Frage von Slawa96691, 75

Warum möchten junge Paare überhaupt nicht mehr heiraten?

Hallo liebes Forum,

meine Freundin hat sehr viele Freundinnen und diese haben wiederrum einen Freund. Die meisten Paare leben schon seit vielen Jahren zusammen. Einige haben schon Kinder, wollen aber dennoch nicht heiraten.

Die eine Freundin hat 2 Kinder, aber bereits mehrere Männer in Ihrer Wohnung gehabt, sodass die Kinder mittlerweile gar nicht wissen, wer der Vater ist.

Ich meine, früher haben die meisten geheiratet und die Kinder großgezogen, wie meine Eltern eben, alles zusammen durchgestanden.

Wieso ist das heute so extrem anders geworden, sodass dieses klassische Familienmodell nicht mehr existiert.

Für meine Freundin kommt heiraten überhaupt nicht in Frage, Sie möchte Kinder und Partner, aber eben keine Heirat, Sie sagt, um Kinder großzuziehen usw. braucht sie keine rechtliche Bindung...

Was meint ihr? - Oder bin ich einfach ein langweiliger, der keinen spass versteht. Für mich ist eine Familie.... Vater...Mutter und Kind, eben wie bei meinen Schwestern oder Eltern. Man möchte ja den Kindern auch etwas geben als vater und nicht als "fremder mann".

Danke

Antwort
von Nashota, 16

Ein Ring macht einen Mann auch nicht zu einem anderen Vater, wenn er schon Kinder hat. Die Eheurkunde sind nur ein rechtlich verbundenes Dokument und der Ring ein äußerliches Symbol für "ich bin verheiratet".

Die Gefühle füreinander fühlt man aber nur im Herzen.

Und nicht zuletzt haben insbesondere Männer das Horrorszenario "Scheidung" und damit verbundene Kosten vor Augen und belassen es deshalb lieber bei einer "Light-Beziehung".

Rein theoretisch will jeder an die große, nie enden wollende Liebe glauben.

Aber wieviele Paare bemühen sich auch noch nach Jahren umeinander? Wieviele Partner fangen an, ihre Partner für selbstverständlich zu nehmen oder zu betrügen, weil sie der Meinung sind, sie hätten das Recht dazu? In wievielen Beziehungen schleichen sich Verhaltensweisen ein, die sich erst nach und nach zeigen, womit der Partner nie gerechnet hätte?

Heiraten ist sicher schön. Nicht so sehr das Fest oder die ganzen Klamotten, sondern halt in erster Linie als öffentliche Bekenntnis zweier Menschen zu ihren Gefühlen und zu der Verantwortung, die sie dann auch vor ihren Gästen "dokumentiert" füreinander übernehmen wollen.

Es gibt auch Beziehungen, wo die Gefühle füreinander wirklich so stark sind, dass da kommen kann, was will - es wird gemeinsam gekämpft und nach Wegen und Lösungen gesucht.

Aber ob diese Paare die breite Masse stellen?

Letztendlich trifft jedes Paar diese Entscheidung für sich selbst. Reinreden kann und sollte man sich sparen. 

In meiner Stadt gab es ein junges Paar, die hatten offensichtlich eine starke Jugendliebe über 11 Jahre. Im Juni haben sie geheiratet. Und 8 Wochen später reißt ein tragischer Unfall den jungen Mann aus dem Leben. Die junge Frau hat definitiv den Boden unter den Füßen verloren. Ich glaube fast, sie wird auch nie wieder einen anderen Mann so lieben können. Manche Gefühle sind nämlich wirklich nur für einen ganz besonderen Menschen gemacht.

Als ich so die vielen Todesanzeigen las von Familie, Freunden und Kollegen, hab ich so zu mir gesagt, dass diese zwei jungen Menschen etwas hatten, was nur wenigen Menschen vergönnt ist und sie wollten es weiterleben, wie die 11 Jahre schon zuvor.

Und dann passiert das Schreckliche und Unumkehrbare.

