Frage von Ink1610, 388

Warum mögen so viele den Islam und warum hassen ihn gleichzeitig so viele und warum hasst niemand den Buddhismus?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 59

Die reine Vorstellung von "Hass" und "Gegenhass" ist bereits in sich sehr beschränkt, da sie komplexe Zusammenhänge stark vereinfacht.

Es muss zum einen unterschieden werden zwischen gemäßigtem Islam und radikalem Islamismus und zum anderen zwischen berechtigter Islamkritik und irrationaler Islamophobie. Da gibt es erhebliche Unterschiede.

Positive Wahrnehmung des Islam

In arabischen Ländern ist der Islam einfach Teil der Kultur und Tradition. Selbst Menschen die nicht religiös sind, beteiligen sich an dessen Gebräuchen. Dadurch wird er mit positiven Gefühlen von Heimat und Zusammengehörigkeit verbunden.

Konvertiten fühlen sich häufig von der Leistungsgesellschaft abgestoßen, sind in der Gesellschaft wenig erfolgreich und haben kein festes Ziel. Die strengen Regeln im Islam bieten ihnen Orientierung und Halt.

Negative Wahrnehmung des Islam

Der Islam ist sehr konservativ und eine Kombination aus Religion und politisch-gesellschaftlichem System, inklusive eigener Rechtssprechung (Scharia). 

Die radikalen ideologischen Lehren und barbarischen Strafen einer konsequent islamischen Gesellschaft sind nicht mit den freiheitlichen Idealen einer Demokratie vereinbar. Deshalb wird der Islam kritisch gesehen.

Auch die bewusste Abgrenzung zur übrigen Gesellschaft durch die Befolgung von Regeln, die in moderner Zeit und westlicher Kultur überflüssig sind und die ständige Forderungen nach Privilegien fördern eine negative Haltung gegenüber dem Islam.

Der konservative Islam macht es terroristischen Organisationen durch eine strenge Auslegung sehr einfach, eine Rechtfertigung für ihre Taten zu finden. Dadurch kann der Islam nahezu die perfekte Legitimation für Gewalt werden.

Muslime unterscheiden zum Teil nicht einmal selbst zwischen Kultur und Islam und sehen Werte als "islamisch" an, obwohl sie lediglich einen Kulturimport darstellen.

Es herrscht bei Muslimen also teilweise sogar Unkenntnis über die eigene Religion - was von radikalen Predigern natürlich ausgenutzt werden kann.

Der Buddhismus

Buddhisten grenzen sich in der Regel nicht von der Gesellschaft ab wie konservative Muslime und fallen dadurch weniger auf. Sie integrieren sich stärker und stellen keine großen Forderungen an die Gesellschaft.

Der Buddhismus hat keinen Absolutheitsanspruch und toleriert grundsätzlich andere Weltanschauungen. Dadurch gibt es weniger Konfliktpotential.

Außerdem herrscht ein sehr verträumtes und idealisiertes Bild des Buddhismus vor, dass etwa den Dalai Lama als eine Art "Friedensfürst" verkennt. Es gibt Unkenntnis über negative Aspekte des Buddhismus.

Allerdings gibt es auch sachliche Kritiker des Buddhismus - doch die sind in der Öffentlichkeit praktisch unbekannt, da wenn überhaupt, eher populistische Gegenbewegungen die Medienaufmerksamkeit erhalten

Antwort
von Sonataluna, 155

Das Ganze liegt auch ein wenig an der Wahrnehmung.

In Deutschland leben ca. 300.000 Buddhisten zum Beispiel, überwiegend als Einwanderer aus asiatischen Ländern. Das sind 0.3% der Bevölkerung, also fast unsichtbar.

Muslime gibt es schon ca. 5.000.000, also ca. 5% was rein in der Wahrnehmung einen Unterschied macht.

Gleichzeitig werden schlechte Nachrichten natürlich eher und vermehrt wahrgenommen. Keiner will hören das "mal wieder in Indonesien nichts passiert ist" obwohl dort 87% Muslime leben. Es muss ja auch was berichtenswertes da sein.

Ebenfalls werden in unseren Medien Dinge die uns direkter betreffen natürlich prominenter platziert und der mittlere Osten ist näher an uns und strategisch wichtiger als andere Staaten, vor allem wegen dem Öl natürlich.

Historisch gesehen hat Europa dann ebenfalls mehr Beziehungen zwischen den Buchreligionen, also Judentum, Christentum und Islam, weswegen dieses Thema auch mehr bei uns vorhanden ist.

Buddhisten sind ebenso wie Christen zum Beispiel ebenfalls in viele Unterglaubensrichtungen gegliedert und einige davon würden, wenn sie hier tätig sind, auch ganz böse gegen unsere Moralvorstellungen gehen.

