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Warum mögen die meisten Jungs/Männer Fußball?

gefragt von MoonMoon am 18.04.2009 um 11:00 Uhr
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Fußball x 5.814

abgelehnt83
beantwortet von abgelehnt83 am 18. April 2009 11:03
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Ich hasse Fußball. Kampfsport ist viel interessanter.


kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 18. April 2009 11:01
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Das Spiel ist einfach zu verstehen - genauso einfach gestrickt wie die Jungs selbst :))

Kommentar von MeinPapa am 18. April 2009 11:01

Der war gut.


SchwarzerStern
beantwortet von SchwarzerStern am 3. September 2009 14:24
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Weil sich die Männer durch diese Vorliebe von den Frauen, die im klischeehaften für Fußball nichts übrig haben, eben abgrenzen und somit männlicher fühlen können. Was meint ihr, wie viele Männer noch Fußball spielen würden, wenn Frauen auf einmal alle total heiß auf diesen Sport wären? Dann wäre Fußball innerhalb einer Generation zum "Weibersport" degeneriert!


anonym
beantwortet von Besserwisser1a am 19. April 2009 11:25
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Aus dem selben Grund, warum sich viele Mädchen für Pferde interessieren.

Mann, Mann, Mann. Ist das wieder ein Klischee. Dazu nur soviel: Fußballweltmeister sind die deutschen Damen und die erfolgreichsten deutschen Springreiter sind Männer!


MarcSu
beantwortet von MarcSu am 18. April 2009 12:07
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Fußball ist ein Mannschaftssport, der mit einfachen Regeln und geringem Kostenaufwand betrieben werden kann. In Deutschland gibt es mehr als 6 Millionen aktive Fußballer, nimmt man jetzt die beiden Elternteile der Spieler/Spielerinnen hinzu und einen Partner oder Bruder/Schwester, dann haben in Deutschland rund 25 Millionen Menschen direkt mit dem Fußball zu tun. Nicht einbezogen sind die vielen Interessierten und Fans.

Von einigen unbelehrbaren und falsch informierten Menschen abgesehen, hat der Fußball weltweit ein unerschöpfliches Anhängerpotential.

Von diesen Kritikern wird aber der gesellschaftliche Stellenwert des Fußballs nicht zur Kenntnis genommen, sie fühlen sich sogar bildungsmäßig den Fußballfreunden überlegen, ohne zu wissen, daß der Anteil der Abiturienten bei den Fußballern weitaus größer ist, als der der übliche Bundesdurchschnitt.

Zu dem sozialen Engagement des DFB noch folgende Kopie:

Nicht vergessen werden dürfen außerdem die vielen direkten Hilfen des DFB, beispielsweise Spenden für Kinderkliniken oder finanzielle Hilfen für durch Hochwasser geschädigte Klubs. Diese und alle anderen sozialen Aktivitäten des DFB werden seit kurzem in der neuen Broschüre "Sozial aktiv" vorgestellt, die vierteljährlich erscheint. Das neueste soziale Projekt, das der DFB als Mitglied im Trägerkreis unterstützt, möchte auf einen friedlichen und fairen Charakter der FIFA WM 2006 in Deutschland hinwirken: "ballance 2006". Dabei soll die Erfahrung vermittelt werden, dass Fairness und Toleranz ein wichtiges Element im Kampf gegen Randale, Diskriminierung und Gewalt sind. Mit gezielten Aktionen wie Workshops und Kleinfeld-Turnieren und der Unterstützung prominenter "Toleranzbotschafter" soll die soziale Kompetenz von Fußballern, Trainern und Betreuern gestärkt und so zur Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit beigetragen werden. Auch künftig also wird sich der DFB als "guter Bürger" unserer Gesellschaft präsentieren. Karl Schmidt betont daher: "Soziales Engagement wird für den Deutschen Fußball-Bund neben der Förderung des Spitzen- und Breitenfußballs ein zentrales Anliegen und damit eine starke Säule der Verbandsarbeit bleiben."

Teilweiser Auszug aus der HP des DFB.

Kommentar von Besserwisser1a am 19. April 2009 11:27

sehr schön aus der Internetquelle herauskopiert. und was hilft das jetzt bei der Beantwortung der Frage???


soust
beantwortet von soust am 18. April 2009 11:04
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Noch ein Versuch: Männer fühlen sich gern und ständig und ungerechterweise gegenüber Frauen in der Minderzahl. Das muss irgendwie genetisch bedingt sein.

Beim Fußball stehen 22 plus noch'n paar Jungs auf dem Feld, keine Frau in Sicht, und Kaffeetischsitten werden nicht verlangt - weder von den Spielern noch von den Zuschauern.


mikael
beantwortet von mikael am 18. April 2009 11:02
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Eines hast Du noch vergessen, dass Fußballspiel wäre Interessanter mit zwei Bällen. Nun müssen wir uns halt mit einem begnügen. :-((

Kommentar von E5d97bea0b993542bcc8dd4fab14508dsmallmikael am 18. April 2009 11:07

Mir fällt gerade ein, ich könnte auch ernsthaft Antworten. Als Deutschland nach dem Krieg Weltmeister wurde, war es für das Deutsch Volk nach dem Krieg das erste große Freudige Ereigniss und das machte den Fußball so beliebt und nun kommt doch wieder mein Sarkassmus durch, vielle Frauen gönnen un s Männer das nicht, weil wir glücklich sind beim Fußball schauen.

Kommentar von C0be38d0dbd633503d2576a64c31964fsmallSchwarzerStern am 3. September 2009 14:26

Ich denke nicht, dass Frauen den Männern diesen "Genuss" nicht gönnen. Viel mehr sind einige vielleicht enttäuscht von ihren "Prachtkerlen", die sich, was Frau enttäuschend findet, auf so ein Niveau herunterlassen!

Kommentar von E5d97bea0b993542bcc8dd4fab14508dsmallmikael am 3. September 2009 14:48

Hallo SchwarzerStern, irgend wie habe ich den Eindruck Du magst keinen Fußball. Weißt Du es ist erstaunlich, auf der einen Seite wird der Fußball von vielen als Niveaulos hingestellt, auf der anderen Seite kosten Spieler viele Millionen. Beißt sich irgend wo. Wozu gibt man 94 Millionen für einen "Trottel" aus der nur einem Ball hinter her rennt und sich vollkommend auf niederen Niveau bewegt? Seltsam, seltsam.


OSQuest
beantwortet von OSQuest am 18. April 2009 11:02
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Ballspiele sind deshalb so beliebt, weil, obwohl alle eine ruhige Kugel (Ball) schieben könnten, draufhauen als ginge es um ihr Leben.


maspick
beantwortet von maspick am 18. April 2009 11:00
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