Warum muss man sich ummelden?

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5 Antworten

Derzeitige Rechtslage

Rechtsgrundlagen des Meldewesens sind seit dem 1. November 2015 das Bundesmeldegesetz und die jeweiligen Durchführungsverordnungen. Um eine einheitliche Auslegung und Anwendung des Bundesmeldegesetzes in den ca. 5.100 kommunalen Meldebehörden sicherzustellen, hat das Bundesministerium des Innern eine Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Bundesmeldegesetzes erlassen. 

Im Bundesmeldegesetz sind insbesondere folgende Sachverhalte geregelt:

Die Bürgerinnen und Bürger haben die Pflicht, sich beim Einzug in eine Wohnung bei der Meldebehörde anzumelden (Meldepflicht). Eine Abmeldung am alten Wohnort ist nur noch erforderlich, wenn wenn keine neue Wohnung im Inland bezogen wird (wichtigste Fälle: Wegzug ins Ausland oder Abmeldung einer Nebenwohnung). 

Beim Aufenthalt in Hotels, Pensionen oder Campingplätzen haben die Gäste einen Hotelmeldeschein zu unterschreiben, ausländische Gäste müssen dabei ein gültiges Identitätsdokument vorlegen. Personen, die sich in Krankenhäusern, Heimen und ähnlichen Einrichtungen aufhalten, müssen sich dort nur anmelden, wenn sie keine andere Wohnung im Inland haben. Für Personen, die dazu nicht in der Lage sind, übernimmt dies die Leitung der Einrichtung.

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Weil sie sich sonst strafbar macht, es gibt Fristen die eingehalten werden müssen, nicht sollten. Sonst kann es schon mal Bußgeld kosten.

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Weil es das Melderecht so vorschreibt.

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es gibt das meldegesetz, demnach ist sie sogar verpflichtet sich umzumelden. da viele das eben nicht getan haben, wurde ja auch die mietbescheinigung wieder eingeführt. 

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