Frage von Arya1100, 79

Warum muss die Menschheit nur so egoistisch sein?

Ich verstehe die Menschen bzw. die Regierungen einfach nicht mehr. Viele Unterarten des Tigers sind schon ausgestorben, durch Habitatzerstörung oder Wilderei, nur weil die traditionelle chinesische Medizin denkt, man steigere die Inpotenz durch das Essen des Tigerpenisses. Der Walfang wird in Ostasien weiter betrieben ohne auf die Population der Tiere zu achten, in China etc. werden Gorillas abgeschlachtet, da ihre Hande irgendetwas bewirken was auch natürlich wieder nur Bullshit ist... In Afrika werden die Hörner der bedrohten Nashörner eiskalt abgetrennt, sie lassen die verwundeten Tiere danach am Boden liegen. In Amerika werden zig Wildtiere erschossen (meistens beim ersten Schuss nicht tödlich sodass sie qualvoll sterben). Auf der ganzen Welt werden Regenwälder schneller abgeholzt, als sie nachwachsen. Meine Frage warum denkt der Mensch nur an sich selber wenn er weiß dass er dadurch künftige Generationen schadet?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von landregen, 38

Wir brauchen gar nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen. Jeder von uns lebt egoistisch und rücksichtslos. Wir kaufen und benutzen aus Bequemlichkeit lauter Dinge, die hergestellt werden und dabei horrende Umweltschäden anrichten. Wir informieren uns nicht einmal. Wir kaufen bedenkenlos alles, was Berge von Müll produziert und Gifte in die Flüsse und ins Grundwasser leitet bei der Herstellung. Nur ein Beispiel:

http://www.wwf.de/themen-projekte/meere-kuesten/unsere-ozeane-versinken-im-plast...

Fast jeder von uns beteiligt sich daran, dass Tausende von Tierarten unmittelbar vor dem Aussterben stehen. Wir müssen uns jeder an die eigene Nase fassen!

Antwort
von voayager, 19

Es gibt nicht "der Mensch", sondern es gibt vielmehr Gesellschaftsordnungen en gros und einzelne recht verschiedene Individuen, die nicht pro toto allesamt gegen die Natur handeln.

Der Schwerpunkt liegt jedoch in den jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen, da schau mal hin, statt nur zu moralisieren.

Sei mal sicher, dass die allermeisten indigenen Völker keinen Feldzug gegen die Natur allgemein, u.o. Teile von ihr vornehmen.

Antwort
von paranomaly, 18

die wo etwas ändern wollen sind leider noch zu wenig. eine minderheit hat gegen den großteil keine chance und schon gar nicht bei unseren regierungen. ich nenn nur ein bespiel an deutschland. man darf sich noch daran erinnern dass man in kürzester zeit die wattzahl der staubsauer heruntergesetzt hat, dass brachte man fertig. bis 2020 will man die akws abschalten. da bleibt aber noch ein großes aber. die menge an co2 dass ein akw durch stromerzeugung erzeugt ist sehr sehr viel geringer als ein braunkohlekraftwerk. pro kwh strom erzeugt ein braunkohlekraftwerkt ca. 1 kg co2. und deutschland baut fleißig kohlekraftwerke weiter. solange es den regierungen gut geht, solange sie an der spitze stehen wird sich nichts ändern. alles kapitalisten.

Ein anderer Punkt wäre folgender. Zwar gibt es eine offizielle stimmende Statistik nicht. Wenn man an Reinkarnationen denkt, dann sind nicht alle Seelen auf der Erde gleich alt und denken je nach Alter unterschiedlich und handeln auch unterschiedlich. So wie das Kind nur Spaß haben möchte und der weise alte Mann seine Taten genau überdenkt. Unterschieden wird zwischen Säuglingsseele, Kindseele, Junge Seele, Reife Seele und Alte Seele. Auf der Erde sollen Junge Seelen am meisten vorhanden sein. Und wenn man sich die Beschreibung dazu durchließt dann kann das durchaus hinkommen. Charakterzüge von Jungen Seelen sind folgende: Sie denken oft nichts bis zum Ende durch, wollen ihre Macht ausüben. Lieben materielle Dinge und haben am liebsten die ganze Zeit Spaß. Alte Seelen sind am wenigsten vorhanden.

Antwort
von DerAugustische, 25

Tja Schätzchen, so ist es halt in einer Kapitualistischen Welt,aus all diesen genannten Dingen lässt sich eine Menge Geld machen und Geld ist Macht.Bei den Kapitualistmus ist nur das Geld etwas Wert,Lebewesen dagegen nix.Mit all diesen Geld kann man nähmlich super die Wirtschaft antreiben und eine unerfolgreiche Wirtschaft,bedeutet beim Kapitualistmus, den Tod einer ganzen Nation.

Kommentar von Arya1100 ,

bezüglich deines ersten Wortes im Text: Bin männlich, aber danke für die Antwort

Antwort
von RDN97, 36

Der Mensch hat einfach zu viel Macht durch seine sogenannte ,,Intelligenz" und nutzt diese eben aus. An die ,,künftige Generation" denken viele Menschen nicht wirklich. 

Antwort
von Storm4, 19

Manche Menschen haben keine andere Perspektive bzw Einnahmequelle als das Holz des Regenwaldes. Die meisten Abläufe, die du beschrieben hast, sind nicht verständlich. Ich könnte mir nur denken, dass sich manche Menschen auf einer geringen intelektuellen Ebene bewegen oder einfach auf die Natur zu "scheisen".

Ich empfinde deine Schilderungen auch als Problem, da können Tierschutzvereine auch nicht viel bewirken.

Da hilft nur eine zweite Sintflut ^^

Antwort
von EmperorLelouch, 24

Weil der Mensch die Reinkarnation der Gier ist.

Antwort
von PeterWolf42, 27

Weil der Mensch dumm ist. Außerdem sind wir mal ehrlich, welche zukünftigen Generationen? Wir rotten uns vorher eh selber aus.

Antwort
von macaron007, 38

weil die menschen denken sie seien mächtiger..

Kommentar von frageueberan ,

Nein. Sie sind mächtiger und nutzen das aus

Kommentar von macaron007 ,

ohne zu wissen oder darüber nachzu denken was sie machen

Antwort
von Karsim86, 16

Jetzt heul nicht rum du lebst nur einmal sch&** auf die Welt die wird es schon überleben!

Kommentar von Storm4 ,

Vielleicht wird dir diese Lebenseinstellung nach dem Tod nochmal zum Verhängnis

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community