Frage von marakrb2, 58

warum macht mein Kater auf den Boden?

Ich habe seit drei Monaten einen nicht kastrierten Kater. Er ist 6 Monate alt und ist bisher immer ganz brav aufs Katzenklos gegangen. Doch plötzlich macht er sein geschäft auf den Boden, mitten un den Türrahmen. Sollte ich zum Arzt gehen? Vielleicht ist er ja krank oder so

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Expertenantwort
von polarbaer64, Community-Experte für Katze & Tiere, 31

Sollte ich zum Arzt gehen? Vielleicht ist er ja krank oder so

JA, du solltest zum Arzt gehen, und NEIN, er ist nicht krank oder so. Er ist geschlechtsreif und muss dringend kastriert werden. Und wenn noch nicht geschehen, auch geimpft. Deswegen muss er zum Tierarzt, und zwar so schnell, wie möglich, denn wenn er sich das Markieren erstmal angewöhnt, bekommst du das nicht mehr aus ihm raus. Markieren hat auch nichts mit Pipi müssen und aufs Katzenklo gehen zu tun, sondern mit der Kennzeichnung seines Reviers.

- cat-care.de/cms/index.php/infos-zur-kastration

Dann scheinst du den Kleinen einzeln in Wohnungshaltung zu halten. Das muss dringend geändert werden. In reiner Wohnungshaltung dürfen Katzen nicht einzeln gehalten werden. Entweder braucht er nach der Kastration Freigang, oder er braucht einen gleichaltrigen Katzenkumpel. Bleibt er weiterhin allein, wird er sich über die Zeit mit Verhaltensstörungen wehren. Einzelkatzen werden irgendwann zerstörungswütig, aggressiv und irgendwann geben sie sich auf und werden apathisch. Nicht selten werden sie unsauber, das hat dann aber nichts mehr mit Markieren zu tun.

Einzelhaltung von Wohnungskatzen ist nicht artgerecht und gerade für junge Katzen sehr schlimm. Tierheime geben deswegen niemals Katzen in Einzelhaltung. Kitten werden grundsätzlich nur paarweise vermittelt oder zu einer vorhandenen Katze dazu, und erwachsene Katzen bekommt man nur einzeln, wenn sie sofort nach der Eingewöhnung in Freigang dürfen.

- haustierwir.blogspot.de/search/label/Einzelkatzen

Links bitte kopieren und in neuem Tab einfügen... .

Bitte tu deinem Kater keine 15 - 20 Jahre Einzelhaft an. 

Expertenantwort
von maxi6, Community-Experte für Katze, 20

Ja, Du solltest zum Arzt gehen und den Kater kastrieren lassen.

Dass er auf den Boden macht, liegt daran, dass Du nur ein Katzenklo hast. Die Faustregel heisst: ein Klo pro Katze plus eines mehr.

Viele Katzen trennen ihre Geschäfte und brauchen somit ein Klo fürs grosse und eines fürs kleine Geschäft und das fängt meistens an, sobald ne Katze geschlechtsreif ist und das kann bei Deinem Kater bereits der Fall sein.

Lass den Kater kastrieren, bevor er noch zu markieren anfängt, denn das stinkt tierisch und der Geruch ist nur mit speziellen Mitteln zu entfernen.

Expertenantwort
von Margotier, Community-Experte für Haustiere, 58

Die Antwort gibst Du Dir doch selbst:



 einen nicht kastrierten Kater.

Eine Blasenentzündung o. ä. ist zwar nicht hunderprozentig auszuschließen, aber äußerst unwahrscheinlich, aber zum Arzt musst Du wegen der Kastration ja sowieso unverzüglich.

Der Kater hat hoffentlich einen Artgenossen? Ansonsten wird die Unsauberkeit sich mit der Kastration wahrscheinlich nicht legen.

Kommentar von marakrb2 ,

Der Kater ist noch zu jung um ihn kastrieren zu lassen deswegen wird das jetzt nicht möglich sein.Außerdem hat er keinen Artgenossen und ich wüsste nicht das sowas unbedingt nötig wäre

Kommentar von xbumblebee ,

Der Kater ist noch zu jung um ihn kastrieren zu lassen deswegen wird das jetzt nicht möglich sein.

6 Monate sind keines Falls zu jung, sondern genau das richtige Alter um ihn kastrieren zu lassen. Unkastrierte Kater markieren nunmal gerne die Wohnung.

Außerdem hat er keinen Artgenossen und ich wüsste nicht das sowas unbedingt nötig wäre

Katzen in Einzel- und Wohnungshaltung vereinsamen schnell und weisen nicht selten Verhaltensstörungen auf. Katzen sind sehr soziale Tiere, und ein Mensch kann ihnen die soziale Nähe und Interaktionen die sie brauchen nicht geben.

Ich finde es echt traurig wieviele Leute sich Tiere anschaffen ohne überhaupt genug über diese Art zu wissen..

Kommentar von Margotier ,

Der Kater ist nicht zu jung, der hätte schon vor vier bis sechs Wochen kastriert werden sollen.

Artgenossen sind für junge Katzen und Wohnungseinzelkatzen zwingend notwendig wenn man nicht das Risiko irgendwelcher Verhaltensstörungen (z. B. Unsauberkeit) eingehen will, lies mal z. B. hier (www davorsetzen):

.tierheim-hilden-ev.de/2010/10/wohnungskatzen-in-einzelhaltung/

Kommentar von melinaschneid ,

der Kater ist mit 6 Monaten schon lange also genug für die Kastration. Man kann Kater schon ab den 3 Monat kastrieren...

