warum muss man sterben
meine tochter fragte mich heute, warum man eigentlich sterben müsse... da dies nach einer hochphilosophischen antwort "schreit" hoffe ich hier auf hilfe.... aber wenn ich mir die fragen auf dieser seite anschaue, befürchte ich, ich bin hier falsch....!?
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Darauf gibt es viele Antworten; kurze und lange, einfache und komplizierte.
Wenn Deine Tochter noch klein ist, würde ich ihr erklären, dass jeder Mensch, so auch sie, mit einem Wecker im Kopf geboren wird. Der Wecker sagt ihr, wann es Zeit ist, aus dem Bauch der Mutter zu kriechen, wann die Zähne kommen sollen, wann sie das Sitzen, Stehen und Laufen ausprobieren soll usw. Der Wecker kündigt auch an, wann der Körper aufhören soll zu wachsen, wann er Kinder produzieren soll und wann nicht mehr und wann keine Farbe mehr für die Haare da sein soll - und schließlich, wann die Knochen und Gelenke abgenützt sind und die Wirbelsäule die Last nicht mehr so gut tragen kann und wann es endlich Zeit ist, diesen Körper wieder zur Ruhe zu legen. Denn er besteht ja nicht aus unkaputtbarem Plastik oder aus nichtrostendem Edelstahl oder gar ewig hartem Diamant, sondern aus lebenden Zellen, wie auch die Körper aller anderer Lebewesen, und die sind einfach nicht für die Ewigkeit gemacht.
Dafür aber können sie sich fortpflanzen, was kein Duplo-Baustein, keine Modelleisenbahn und keine Barbie-Puppe kann. Und sie, Deine Tochter, ist ein Stück von Dir, das weiterleben darf und sich weiter fortpflanzen, so daß Eure Familie, ihre Anlagen, Eigenarten und Besonderheiten immer in irgendeinem Menschen weiterbesteht (im Idealfall).
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Das ist wie bei Besuch: Wir Menschen sind hier zu Besuch auf der Erde, irgendwann müssen wir uns von der Erde wieder verabschieden. Aber woher wir kommen, und wohin wir gehen, daß wissen die Menschen eben nicht. Und dieses Verabschieden ist eben das Sterben.
Ich weiß nicht, ob Dir das hilfreich ist, aber vielleicht konnte ich Dich zu ein paar Gedankengängen anregen.
Kommentar von holodeckholodeck 01.09.2007Wow! Was für ein schönes Bild.
Kommentar von krauthexekrauthexe 01.09.2007Super Antwort!
Kommentar von hardy07hardy07 05.09.2007ja super antwort, nur leider sehr falsch! Jeder Mensch der sich zu lebzeiten nicht bewusst für gott entscheidet (und das ist der einzige sinn des lebens) wird in der ewigen verdammnis landen-tief in jedem menschen schlummert dieses wissen, wir unterdrücken es nur.
Kommentar von Elster79Elster79 16.10.2007Was für ein schwachsinn, jeder kann glauben was er will aber niemannt wird wegen eines glaubens oder nichtglaubens verdammt, so wäre jedes kind das stirbt verdammt weil es ja noch nicht mal weiss was glaube überhaupt ist.
Kommentar von Pricesa 19.11.2009das stimmt nicht ganz... die sünden der menschen zählen erst ab der pubertät...kleine kinder haben nichts zu befürchten
Kommentar von CrankChickenCrankChicken 02.07.2010BISt du pfarrer oder warum erzählst du sohn mist ??
Kommentar von HerrLichAnonym 21.10.2007Du bist anscheinend noch nie in die nicht reformierte Welt gekommen,oder meinst Du ,das die Menschen in einer 2Klassengesellschaft leben?-Was glaubst was mit den 10000Menschen geschieht,die z.B.in Bangladesh bei einer Naturkatastrophe sterben (die Hälfte Kinder)hatten diese eine Entscheidungsmöglichkeit?Wir haben sie und das bedeutet schon weil andere sie nicht haben können,das es so eine Wahl nicht gibt.Wenn das übrigens der einzige Sinn des Lebens sein sollte möchte ich nicht wissen was sonst so alles in deinem Innerstem schlummert!
Kommentar von kivat 26.05.2009Die Maden freuen sich
Kommentar von lalalauralalalaura 15.10.2009das ist ja mal super... diese atwort ist unter der gürtellinie
Kommentar von rUsSiAgIrL111 17.04.2011was ist das denn bitte für ne Schei* antwort ;(
ey jeder hat seine Meinung und nur weil man nicht an Gott glaubt wird man nicht verdammt
kauf dir doch gleich einen kirchlichen "Befreiungsbrief"
@hardy07
Kommentar von 47100 14.05.2011ich bin zwar gott gläubig du aber anscheinend nicht immerhin liebt gott die menschen doch und zwar alle und denk mal an die arche noah und den regenbogen das versprechen das keinem menschen ein hahr gekrümmt wird
Kommentar von gandalfbondgandalfbond 17.05.2012lol.
Kommentar von StoSkateSwissStoSkateSwiss 11.08.2012Gott wurde "Erfunden" da man keine andere Erklärung geben konnte wie die Welt etc enstand!
Kommentar von PaulBaeumerPaulBaeumer 01.01.2013Müsst Ihr selbstgerechten "Scheinheiligen" eigentlich aus jeder Frage eine Grundsatzdiskussion die Religion betreffend vom Zaun brechen?
