wenn man ein behindertes kind hat? ist das blöde glotzen bei den menschen angeboren???

warum rechtfertigst du dich denn?
Sollen sie glotzen, bis sie umkippen!

Du brauchst Dich nicht zu rechtfertigen. Manche Menschen können nur nicht damit umgehen, wenn sie etwas sehen, was nicht ihrer Norm entspricht. Es ist schwer, aber es ist so!

Das ist einfach nur Gedankenlosigkeit. alles was von der Norm abweicht, ist erst einmal interessant.
Ich denke mal nicht, dass es böse gemeint ist.
Nimm es nicht persönlich, obwohl ich gut nachvollziehen kann, dass es nervt.
wolfgang1956 am 1. Dezember 2008 01:06 DH!!

mach das bloß nicht. Mein Bruder ist auch behindert und früher (als ich noch jünger war) hab ich bei solch dummen blicken und tuscheleien immer ein dicken Hals bekommen und die Leute angepflaumt, ob sie das noch nie gesehen haben, weil ich nie verstanden habe, das Sie die Behinderten damit demütigen. Heutzutage grinse ich nur drüber...
solange es dir nicht unangenehm ist (was ich nicht glaube) kann Dir alles egal sein, sei stolz auf dein Kind und kack(sorry) drauf

Wir haben zwei behinderte Kinder angenommen und können vielleicht mit der Frage etwas unbeschwerter umgehen. Es ist zunächst die Angst der anderen, die sie so reagieren lässt. Aber die Eltern eines behinderten Kindes trifft es, weil sie durch das Angeschaut werden sich erinnern, dass da die Hoffnungen auf ein gesundes Kind begraben wurden. Deshalb zwei Dinge dazu : 1. ein behindertes Kind ist auch ein Geschenk. Es wird auch viel Sonnenschein bringen und die Sorgen mit einem nicht behinderten Kind (davon haben wir vier) können lange Zeit sehr, sehr groß sein. 2. Wir müssen aktiv mit unserem behinderten Kind auf die Leute zugehen, damit diese Leute lernen, wie man mit behinderten Menschen (das für sie unbekannte Wesen) umgehen kann. Wir können ihnen als Eltern dieses behinderten Kindes die Angst vor dem Unbekannten nehmen und ihnen zeigen, dass nicht nur eine Idealvorstellung von "Mensch" besteht, und vor allem, dass die äußerliche Idealvorstellung nichts über den Charakter eines Kindes aussagt. Unsere behinderten Kinder sind von uns geliebt und nur das zählt. Wir müssen mit unseren behinderten Kindern anderen die Augen öffnen für die Werte eines solchen Menschen. Und wir müssen uns fragen, wie wir reagiert haben auf behinderte Kinder als es noch nicht unser Problem war. Wie haben wir geschaut oder auch weg geschaut und ist es nicht auch noch heute so, dass wir zu anderen behinderten Kindern hinschauen und nicht wissen, ob die Eltern dieses Kindes das Verständnis und unser Signal in unseren Augen: „Ja das kenne ich“ überhaupt lesen können. Öffnen wir mit unseren behinderten Kindern den Andern die so „gucken“, das Tor zur Welt der Behinderten. Nehmen wir möglichst zu allen Gelegenheiten unser behindertes Kind mit zu Festen, zu Veranstaltungen. Zeigen wir, dass das Kind dazugehört. Erst dann können sich nicht Betroffene an behinderte Kinder und später an behinderte Erwachsene gewöhnen und lernen mit ihnen umzugehen.
das ist ja ein süßes foto . mein behindertes "kind" ist schon 17. ich erlaube mir mal zu behaupten, das jeder gern mak kinder einfach so anschaut. dein kind ist doch niedlich!!!!! es ist eben ein besonderes kind.
als mein kind dann dem kinderwagen begann zu entwachsen, hatte ich allerdings auch ein problem,und fragte mich, wie soll ich das nur schaffen alles und dann mit so einer behinderten karre losschieben. das größte problem ist wohl, das auch du dich mit der neuen situation auseinandersetzen mußt.
mir war eine große hilfe, ein aufenthalt im kinderzentrum pelzerhaken. die helfen einen, die richtigen hilfsmittel zu finden oder auch die richtigen therapien oder eben auch, sich mit einer etwas anderen lebenssituation auseinanderzusetzen. lieben gruß und mach dir nicht zu große sorgen das merkt dein kind hab es lieb und es darf so sein wie es ist!

am besten gar nicht dran stören lassen, wenn jemand glotzt

ja das ist nun mal so, das merkt man aber erst wenn man selber betroffen ist

ist angeboren und noch so manches andere. laß dich nicht unterkriegen

Sag bloss Du musst Dich echt rechtfertigen?? Also fragen dann manche Menschen echt was Dein Kind hat oder was???