Und andere Menschen haben oder hätten die Chance auf ein glückliches Beziehungsleben und schmeißen es selbst weg, weil sie ein Denken oder Verhalten an sich haben oder entwickeln, was den Partner nur noch verletzt oder ihm anderweitig zeigt, dass er nicht mehr wichtig für den Partner ist.

Mir tut diese junge Frau in der Seele leid. Denn sie und ihr Freund hatten wirklich aus tiefer Liebe zueinander geheiratet.

Antwort
von Altersweise, 13

Zum einen: Heiraten gibt einer Partnerschaft abgesehen von den rechtlichen Folgen immer noch eine gewisse Verbindlichkeit, die über einen längeren Zeitraum hinausgeht als man "auf Sicht befahren kann". Insoweit kann ich Deinen Wunsch nach einer festen und verbindlichen Struktur für eine Familie sehr gut verstehen. Natürlich braucht man, um Kinder großziehen zu können, keine rechtliche Bindung. Eine Ehe ist sozusagen eine Vereinbarung zwischen zwei Partnern, die sagt: "Das ist ab jetzt ein gemeinsames Unternehmen, das wir miteinander durchziehen, und wir werden uns auch nicht von der ersten Krise beirren lassen, sondern stehen das gemeinsam durch" Gerade wenn man Kinder hat, schafft das für alle Beteiligten schon eine Sicherheit, in deren Rahmen eine Familie gedeihen kann. Wichtig zu wissen: man ist einer Ehe nicht mehr wie früher häufig, auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, sondern kann sie, wenn es ganz schlimm kommt, auch wieder auflösen.

Was das Eingehen von Verbindlichkeiten oder Bindungen eingeht, zeigt die Gegenwart ganz deutlich, dass die Bereitschaft hierzu abnimmt. Jeder Sportverein, jede Feuerwehr, jeder Sozialverband kann da ein Lied davon singen, weil sich immer weniger Menschen dauerhaft an eine Aufgabe oder an eine Gruppe binden wollen. Das heißt nicht, dass es keine Bereitschaft gäbe, sich zu engagieren, aber doch bitte nicht dauerhaft! Bindungen und Verbindlichkeiten zeichnen sich eben dadurch aus, dass man auch dabei bleibt, wenn es mal keinen Spaß macht und wenn mal größere Schwierigkeiten zu überwinden sind.. Wer gern Fußball spielt, ist in einem Sportverein gut aufgehoben, aber das heißt halt auch, dass man regelmäßig zum Training geht, jedes Wochenende zum Punktspiel antritt und nötigenfalls auch den Abstieg in die Kreisklasse mit antritt, weil man eben zur Mannschaft gehört. Die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio hingegen ist schnell gekündigt, wenn man feststellt, dass man momentan einfach keine Lust hat oder statt Hantelbank jetzt halt mal Bouldern ausprobieren möchte.

Unsere Gesellschaft bietet viele Möglichkeiten zur Entfaltung, so dass oft schon die Orientierung fehlt, was eigentlich wirklich wichtig ist. Für die einen Menschen ist es die individuelle Freiheit und für die anderen eben die Geborgenheit in einer sozialen Gruppe.

Und was Ihre Freundin betrifft: aus Erfahrung kann ich da sagen: mit der Geburt der Kinder wird oftmals das Bedürfnis nach verbindlichen Strukturen erheblich größer. Warten Sie's einfach ab!

Antwort
von beangato, 17

Ich denke, diese Leute wollen "frei" leben.

Allerdings bin ich der Meinung, dass gerade Kinder feste Bezugspersonen brauchen. Bei Deiner Freundin scheint das nicht der Fall zu sein - das finde ich schade.

Ich war auch alleinerziehend, hatte aber einen festen Partner (nicht der Kindsvater). Jetzt sind wir verheiratet. Im Falle eines Falles ist man da besser dran.

Kommentar von NormalesMaedche ,

Die Bezugspersonen sind doch auch da wenn man nicht verheiratet ist.

Kommentar von beangato ,

Ich habe geschrieben: FESTE Bezugspersonen.

