Frage von fazula11, 97

Warum man ohne (gute) Argumente und Belege nichts glauben sollte?

Wie trifft jeder von euch die Entscheidung was er glaubt und was nicht?

Welche Dinge hält man für wahr und welche für falsch?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Tarasios, 38

Wozu solltest du an etwas glauben , wofür du Argumente und Belege hast ?

Wenn du einen eindeutigen und unfälschbaren Beleg für etwas hast , ist galuben nicht mehr notwendig!

Dann kann an sagen man weiß etwas.

Wissen schließt glauben aus! IMMER!

Ich bin der festen überzeugung , dass "Glaube" nichts erstrebenswertes ist.

Wissen ist das was die Welt verändert nicht der Glaube.

Der Glaube blendet viele Menschen, sie glauben lieber etwas ohne es zu hinterfragen weil es bequemer und einfacher ist , was ich einfach nur daneben und als ziemlich gehirnlos finde.

Man hat zwar nicht genug Zeit um alles zu wissen!

Im umkehrschluss sollte man aber trotzdem nicht jedem alles glauben was man selbst noch nicht weiß und lieber erstma selbst sich gedanken machen sollte bevor man jemanden blind hinterher läuft.

Kommentar von comhb3mpqy ,

sie glauben lieber etwas ohne es zu hinterfragen weil es bequemer und einfacher ist

das trifft auf mich nicht zu. Ich habe Gründe/Argumente, warum ich an Gott und das Christentum glaube. Ich kann Ihnen die Argumente schreiben, oder Sie schauen mal bei meinen Antworten vorbei, die ich auf andere Fragen gegeben habe. Da findet man auch Argumente. Um die andere Antworten lesen zu können, kann man auf mein Profil gehen.

Und wenn ich zum Beispiel für ein Referat Informationen suche, dann kann es sein, dass ich mehrere Quellen mir ansehe. Hier überprüfe ich das auch und hinterfrage es möglicherweise.

Kommentar von Tarasios ,

guten tag sehr geehrter comhb3mpqy (:


Ich hab mir leider nur die zeit nehmen können und mir ihre Profilbeschreibung durchlesen können.

Und darauß folgend habe ich ein sehr sehr großes intresse zu diesem Thema mit ihnen zu diskutieren , da ihre meinung wo die komplett entgegengesetzt zu meiner ist ^^.


Gleich vorab, ich will sie hir keinesfalls kränken!

Ich werde so sachlich und mit so vielen Fakten wie möglich diskutieren und dabei keinerlei rücksicht auf sie oder ihren Glauben nehmen weil eine Diskusion unter anderen gegebenheit nicht vernümpftig wären.


1).

Ich halte es nicht für komplett unmöglich , dass es einen Gott gibt.

Allerdings wäre es mehr als vermessen zu denken , er würde sich für uns intressieren da wir nur ein wirklich kleines Sandkorn im Universum sind und es dort sich intressantere dinge gibt.

Zudem gibt es für mich eindeutig zu viele Religionen.

Diese lässt den schluss zu , dass Menschen eher die Idee "Gott" dazu benutzt haben um sich zu ihren zeiten etwas zu erklären was nicht erklärbar war.

Leider wurde und wird dieser gedanke verdammt oft missbraucht , auch vom Christentum!

Ich halte es dennoch für nicht klug den "Gott-gedanken" weiter zu verfolgen.

Er führt einfach zu nix und es gibt keine beweise und nichts was auf einen Schöpfer der sich um seine Schöpfung kümmert hinweist.

Dies macht für mich Gott obsulete.


2).

Zu Magie-Heilungen wie sie sie in ihrem Profil beschreiben sage ich nur, dass es seit der erfindung von Kameras kein einzige dieser Magie-Heilungen mehr gegeben hat.

Jeder der meint er könnte einen Menschen durch seinen Glauben oder durch Magie heilen ist ein betrüger, ausnamßlos !

Dies wurde auch schon mehr als oft genug von leuten James Randi aufgedeckt und entzaubert.