Hier wollte ein Vater wissen, wie er eine so schon relativ schwer zu beantwortende Frage für sein Kind verständlich beantworten soll!!! Euer Missionierungsmist hat da überhaupt nichts verloren!!! Für Glaubensfragen ist das vatikanische Konzil in Rom zuständig, nicht irgendwelche Leute, die sich die Bibel so auslegen, wie sie es gerade brauchen!
Gründet ein Forum, wo ihr über Glaubensfragen diskutieren könnt- bei der v.g. Frage seid Ihr fehl am Platze!
Kommentar von Badekugel1 09.01.2013Jeder sollte glauben was er will, es gibt kein Gesetz dafür, wer an was glaubt, ich glaube zwar nicht an gott, aber ich kritisiere andere nicht, wenn jemand an ihn glaubt , denn jeder glaubt schließlich anders, wie die welt entstand etc. .
es ist wie bei den parteien, es gibt extra unterschiedlich, weil alle unterschiedliche meinungen haben!!! Egal, ob es Gott jetzt wirklich gibt oder nicht , ob er an ihn glaubt oder nicht bleibt, jedem selbst überlass!
Und jeder darf für sich entscheiden ob diese antwort falsch ist oder nicht!
****Es ist nicht **der einzigste Sinn des Lebens an Gott zu glauben ! Es gibt auch noch andere Sinne zu Leben ! Manchmal denkt man zwar : warum leb ich überhaupt, aber manchmal denkt man auch wieder: das leben ist zu schön um zu sterben . diese fragen entscheiden sich an Missfolgen und Erfolgen.******
Jeder hat seine eigenen Gedanken, das ist auch gut so, wenn alle menschen gleich wären und an alle das selbe glauben, wäre es doch komplett langweilig!
Also sollen wir uns doch freuen , dass alle unterschiedlich sind sonst gäbe es echt keine Gründe das man auf dieser welt ist , es ist aufregend, immer und immer wieder eine komplett andere Persönlichkeit kennen zu lernen, es ist aber auch klar, das es vorkomt, dass wir hin und wieder jemanden kennen zu lernen den wir nicht so mögen, oder? Ich finde, das ist das aufregende zu leben auf dieser erde, weil über all tummelt es nur so von interessanten leuten!
Kommentar von DaemelinchenDaemelinchen 10.03.2009tolle antowrt ((=
Kommentar von wryculariz 26.09.2007Ja, das ist auch eine schöne Antwort.
Kommentar von SalgiSalgi 25.10.2008Diese antwort finde ich auch sehr schön! Kurz aber gut formuliert. DH
Kommentar von Sophie122 15.06.2011ähm..ich muss da leider wiedersprechen.Alle Geschichten aus den Testament haben den Ursprung aus Rache.So auch Noah und die Eiche.Ich meine Gott bestrafft die Menschen weil sie seine Weltzerstört haben.Das ist nicht der Gott an den ich glaube.Aber ihr habt recht das Ende ist sehr schön.
Und ich muss sagen ich find das zimlich fies von euch allen das ihr das Kommentar von hardy07 so offen kritisiert.
Ich meine ihr sagt das jeder seine eigende Meinung haben soll auch bei Gott.Und das er alle menschen gleich liebt.Also denkt daran das ihr gerade jemands Meinung unterdrückt habt der genau so viel wert ist wie ihr.Auch wenn ihr nicht die selbe meinung teilt.Ihr müsst sie ja nicht akzeptieren aber lasst ihr doch infach ihre Meinung
Jeder Mensch muss für sich selber entscheiden an was er in tiefsten inneren glaubt und wenn sie es für sich heraus gefunden habt ist doch toll auch wenn ihr nicht die gleiche Meinung teilt.
Ich teile sie ja auch nicht.Ich glaube an Gott unseren Vater,unseren Bruder und unseren besten Freund.Auf jeden Fall ist er das für mich.und ich glaube das jeder Mensch tief in seinen Inneren an was glaubt (muss ja nicht Gott sein)
Kommentar von PaulBaeumerPaulBaeumer 01.01.2013Noah und die ARCHE!!!!!!!!!
Sagen Sie mal, wo haben Sie eigentlich deutsch gelernt???
Kommentar von redbull00redbull00 29.03.2012in der tat der mensch ist zu besuch da. aber warum und wieso? das kann man sich erschließen. man schaut sich um sieht was es alles gibt im kosmos. die natur und all das was noch so perfekt vor unseren augen zu sehen ist. und wir wissen: wo es perfektion gibt gibts kein zufall. also muss es doch jemanden geben der dich mich und alle anderen zu besuch auf diese erde geschickt hat und sich uns beweisen will mit seinen eben so perfekten Kunstwerken. ja, der mensch selbst ist auch ein kunstwerk. und ja in der tat der mensch, er hat bedürfnisse wie essen, trinken, schlafen usw. und die werden alle erfüllt. auch hat der mensch ein bedürfniss ewigen lebens. und wieso soll dieser sehr barmherzige dir diesen wunsch auch nicht erfüllen? ja das tut er, so ist es. aber in welcher art und weise dieses ewige leben sein wird dürfen wir uns selbst erschließen, je nachdem wie wir auf dieser welt gehandelt haben. es ist ein test. ebenso wie eine schule. wir müssen beweisen was wir drauf haben in dieser vorübergehenden welt, da wo wir zu besuch sind. überlasst den ebenso perfekten kosmos nicht dem zufall! jedes kunstwerk hat seinen künstler. ja, und dieser künstler, er ist der jenige den wir suchen, dessen kunstwerke wir betrachten und versuchen seine allmächtigkeit su verstehen.
für manche mag der tod ja ewiges NICHTS sein, aber nein es ist eben nicht so. Nicht so, wie viele es denken. Man muss nur überlegen, überlegen und verstehen.
