Frage von AnnyOssy, 84

Warum mögt ihr Star Wars?

Ich halte bald ein Referat über Star Wars. Um genau zu sein "Star Wars - Eine generationsübergreifende Saga". Darum möchte ich euch fragen warum mögt Ihr Star Wars? Warum mögen eure Eltern Star Wars? Warum eure Kinder? Danke für eure Antworten.

Antwort
von ougonbeatrice, 38

Auf die Gefahr hin, dass ich dir hier jetzt das komplette Referat schreibe xD Aber bei sowas blüht der Fan in mir auf.

Die Gründe, weshalb man Star Wars mag, sind zunächst Generationsabhängig. Die Kinder mögen es vermutlich eher wegen den Serien, die für sich alleine stehen und für die man nicht unbedingt die Filme kennen muss.

Meine Generation hat das von den Eltern mitbekommen, die es uns gezeigt hat und wo einfach der Funke übergesprungen ist. Dabei ging es weniger um die Special Effects, denn die gab es bei anderen Filmen in besserer Version, sondern um die Geschichte selbst. Als ich es angefangen habe zu schauen, war es ja bereits Kult. Das steuert bereits die Denkweise.

Unsere Eltern (oder die erste Generation, je nachdem, wie man es nennen möchte) waren zum Großteil von der Innovation begeistert. Es war etwas Neues. Die Effekte waren für die damaligen Verhältnisse bahnbrechend und sicherlich auch wegweisend. Was uns an der Geschichte gefällt gefiel den Leuten auch schon damals, denn es ist zeitlos. Die Geschichte ist im Grunde völlig simpel, sodass ein Kind es in wenigen Sätzen zusammenfassen kann. Man benötigt keine Kenntnisse zu Geschehen in der Welt, oder irgendwelche politischen Hintergrundinformationen. Der Film funktioniert für sich immer, egal in welcher Zeit.

Es ist ein einfacher Kampf zwischen Gut und Böse, was für sich so alt ist wie das Geschichtenerzählen selbst. Wir haben auf der einen Seite die Weißen, die Rebellion mit dem prominenten Gesicht von Luke Skywalker, der als Auserwählter die Verkörperung des Guten ist und der bösen Seite widerstehen kann. Auf der anderen Seite haben wir die Bedrohung in Form des allmächtigen Imperiums mit Darth Vader als prominentester Charakter.

Der eigentliche Bösewicht in ist zunächst Grand Moff Tarkin und später natürlich der Imperator selbst, aber Darth Vader zieht alleine mit seiner Anwesenheit alle Blicke auf sich. Das komplette Charakterdesign bis hin zur Stimme macht ihm zum perfekten Bösewicht. Die Art und Weise, wie seine eigenen Leute vor ihm und seiner Skrupellosigkeit zittern überträgt sich auf den Zuschauer. Bis man im Laufe der Zeit hinter die Maschine blicken kann und den Mann dahinter erkennt. Was bleibt ist eine der ikonischsten Figuren der Filmgeschichte.

Natürlich ist Vader nicht der einzige namhafte Charakter. Han Solo ist das sarkastische Gegenteil von Luke und definitiv ein Anti-Hero. Jemand, der das pure Gute von Luke in jeder Lage ausgleicht, sodass der Zuschauer nicht zu viel Gutheit abbekommt.

Die Dynamik des Castes stimmt einfach. Es gibt einen Grund, weshalb es das Goldene Trio in Harry Potter mit Harry, Ron und Hermione gibt. Für Star Trek ist es Kirk, Spock und McCoy. Big Lebowski hat The Dude, Donny und Walter. Star Wars hat Luke, Han und Leia. Ein Trio ist die beste Dynamik. Ein Duo kann schnell langweilig werden, und bei vier Personen wird es oft zu viel. Eine Dreiergruppe hat die perfekte Balance. Und diese Dreiergruppe hat sich gesucht und gefunden. Wir haben zunächst den Ansatz eines Love Triangles, das man bereist kennt. Doch auch hier bricht Star Wars mit den bis dahin bekannten Regeln und löst es auf die grausamste Art und Weise: zwei der drei sind miteinander verwandt.