Um den ganzen noch die Krone aufzusetzen liegt ein gedeckter Check über 1Mio$ für den Menschen bereit, der unter Wissenschaftlich überwachten bedingungen ein Wunder vollbringt oder Magie wirkt!

Dieser Check ist jetzt schon seit ca. 15 Jahren noch nicht weitergeben wurden , weil es niemanden gibt der beweisen kann dass er die bedingungen dafür erfüllt ihn sich zu verdienen.


3).

Wenn man Quellen über ein Referat sucht dann sollte man im vorraus wissen , um welches Thema es geht.

Ist das Thema ausgerechnet Religion , Mystik , Magie oder Esoterik dann kann man sich gern ein buch wie die Bibel als Lektüre vornehmen.


Alles was mit Wissenschaft , Naturwissenschaft oder Logik zu tun hat sollte nicht in einer Bibel oder in einem Esoterikbuch nachgelesen werden , da diese Quellen dafür gänzlich ungeeignet sind.

Um dies zu tun verwendet man Enzeklopedien oder andere Werke die sich mit Fakten/Beweisen auseinander setzen und nicht mit Magie oder Glauben.


4).

Die Erschaffung des Universums.

Wie das universum genau entstanden ist vermag bisher noch kein Mensch in genze zu Erforschen.

Wir sind einfach noch nicht weit genug Fortgeschritten um diese frage mit 100% genauigkeit zu beantworten!

Allerdings bewegen wir uns ziemlich gut vorran.^^


Die Wissenschaft hat in der kurzen zeitspanne mehr fragen gelöst und beweise geschaffen als es eine Religion jehmals getan hat oder tuhen wird.

Als bestes beispiel nehme man das Schwarze Mittelalter in der die Katholische-Kirche wirklich alles daran gesetzt hat ein fortschreiten der Wissenschaft aus eigennutzt zu verhindern.


Eine Religion hat die Menscheit in ihrer Entwicklung um mehrer 100 Jahre zurückgeworfen!

Schon alleine dies ist ein grund für mich so einem seltsamen Kult nicht hinterher zu rennen egal wie friedlich oder nicht dieser erscheint.

Religion führt einfach im allgemeinen zu nichts.

Sie soll nur einen Standard beibehalten und sich keinesfalls weiterentwickeln was gegen die Grundeigenschaften des Mensches geht.

Dies macht Religionen führ mich sowohl gefährlich als auch inhuman in jeder form.


So das dürfte erstma genug input sein^^

Ich freue mich wirklich sehr auf ihre antwort auf meine antwort.


Bis dahin alles gute (:

Kommentar von waldfrosch64 ,

Religion und Naturwissenschaft – sie schließen sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Wohl den unmittelbarsten Beweis für die Verträglichkeit von Religion und Naturwissenschaft auch bei gründlich-kritischer Betrachtung bildet die historische Tatsache, dass gerade die größten Naturforscher aller Zeiten, Männer wie Kepler, Newton, Leibniz von tiefer Religiosität durchdrungen waren.



Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

Kommentar von Tarasios ,

hi waldfrosch64 (:

Zu deiner antwort:


Religion und Naturwissenschaft – sie schließen
sich nicht aus, wie manche heutzutage glauben oder fürchten, sondern sie
ergänzen und bedingen einander. 
Wohl den unmittelbarsten Beweis für
die Verträglichkeit von Religion und Naturwissenschaft auch bei
gründlich-kritischer Betrachtung bildet die historische Tatsache, dass gerade die größten Naturforscher aller Zeiten, Männer wie Kepler, Newton, Leibniz von tiefer Religiosität durchdrungen waren.





Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie


Ich habe niemals behauptet , dass ein Wissenschaftler nicht Religiös seien kann!

Allerdings geben sie dem Zitat eines einzelnen Mensch viel zu viel gewicht.

Ich werde die richtigkeit des Zitates jetzt ma nicht überprüfen weil ich mich darauf verlassen , dass sie hir richtige Quellen angeben.

Was es dazu zu sagen gibt ist , dass Max Planck aus  einer Zeit kommt wo der Glaube an sich noch einen vollkommen anderen Wert als heute hat und er demensprechend auch anderes dazu eingestellt ist.