In Myanmar werden Muslime, die dort ebenfalls eine Minderheit darstellen, regelrecht gejagt von buddhistischen Gruppierungen.
https://en.wikipedia.org/wiki/Persecution\_of\_Muslims\_in\_Myanmar

Und als terrorgruppierung agierende Christen gäbe es zum Beispiel die Lords Resistance Army im Kongo, die versucht einen christlichen Theokratiestaat herbeizu terrorisieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lord%E2%80%99s\_Resistance\_Army

Beides kommt in unseren Medien wenn nur spärlich vor. Und bitte nicht falsch verstehen, das hat nichts mit "Lügenpresse" oder sonstigem zu tun, sondern einfach weil Medien natürlich auch vorwiegend darüber berichten was die Menschen zu denen berichtet wird, direkt oder indirekt eher betrifft.

Kommentar von 65matrix58 ,

5% deutsche Muslime oder ist es samt allen Ausländern?

Kommentar von Sonataluna ,

Für solche Befragungen und Erhebungen werden normalerweise "In Deutschland lebende" genutzt und die Nationalität anderweitig erhoben.

Ist aber ja eigentlich auch egal, weil es viele Muslime mit deutschem Pass gibt. Der Großteil der türkischen Mitbürger zum Beispiel kamen nach dem zweiten Weltkrieg, wurden regelrecht eingeladen, um die durch den zweiten Weltkrieg entstandene Mängel an arbeitender Bevölkerung auszugleichen.

Die sind dann dageblieben und Familien leben in 2.,3.,4. Generation hier, sind deutsche Staatsbürger etc.

Insbesondere durch die Flüchtlingsdebatte entsteht außerdem der Eindruck der Großteil der Ausländer würde aus dem mittleren Osten stammen.
Abseits der Türkei ist das von den Zahlen her einfach nicht nachvollziehbar:
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1221/umfrage/anzahl-der-auslaender...

Syrien ist in 2015 natürlich "dank" der Flüchtlinge erheblich angestiegen, aber wie man sieht sind außer der Türkei und Syrien in den Top 10 eigentlich keine Länder dabei die traditionell als "muslimisch" angesehen werden. Platz 17 Irak, 20 Afghanistan, das hält sich alles in Grenzen und wird immer hochgejubelt wie nix in den Medien.

Kommentar von luggels ,

Ja, die Rohingya von den Burmesen verfolgt werden stimmt. Aber da geht es um Nationalismus und Landnahme. Eine religiöse Begründung von Seiten der Burmesen wie "wir kämpfen für Buddha" oder "wir erfüllen Buddhas Gesetz" oder den Kampfschrei "Buddha ist groß", davon habe ich noch nie gehört.

Kommentar von Sonataluna ,

Das ändert aber ja nichts dran, dass es gläubige Buddhisten sind, einer weitläufig als "friedlich" angesehen Religion die scheußliche Dinge tun.

Darum geht es ja, das es eben nicht die Religion ist, sondern Menschen sind die sowas machen. Einige ziehen als Begründung halt ihre Auslegung von Religion hin, aber der extrem große Teil an Muslimen die eben NICHT Terroristen sind, werden von uns nicht so wahrgenommen, weil wir uns natürlich, auf die medienwirksamen "Bad apples" konzentrieren.

Das wäre als wenn man alle Christen am Standard der Westborough Baptist Church messen würde. Die freuen sich auch wenn Soldaten sterben, Schwule sterben etc. und begründen das mit ihrer Auslegung des Christentums. Machen aber halt nur einen minimalen Anteil an der Gesamtheit des Christentums aus.

Und ja, natürlich steht im Koran einiges Fieses was man mit Ungläubigen tun soll, aber sowas steht auch in der Bibel:

<5Mo 17,2-5 (Gott befiehlt): Wenn jemand in deinem Dorf gegen Gottes

Vorschriften verstösst, insbesondere wenn jemand ....anderen Göttern
dient und sie anbetet, muss das untersucht werden. Wenn es stimmt, dass
solcher Gräuel in Israel verübt worden ist, dann sollst du die Fehlbaren
vor das Dorf führen und zu Tode steinigen.

Und Kreuzzüge im Namen Jesu wurden geführt lange nachdem das neue Testament geschrieben wurde, in welchem in der Tat, der Großteil der aktiven Hetze auf "Nach dem Tod" der Ungläubigen bzw. nach dem Jüngsten Gericht "verschoben" wurde. Aber das alte Testament ist halt Bestandteil der Bibel und wurde auch bei den Kreuzzügen und auch jetzt noch genutzt um zu begründen warum Schwule doof sein sollen etc.

Religion kann halt ausgelegt werden wie es einem passt, man findet in der Bibel, im Koran etc. garantiert auf alles eine passende Stelle.