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Antwort von Joe1962 09.11.200774 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal drei Embryos. Einer davon ist der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker. Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt? Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was uns erwartet. Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt? Der kleine Gläubige: Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen. Der kleine Skeptiker: So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch garnicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon viel zu kurz ist. Der kleine Gläubige: Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders. Der kleine Skeptiker: Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel. Der kleine Gläubige: Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen. Der kleine Skeptiker: Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte? Der kleine Gläubige: Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir garnicht sein. Der kleine Skeptiker: Ach hör doch auf! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht. Der kleine Gläubige: Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören... oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt... Mach dein Tiefpunkt zum Wendepunkt
Kommentar von emjayemjay 17.11.2007Eine wirklich gute Antwort DH!!!
Kommentar von Hamburg13Hamburg13 11.05.2009top Antwort!
Kommentar von YanniYanni 20.06.2009Das ist eine SEHR schöne & gute Antwort.
Kommentar von elliraindrop 18.09.2009Sehr schöne Parabel!!
Kommentar von RainerZufall78RainerZufall78 02.10.2009Sehr schöne Geschichte, leider passt sie nicht zur Frage.
Kommentar von nicki10anicki10a 10.10.2009Oh, und wie sie zu der Frage passt. Denk mal drüber nach, ob Du schon geboren wurdest.
Kommentar von Lilly2643Lilly2643 05.06.2010Ich finde auch, dass sie ganz genau zur Frage passt.
Ich werde sie mir jedenfalls merken.
Kommentar von gertrud43gertrud43 10.06.2010Ich auch! Sehr gut und regt zum nachdenken an.
Kommentar von 47100 14.05.2011klar passt die antwort zur frage das soll doch heißen das das herranwachsen im bauch der mutter das gleiche ist wie das leben : das heranwachsen zum tod keine ahnung ob das stimmt aber das weiss das baby im bauch ja auch nicht :D
Kommentar von iiichiiich 17.08.2010echt gute antwort!
Kommentar von 47100 14.05.2011ziemlich cool erklärt!!!!!!!!!!!!!!
Kommentar von Hallomeier 06.08.2012WOW, toll gesagt!!!
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Wir sterben, weil es Zeit wird, an einen anderen Ort zu gehen. Auf der menschlichen Ebene ereignet sich der Tod oft als Tragödie - für den Sterbenden als auch für die Hinterbliebenen. Der Tod ist aber nur eine Tür in eine andere Dimension. Wir geben auf, was wir uns geliehen haben: den Körper; und wir machen uns auf die Reise in andere Dimensionen. Wir legen die alten Kleider ab und verwandeln uns. Durch das ABlegen unseres alten oder kranken Leibes werden wir aber nicht ausgelöscht wie eine Kerze; es geht weiter. Niemand muss fürchten nicht mehr da zu sein. Wir sind nur nicht mehr hier im irdischen Körper. Wir sind da, wo wir waren, bevor wir in den Körper kamen. Ich finde, das ist eine wunderschöne Vorstellung: keine Angst vor dem Tod zu haben
Kommentar von JauntyJaunty 18.04.2009Das war wirklich schön erklärt.
Kommentar von Hamburg13Hamburg13 11.05.2009ja, ich würde auch gerne keine Angst vor dem Tod haben, aber wie bekommen soviele Menschen das hin, sich nicht davor zu fürchten?? Das ist extrem schwer.
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33 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Die Antwort könnte einen Spagat zwischen der überlegten "hochphilosophischen" Lösung und der Erklärung für deine Tochter bedeuten...ggg. Für deine Tochter könnte es reichen, zu erklären, dass Leben vergänglich sein muss, da die Erde sonst längst mit Menschen überfüllt wäre. Das ist halt der ständige Austausch von Altem duch Neues; sonst ist keine Evolution (also Qualität des Lebens) möglich, da sie von der Quantität behindert würde (ich merke schon, ich tendiere zur philosophischen Seite).
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22 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich glaube, Sterben ist nur eine Übergangsform, die Seele bleibt und wird wiedergeboren. Ist dann Zeit den alten verbrauchten Körper abzulegen, gewöhnte Pfade zu verlassen und irgendwann wiedergeboren zu werden um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Das würde ich aber selbst meiner eigenen Tochter in dem Alter noch nicht erzählen, höchstens in abgeminderter Form, sonst hätte sie wohl Probleme mit anderen Leuten, wenn sie das so frei heraus erzählen würde.
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22 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Naturwisenschaftlich ist die Ursache für das Sterbenmüssen die bei allen Mehrzellern begrenzte Lebensdauer der Zellen. Irgendwann kommt es in einem Alterungsprozeß zu einer Abnutzung.
Ein biologischer Zweck liegt in der Evolution, bei der die Aussicht besteht, Fortschritte zu entwickeln und als höhere Qualität weiterzugeben.
Philosphisch kann die Sterblichkeit dazu beitragen, eine gute Nutzung unserer Zeit wichtig zu nehmen. Ein Sinn besteht darin, in einer Welt, die für menschliches Leben nur begrenzten Platz und begrenzte Mittel zur Verfügung stellt, Raum für eine Verwirklichungschance neuer Menschen zu lassen.
Kommentar von ulrotulrot 25.09.2007Hallo Albrecht, warum muss man auf eine einfache Frage immer eine komplizierte Antwort geben. Der erste Teil Deiner Antwort ist richtig, alles Lebende in der Natur altert und stirbt, die Pflanzen, die Eintagsfliegen und natürlich auch der Mensch. Weshalb, Du sagst es und das ist es auch. Basta. Aus. Der Rest ist Gesülze!