Doch auch das wird nur nebensächlich gemacht, genauso wie die Liebesgeschichte rund um Leia und Han. Es passiert völlig natürlich und ungezwungen nebenbei. Im Vordergrund ist immer der Kampf gegen das Imperium bzw. der Kampf zwischen Luke und Vader.

Jedoch gibt es trotz des Trios die immer mal wieder auftauchenden Duo: Luke und Obi-Wan, Han und Chewie, R2D2 und C3PO und Imperator und Vader mit dem Ultimativen Duo eines Masters und eines Schülers/Padawan. Die Duo sind für die erinnerungswürdigen Szenen zuständig. Beinahe jeder bekannte Satz oder jedes bekannte Zitat entstand während eines Gespräches zwischen zwei (und nur zwei) Charakteren. Die Droiden sind die komische Auflockerung für Zwischendurch. Yoda definiert die Weisheit von Star Wars in wenigen Sätzen während seiner Zeit mit Luke. Das Trio trägt den Film doch im Duo kann jeder Charakter seine Präsenz zeigen und schafft es trotz der Größe des Casts sich im Gedächtnis der Zuschauer einzubrennen.
Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein versuchen.

Generell ist die Komik immer ein Teil des Filmes. Obwohl er ein sehr ernstes Thema behandelt mit der Auslöschung eines ganzes Planeten, angedeutetem Inzest und offenen Morden (die verkohlten Leichen von Onkel Own und seiner Frau) nimmt sich der Film gerne mal nicht besonders Ernst. Die Droiden sind reine Komiker, Chewie und Han lockern jede Situation auf. Für mich ganz vorne mit dabei ist der Blooper, der es in den Film geschafft hat. In Episode IV hat sich ein armer Sturmtrupppler den Kopf beim durchtreten einer Tür angehauen. Kein Wunder, denn durch die Helme sehen die ja nix. George Lucas hat sich dermaßen darüber amüsiert, dass diese Szene im Film enthalten ist, sogar mit Soundeffekt um das "Klong" zu betonen. Das macht den Film symphytisch.

Diese Komik funktioniert immer. Egal ob bei den Eltern, bei den Kindern oder den Enkeln. Die Enkel lachen über die Droiden und über solche Kleinigkeiten. Die Eltern und deren Kinder lachen über Han Solo und den Cast.

Ganz zu schweigen von der Musik und dem genialen Score von John Williams.

Musik, Charakter, Komik ... all das sind persönliche Gründe den Film zu mögen. Was Star Wars jedoch so erfolgreich gemacht hat und das für mittlerweile 40 Jahre (ein Ende ist nicht in Sicht) ist die schiere Größe der Idee.

Die alten Filme haben mehr Fragen aufgeworfen, als beantwortet wurde. Man wurde ja regelrecht mitten ins Geschehen hineingeworfen. Wer ist das Imperium? Warum rebellieren die Rebellen? Was ist ein Todesstern? Wovon ist Prinzessin Leia die Prinzessin? Was für eine Prinzessin? Allein das stellt man sich in der ersten Minute. Und es geht ja weiter. Bis hin zur alles entscheidenden Frage: Was ist die Macht?

Schauen wir uns doch den Anfang von Star Wars an. Wir sehen diese zwei Droiden irgendwo mitten in der Action. C3PO sagt: "Hast du das gehört? Der Hauptreaktor ist getroffen. Wir werden bestimmt vernichtet werden." Der Zuschauer ist sofort mittendrin. "Wir sind verloren. Diesmal gibt's kein Entrinnen für die Prinzessin."

Diesmal? Das suggestiert bereits, dass Dinge in der Vergangenheit passiert sind. Die Prinzessin, bevor man überhaupt wei0m wer das ist, konnte wohl schon einmal entkommen. Das passierte alles Off Screen und dennoch weiß man sofort Bescheid. Vader sagt etwas ähnliches nur Minuten später: "Diesmal wird uns niemand aufhalten."

