Warum werden im Namen der Religion immer wieder Menschen getötet?

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28 Antworten

Ich habe große Bedenken, einem Gott, wie dem islamischen Allah, der in seinem Offenbarungsbuch Milliarden von Menschen mit der Hölle bedroht, abzukaufen, dass er möchte, dass die Menschen untereinander friedlich miteinander umgehen. Die ganze Geschichte ist natürlich auslegbar, aber die Bedenken bleiben bestehen.

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Man muss dafür die Situation in den betroffenen Ländern wo sich terrorgruppen bilden verbessern. Dann gibt es dort mehr Wohlstand und Stabilität und terroristen hätten es deutlich schwerer dort rekruten zu finden und Fuß zu fassen. Deshalb trägt die USA auch eine große Mitschuld was die Verbreitung vom IS im irak angeht. Saddam hussein war ein schlimmer Diktator aber er hatte keine Atomwaffen (vom CIA zusammengereimt um Einmarsch zu rechtfertigen) u d wenn er noch da wäre wäre irak stabiler. Ich bin gegen Diktaturen aber ein Vorteil ist die strikte Machtfülle. Nach 2003 gab es ein machtvakuum und da haben wir das Ergebnis.

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Kommentar von zersteut
20.11.2015, 10:21

So einfach ist das auch nicht! Und Saddam Hussein ist auch kein Lösung des Problems....

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Kommentar von janfred1401
20.11.2015, 10:24

Syrien war kein armes Land, wie kommst du darauf, das dort kein Wohlstand herscht. Libyen war das Land mit dem höchsten Lebensstandard und Gesundheitsstandard in Afrika.

Du denkst wohl, nur wenn man einem Land unsere Kultur aufzwingen möchte, wären alle happy????? Genau darin liegt nämlich das Problem.

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Kommentar von youarewelcome
20.11.2015, 11:05

Streng mal Deinen Kopf an, es hat in unseren Ländern auch niemand "dafür gesorgt, dass die Situation besser wird". Alles was unsere westlichen Länder erreicht haben, haben sie durch Fleiss und Organisation erreicht....dass die islamischen Länder fast alle, zurückentwickelt sind ist ihr eigenes Problem, wenn man leben möchte wie 620 n. Christus, dann muss man das eben in Kauf nehmen und nicht rumjammern. Niemand hat islamische Länder daran gehindert sich zu entwickeln, außer der selbstgewählte Islam.

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Kommentar von furkansel
21.11.2015, 09:27

gäbe es keinen krieg in syrien hätten sie dort nicht ihren sogenannten kalifat ausrufen können. und libyen hat viel Öl aber das es gleich so reich ist? nigeria hat auch viel Öl und ist trotzdem arm weil wenige Menschen sich alles in die taschen stecken. ja das mit saddam hussein natürlich war das nit der einzige Grund aber staatliche strukturen (wenn sie nicht zu schwach sind) lassen ein machtvakuum erst gar nicht zu. saudi arabien wird nach westlichen Maßstäben kulturell als rückständig betrachtet aber vom Lebensstandard her geht es denen nicht wirklich so schlecht. da werden die ganzen Öl Milliarden vom staat eingesammelt und investiert.

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Dafür müsste man meiner Meinung nach religion gänzlich aus dem öffentlichen Raum verbannen.

Das Problem ist nicht unbedingt das Menschen an etwas verschiedenes Glauben, sondern dass sie das der ganzen Welt ins Gesicht reiben wollen. Juden mit der schwarzen Kleidung, den Löckchen links und rechts vom Gesicht, den Käppchen etc., Christen mit Goldketten mit gigantischen Kreuzen, Moselms mit Niquab oder Burka, Zeugen Jehovas mit ihren Magazinen etc.etc.

Zusätzlich Moschee, Synagogen und Kirchen mit Glocken und Muhezinnen, die allen die es nicht interessiert akkustisch zeigen wie toll sie nicht an ihre Götter glauben usw.usw.

Es kann ruhig jeder glauben was er/sie will, aber für sich zu Hause, höchstens im geladenen Freundeskreis, aber nicht dort wo es jeder sieht/hört.