Kommentar von jms00 19.11.2007Das ist unsinn. Zellen nutzen sich nicht ab, die werden immer wieder ausgetauscht.
Kommentar von ExpioFinanz 17.07.2009Zellen "tauschen" sich zwar wieder aus, bzw. teilen sich, aber bei jeder Teilung wird die DNA ein kleines Stück kürzer... und dann ist halt irgendwann Schluss mit Zellteilung, dann erneuert sich der Organismus nicht mehr und das bedeutet dann über kurz oder lang den Exitus.
NOCH lebendige Grüße Expio Finanz LTD
Kommentar von RekkuzaRekkuza 02.03.2011ja so ist es. Bei der Replikation der Dna (=Desoxyribonkleinsäure) werden auch die zellen die "FEhler" enthalten kopiert. Irgendwannmal kommt es dann dazu das Wir soviele Fehlerhafte ZEllen haben das unser Körper eie botschaften nicht mehr entschlüsseln kann und den löffel abgibt.
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Ich weiß nur, dass man durch Beschäftigung mit dem Thema Tod, die Angst davor verliert und sein weiteres Leben entspannter und bewusster Lebt als vorher. Egal zu welchem Schluss man kommt, wie es weitergeht oder eben nicht. Ein lohnendswertes Thema.
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Wenn wir es nicht wissen, müssen wir es lernen: Alles ist endlich!
Kommentar von klfrosch60 03.10.2007Stimmt. Man sollte auch keine Angst vor dem Tod haben, andere Kulturen machen es uns vor. Trotzdem sollte man das Leben lieben und etwas daraus machen.
Kommentar von klfrosch60 03.10.2007Stimmt. Man sollte auch keine Angst vor dem Tod haben, andere Kulturen machen es uns vor. Trotzdem sollte man das Leben lieben und etwas daraus machen.
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17 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Der Tod ist das natürliche Mittel gegen Überbevölkerung.
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
mann mann mann.. so viele antworten und nicht eine einzige die daurauf hinweist das wir leben um uns auf die ewigkeit - entweder in gottes nähe, oder in der ferne gottes - vorzubereiten. Jeder mensch spürt es doch tief in sich-wie abgestumpft ist unsere gesellschaft eigentlich gegenüber der wahrheit? leute denkt über euch und eure beziehung zu gott nach, dann habt ihr auch kein problem euren kindern wahrheitsgemäß zu sagen was der sinn des lebens und sterbens ist.
Kommentar von MarianneKarla 06.09.2007endlich mal einer der sich traut die Wahrheit zu schreiben. Leute macht euch wirklich mal ein paar Gedanken, warum wir überhaupt hier auf der Erde sind. Wenn man schon einmal dem Tot von der Schippe gesprugen ist, dann sieht man das mit ganz anderen Augen. Näheres unter http://www.jeff-jones.eu. Dieses Medium ist jedem nur sehr ans Herz zu legen. Habe meine eigenen Erfahrungen mit Jeff gemacht und kann nur sagen, er ist einsame Spitze und absolut kein Scharlatan. Liebe Grüße MarianneKarla
Kommentar von hardy07hardy07 06.09.2007ich möchte mich an dieser stelle ganz eindeutig von den thesen jeff jones`distanzieren. In meinen augen eine totale irrlehre.
Kommentar von SolipsistSolipsist 06.09.2007Hardy. Menschen mit solchen Ansichten und vor allem solchen Formulierungen wie Du sie hast, machen mich wahnsinnig! Behalte gerne Deine Überzeugungen, wenn Du glücklich damit bist. Aber behalte sie bitte auch für Dich. Dein Glaube, ist Dein Glaube. Ich habe einen anderen, gänzlich anderen. Den versuche ich auch nicht anderen überzustülpen! Du scheinst mir etwas fundamentalistisch eingestellt zu sein.
Kommentar von hardy07hardy07 11.09.2007und menschen wie du sind die typischen repräsentanten der neuen beliebigkeit-jeder glaubt was er gerade will, alle haben recht und alles ist in ordnung-das ist selbstbetrug.in einer kritischen und wachen gesellschaft muss diskutiert werden-auch und gerade über glauben!
Kommentar von DD9KWA 25.09.2007->hardy07 Ich will mal sagen, daß Du das ganze Hemd voller "Gott" hast hähähä
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
kinder haben den einfachen mut, so etwas zu fragen. erwachsene trauen sich gar nicht. sie wissen auch in wahrheit nicht so recht, wie sie auf solche fragen antworten sollen. der mediziner weiss eine menge über das leben, aber beim sterben reicht er die frage gern weiter an den priester. die ganz sachliche und naheliegende frage nach dem unterschied zwischen einem lebenden menschen und einem leichnam wird einfach nicht gestellt, es gibt über so einfache grundlegende fragen keine einzige wissenschaftliche dissertation. arzt und priester haben leider ziemlich verschiedene antworten auf die frage nach dem sterben. der priester hat auch nur relativ verschwommene antworten. es gab zeiten, da war arzt und priester eine person, da war das menschenbild der medizin und der theologie noch gleich. heute ist das menschenbild der medizin diktiert von der pharmazeutischen industrie und wird an der hochschule gelehrt, mit den wichtigsten bestandteilen physik und chemie. und das menschenbild der priester beginnt erst, wenn alle nicht mehr weiter wissen. wenn man mit dem kind ernsthaft weiter spricht über die frage nach dem sterben, dann stellt sich meist heraus, dass eher das kind etwas dazu zu sagen weiss als der erwachsene...