Es wird keine Zeit auf Etablierungen etc. verwendet, denn die brauch man gar nicht. Das ist die Basis für die gewaltige Expansion dieses Fandom. Lucas wirft immer wieder Brocken hin, von denen der Zuschauer zunächst keine Ahnung hat, was sie damit anfangen soll. Das hält die Spannung und der Zuschauer WILL irgendwann wissen, was passiert, was es ist und wie es funktioniert. Das ist die beste Form des Gschichtenerzählens. Tease den Leser/Zuschauer so lange, bis er selbst nach den Informationen verlangt. Füttere sie nicht mit allem.

Die Prequels haben mehr Fragen beantwortet, als es die Originale getan haben. Allerdings geschah das 20 Jahre nach Erscheinen des ersten Films in dieser Zeit kannte die Phantasie der Leute keine Grenzen. George Lucas hat ein Grundgerüst gegeben und damit kann man bis hin zur Unendlichkeit arbeiten. Es gibt FAST keine Regeln, was ja auch ein Grund ist, weshalb so viele Bücher und Comics erschienen sind und es noch immer tun. Man kann ganze Planeten erfinden, neue Spezies, neue Charaktere und das tausende Jahre in die Vergangenheit zurück. Die Filme sind nur ein kleiner, winziger kleiner Ausschnitt des Geschehens in diesem Universum. Jeder findet irgendwann irgendetwas, was ihn interessiert.

Für Star Trek lief es eigentlich ähnlich. Oft ist es so, dass man das mag, was man zuerst gesehen hat. Das Star Trek Fandom dürfte genau dasselbe über ihr Fandom sagen, was ich gerade über Star Wars gesagt habe. Das liegt einfach an der persönlichen Präferenzen.

Star Wars begeistert Generationen, weil es einfach und zeitlos ist. Es spricht jedes Alter an und liefert immer wieder neues Futter für den Wissbegierigen. Der Fan darf sich in den nächsten Jahren auf mindestens 6 Filme freuen und diese Filme bringen jede Menge Bücher, Comics etc. mit sich. Die Serie erfreuen die Kinder, die dadurch an die Filme herangebracht werden. Der Fan der ersten Stunde, begeistert durch die Effekte und die Geschichte bleibt sowieso dran.

Selbst jemand, der nicht allzu viel mit Star Wars zu tun hat kann dem nicht entkommen. Man hat es ja vor dem Kinostart gesehen, als normale Dinge wie Autos oder Kaufhäuser mit Star Wars Referenzen geworben hat. Jeder kennt die wichtigen Musikstücke der Filme, jeder kennt die Charaktere und den groben Umriss. Es ist nichts Kompliziertes und doch fesselt es die Leute durch die schiere Größe des Universums.

Kommentar von AnnyOssy ,

Vielen Dank für dein hilfreiche und ausführliche Antwort. Du hast mir sehr bei meinen Referat geholfen ^^

Antwort
von Trollkeks, 31

Weil Star Wars die Filmindustrie maßgeblich beeinflusst und die Kindheit von vielen (auch mir) geprägt hat. 

Star Wars ist ein Generationen übergreifendes Weltphänomen. Viele Aspekte, Mythen oder sogar geschichtliche Ereignisse lassen sich in den Star Wars Filmen wiederfinde. Es gibt viele Dokus, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Die erste Erinnerung, die ich daran habe einen Film zu sehen, ist Star Wars/Krieg der Sterne oder wie er heute heißt "Star Wars: Episode IV Eine neue Hoffnung. Ich bin zwar etwas jünger, trotzdem wurden mir (zum Glück) die alten Filme zuerst gezeigt. Ich glaube ich wurde durch Star Wars erst zum Filmfan. 

Der erste Film, den meine Mutter im Kino gesehen hat war Krieg der Sterne. Mein Vater hat ihn damals auch irgendwann gesehen und selbst meine Oma sah mal Star Wars. Die Geschichte spricht einfach Menschen allen Alters an, da sie sich an Dingen orientiert, die es schon gab und es werden die verschiedensten Genres zusammengemischt.