Religion ist wie ein Penis. Es ist gut einen zu haben, man kann auch stolz sein einen zu haben. Aber man packt ihn nicht in der Öffentlichkeit aus, drückt ihn anderen Leuten ins Gesicht oder stopft ihn kleinen Kindern in den Rachen.

Um Kriege zu verhindern muss man dafür sorgen dass in allen Ländern ein hoher Grad an Bildung und genug Arbeit für alle verfügbar sind. Die IS zum Beispiel erhält den größten Zustrom von jungen arbeitslosen Männern mit schlechter Aus/Bildung.

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Kommentar von youarewelcome
20.11.2015, 11:06

Und deswegen müssen DIE "Religionen" verbannt werden, die ihren "Penis" täglich in das Gesicht von Leuten drücken, die darum nicht gebeten haben...keine Pauschalierungen bitte!

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Es wird nicht im Namen von Religion getötet sondern indem Religion für politische / machtge ile Zwecke missbraucht wird. 

Die kath. Kirche hat sich während der Nicäischen Konzile mit Macht und Gier ins Bett gelegt und von diesen Süchten fesseln lassen. Da beißt keine Maus einen Faden von ab. Als dann im 11. Jahrhundert Byzanz um Hilfe gegen Volksgruppen die auf der Suche nach einer Lebensgrundlage die Grenzen des Byzantinischen Reiches überschritten bat handelte es sich nicht um einen Religionskrieg. Denn es steht geschrieben: "Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst." Versuche ein friedliches Miteinander auszuhandeln sind mir nicht bekannt. Gut, ich bin nicht allwissend. Aber als Begründung für den Hilferuf wurden staatspolitische Gründe genannt und keine religiösen. 

Heute wird ständig und gebetsmühlenartig versucht uns auf die Nase zu binden der IS habe auch nur im Ansatz mit Islam Gemeinsamkeiten. Das ist schlicht eine Lüge. Der Koran verbietet Tötung von Frauen und Kindern. Weiter stehen diese sogenannten Selbstmordattentäter unter Drogen. Der Koran verbietet den Gebrauch von Drogen, droht mit der schlimmsten Hölle bei Gebrauch. Es kann sich also de facto nicht um Muslime handeln die da am Werk sind. 

Wir sollten uns an die Anfänge erinneren: 

Aus irgendwelchen mir bis heute nicht ganz verständlichen Gründen marschierte die UDSSR mit Militär über die Afghanische Grenze. Das werden jetzt gut 30 Jahre her sein. Die USA wollte diese militärischen Truppen verjagen. Afghanistan eignet sich aber weder von der Landschaft noch von der Bevölkerungsstruktur her nicht für einen sogenannten normalen Krieg. Die USA kamen dann auf die Idee da paramilitärische Gruppen aufzubauen. Ein Sohn des Königshauses von Saudi-Arabien, Osama bin Laden, war sehr gerne bereit entsprechende Truppen aufzubauen. Sie nannten sich Taliban, wurden finanziert und mit Waffen ausgestattet von den USA. Dann brauchten die USA die Taliban nicht mehr weil sie andere Pfür ze im politischen Hirn hatten. Die sogenannten Taliban waren bereits über den Islam falsch informiert worden vom Sohn des Königshauses von Saudi-Arabien. Und sie waren nun arbeitslos, ohne Einkommen. Sie suchten sich also neue Betätigungsfelder. Waffen hatten sie ja noch reichlich und Munition. Es entstand Al Quaeda. Auch auf dem Hintergrund dass sich nun mal ein Königssohn nicht einfach wegschieben lassen will. Und aus Al Quaeda entstand die neue Terrororganisation. Nun hat Putin während seiner Eröffnungsrede des aktuellen G-20-Gipfels erklärt dass der Russische Geheimdienst Beweise dafür hat dass insgesamt 40 Staaten die IS finanziell unterstützen. Davon sind einige Mitglieder der G-20. Ich muss Putin nicht mögen. Aber ich kann ihm so viel Verstand unterstellen dass er so eine Behauptung nicht aufstellt ohne unumstößliche Beweise vorlegen zu können. 

So. Und wo bitte ist da Religion? 

Wir Menschen schwätzen und schreiben sehr Viel wenn der Tag lang ist. Dank Strom sind unsere Tage auch mal 24 Stunden lang. 