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14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
das ist der lauf der natur.
vielleicht kannst du hieraus ein paar antworten für erklärungen an deine tochter entnehmen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sterben
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13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Weil jeder Mensch auf der Erde eine Aufgabe hat. Und wenn diese Aufgabe erledigt wurde, dann stirbt der Mensch. Das ist vielleicht auch die Erklärung dafür, das manche Menschen sehr früh sterben und andere recht spät.
Kommentar von Glaukon 03.09.2007So wie etwa das kleine Kind, das durch eine Autobombe zerfetzt wird oder der SS-Mann Alois Brunner, der sehr aktiv am Holocaust beteiligt war und hochbetagt in Syrien starb oder mglw. sogar noch am Leben ist. Beide haben ihre "Aufgabe" erfüllt (welche war das nochmal gleich?). Dann ist ja alles gut.
Kommentar von SpelsbergSpelsberg 08.11.2007Sehr zynischer Kommentar, was eint denn die beiden: sie haben keine Gerechtigkeit erfahren. Das hat recht wenig mit dem Kommentar von elkera zu tun. Welchem ich übrigens nicht zustimme. Unsre einzige Aufgabe ist die Fortpflanzung, darum dreht sich im Allgemeinen alles im Leben. Also könnten wir, sobald unsere Nachkommen halbwegs erwachsen sind, abtreten. Tun wir aber nicht. Deshalb ist der Kommentar recht unsinnig.
Kommentar von GabixxxGabixxx 23.11.2007Ja genau - die Zeit auf der Erde ist auch meiner Meinung nach die Zeit, Aufgaben zu erfüllen, ggf. auch zu lernen. Das Kind ist zurück im Nicht-Körperlichen, also auch Schmerzfreien, der SSler hatte sehr viel Zeit, sich mit dem Unrecht auseinanderzusetzen. Ich bin nicht religiös, doch das Wort "Den Gott liebt, holt er früh zu sich" trifft hier zu.
Kommentar von ciadaociadao 21.09.2009stimmt nicht kannte jemand der mir sagte nein ich will noch nicht sterben ich hab noch viel zu tun auf dieser Welt (hatte kinder)und ist doch gestorben!
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13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Sag deiner Tochter, dass es unter anderem auch der Grund ist, dass es für alle Menschen aus allen Zeiten nicht genügend Platz und Nahrung auf diesem Planeten gibt.
Wäre diese Frage nicht von deiner Tochter sondern von dir gestellt worden, wäre meine Antwort sicherlich etwas anders ausgefallen.
Kommentar von atzenreif 21.12.2008Super!
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Antwort von FriedrichAmmon 18.09.200711 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich möchte Dir die Antwort darauf in der Bibel zeigen. Lis bitte: Römer 5:12 Johannes 17:3 Johannes 5:28+29
Kommentar von annabild 25.09.2007Die Bibel ist das älteste und am meisten gedruckte und verbreitete Buch auf unserer Welt. Es ist das Wort Gottes duch Menschen nieder geschrieben. Gott hat uns erschaffen und weiß daher ganz bestimmt wieso wir sterben müßen. Die ersten Menschen starben weil sie vom Baum der Erkenntnis aßen siehe 1.Mose 2:17. Alle folgenden Menschen erbten die Sünde und damit den Tod. Die Seele die sündigt,die stirbt (Hesekiel 18:20). Aber Gott verspricht uns das ewige Leben wenn wir fortgesetzt Erkenntnis in uns aufnehmen, denn Jesus Christus hat uns von der Sünde freigekauft. Wer also Gott und Jesus genau kennen lernnt und sich nach seinen Geboten richtet, kann ewiges leben erlangen. Das verstehen auch Kinder.
Kommentar von wryculariz 26.09.2007Ich glaube nicht, dass das ein Kind versteht.
Kommentar von FriedrichAmmon 26.09.2007Die Mutter soll es verstehen und der Tochter erklären!
Kommentar von sogasogasogasogasogasoga 16.05.2009Sehr gut erklärt, so denke ich auch
Kommentar von thedudeness 29.03.2010ich finde es falsch kindern die eigene religion "auf zu zwingen" lasst kinder solange entfernt davon bis sie alt genaug sind selber zu entscheiden was zu glauben und was nicht.
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11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Die Antwort von gri1su finde ich sehr schön, hinzufügen würde ich aber noch: damit die Babys, die noch geboren werden auch Platz auf der Erde bekommen. Wenn Deine Tochter noch sehr klein ist und sie das Thema aus einem aktuellen Anlass interessiert, würde ich schon vom Himmel erzählen( in den wir natürlich Alle kommen).
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Antwort von redlile 09.09.200710 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
für mich gibt es hier 2 Antworten: einmal die naturwissenschaftliche, welche auch die Antwort ist warum wir altern: beim erneuern der Zellen, erstellt unser Körper immer wieder eine Kopie von der vorhandenen Zelle. ähnlich wie beim Kopierer ist eine Kopie natürlich schlechter als das Original, genau wie die "Kopie von der Kopie". Sodass irendeine Kopie mal zu schlecht ist, um zu überleben (vor Krankheiten zu schützen etc) Die zweite Antwort auf spiritueller Ebene für mich ist: (wie sie auch in Büchern von Sylvia Browne beschrieben wird) wir sind hier auf Erden sozusagen auf "Fortbildung" um unseren Geist und unsere Seele zu schulen, vor allem auch mit schlechten Erfahrungen. (denn die guten und schönen Sachen erleben wir tagtäglich in unserem "normalen" Leben im Himmel in der Ewigkeit bei Gott unserem Vater) Wir schreiben uns selbst unseren Lebensplan, sozusagen unser Drehbuch für unser Leben auf Erden mit all den Dingen die wir erleben und aus denen wir etwas lernen wollen. Schwer das ganze kurz zu beschreiben, würde auf jeden Fall jedem die Bücher von Sylvia Browne empfehlen, sie haben mir sehr geholfen mein Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und neuen Lebensmut zu fassen!