Bei ständig wechselnden Partnern kann man nicht davon reden.

Antwort
von Nayes2020, 25

Naja das Leben ist einfach schon so.

Es ist schnell lebig geworden. man hat eine große Auwahl in allem. Man bindet sich heute an garnix.

bestes Beispiel:

Fernseher hast du früher einmal gekauft und 20 Jahre benutzt. heute kaufst du dir alle 5 Jahre ein neues. Die Technik und Indrustrie ist eben auch drauf ausgelegt.

klingt hart aber das ändert die Menschen. wenn du nichts auf dauer behälst warum soll man dann heiraten? Scheidung ist schwierig und aufwendig. Heiraten kostet Geld und erfodert auch Arbeit. Bis auf Steuern und andere kleine Vorteile gibts da nicht viel.

Kinder erziehen klappt auch so. Die Erziehung ist ja nicht anders nur weil man eine Urkunde hat.

aber ich gebe dir Recht und finde das schade. ich bin der Meinung das VIEL ZU SCHNELL Beziehungen beendet werden und garnicht mehr an Problemen gearbeitet wird. Man lebt in einer bequemen Zeit

Antwort
von Gerneso, 14

Eine Hochzeit ist auch keine Garantie, dass die Eltern zusammen bleiben oder daheim tatsächlich Liebe und Geborgenheit für die Kinder gegeben ist.

Auch im Falle einer Trennung / Scheidung steht Frau heute nicht mehr besser da als wenn sie nicht verheiratet war (Trennungunterhalt bis zur Scheidung mal aussen vor). Nachehelichen Unterhalt gibt es ja heute eigentlich gar nicht mehr.

Frauen, die selbst voll im Beruf stehen und gut verdienen, müssen eher noch befürchten im Falle einer Trennung / Scheidung finanzielle Verluste zu machen, da ja viele Männer heute nicht mehr die Gutverdiener sind die ihr ein sorgenfreies Leben im traditionellen Familienmodell ermöglichen können.

Davon abgesehen möchten viele Frauen heute nach wie vor sehr gerne heiraten und wünschen sich das prunkvolle Fest mit dem weißen Kleid und dem Klunker am Finger. Und wenn man eine Hochzeit plant muss man sehr früh dran sein, da die Locations an den Samstagen zwischen Mai und Oktober lange im Voraus ausgebucht sind. Würde man sich jetzt entscheiden heiraten zu wollen und stellt sich ein großes Fest an einem Samstag in einer schicken Location vor muss man für 2018 planen, da für 2017 schon alles ausgebucht ist.

Kommentar von daria78 ,

Eine erwachsene Frau sollte wissen, dass die Hochzeit mehr bedeutet als Kleid und Klunker. Und wenn sie es nicht weiß, ist sie eh zu dumm für die Ehe. Lg

Kommentar von Gerneso ,

JEDE Frau weiss, dass die Hochzeit mehr bedeutet. Aber due meisten Frauen möchten eben AUCH den richtigen Rahmen und nicht die abgespeckte Version.

Antwort
von eostre, 7

Du verwechselst da was! 

 "Früher" wurden die meisten Ehen geschlossen, weil die Frau schwanger wurde und man blieb oft nur zusammen, weil: es von der Gesellschaft erwartet wurde, man sonst keine Wohnung bekam, es als alleinerziehende viel schwerer war als es heute ist, etc. 

Die Vorstellung, dass die Generation unserer Großeltern besserer oder glücklichere Ehen hatte ist falsch.  

Es gab auch damals natürlich glückliche Paare aber ob es mehr als heute waren? 

Die Frauen waren meist nicht emanzipiert genug um sich zu trennen oder schlicht wirtschaftlich abhängig.  

Es ist im Gegenteil heute ein Erfolg, dass man sich wann immer man will trennen kann und nicht Jahrzehnte in einer kaputten Ehe gefangen ist. 