Der große Vorteil für politische Lebensablehner ist dass solche Gewaltakte wie sie im angeblichen Namen von Religion verübt werden bei einem Teil der Bevölkerung Angst auslösen. Angst lähmt das Gehirn, stellt das Denkvermögen ein. Um Schäden für die Bevölkerung durchzusetzen ist es ganz geschickt das Denkvermögen lahm legen zu können. 

Weiter sorgen solche Gewaltakte dafür dass sich die Beherrschten gegenseitig angreifen. Dann sind wir bei dem alten politischen Motto:

Teile das Volk und herrsche

So. Aktuell bereitet die EU die Unterzeichnung von CETA und TTIP vor. Damit verkauft sie uns nachweisbar an die USA und hebt Grundrechte auf, genau genommen das Rechtsstaatsprinzip. Wie die Auswirkungen von CETA und TTIP auf Südamerika heute de facto sind wird gar nicht in den Medien dargestellt vor lauter Meldungen über Gewalttaten. Parteien lügen uns zur Thematik dreist an. Obwohl in unserer Verfassung steht dass sie uns gegenüber eine InformationsPFLICHT haben. 

Und in USA bereitet der Senat ein Gesetz zur eingeschränkten Nutzung des Internet vor. Das soll dann als Abkommen von all jenen Staaten übernommen werden die sich bereits auf CETA und TTIP eingelassen und damit erpressbar gemacht haben. 

Es ist doch ganz geschickt dass es Drogenabhänige gibt die uns von wirklich wesentlichen Themen ablenken, nicht wahr?

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Der Grund ist, dass der Mensch nicht die Verantwortung uebernehmen will, er weiss natuerlich, dass es nicht gut ist, Menschen zu toeten und das hat in der Tat schreckliche Konsequenzen, meistens aber erst spaeter! Da er erstmal einen Menschen getoetet, dann merkt er ja auch erstmal keine Konsequenzen. Also sagt er sich. Nicht ich habe eben einen Menschen getoetet und habe ihm damit meinen Willen aufgewungen, sondern Gott oder Dies oder Das wollte es so, dass ich diesen Unglaeubigen oder anders denkenden vernichte. Man kann sich dann sogar vorstellen, dass man gar belohnt wird spaeter, also kann man dann noch mehr Menschen umbringen. Eigentlich wollen Religionen keinen Krieg, aber die Religionen haben sich mit den Politikern verbuendet und treiben so ihr boeses Spiel. Allerdings werden diese Maechte in Wirklichkeit von hoehere Ebene gesteuert, aber davon hoerst du natuerlich nichts, das sollst du auch nicht erfahren. Du musst dich immer fragen: Wer profitiert davon? Na klar, die Industrie und der Gewinner, aber es gibt noch eine Macht, das sind die, die uns damals als Goetter erschienen sind. Alles Gute!

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Der beste Weg zur Vermeidung des Krieges, Neid und Streit wäre der Leitsatz der in jedem religösen Buch stehen sollte:

Wir sind alle Gottes Geschöpfe. Der Weg zu Gott ist nicht für alle gleich. Ein jeder findet seinen eigenen Weg.

Wenn es einen solchen Leitsatz in allen Religionen gibt, dann ist es ausgeschlossen, dass zwanghafte Missionierungen bis hin zur gewaltsamen Durchsetzung von Ansichten Glaubensbestandteile werden können.

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Kommentar von janfred1401
20.11.2015, 10:27

Dieser Satz muss nicht geschrieben stehen. Jeder halbwegs intelligente Mensch, kann sich seine Religion so auslegen, wie es ihm behagt.

Zwanghafte Missionierung war vor 300 Jahren.

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Weil Religion ein einziger großer Mechanismus ist, um die Verantwortung für das eigene Handeln einem fiktionalen Überwesen zuzuschieben.

Da lässt es sich dann ohne schlechtes Gewissen herumbomben und der  Zweck heiligt im wahrsten Sinne die Mittel.

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Es gibt eigentlich keinen Grund Menschen zu töten.