Kommentar von Hamburg13Hamburg13 11.05.2009aber wohin gehen wir? wenn man sich hier "fortbilden" muss, dann kann die andere Welt ja nicht gerade das "PAradies" sein, da dort ja alles perfekt wäre...
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9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wenn man nicht gerade eines unnatürlichen Todes stirbt oder nicht an einer Erkrankung, so stirbt man an der Altersschwäche, die durch den Organverschleiß bedingt wird.
Kommentar von ETEAMETEAM 01.09.2007und das soll man einem Kind erzählen?
Kommentar von tradaixtradaix 01.09.2007für wahr, besser nicht.
Kommentar von wielewiele 01.09.2007Warum denn nicht?
Kommentar von Indy72Indy72 02.09.2007Irgendwann geht jedes Verschleißteil kaputt! Genauso wie bei den Maschinen. Der Mensch besteht leider aus lauter Vershcleißteilen, die eine begrenzte Lebensdauer haben!
Kommentar von wryculariz 26.09.2007Hört sich an, als wollte man seinem Kind erklären, weshalb man sich ein neues Auto gekauft hat.
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Antwort von Silberpfeife 25.09.20078 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wie soll man dem Kind das Sterben erklären?
Ich muss Dir gestehen, das ist nicht einfach,
Ich kann das verstehen.
Einige Antworten last Du bereits,
Doch diese sind nicht einheitlich,
Dieses Thema ist leider nicht eins mal eins.
Einer sagt, erkläre es dem Kinde das lieber so,
Der Andere schreit – Nein, wenn, dann so.
Glaube einfach dem was Du fühlst,
dem, der Dich liebt und Fehler vergibt.
Ob du an Gott glaubst oder doch nicht,
Das ist nicht entscheidend – bei dieser Frage.
Menschen kommen und gehen – wohin?
Kann ich nicht sagen – habe noch Zeit,
Bis es soweit ist, werd ich bereit sein:
Für das Abenteuer, was auf uns alle wartet,
Wenn der Erd-Countdown von 10 runter schaltet.
Wie bekannte Persönlichkeit schon einmal sagte:
Die Tragik des Lebens liegt nicht darin, dass wir sterben,
Sondern darin, dass wir aufhören zu lieben.
Kommentar von gerwittgerwitt 10.10.2007Vielen Dank für diesen Impuls, der sicherlich nachdenklich macht (auch wenn er für Kinder nicht so leicht nachzuvollziehen ist). Ich finde ihn schön!
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Antwort von laempie 11.09.20077 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
das is halt so. das gehört zum leben dazu.
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6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Kinder können Erwachsene mit ihren Fragen ganz schön ins Schwitzen bringen, oder? Aus meiner Erfahrung im privaten und auch im Beruf,sollte man solchen Fragen nicht ausweichen. Ich weiß leider nicht wie alt Deine Tochter ist und vermute anhand der Fragestellung Kindergarten- oder höchstens Grundschulalter? Auch in dieser Altersgruppe verstehen die Kinder schon mehr als man ihnen zutraut. Beantworte die Frage realistisch und erkläre ihr, dass alle Lebewesen auf unserem Planet nur eine begrenzte Lebensdauer haben. Nimm Dir verschiedene Beispiele z.B. den Schmetterling und zeichne mit ihr dessen Leben in den verschiedenen Abschnitten. Man kann dann auch noch eine Raupe in ein Einweckglas setzen, achtet aber auf die Pflanze auf der ihr sie gefunden habt, denn das ist die Futterplanze und ihr müsst sie mitnehmen, und die Lebensphasen bis zum fertigen Schmetterling beobachten. Dann greife die Situation auf, die zu der Frage geführt hat - irgendwo ist sie mit diesem Thema konfrontiert worden und versuche aufgrund der Situation eine ähnliche Aufarbeitung, wie zuvor mit der Bilderreihe, die ihr malt. Versuche ihr zu erklären, dass auch wir nicht etwas Besonderes sind, sondern nur ein kleines Stück in der Natur. Auch wir sind nur Gast auf Gottes Erde und haben eine Aufgabe zu erfüllen, die anhand der Familie gut zu erklären ist. Es gibt aber nicht nur den "natürlichen" Sterbeprozess, sondern auch Sonderfälle, wie Krankheit oder Unfall. Hier muss man dem Kind erklären, dass es manchmal sehr schwer ist loszulassen und Abschied zu nehmen, es aber für den Betreffenden oft eine Erlösung ist. Erkundige Dich im Buchladen nach einem Kinderbuch für dieses Alter zu diesem speziellen Thema und lest es gemeinsam. Um dem Kind zu erklären, was nach dem Tod geschieht eignet sich das Kinderbuch "Der Seelenvogel" ausgezeichnet. Es lässt alle Möglichkeiten zu für eine Erklärung, ob christlich oder anders, je nach Eurer Familiensituation. Ich hoffe, Du kannst hier Anregungen finden, um dieses Thema für das Kind befriedigend aufzuarbeiten.
