aber was Neues wächst nach, denn wenn man sich die Stellen ansieht, wo gerade noch die alten Blätter gehangen haben, kündigen sich dort schon wieder die neuen Blätter in Form der Knospen an. Die Blumen, die jetzt noch voller Saft in der Erde stehen, sie sterben ab und verschwinden fast vollständig. Doch im Frühjahr kommen neue Blumen an ihrer Stelle hervor.

Ein anderes Bild, das auch die Sterbeforscherin E. Kübler-Ross bei sterbenden Kindern genutzt hat, ist das Bild von der Raupe und dem Schmitterling. Die Raupe wird geborgen, wächst und frisst und eines Tages verpuppt sie sich in ihrem Kokon (Bild für den Sarg??). Doch darin bleibt sie nicht. Es geschieht, dass sie diesen Kokon eines Tages verlassen wird. Dann ist die Raupe aber ganz anders geworden. Von dem mühsam über den Boden kriechenden Tier, dass im Wesentlichen nur vom Fressen lebt, hat es sich nun zu einem Lebewesen mit einem ganz anderen und neuen Körper entwickelt. Mit Flügeln, die in den verschiedensten Farben schillern Und dieser Körper kann noch mehr als der alte. In seiner Leichtigkeit und Behendigkeit kann er sich in die Lüft erheben und der Sonne entgegenfliegen. Von seinem alten Leben weiß der Schmetterling nichts mehr. Aber selbst wenn er es wüßte: wollte er mit dem neuen Leben tauschen?

Das Bild von der Raupe und dem Schmetterling scheint mir das einfühlsamste Bild zu sein, um über das Sterben zu sprechen, aber auch über das, was danach kommen kann. Für den gläubigen Menschen, der an ein ewiges Leben glaubt, ist das Bild von der Raupe und vom Schmetterling vielleicht eine Bestätigung, für den anderen vielleicht eine Hoffnung. :-)

Ob dieses Bild auch bei Ihnen und den Fragen Ihrer Kinder hilft? Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen damit.


anonym
beantwortet von 4ik4n4ro am 10. Oktober 2007 19:00
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Ich finde, dass es auf diese Frage keine richtige und keine falsche Antwort gibt. Jeder sollte die Antwort auf diese Frage für sich selbst finden.

Kommentar von 40069492edf050d1360aa1dcfc6d09b3small Brigitta am 14. November 2007 20:06

Eine sehr diplomatische und kluge Antwort.Da kann ich mich dir, 100%-prozentig anschliessen. Danke.

Kommentar von 93a45bf028f798d8b3dd6dd3c4127f8fsmallcmk7145 am 17. November 2007 22:52

allerdings nicht wirklich wissenschaftlich


anonym
be