Antwort
von elayki, 30

Für die meisten ist nur ein Stück Papier und hat keine Bedeutung. Ich persönlich finde eine schöne Zeremonie egal ob wirklich rechtlich dabei was geschieht oder einfach nur so als Zeichen dass man ewig zusammen bleiben will viel schöner als das Sitzen in nem kahlen Raum um ein Papier zu unterschreiben. Für die Zukunft ist eine Ehe im ursprünglichen Sinn wahrscheinlich besser, da der Ehepartner bei Unfall oder Versterben des anderen abgesichert ist und z.B. im Krankenhaus dann Entscheidungen treffen kann die ein Freund ohne Ehe nicht machen darf. Besonders wenn die Meinung dann mit dem jenigen der die Entscheidung treffen darf z.B. Elternteil nicht übereinstimmt kommen ziemliche Probleme auf einen zu. Die meisten wollen keine Ehe weil es für sie langweilig und bedeutungslos ist aber sinnvoll ist sie. Wenn man nicht heiraten will sollte man auf jeden Fall zum Notar gehen und schauen was sich so machen lässt um in Notfällen auf der sicheren Seite zu sein.

Kommentar von eostre ,

Im Falle eines Unfalls zählt eine patientenverfügung mehr als der Ehepartner. 

Kommentar von NewSanchez86 ,

Und wenn die fehlt wird es schwierig. Wer entscheidet dann, wenn nirgends geschrieben steht, zieht mir den Stecker nach vier Monaten unter folgenden gesundheitlichen Bedingungen?

Kommentar von eostre ,

Meistens ein vormund.

Kommentar von elayki ,

wer ist dann der Vormund?

Antwort
von daria78, 6

Gibt eine Hochzeit die Garantie, dass die Liebe länger hält? Nein. Verbessert das die Beziehung zu deinen Kindern? Nein. Macht es eine mögliche Trennung zehn mal komplizierter? Ja.

Antwort
von GravityZero, 39

Ich habe genau die umgekehrte Erfahrung gemacht...und nun?

Antwort
von NewSanchez86, 3

Naja ich glaube es sind weniger, aber ich kenn auch welche die heiraten möchten. Kirchliche Hochzeit in Weiß mit x hundert Gästen und Tauben und was weiß ich noch.. Von daher wäre es korrekt zu sagen, warum heiraten weniger als früher?

Weil das bedeutet sich festzulegen und klarzustellen "Mit dir ein ganzes Leben".

Wenn dann die typischen Schmetterlinge im Bauch weg sind, hoppla, das ist es keine echte Liebe mehr und zack weg, nächste/r. Ist das ja auch viel einfacher schluss zu machen.

Die Partnerin/ Den Partner exen wirkt auch gesellschaftlich nicht so hart wie eine Scheidung.

Und weil die meisten ( damit mein ich ALLE also Mann und Frau) zum einen nun mal verfi..te Schisser sind, zum anderen "ihr Leben leben" wollen und sich ausleben möchten.

Zudem ist es ja altmodisch zu heiraten und das braucht ja keiner mehr. Rebellion gegen die Elterngeneration.

Auch brauchen Frauen ja nicht mehr den Mann als Versorger. Emanzipation und so.

Antwort
von PuNk4M3, 20

Soll das doch jeder für sich selbst entscheiden. Das Vater, Mutter, Kind(er) Modell ist zwar immer noch der Klassiker aber dennoch gibt es immer mehr Abweichungen durch die moderne Welt :)

Es wird einfach mehr toleriert im Gegensatz zu früher wo dich deine Familie wegen einem Ehelosen Kind als Schande empfunden hat. Und das ist derzeit an sich auch gut so.

Greetz, PuNk

Antwort
von Rubin92, 8

Früher hat man noch zu seinem Partner gestanden, man wollte sein ganzes Leben mit ihm verbringen und hat dementsprechend auch geheiratet. Heute die Frauen wollen nicht heiraten weil sie sich immer auch wenn sie einen Freund haben nach was "besserem" umsehen. Man kann ohne das man verheiratet ist viel besser Schluss machen. Die meiste Frauen kann man in der Pfeife rauchen. Ich weiss nur das ich sofort eine Frau in den Wind schieße wenn sie keine Heirat möchte.