Aber ich bezweifel wirklich GANZ STARK, dass sich in nur einer der Facharbeiten von Kepler , Newton, Leibniz oder auch Max Planck die rede davon ist , dass Gott irgend etwas mit Wissenschaft zu tun hat.

Religion und Wissenschaft ergänzen sich in wirklich keinem fall!
Das ist ganz grober unfug!
Die Wissenschaft brauch die Religion nicht um etwas zu erklären!

Die Wissenschaft sätzt sich nur mit sachen auseinander die messbar, beobachtbar und eine gewisses maß an logik aufweisen.
Gott ist keines davon also setzt sich die Wissenschaft garnicht erst mit Gott auseinander.

Wissenschaftler die dies behaupten haben in den meisten fällen sehr fragwürdige ansichten weil nahezu alle dinge die von Religionen kommen Märchen sind die von anfang an als 100% wahr und unhiterfragbar gelten in dem Kreis wo sie auf zustimmung treffen.

Trotzdem hat jeder Wissenschaftler unabhängig woher er kommt , wie alt er ist oder was er macht in der Freizeit das recht darauf zu tun und lassen was er will!
Wenn jemand gern an Gott glaub so habe ich damit kein problem solang er nicht anfängt irgend etwas in der Wissenschaft mit Magie oder Glauben zu erklären.
Das hat in der Wissenschaft einfach nix verloren weil es keine verwertbaren ergebnisse liefert.

Dazu bleibt nur noch zu sagen, dass wenn man sich mit der Wissenschaft auseinander setzt man mit Logik und Verstand an die sache heran gehen muss.
Leider hat Gott , der Glaube oder Religionen in den meisten fällen nix mit Logik zu tun. 

Kommentar von comhb3mpqy ,

zu Ihrer Antwort auf meinen Kommentar:

meinen Text auf meinem Profil werde ich denke ich nächste Woche etwas ändern.

Zu 1: Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Zu 2: wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Zu 3: ich meinte damit auch nicht Referate für Religion. Wenn ich mich z. B. über Unternehmen informiere für ein Referat, dann kann man mehrere Quellen suchen.

Zu 4: ich selbst bin evangelisch. Kann es sein, dass die katholische Kirche heute auch Wissenschaft betreibt?

und zu gläubigen Wissenschaftlern: wussten Sie, dass der Mensch, der heute als Begründer der Möglichkeit gilt, dass es den Urknall gab, dass dieser Mensch Priester war?

Kommentar von Tarasios ,

Erstma bedanke ich mich , dass sie sich die zeit genommen haben meinen Text zu lesen.

Ist machmal nicht ganz einfach mit mir weil ich es noch nicht behersche viel Information in wenig Text zu packen xD

Hoffe das besser sich bald...^^


Zu 1: Ihre meinung ist leider auch bloß eine meinung und stützt sich ma wieder "nur" auf glauben.

Für mich ist es nicht das ziel etwas zu erahnen oder zu glauben , für mich ist das Wissen wie es geschehen ist wichtig.

Leider werde ich es wohl nicht mehr erleben wie dieses Mysterium gelöst wird );

Aber ich bin mir ziemlich sicher das es gelöst werden wird.


Aber leider beißt sich die Schlange mit einem Gott immer wieder selbst in den Schwanz....

Gott wäre ne schöne möglichkeit das ganze zu erklären allerdings kommt in der sekunde wo man dass denkt die frage auf , woher kam Gott ?!?

Was ist Gott? Ist Gott ein Wesen mit Inteligenz ? Eine Energie ? Ein Menchanismus ?

Für mich ist Gott nur eine unglücklich formulierte annahme die sich selbst ababsurdum führt jeh länger man darüber nachdenkt , sie wirft im endeffekt mehr fragen auf als sie beantwortet und lässt zu viel Spielraum für enterpretationen.


Zu 3: ...bitte wachen sie endlich ma auf und hören sie auf den Menschen sowas abzukaufen.

Wenn der Papst "heilig" gesprochen werden soll dann wird ein Arzt rausgesucht der wirklich ALLES bestätigen würde was von ihm verlangt wird.

