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Bilder sind -so sagte mal jemand- auch "Sinnbilder"; d.h.: Über das Malen von Bildern verschaffen sich Kinder (und das ungefähr beginnend mit dem Schulalter) Zugang zu selbst Erlebtem, Gesehenem, verarbeiten dies. Bleibt es lediglich beim Ausmalen (von etwas Vorgegebenem), dann kommt das Erschaffen einer eigenen, individuellen Bedeutung zu kurz...
Was nicht heißen soll, dass Kinder überhaupt gar nichts mehr mit einem Mallbuch zu schaffen haben möchten; nur die Gewichtung verschiebt sich allmählich, das selbständige Gestalten nimmt mehr Raum ein.

Vielleicht erinnert es sie an den Kindergarten. Aber als Schulkinder wollen sie eben schon "gross" sein, darum malen sie weniger gern.

Ich fand das immer toll...
Buntstifte auspack und mein Mandala ankritzel
..du nicht?
Ist das eine "Verallgemeinerung"?
29soli am 23. Oktober 2008 23:07 Nein, eine Frage.
Malen tun sie gerne, aber anmalen ist langweilig. Ja, das passt so schon.