Wenn jemand glotzt, bleibe stehen und starre dem Glotzenden mit bösem Blick tief in die Augen, der wird sich dann schämend abwenden und das Weite suchen.
Du mußt NICHT!!! Stark sein ist angesagt! Die Blicke der anderen Leute darf Dir nichts ausmachen. Es gibt Hilfe für Dich: Eine psychosomatische Klinik. Es ist NICHT böse gemeint von mir! stricki
danke ich weiss wie es gemeint ist. aber wie schon geschrieben betrifft es mich persönlich nicht!!! es gibt halt mensch die einfach nur dumm sind!!!(nicht auf dich bezogen)
ich muss mich nicht rechtfertigen es betrifft eine freundin von mir. ich habe auch ein behindertes kind aber dennoch rechtfertige ich mich einfach nicht, denn es geht die leute nichts an was mein kind hat und warum. aber wenn man wie meine freundin mit dem übelsten beschimpft wird rechtfertigt sie sich immer und ich persönlich habe ihr schon xxx mal gesagt das es die leute nix angeht.

lass dich nicht unterkriegen, Du leistet mehr als die Glotzer

Hallo. Nur jemand der kein Rückgrad hat, hat das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen. Stehe zu deinem Schicksal, daß wird dich stärken und selbstbewußt machen. Viel Erfolg und liebe Grüße Bherka

Wir haben zwei behinderte Kinder angenommen und können vielleicht mit der Frage etwas unbeschwerter umgehen. Es ist zunächst die Angst der anderen, die sie so reagieren lässt. Aber die Eltern eines behinderten Kindes trifft es, weil sie durch das Angeschaut werden sich erinnern, dass da die Hoffnungen auf ein gesundes Kind begraben wurden. Deshalb zwei Dinge dazu : 1. ein behindertes Kind ist auch ein Geschenk. Es wird auch viel Sonnenschein bringen und die Sorgen mit einem nicht behinderten Kind (davon haben wir vier) können lange Zeit sehr, sehr groß sein. 2. Wir müssen aktiv mit unserem behinderten Kind auf die Leute zugehen, damit diese Leute lernen, wie man mit behinderten Menschen (das für sie unbekannte Wesen) umgehen kann. Wir können ihnen als Eltern dieses behinderten Kindes die Angst vor dem Unbekannten nehmen und ihnen zeigen, dass nicht nur eine Idealvorstellung von "Mensch" besteht, und vor allem, dass die äußerliche Idealvorstellung nichts über den Charakter eines Kindes aussagt. Unsere behinderten Kinder sind von uns geliebt und nur das zählt. Wir müssen mit unseren behinderten Kindern anderen die Augen öffnen für die Werte eines solchen Menschen. Und wir müssen uns fragen, wie wir reagiert haben auf behinderte Kinder als es noch nicht unser Problem war. Wie haben wir geschaut oder auch weg geschaut und ist es nicht auch noch heute so, dass wir zu anderen behinderten Kindern hinschauen und nicht wissen, ob die Eltern dieses Kindes das Verständnis und unser Signal in unseren Augen: „Ja das kenne ich“ überhaupt lesen können. Öffnen wir mit unseren behinderten Kindern den Andern die so „gucken“, das Tor zur Welt der Behinderten. Nehmen wir möglichst zu allen Gelegenheiten unser behindertes Kind mit zu Festen, zu Veranstaltungen. Zeigen wir, dass das Kind dazugehört. Erst dann können sich nicht Betroffene an behinderte Kinder und später an behinderte Erwachsene gewöhnen und lernen mit ihnen umzugehen.
Bild/er:
Rechtfertigung für ein behindertes Kind: Nicht nötig!
Glotzen der Anderen: Wie die Gaffer bei Unfällen: Zum Gucken geboren zum Glotzen bestellt!
Hämische Kommentare über Behinderte und die Antwort darauf: Ein Unfall - eine Krankheit und das war´s mit der körperlichen Unversehrtheit. Auch Sie sind nicht davor gefeit. Sofern Sie willig/fähig sind, mal in Ruhe darüber nachdenken!