99% der Leute praktizieren "ihre" Religion so, wie es gedacht ist: Bestimmte Werte einhalten, Nächstenliebe, die Familie achten, ehrlich sein, tolerant sein

Wenn dann einige ihren Glauben zu fanatisch sehen, bleibt die Toleranz auf der Strecke. Wenn sie dann sogar dafür töten, hat das nur in einer Sache mit Religionen zu tun: In den meisten Religionen wird vor dem Schlechten/Bösen gewarnt, nenn es Satan, den Teufel oder Antichrist. Für mich sind Leute, die aus Religiösen gründen Kriege führen und Unschuldige feige niedermetzeln ganz einfach nicht religiös.

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Kommentar von youarewelcome
20.11.2015, 11:13

Richtig, deswegen müsste eine Ideologie auch als solche erkannt und verboten werden, was man hoffentlich bald begriffen hat!

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Die Religion ist nicht das Problem, der Mensch ist es. Ist aber immer einfacher die Religion zu nennen, als die Probleme anzusprechen die Menschen zu solchen Handlungen drängen.

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damit fängt es an 'im namen der religionen' religionen sind von uns menschen gegründet worden. es gibt so viele religionen und sekten, und natürlich behaupten alle recht zu haben oder nicht? satan ist es der den weg zu gott so viel zu entzweien versucht wie er kann.! aber es ist ganz bestimmt nicht gottes wille das menschen sich auf grund von religion oder glaube streiten, geschweige denn umbringen! gottgab dem menschen den freien willen!

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Im Namen "der Religion" werden keine Menschen getötet.

Es gibt konkrete Religionen, in deren Namen Menschen getötet werden (z.B. Islam und Buddhismus), da muss dann diskutiert werden, ob sich die Täter zu Recht darauf berufen. Es gibt aber auch Religionen (Konfessionen, Gruppen, ...), in deren Namen niemand getötet wird.

Wenn du nicht wenigstens die Religion nennst, in deren Namen getötet wird, wirst du keine sinnvolle Aussage bekommen.

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Kommentar von Fantho
22.11.2015, 23:17

Es gibt konkrete Religionen, in deren Namen Menschen getötet werden (z.B. Islam und Buddhismus)

Schade, dass Du nicht ehrlich genug zu sein scheinst, zuzugeben, dass es in heutiger Zeit auch Christen gab, welche Anhänger anderer Religionen getötet haben...

da muss dann diskutiert werden, ob sich die Täter zu Recht darauf berufen

Das tun sie ja: Sie berufen sich auf ihren Gott bzw. auf ihre Religion...

Gruß Fantho

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Weil diese Leute dazu bezahlt werden dies zu tun.

Man darf nicht im Namen eines Gottes töten, erst recht weil es in KEINER Religion erlaubt ist einen Menschen umzubringen(:

Nehmen wir mal die IS als Beispiel.
Wie soll man im Namen Allahs einen Menschen umbringen, wenn es nicht einmal erlaubt ist einen Baum zu verbrennen?

Diese Leute nutzen es nur aus. Der Prophet sagte damals, man soll jemanden nur töten, wenn diese Person gegenüber einen selbst angreift.

Diese Person jedoch muss bewaffnet sein.
Es darf niemand altes, junges, krankes oder eine Frau sein.

Das sind hirngestörte Menschen, einfach nur manipulativ, die ein heiliges Buch & den Gott selbst misverstehen!.

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Kommentar von youarewelcome
20.11.2015, 11:12

1.) wer bezahlt denn den Terror der IS  2.) die IS macht genau das, was die "Religion" im Koran so schön vorgibt....nämlich alle Ungläubigen zwangszuunterwerfen oder zu töten und zwanghaft ein weltweites Kalifat zu errichten....hast DU den Koran mal gelesen....ich denke nämlich nicht.....sonst wüsstest Du, dass wenn man diesen befolgt unterm Strich genau das rauskommt was gerade passiert.....RÜCKWÄRTSENTWICKLUNG und TERROR.....

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Die Leute verstecken sich hinter ihrer Religion, damit sie ein kein schlechtes gewissen haben müssen.

Und damit sie friedlich nebeneinander leben können, müssen sie des andere Religion einfach akzeptieren.

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Wenn du davon sprichst, dass im Namen der Religionen immer wieder Menschen getötet werden, dann meinst du aktuell wohl hauptsächlich die Religion des Islam sunnitischer Prägung nach dem Muster des Wahhabismus.