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Antwort von staufera 26.09.20076 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hallo!
Die einzige Wahre Antwort ist ,egal ob mans jetzt glaubt oder nicht: Adam und Eva haben es ihren Nachfolgern mitgegeben und seitdem müssen die Menschen sterben,aber man wird wieder einmal auferstehen,wie lange und wann das geschieht,weiss nur Gott! So würde ich es unseren Kindern erklären(4 Kinder)
Kommentar von Leyah 21.10.2007Nun ja, wenn mann nun so Kinder ( 9 + 11 Jahre) hat wie ich, ist das mit dem "lieben Gott" und Adam & Eva garnicht mal so einfach. Ich habe meine Kinder im christlichen Glauben erzogen (naja, zumindest vor´m Ins-Bett-gehen beten und Weihnachten Lieder singen und in die Kirche gehen ;o). Ich habe ihnen als meine Mama starb auch gesagt, dass sie jetzt im Himmel beim lieben Gott ist, von einer Wolke herabschaut und jetzt unser Schutzengel ist, weil ich dachte, das könnten sie am besten verstehen. Lange Zeit war Pause und man sah, wie es in den Köpfchen arbeitete, und dann kam, ganz unvorbereitet der Satz: "Du lügst uns doch eh an! Den gibt´s garnet. Die Erde ist durch den Urknall entstanden, als die Materie ......, und Adam und Eva gabs net, wir kommen doch von den Affen..." -endlose Diskussion...- So. Und da steht man nun als Mutter, und fühlt sich plötzlich schuldig, weil man ja auch "...die Sache mit dem Weihnachtsmann und dem Osterhase..." einfach nur erfunden hat. Meine Tochter kam dann - ganz alleine - zu dem Schluss, dass die Oma nur gestorben ist, damit neue Babys geboren werden können. Sonst wäre ja gar kein Platz mehr. "Wo sollen die sonst alle hin?!"
Meine Kinder waren damals 5 und 7!!! Egal in welchem Alter, Kinder sind nicht doof und machen sich ihre eigenen Gedanken.
Hätte ich damals vorher genau gewusst, was ich da für Früchtchen habe, dann hätte ich es wahrscheinlich nicht mit Gott, sondern auf die naturwissenschaftliche Weise erklärt.
Aber wie sagt man so schön... Aus Fehlern lernt man... ;o)))
Kommentar von sogasogasogasogasogasoga 16.05.2009Es ist doch schön das du es versucht hast! Ich rate dir, nicht aufzugeben.
Kommentar von melvin2007melvin2007 22.02.2010wie war das noch mit adam und eva?? moment,. ?? es heißt doch adam und eva wahren die ersten menschen ,.jaa! eva hat 2 söhne geboren,.kein und abel! richtig? jaa! kein verließ die stadt und adam blieb und hat eine familie gegründet,. stimmts?? richtig!! aber?? wenn es doch nur dass paradies gab,. in welche stadt ist dann kein gegangen?? und abel? mit wem hat er bitte na familie gegründet?? es gab doch nur eva, als einzige frau ,. oder??? komische geschichte!!
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Die erste Antwort von soust ist doch sehr schön und ehrlich. Warum sollten wir ein kleines Kind mit Glaubensinhalten indoktrinieren, wenn eine ehrliche und konstruktive Antwort möglich ist?
Kinder fragen offene, geradlinige Fragen und verdienen ehrliche, geradlinige Antworten.
Kommentar von wryculariz 26.09.2007Dem stimme ich voll zu. Soust sagt alles, was ein Kind in diesem Alter auch versteht. Bei vielen anderen Antworten habe ich den Eindruck, dass sie nicht für ein Kind bestimmt sind. Vielmehr hat so manch einer seine Gedanken - wie er sich selbst mit dem Sterben auseinander setzt - niedergeschrieben.
Kommentar von sogasogasogasogasogasoga 16.05.2009Man soll sein Kind nicht zwingen an Gott zu glauben aber man sollte ihm wenigstens die Möglichkeit geben, finde ich. Woran soll man dann glauben, an den Weihnachtsmann? Wenn es keinen Glauben gibt, ist alles gleichgültig, was für einen Sinn hat dann das Leben?
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Alle paar Jahrzehnte regeneriert sich der Körper vollständig neu, ich glaube es waren 20 Jahre, ein Mensch hätte also mit 20 Jahren keine einzige Zelle mehr im Körper die er zu seiner Geburt hatte (die Neuronen halten sich am längsten (gehirnzellen)). Alles was sich regeneriert verliert auch gewisse Rohstoffe, bestandteile (außer bei gewissen Quallen, die können praktisch ewig leben), der Körper wird außerdem zusätzlich "ramponiert" durch Krankheiten und innere Zerfressung der Organe, bzw. verstopfung von Arterien und Adern...
ich glaube ich würde das meiner Tochter etwa so erklären, nachdem ich mich noch ein wenig erkundigt hätte...
... Ich will ja nicht meckern, (machs aber trotzdem) ich finde es unverantwortlich Kindern die Gott macht alles schon irgendwie richtig, denk ja nicht weiter darüber nach, du könntest Hirnkrebs bekommen-Story zu erzählen, gerade Kinder, die in jungen Jahren das meiste Aufschnappen und am aktivsten Lernen können in der gesamten Lebensspanne sollten die volle Dröhnung an Wissenschaftlichen Erkentnissen abbekommen und nicht pseudowissenschaften und Religion, diese können sie später selbst wählen, man muss ja nicht sagen Religion wäre falsch, aber dem Kind die eigene Meinung aufzuzwingen ist komplett falsch. Solche Aktionen schränken das kreative Denken EXTREM!!! ein.