Selbst wenn ein Arzt sagt , dass der Papst einem Menschen alle 4 Gliedmaßen hat nachwachsen lassen ist das noch lang keine beweiß dafür das dies auch wirklich passiert ist.

Ein Beweis ist dann erbracht wenn unter unabhängigen bedingungen und egal wie oft man den vorgang wiederholt eine gleichmäßig bleibende form von Ergebnissen herrauskommt.

Dies ist noch nie in der Geschichte der Menscheit bei Magie oder Glaubensheilungen der fall gewesen! NOCH NIE!

Der Papst ist alles in allem ein Entertainer!

Er soll den Menschen das gefühl geben an seine Instiution zu glauben und möglichst lange möglichst viel Geld zu schäffeln.

Zudem dient er als ablenkung und hat in seinem eigenen Laden leider relativ wenig zu sagen was man an den Missbrauchsvorwürfen , Drogenschmuggel-Aktionen , Schwarzgeldkonten im Vatikan leider traurig miterleben durfte.

Ich bin kein Fan vom Papst auch wenn er vllt ein wirklich netter Mensch ist sollte er nicht einen großen einfluss haben weil ich ihn nicht für sonderlich kompetent halte.


Zu 4: Ja kann sein , dass die Katholische Kirche Wissenschaft betreibt.

Allerdings macht das die Wissenschaft immer noch nicht zur Religion.

Jeder Mensch unabhängig vom Glauben darf Wissenschaftler sein oder diese unterstüzen !


Aber nochmal: " Wissenschaft hat mit Religion nicht im entferntesten etwas zu tun ! Sie sind nicht voneinander abhängig und sie lassen sich auch nicht verbinden!

Glaube = etwas glauben/annnehmen

Wissenschaft = Mit Fakten etwas beweisen (Wissen-schaffen)"



Und nein ich wusste nicht , dass ein Priester den denkanstoß für die Urknall-Theorie gegeben hat.

Aber selbst wenn es ein Schuputzer , Zahnarzt , Mahler ,Tischler oder ein Fleischer gewesen wäre würde das noch immer nicht Religion und Wissenschaft zueinander führen.

Es werden halt auf ewig 2 Paar Schuhe bleiben und damit müssen sie sich mal abfinden!

Und da die Wissenschaft wirklich etwas bewegt und nicht nur scheintot dahinvegietiert wie die Religion oder Glaubengemeinschaften würde ich in jedem fall die Wissenschaft als denkweise der Zukunft betracht.

Antwort
von YanMeitner, 43

Ich persönlich glaube Dinge, für die es eine genügend große Anzahl an Belegen gibt.

Ein Beweis ist letztendlich unmöglich. Natürlich kann man nicht wiederlegen, dass es einen Gott gibt, natürlich kann man die Evolutionstheorie nicht beweisen. Aber ich weiß ganz genau, was passieren müsste, damit ich nicht mehr an die Evolutionstheorie glauben würde. Viele Theisten wissen das nicht.

Oft wird auch so getan, als ob es Aufgabe der Atheisten wäre, Gott zu wiederlegen. Das ist lächerlich. Warum muss sollte man sich für das nicht Glauben an das Christentum mehr rechtfertigen als für das nicht Glauben an den Weihnachtsmann?

So gehe ich in Glaubensfragen vor. Bin gespannt auf die anderen Antworten! :)

Antwort
von Chaoist, 36

Das ist eine sehr harte Frage, die ich mir selbst immer wieder stelle. Wie soll ich wahre Information von unwahrer unterscheiden? Am Ende muss ich alles in gewisser Weise glauben. Selbst wenn 100.000 Wissenschaftler, seit 300 Jahren, sich über etwas einig sind, dann muss ich glauben dass das was jetzt in meinen Schulbüchern steht der Wirklichkeit entspricht.

Meine Lösung:

Ist das was hier behauptet wird nützlich? Wenn ich mit dem was im Schulbuch steht, in der Lage bin (z.B.:) eine Brücke zu bauen, die Jahrzehnte lang benutzbar bleibt, dann wird wahrscheinlich nicht sehr viel daran falsch gewesen sein.