Zum Beispiel ist die Geschichte sehr stark der eines klassischen Märchens nachempfunden. Ein Bauernjunge trifft auf eine Art Zauberer, der ihn zum Ritter ausbildet, damit er die Prinzessin vor dem ultimativen Bösen retten kann. Dazu kommen Charaktere, wie Han Solo, die stark einem Western nachempfunden sind oder Dogfights, die 1:1 aus Filmen über den 2. Weltkrieg übernommen sind. Nun, das alles in ein relativ futuristisches, aber auch realistisches, Universum gepackt und schon hat man Star Wars. 

Außerdem ist durch Star Wars das Merchandising erst richtig in Trend gekommen. Vorher konnte man nie jemanden mit einem T-Shirt von einem Film oder Ähnlichem sehen. Heute selbstverständlich.

Neben den Filmen wurde das Universum durch Bücher, Comics, Videospiele, Kurzgeschichten und viele andere Medien erweitert. Es gibt auch Menschen, die die Bücher den Filmen vorziehen. Dadurch, dass immer mehr neue Geschichten dazu kommen wird das Universum extrem erweitert und wahrscheinlich werden wir nicht mehr leben, wenn das Ende von Star Wars gekommen ist.

Ich hoffe ich konnte mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen einigermaßen okay erklären, warum Star Wars für viele so wunderbar ist. 

Antwort
von Lolig4321, 42

10 Gründe Star Wars zu lieben

1. Darth Vader

Kein Bösewicht hatte je soviel Präsenz, soviel Würde und Stil. Niemand schaffte es mit Rasselatmung und Schnorchel in der Schnauze so bedrohlich und faszinierend zugleich auszusehen. Darth Vader ist das ikonographische Böse in seiner besten Form.

2. Jabba the Hutt in Die Rückkehr der Jedi-Ritter

Was für eine Figur. Halb so dick wie Ottfried Fischer, mit einem Charakter der irgendwo zwischen Peter Ustinov als Nero und marlon Brando als der Pate liegt. Niemand sagt so schön Bo-Shudo! Bo kambabwa bodo! Und das ansteckende Lachen des kleinen Pummelchens lässt auch über seine unschönen Charakterzüge hinwegsehen. Schade, dass aus der genial-glibschigen Riesenpuppe später eine langweilige und charakterlose CGI-Figur wurde.

3. AT-ATs

Kinder lieben Dinosaurier. Und was wäre cooler, als ein Blechdino, der alles in klump und Asche schiessen kann? Die AT-ATs in Das Imperium schlägt zurück mögen die unpraktischsten Kriegsgeräte ever gewesen sein, aber dem Imperium ging es ja immer eher um schickes Auftreten, als um praktischen Nutzwert. Warum sonst wären sie nie auf die Idee gekommen, einfach die Luke zum “Alles fliegt in die Luft”-Button der Todessterne mal dicht zu machen?

4. Ben Kenobi

Ein alter Wüstenzausel, der mystisch vor sich hinbrabbelt, per Handbewegung Alkoholkontrollen außer Kraft setzt und trotz des bescheuerten Namen Obi-Wan irgendwie cool ist. Alec Guinness mag die Rolle gehasst haben, aber schaffte es dennoch den Space-Age Merlin mit genug Gravitas und ironischem Humor auszustatten, dass man ihm gerne zuhörte und zusah, wenn er sich projezierte Prinzessinen betrachtete und ungehobelte Aliens entarmte (okay der Gag mit disarmed, verreckt im Deutschen leider).

5. Der Riesenwurm im Meteoriten

Wie geil ist das denn? Auf der Flucht vor ballernden Imperiumsfightern durchkurven Han Solo und Co ein Meteoritenfeld und flüchten sich in eine Höhle, nur um festzustellen, dass sie ins innere eines Weltallwurms geschippert sind? Sowas kannste mit Draht nicht nachbauen.

