
Weil das Gehirn in eine Art Ruhestellung geht und nur noch begrenzte Funktionen aktiv sind.

Liegt man erst einmal bequem und hat die Augen geschlossen, verändert sich allmählich die elektrische Hirnspannung. Die Beta-Wellen, Gehirnstromwellen im Wachzustand, verwandeln sich langsam in Alpha-Wellen (8-12 Hz). Diese sind langsamer und regelmässiger als die Beta-Wellen.
In dieser Phase kann man noch recht leicht geweckt werden. Dann werden die Hirnstromwellen ganz schnell wieder zu Beta-Wellen. Aus diesem Grund wird dieses Stadium auch Halbschlaf oder Übergangsstadium genannt.
Mit dem Nachlassen der Sinneswahrnehmungen vermindert sich die geistige Aktivität, die Psyche beginnt sich zu entspannen. Das Bewusstsein ist nur noch schwach vorhanden, wird langsam umgeben vom Schleier des Schlafs.
Die Muskeln erschlaffen, Herzfrequenz und Atembewegungen stabilisieren sich und werden gleichmäßiger. Auch die Augenbewegungen verändern sich: Während sich unsere Augen im Wachzustand meistens mit grosser Geschwindigkeit und horizontal bewegen, werden sie in der Einschlafphase langsamer und bewegen sich mehr und mehr vertikal.
Quelle: http://www.infoquelle.de/Gesundheit/Wellness/TraumSchlafPhasen.cfm
also ich merke das meistens... allerdings achte ich auch besonders darauf, weil ich mich sehr viel mit schlafgewohnheiten, träumen, träumtechniken, usw. beschäftige