Antwort
von hummel3, 75

Es muss ganz einfach an der Bildung der Menschen liegen, sowohl die Zuwendung zu einer martialischen Religion, wie dem Islam, als auch die Ablehnung dieses in der Wüste der arabischen Halbinsel "geborenen" Glaubens.

Bei der überwiegenden Gleichgültigkeit pro oder kontra Buddhismus liegt es wohl daran, dass der Buddhismus wesentlich friedlicher auftritt und nicht mit Gewalt die Welt erobern und zu einem Kalifat umwandeln will.

Antwort
von JoJoPiMa, 32

Der Buddhismus existiert nicht gegen Säulen der Natur der Lebewesen auf Erden. Sind nicht viele, die Säulen, aber machen alles aus.

Sich daraus ergebende Einzelheiten können diskutiert, debattiert, analysiert werden ... Wofür? Es reicht, dass eine absolute Mehrheit, Buddhismus als angenehm empfindet - und das ganz ungezwungen.

Antwort
von halbsowichtig, 39

Das hat komplexe Ursachen. Ein paar davon will ich mal anreißen:

(1) Alltägliche Wahrnehmung

In Europa gibt es so gut wie keine Buddhisten. Die Wenigen fallen höchstens durch bunte Gebetsflaggen oder friedliche Meditationskurse auf. Ansonsten denkt der Durchschnittsdeutsche bei Buddhismus zuerst an Yoga und Hare Krishna.

Es gibt aber immer mehr Moslems in Europa. Von denen fallen nicht alle, aber leider genug, dadurch auf, dass ihr Weltbild mit unserem Wertesystem inkompatibel ist. Besonders in sensiblen Bereichen wie Frauenrechte und Toleranz.

(2) Weltgeschehen und Nachrichten

Die Medien berichten vorrangig über Kriege die hier auch interessieren. Wenn also Flüchtlinge aus Syrien und Irak hierher strömen, dann müssen die Zeitungen viel darüber berichten, warum und wovor sie flüchten. Oder wenn die Bundeswehr im Ausland eingesetzt wird, muss berichtet werden, was "wir Deutschen" warum wo tun.

In den letzten Jahrzehnten hatten nun mal die meisten für uns relevanten Kriege mit dem Islam zu tun oder werden zumindest damit begründet (über Öl redet man nicht). Da gibts militante Islamisten, theokratische Diktaturen und was noch alles. So ergibt sich das Bild "Moslem = Kriegstreiber".

(3) Zu wenige Gegenbeispiele

Die anständigen Moslems, die den Auffälligen etwas entgegen setzen könnten, verstecken sich. Auf Veranstaltungen und in Vereinen gebildeter Leute (d.h. nicht in der bildungsfernen Unterschicht) sind meistens fast nur Deutsche und Gaststudenten anwesend. Zu Recht fragt man sich: Warum?

So kann man jahrelang in einer Stadt mit hohem Ausländeranteil wohnen, ohne einen einzigen Moslem kennen zu lernen. Sie sind zwar irgendwie in der Gegend, scheinen ihre Häuser aber nur zum Einkaufen zu verlassen. Da muss man sich denken: Was haben die gegen uns?

Buddhismus begegnet einem da schon öfter, wenn auch nur in der seichten Form: "Hey, ich mach Yoga, koche Reis und werde jetzt Buddhistin ..."

Antwort
von 1988Ritter, 49

Eine Menge Fragen.

Warum mögen so viele den Islam

Die meisten die den Islam mögen haben nie etwas anderes kennengelernt und sind in den islamischen Doktrinen behaftet. Die die dann zum Islam konvertiert sind, dass sind meist die die sich nach festen Regeln sehnen. Eine weiter Gruppe findet sich dann bei den Damen die aus Liebe bzw. einer Beziehung konvertiert sind.

Warum hassen Menschen den Islam

Menschen die sich über den Islam informiert haben, finden bei richtiger Recherche heraus, dass der Islam keine reine Religion ist, sondern neben dem geistlichen auch einen weltlichen Anspruch stellt. Dabei ist dieser Anspruch in seiner Auslegung diktatorisch.

Zusätzlich ist der Islam eine Religion mit Gewaltpotential, wir haben praktisch eine Verbreitung durch das Schwert seit 1.400 Jahren.

Da der Islam eine komplett andere Kultur und Wertevorstellung hat, und diese sich anderen Kulturen und Wertevorstellungen nicht kompromissbereit oder gar kompatibel zeigt, ist der Islam (egal wo auf der Welt) eine stetige Gefährdung des inneren und gesellschaftlichen Friedens. Dort wo der Islam auftaucht, braucht der Zirkus nicht lang auf sich zu warten.