6. Die Musik von John Williams

Ohne die Musik von John Williams wäre Star Wars nichts. Ob das knallige Titelthema, der legendäre Imperial March oder der rasante, an eine Fuchsjagd erinnernde Cue der unter der Speeder-Bike-Sequenz liegt: John Williams hat es drauf. Niemand hat so viele eingängige Filmthemen komponiert, von denen ein paar Töne ausreichen um genau zu wissen, wo wir uns befinden.

7. C3PO und R2D2

Ein schwules Roboterpärchen, das sich anzickt, herumtippelt und doch eine unverzichtbare Rolle im Kampf gegen das Böse spielt. Nie waren rollende Mülleimer und der tuckige Schwager der Roboter-Maria aus Metropolis sympathischer.

8. Der Ewok-Song

Okay Star Wars-Puristen hassen die Ewoks als ersten Schritt hin zur Bambisierung des Franchise, aber ich liebe den Ewok-Song der am Ende der Original-Fassung von Die Rückkehr der Jedi-Ritter gespielt wurde. Yub nub, eee chop yub nub, Ah toe meet toe peechee keene, G’noop dock fling oh ah. Und verflucht sei George Lucas, für dieses Panflöten-Gepupse, dass wir seit den Special Editions hören müssen und bei dem man immer glaubt in einer Fussgängerzone in Bielefeld Mitte zu stehen.

9. Sternenzerstörer

Vor Star Wars waren Raumschiffe entweder komische Untertassen, kosmische Trimdich-Räder oder alberne Raketen. Star Wars ballerte wirkliche bedrohliche, gigantische Industrie-Schiffe ins All, die den Look von Film-Raumschiffen für immer verändern sollten. Bemitleidenswert, wer nie mitstaunen dufte, wenn sich ein Sternenzerstörer wuchtig ins Bild schiebt und langsam die komplette Leinwand auszufüllen beginnt.

10. Yoda (the Muppet)

900 Jahre alt, durchtrieben und mit einem bizarren Humor gesegnet, war diese ehrwürdige und witzige Jedi-Meister eines der wenigen Aliens, die wirklich als eigener Charakter durchgingen. Chewbacca war okay, aber aussser Mähhh hat er ja nie viel zu sagen gehabt. Greedo wurde gleich erschossen und Käptn Kalamari und dieses Hängebackenvieh ausRückkehr der Jedi waren doch etwas albern. Aber Yoda war cool. Er hoppelte herum, konnte eine unglaubliche Diva sein und legte eine Syntax an den Tag die Sprachforscher in aller Welt ungläubig würgen ließ. Schade nur, dass er in den Prequels zu Dizzy Devil mit Basedow verkommen musste.

***ALSO STAR WARS IST DAS BESTE WAS MIR PASSIERT IST DIE FILME DIE ANTHOLOGH; DIE SERIEN; DISNEY OHNE STAR WARS KANN ICH MIR KEIN LEBEN VORSTELLEN***

Kommentar von ZockerLP9 ,

Ich find das "Panflöten-Gedudel" passender^^

Antwort
von Christel5, 39

Ich halte die Luft an. Du darfst über so ein tolles Thema einen Aufsatz schreiben?

Mir hat man ohne Ende mit der Weimarer Republik und den Burenkriegen das Schülerleben schwer gemacht.

Star Wars ist ... ach. Ich denke an die Szene, wo Prinzessin Leia im Bikini den fetten Jabba mit Ketten erdrosselt. Das bleibt im Hirn. Verschiedene Wortwendungen - "Möge die Macht mit Dir sein" sind Klassiker. Oder "Luke, ich bin Dein Vater". Asthmatische Geräusche von der schlechten Seite der Macht... prägen sich ein.

Das war seinerzeit der erste richtig gute Science-Fiction-Film, den man im Heim-TV sehen konnte. Ja, daheim vor dem Fernseher. In voller Länge ohne Werbeunterbrechung.

Kommentar von Ausgezogen ,

Tut mir leid dich zu korrigieren, aber es heißt "Nein, ich bin dein Vater" ;D.

Antwort
von NekoKingDabura, 42

Ich mag Star Wars doch gar nicht.

Kommentar von AnnyOssy ,

Das hilft mir nun wirklich nicht weiter.

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