Kommentar von Slawa96691 ,

Das Problem ist bei meiner Freundin so. Sie sagt, es gibt doch bessere Männer, ich könne schnell wechseln.

Kommentar von Meli6991 ,

was zur hölle

Kommentar von Nashota ,

@ Rubin

Sei bei deiner Betrachtungsweise doch aber bitte so lieb und beziehe das nicht nur auf die Frauen. Oder meinst du, Männer haben nicht das Denken und Verhalten an sich, sich trotz Frau oder Freundin nach was Besserem umzuschauen?

Wenn ich alleine in meiner Zeitung die ganzen Fickanzeigen von Männern lese, die eine diskrete Zweibeziehung suchen, finde ich gar nicht so schnell den Eimer, in den ich hineinkotzen möchte.

Zu einer Ehe kannst du aber keine Frau zwingen. Das zum "mach oder geh!"- Kriterium zu machen, finde ich nicht okay. Für mich hätte das den Beigeschmack von "Frau hat nur zu tun, was du willst und ihre Vorstellungen und Wünsche gehen dir am Arsch vorbei."

Kommentar von Rubin92 ,

Wenn ich mit einer Frau längere Zeit zusammen bin, möchte ich ja dann auch heiraten und wenn die Frau dann meint "nein" damit verstehe ich dann "nein, ich bin mir nicht sicher ob ich mein ganzes Leben lang mit dir zusammen sein will, brauch dich grad nur für den Übergang bis ich vielleicht was besseres finde". Dann kann sie gehen,hab ich kein Problem damit, möchte schließlich keine Zeit verschwenden, man wird ja nicht jünger.

Kommentar von NewSanchez86 ,

@Slawa96691

Dann wäre meine Antwort: "Dann frag dich mal warum du bei mir geladet bist. Ach ja gleich und gleich gesellt sich gern" Und dann das unsichtbare Schlagzeug Badadumm tschh.

Kommentar von Nashota ,

@ Rubin

Nur weil du dir mit einer "ich will nicht heiraten" : Antwort deine Deutung einreden willst, damit es für dich passt, muss Frau es mitnichten so meinen.

Vielleicht solltest du dir angewöhnen, mit Frauen zu reden und ihnen nicht was zu unterstellen, was sie so nie gesagt und noch weniger gemeint haben.

Deine alleinige Meinung durchboxen zu wollen, wenn dir eine Frau sagt, dass eine Ehe für sie nicht nötig ist, weil sie auch so mit dir glücklich ist, würde immer noch von Egoismus deinerseits zeugen.

Zwei Menschen, zwei Meinungen. Einander zuhören kommt immer besser, als dass man nur seine eigenen Ziele verfolgt.

Ich müsste ja fast fragen, ob du auch unterstellen würdest, dass sie dich nicht richtig liebt, wenn sie dir im Bett was verweigert, was sie nicht will. Glaubst du auch da, den alleinigen Ton angeben zu können?

Antwort
von Chrisugly, 36

Weil du außer einigen Steuerermäßigung etc. nichts posivtives durch eine Hochzeit bekommen kannst und es umständlich und teuer ist.

Kommentar von GravityZero ,

Warum umständlich und teuer? Ermäßigungen hat man meist nicht.

Kommentar von TheSouthFace ,

Naja, also das mit der Steuer stimmt glaub ich.

Aber Positiv ist doch wenn, man verheiratet ist und Streit hat, dass sich die Paare bzw. jeder einzeln sich eher wieder zusammenreißt um eine Lösung zu finden! Und bei Paaren die nicht verheiratet sind tendieren dann schneller mal dazu sich zu trennen.

Kommentar von Chrisugly ,

Also wird man durch die Hochzeit praktisch gezwungen zusammen zu bleiben, na toll...

Kommentar von NormalesMaedche ,

Eine Hochzeit ist teuer und umständlich

Kommentar von GravityZero ,

Meine Hochzeit war weder teuer noch umständlich...meine Frau und ich verdienen auch keinen Cent mehr.

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