Dies liegt einerseits an den aggressiven Inhalten dieser Religion und an Fundamentalisten, welche sich daraus ihr Recht ableiten andere zu unterdrücken und zu vernichten.

Ich will damit nicht ausschließen, dass auch im Namen anderer Religionen nicht schon massenhaft Menschen getötet wurden. Dort liegt es aber anders als im Islam nicht am Religionsinhalt, sondern am Missbrauch dieser Religionen. Zur Verdeutlichung: Im Christentum gilt nach der Liebe zu Gott sofort die Aufforderung zur "Liebe des Nächsten" und, falls das nicht ausreicht, noch das Gebot "Du sollst nicht töten" - und zwar ohne Ausnahme. Also auch hier wieder ein elementarer Unterschied zum Islam, welcher das Töten Andersgläubiger in bestimmten Situationen nicht nur erlaubt, sondern sogar befiehlt.

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Kommentar von Hamburger02
20.11.2015, 14:18

"...falls das nicht ausreicht, noch das Gebot "Du sollst nicht töten" - und zwar ohne Ausnahme."

Tja, aber im hebräischen Original steht, "du sollst nicht morden" und Mose führt im Weiteren auch aus, wie das zu verstehen ist: Es bezieht sich ausschließlich auf Israeliten, die Jaweh anbeten. Für alle anderen Völker und Anhänger eines anderen Glaubens gilt das  5. Gebot nicht. 

Wer also behauptet, der Text des AT sei betreffs Gewalt harmloser als der Koran, lügt sich in die eigene Tasche bzw. will nicht zur Kenntnis nehmen, dass Luther mit der Überrsetzung "töten" den Inhalt der Bibel absichtlich verfälscht hat.

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Weil Menschen, die angeblich im Namen Gottes oder im Namen einer Religion andere Menschen töten, fehlgeleitet sind.

Nötig wäre, dass religiöse Menschen sich wirklich an das halten, was ihre Heiligen Schriften enthalten. Also nicht nur an das glauben, was die Schriften enthalten, sondern wirklich danach leben. Im Koran, so habe ich neulich in einer anderen Antwort gelesen, soll nur dann getötet werden, wenn es nötig ist, um der Notwehr willen, wobei der Autor selbst in einer recht brutalen zeit gelebt haben soll (Das Buch weiß ich nicht mehr. Es stand irgend etwas von Sure und die Verse 190 und 191 in der Antwort) In der Bibel heißt es dagegen, dass Glaube ohne Werke tot (vgl. Jakobusbrief 2, die Verse 17 und 26) und selbst gute Taten ohne die Liebe nutzlos sind (1. Korintherbrief 13,1-3).

Ein Vorwand weniger wäre es sicherlich, wenn die Menschen sich nicht mehr vermeintlich wegen verschiedener Religionen anfeinden würden, aber ein Grund weniger wäre es deshalb noch nicht. Ganz recht, im Namen von Religionen jemand anderen anzugreifen ist einzig und allein ein Vorwand aber kein Grund, der Grund liegt eher darin, an Land, Rohstoffe, Arbeitskraft und/oder ähnliches zu gelangen, nur findet man eher Mitmenschen, die einen solchen Krieg unter den Aggressoren für gut zu heißen, wenn es nicht der Gier dient, sondern einem angeblich höherem Zweck.

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Kommentar von youarewelcome
20.11.2015, 11:09

Die Muslime halten sich doch daran was der Koran predigt....die Ungläubigen vom Planeten auszuradieren, weltweites Kalifat....ich glaube Du bist da bisschen vom Pfad abgewichen mit einigen Formulierungen!

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Meistens schickt man dasThema Religion vor. In Wirklichkeit geht Es um Macht und Geld.

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Das kann man nicht auf alle Religionen beziehen, aber für die 3 monotheistischen Buchreligionen (Judentum, Christentum, Islam) gilt dies.

In deren Schriften finden sich genügend Stellen, dass es Gott eine große Freude ist, Andersgläubige zu ermorden, zu vergewaltigen und zu versklaven. Wer also Gewalt im Namen der Religion ausüben möchte, findet in diesen Schriften immer eine Rechtfertigung dafür.