Kommentar von Pentadrake 05.10.2007find ich irgendwie klar deinen letzen satz doch ist theologie auch eine wissenschaft, mann sollte aber keine ansicht aufzwingen sondern eher in die richtung gehen die verschiedensten ansichten die gepflegt werden zu erleutern.
Kommentar von ParademixParademix 05.10.2007Theologie ist ganz sicher keine Wissenschaft, auch wenn sich die Theologen das gerne vorstellen. Für eine wissenschaft braucht man Forschung, Theologen sitzen den ganzen Tag vor der Bibel und versuchen deren Inhalt umzuinterpretiernen damits ihnen besser inden Kram passt, obwohl die Autoren der damaligen Zeit überhaupt keine Stilmittel kannten, mit denen sie irgendeinen Satz hätten anders auslegen können. Alles in der Bibel ist haarklein genauso gemeint wies drinsteht, und so endlos viel Geld damit zu verschwenden ein von einer Sekte geschriebenes Buch zu analysieren ist eine riesen Schweinerei.
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Antwort von LeicaX 04.10.20075 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Ich erzähle meinen Kindern, daß Gott dies so beschlossen hat, dass alle Menschen einmal sterben müssen, die einen früher, die anderen später. Dass dies zwar für uns meistens sehr traurig ist, wenn ein geliebter Mensch gehen muß - aber nur, weil wir nicht gleich erkennen, dass wir uns nur verändern. Ich kann mich erinnern, daß es für mich selbst als Kind ein großer Trost war, mir vorzustellen, wir Menschen sind so etwas wie Raupen, die später zu Schmetterlingen werden. Gute Bilderbücher zeigen, dass die Raupe tot ist und doch weiterlebt als Schmetterling! Kleine Kinder nehmen solche Gleichnisse sehr gut auf - und es ist doch auch ein schönes Bild, dass Gott uns zuerst so, wie wir jetzt sind, geschaffen hat - uns aber dann noch viel Schöneres beschert!
Kommentar von Pentadrake 05.10.2007könntest du mir dies auch in bildern zeigen? nicht das du mich falsch verstehst ich will dich nicht angreifen, nur kommt es mir so vor als muss man als christ das denken anderer bestimmen oder auf jeden fall zu gott bringen.
Kommentar von ParademixParademix 05.10.2007Wieso wollt ihr euren Kindern nur immer diese Halbwahrheiten auftischen, mit DER Wahrheit können Sie viel mehr anfangen...
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Antwort von Binky 02.10.20075 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Wieso sollten Eltern immer auf alles eine Antwort haben, oder zumindest so tun? Ich denke nicht, dass es schadet, wenn du deinem Kind einfach erklärst, dass du es nicht weißt, aber zeigst, dass dich die Frage auch interessiert. Ihr könntet dann gemeinsam nach einer Antwort suchen. Wenn Kinder solche Fragen stellen, haben sie bestimmt selbst eine Vorstellung von Leben und Tod, oder sind zumindest genauso gut in der Lage, selbst Erklärungen zu suchen. Wie du an den Antworten hier sehen kannst, sind sich selbst Ältere nicht einig, was die beste Erklärung ist.
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Um den reinen philosopischen Ansatz zu komplettieren:
Wie wir im Leben jeden Tag erfahren, unterliegt alles einem Wandel. Leben heisst Veränderung.
Die Folge daraus ist, wenn sich etwas nicht mehr verändert, dann ist es gestorben.
Aber wer oder was schafft es schon, sich unendlich zu Verändern, also ist es eine Zeitfrage bis Energie und Wille aufgebraucht ist.
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Der erste Satz von gri1su erinnert mich an das Lied im Gotteslob Nr. 656 Wir sind nur Gast auf Erden ... Den Text dieses Liedes, der aus dem Jahre 1935 stammt kann man aber auch recht kindlich erklären.
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Alles hat ein Verfallsdatum.
Kommentar von SalgiSalgi 25.10.2008lacht auch wenn es gemein ist. aber lsutig finde ich es schon irgendwie. sehr trocken. mag ich:-) ich denke nur, dass es keine gute antwort ist, für ein kind.
super Antwort - DH!!!
Danke, Mitsterbliche!
:D
wow echt super deine antwort!
Finde deine Antwort sehr schön und kinderfreundlich erklärt. Besonders weil sie Raum lässt, in den das Kind seine eigene Vorstellung einbringen kann.
man, das is einfach so genial!
Schöne Antwort:D
ich find die antwort nicht soooo genial
nette Betrachtungsweise, aber nur für Kinder geeignet ...
Da gibt es doch diese Werbung, in der sich jemand fragt, warum "Kinderschokolade" nur für Kinder da sein soll. Ich meine, die Frage könnte man hier ebenso stellen - vorausgesetzt, Du siehst den Inhalt hinter den Worten. Ich freue mich, dass diese Antwort von mir geschätzt wird. Als ich anfing, sie zu schreiben, wusste ich noch nicht genau, wie ich diese interessante Frage beantworten würde, und dann stand plötzlich etwas da, das ich selber gar nicht so schlecht fand, aber mir niemals vorher in dieser Form überlegt hatte.
Ganz hervorragende Antwort!!!
Ich muss schon sagen das war eine ECHT SUPER erklärung ich denke mal das hätte ich nicht besser hinbekommen. RESPEKT