Wenn die Theorie immer gleich angewandt, zu den immer gleichen Ergebnissen führt, und diese Ergebnisse auch zu irgendetwas nutze sind, dann wird wohl auch hier etwas dran sein.

Wenn nichts dagegen spricht, dann nehme ich es erst mal für wahr. Im schlimmsten Fall erkenne ich später meinen Irrtum.

Antwort
von MarkusKapunkt, 40

Zunachst einmal: was ist Glauben eigentlich? Realistisch betrachtet ist Glauben nicht mehr und nicht weniger als das Fürwahrhalten eines Umstandes, den mann sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt mittels seiner persönlichen Sinneswahrnehmung nicht erklären oder ihn zumindest überprüfen kann. 

Ein Beispiel: du kommst am Haus eines Freundes vorbei und beschließt, ihn spontan zu besuchen. Da sein Auto in der Einfahrt steht, GLAUBST du, er ist zu Hause. Du hast ihn vorher weder ins Haus hineingehen sehen noch im Haus Licht gesehen, trotzdem glaubst du, er sei da, und deshalb klingelst du.

Je nachdem, wie überzeugt man von einem solchen Umstand ist, umso mehr ist man bereit, für ihn einzutreten. Von dieser Tatsache leben nicht nur Religionen, sondern auch die gesamte Glücksspielbranche: man wettet nur auf etwas, wenn man an einen positiven Ausgang GLAUBT.

Du siehst: es ist Quatsch, wenn viele hier schreiben, dass sie nur an Dinge GLAUBEN, wenn sie durch einen stichhaltigen Beweis belegt sind. Glauben funktioniert nicht über Beweise, sondern über bloße Annahmen, aber auch Überzeugungen. Und davon hat jeder Mensch seine eigenen.

Antwort
von Andrastor, 47

Wenn die Argumente ausreichend belegt, schlüssig und logisch sind, kann man jemanden überzeugen.

Glaube ist keine Entscheidung. Du kannst dich zum Beispiel nicht entscheiden an den Weihnachtsmann zu glauben oder nicht an ihn zu glauben. Du wirst durch Argumente und Beweise von einer der beiden Seiten überzeugt.

Wenn die Argumente überzeugend genug sind, bzw. die Person von der sie kommen überzeugend auf dich wirkt, kann man jede Lüge glauben, wie die Religionen zum Beispiel.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Aber sicher ist Glauben eine Entscheidung!

Den glauben an den sichtbaren  Coca Cola Mann allerdings mit dem  Glauben an einen Transzendenten Gott zu verglichen,denn du im selben  Atemzug als Lüge abtust ist weder sachlich noch ein Argument ,sondern eher ein recht grotesker  Vergleich .

Kommentar von Andrastor ,

Dann fordere ich dich jetzt auf an die Existenz pinker Einhörner zu glauben!

Wenn Glaube eine Entscheidung sein soll, kannst du dich jetzt sofort dafür entscheiden zu glauben das pinke Einhörner existieren. Sag laut und deutlich "Ich glaube an pinke Einhörner. Es gibt sie wirklich." Und dann fühl mal in dich hinein ob es wirklich so ist.

Du wirst feststellen, dass, obwohl du diese Worte gesagt hast, trotzdem nicht an pinke Einhörner glaubst. Erst wenn ich dir überzeugende Beweise für ihre Existenz liefere wirst du merken dass sich dein Glaube ändert.

Antwort
von chrisbyrd, 28

In Bezug auf den Glauben ist die Bibel meine Richtschnur und die Beröer das Vorbild, über die in Apostelgeschichte 17,11 steht: "Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte."

"Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur  Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet" (2. Timotheus 3,16-17).

Antwort
von nowka20, 9

argumente und belege haben nichts mit gtauben zu tum, sondern nur gefühle

Antwort
von waldfrosch64, 12

Glauben ist ein Frage der Erkenntnis .Und Erkenntnis ist nach  biblischer Lehre eine Folge des Glaubens .

Wahrheit ? Schon Pilatus der Statthalter  fragte Jesus Christus  bevor er ihm zum Tod verurteilte :

was ist Wahrheit ? 

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/18/

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