Die eigentliche Kernursache lliegt darin, dass in den Schriften (Tanach, Bibel, Koran) behauptet wird, die jeweilige Religion sei die einzig wahre und nur sie sei gottgefällig. Alle anderen sind Ungläubig und Gott ein Graus. Und in allen Schriften finden sich göttliche Aufforderungen, Ungläubige zu töten.

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Kommentar von youarewelcome
20.11.2015, 11:16

Es findet sich NICHT in ALLEN Schriften, dass Ungläubige zu töten sind ausser in der EINEN...und da so zu Hauf, dass es eben von unterbelichteten Schwachmaten in Form von weltweitem Terror umgesetzt wird....! Politideologien müssen als solche erkannt, enttarnt und verboten werden, dann haben wir das Problem auch nicht mehr!

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Kommentar von Waldfrosch4
21.11.2015, 01:34

@Hamburger

 ____________Die eigentliche Kernursache lliegt darin, dass in den Schriften (Tanach, Bibel, Koran) behauptet wird, die jeweilige Religion sei die einzig wahre und nur sie sei gottgefällig. Alle anderen sind Ungläubig und Gott ein Graus. Und in allen Schriften finden sich göttliche Aufforderungen, Ungläubige zu töten.________

Das ist gelinde gesagt :purer plumper  Nonsens !.... Und bar jeglicher Realität .

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Kommentar von helmutwk
21.11.2015, 21:27

Das kann man nicht auf alle Religionen beziehen, aber für die 3 monotheistischen Buchreligionen (Judentum, Christentum, Islam) gilt dies.

Dass es für andere Religionen nicht gilt, ist ein Vorurteil.

Buddhismus und Christentum haben beide gemeinsam, dass deren Ethik Gewalt und Mord verbietet, dass dies aber im Namen dieser Religionen geschehen ist.

Und in allen Schriften finden sich göttliche Aufforderungen, Ungläubige zu töten.

Im Neuen Testament nicht.

Im Gegenteil: das NT spricht an vielen Stellen davon, dass Christen verfolgt werden ("Denkt nicht, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen, sondern das Schwert"), aber sie sollen wie "Schafe unter Wölfen" sein und sogar für die beten, die sie verfolgen. Was echte Christen auch tun.

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Das alles hat nichts mit Religion zu tun. Es sind lediglich Menschen die sich hinter ihr verstecken, um sie ihre Taten zu "Rechtfertigen" letztendlich geht es um Macht und Einfluss.

Sowas kann man meiner Meinung auch nicht besiegen. Der Mensch ist ein habgieriges Wesen. Wenn man z.B. die ISIS besiegt dauert es paar Jahre dann wird die nächste Organisation empor treten. Es ist meiner Meinung nach ein unendlicher Kampf.  

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das ist nur bgösartiger fanatismus

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Wenn eine Gruppe religiöser Fanatiker Gewalt als aus seiner Religionsicht gerechtfertigt ansieht reagiert die zum Feind erklärte entsprechend..

zur aktuellen Lage, es  hat der ehemalige amerikanische Präsident George W. Bush 2001  einen „Kreuzzug gegen das Böse“ ins Leben gerufen  und der Kreuzzug wurde mit dem "heiligen Dschihad" beantwortet.

mit Religionen werden die wahren Ziele von militärischen Überfällen verschleiert, aber das bedeutet nicht.. das wenn die Religionen außen vor gelassen werden, das dann keine andere Ideologien eingesetzt würden.

Erst wenn die Menschen dem Höhlenmenschentum entwachsen sind, erst dann wird keiner mehr in einen Krieg ziehen.

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Kommentar von Fantho
20.11.2015, 23:49

Erst wenn die Menschen dem Höhlenmenschentum entwachsen sind

Jetzt müsstest Du (uns) nur noch erklären, wie Höhlenmenschen 'ticken' bzw. wann man dann dem entwachsen ist?

War es nicht vielmehr so, dass zur Zeit des Höhlenmenschentums keine übergreifenden Kriege, Ausbeutung der Ressourcen, Anfeindungen aufgrund ethnischer, religiöser Differenzen etc. pp. gegeben hat?

Frage jetzt nur mal so in den Raum hinein...

Gruß Fantho

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