Buddhismus

Der Buddhismus ist nicht nur friedfertig und unauffällig, ist er vor allem nicht aufdringlich oder fordernd. Durch den Buddhismus hat noch keiner Unbehagen bekommen. Die einzigen die den Buddhismus jemals auf die Palme gebracht haben, ...der Islam...! Da kann man dann mal drüber nachdenken was man alles veranstalten muss, damit die friedfertigste Religion in Unerfreulichkeiten verfällt.

Kommentar von FatihBa ,

Genau bei richtiger recherchieren findet man heraus, dass religion nichts mit Terrorismus zu tun hat.

Kommentar von eleteroj ,

"bei richtiger recherchieren" bevor man recherchieren kann, muss man den Suchbegriff definieren, sonst ist das Ergebnis unsinnig.

Wenn man Religion so definiert, dass sie keine Eigenschaften wie Gewalt und Terror hat, dann hat Religion nichts mit Gewalt und Terror zu tun. Das ist dann allerdings eine wertlose Aussage, eine Tautologie.

Aber ein Religionswissenschaftler, der Religionen als historisches bzw soziologisches Phänomen studiert, kommt natürlich zu ganz anderen Ergebnissen:

dass nämlich glaubensbasierte Religionen, die nicht unter der Kontrolle von Vernunftgebrauch und Rahmenethik stehen, sehr viel mit Gewaltanwendung und Terrorrechtfertigung zu tun haben.

Antwort
von quopiam, 65

Weil zur Zeit keine Buddhisten herumrennen und durch ärgerliche Handlungen auffallen. q.

Antwort
von SibTiger, 76

Das kann ich für mich ziemlich einfach sagen. Im Buddhismus bedroht mich kein fragwürdiger Gott, wie der islamische "Allah"  mit ständigen höllischen Qualen. Der Buddhismus ist mir sehr viel sympathischer als der Islam und erscheint mir auch logischer.

Allerdings würde ich in Bezug auf den Islam nicht von Hass reden, sondern ich lehne ganz einfach den fundamentalistischen Islam ab. Mit einem Islam, wie ihn beispielsweise Herr Khorchide beschreibt, kann ich gut klar-kommen.

Antwort
von JanfoxDE, 68

Da Buddhismus nicht sehr bekannt in Deutschland ist und nie in Religionunterricht durchgenommen wird. Dann gibs noch ein paar Leute, die den Buddhismus als "Friedlich" ansehen und deshalb nichts sagen.

Kommentar von MaggieSimpson91 ,

Es gibt sehr wohl Schulen, an der der Buddhismus aufgezeigt wird.

Kommentar von suziesext07 ,

in Berlin wird mit Genehmigung des Schulsenats buddhistischer Religionsunterricht als Wahlfach angeboten (Träger: Buddhistische Gesellschaft Berlin e. V.)

http://www.buddhistischer-religionsunterricht.de/

Kommentar von JanfoxDE ,

Ach komm, dass ist Berlin.

Antwort
von ThePsilosopher, 127

Weil zum einen der Buddhismus ein anderes religiöses Konzept aufweist als monotheistische Religionen, wie es die abrahamistischen sind und zum anderen (fälschlicherweise) angenommen wird, dass der Buddhismus immer friedlich war und nie von extremistischen Idioten als Machtwerkzeug missbraucht wurde.

Antwort
von arevo, 57

Was hat berechtigte Religionskritik am Islam mit Haß zu tun ?. Damit wird doch nur versucht, jegliche Kritik an dieser polit-religiösen Ideologiie abzuwürgen.Das ist islamtypische Redeweise.Sonst nichts. Davon darf man sich auf keinen Fall beeindrucken lassen.

Die Religionskritik am Islam wird so lange weitergehen, bis er europatauglich ist.


Kommentar von BTS10 ,

was er nie sein wird

Kommentar von arevo ,

#BTS10

Fürchte ich auch !!!

Antwort
von hutten52, 52

Viele mögen ihn? Das nun nicht gerade. 

Hassen? Nun, hassen sollte man nie. 

Aber lies einfach mal 1) den Wikipedia-Artikel über Mohammeds Angriffskriege und 2) was die Sure 2 im Koran über Frauen und Andersgläubige sagt. Dann verstehst du das besser.

Antwort
von luggels, 56

Nun, entscheide selbst.

Lies mal eine beliebige Sure aus dem Koran (eine, die nicht allzu kurz ist) und dann eine beliebige Lehrrede des Buddha, vielleicht aus der Mittleren Sammlung (Majjhima-Nikaja). Alles Online verfügbar.

Achte mal besonders auf das Thema Gewalt oder wie mit Nicht-Gläubigen umgegangen wird.

Und, was stellst du fest?

Antwort
von WillTell, 90

Der ist eben wie ein auffälliges ADHS Kind in einer Klasse. Nur auch mit AKS im Wandschrank.

Antwort
von MrDestroyer, 172

Alles nur Afd Wähler, die manipulieren sich nur.

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