Kommentar von polarbaer64 ,

Jedes Tierheim verlangt bei abgegebenen Kitten SPÄTESTENS mit 6 Monaten einen Kastrationsnachweis vom Tierarzt!

Expertenantwort
von NaniW, Community-Experte für Katze, 38

Hallo marakrb2,

dafür gibt es 2 Möglichkeiten, warum dein Kater plötzlich nicht mehr auf das KaKlo macht.

1. Er ist Geschlechtsreif, unkastriert und beginnt nun zu markieren

2. Klomanagement stimmt nicht

Habe da mal gaaaaanz viel Info für dich zu beiden Möglichen Ursachen...

Allgemeininfo zum Thema Unsauberkeit:

Das ewige Thema mit dem „Stillen Örtchen“

Bitte NICHT mit der Katze schimpfen, oder auf die irrsinnige Idee kommen sie zu Bestrafen. Oder gar in ihre Hinterlassenschaften mit der Nase rein zu tunken. Denn das hätte nur den Effekt, das die ganze Sache nur noch schlimmer wird. Die Katzen können eine Bestrafung nicht mit ihrem „Fehlverhalten“ verknüpfen.

Es gibt viele Gründe, warum eine Katze unsauber wird, aber NIE aus Protest !!
Protestpinkeln ist ein absolutes Ammenmärchen !
Unsauberkeit hat immer einen Organischen oder physischen Hintergrund.
Es sollte auf alle Fälle durch einen Tierarzt abgeklärt werden, das es nicht etwa was Organisches ist. Bei Unsauberkeit wo die Katze uriniert, sollte z.B. eine Blasenentzündung ausgeschlossen werden. Kotet die Katze plötzlich nicht mehr ins KaKlo, könnte eine Entzündung im Darmtrakt dafür sorgen, dass das Kot absetzen mit Schmerzen verbunden ist und die Katze diese Schmerzen mit dem Katzenklo verbindet, was sie daraufhin meidet.

Also erst mal zum TA bitte !

Manchmal wird eine Unsauberkeit aber auch durch physischen Stress ausgelöst. Katzen mögen ungern große Veränderungen wie z.B. Renovierung, Umzug, Urlaub, neue Möbel, Streit der Besitzer.

Dann gibt es eine Faustregel, die irgendwie immer noch nicht bei allen Katzenbesitzern angekommen zu sein scheint, warum nur ??

Pro Katze 2 KaKlos + 1

Warum das so ist ?
Katzen sind sehr reinliche Tiere und nutzen den einen Klo ausschließlich für Urin, den anderen für Kot.
Wenn man den Platz dazu hat, kann man auch noch ein KaKlo zusätzlichen als Ausweichmöglichkeit aufstellen ! Das ist, vor allem bei Mehrfachkatzen, ein guter Rat.

Dann kommt es auf das KaKlo an sich an. Viele mögen keine Haubenklos, oder der KaKlo ist deiner Katze/deinem Kater zu klein oder auch zu groß. Dann das Streu...zu grob, zu fein, Duftet nicht gut ect. !! Auch der Platz ist wichtig...es muss in der Tat ein „Stilles Örtchen“ sein, wo Katze ihre Ruhe hat beim Klogang.
Es ist ein bisschen Arbeit, dem auf den Grund zu gehen, aber es ist in den Griff zu bekommen. Du musst halt ausprobieren, was für Mensch und Tier passt.

Hier mal noch eine Broschüre in PDF zum Thema unsauber:

http://www.pfoetchenhilfe-penzberg.de/downloads/unsauberkeit\_bei\_katzen.pdf

Verunreinigte Stellen richtig reinigen:
Oft reicht schon ein Enzymreiniger wie z.B. Biodor.

Hartnäckigen Uringeruch bekommt man nur weg, wenn man die bepinkelte Stelle erst mit einem Alkohol reinigt und dann mit einem Enzymreiniger noch mal nach behandelt.
Man braucht hochprozentigen Alkohol wie z.B. Isopropyl Alkohol mit mind. 40%, den bekommt man in der Apotheke und im Internet. Dieser löst die im Urin enthaltenen Fette und desinfiziert die bepinkelte Stelle.
Dann nimmt man einen Enzymreiniger wie z.B. Biodor oder Urin Off. Diese speziellen Reiniger zersetzten die Urinkristalle, die für den Geruch verantwortlich sind. Enzymreiniger bekommt man im Zoofachhandel oder auch im Internet.

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Alle Katzen produzieren Pheromone, das sind unterschiedliche Duftstoffe und diese dienen der Kommunikation. Es gibt 3 Arten der Pheromone: Reviermarkierung, Alarmierung und Beruhigung.
Die Katze verteilt Gerüche z.B. als Zeichen der Vertrautheit.

Das „Um die Beine streifen“ z.B. dient also dazu, das die Katze ihren Geruch mit dem des Menschen vermischt. So auch, wenn befreundete Katzen sich Köpfeln. Es entsteht ein vertrauter Gruppengeruch, Da wir Menschen ja auch duschen und putzen muss sich immer wieder an Tischecken, Stuhlbeinen, dem Menschen oder dem Artgenossen gerieben werden um den Geruch zu erneuern und untereinander aus zu tauschen.

Dein Kater ist Geschlechtsreif und wird eher Reviermarkieren an den Tag
legen. Darum ist es unter anderem Wichtig, ihn jetzt schnellst Möglichst
KASTRIREREN zu lassen !

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Die Geschlechtsreife tritt bei Katzen ab einem alter von 4-9 Monaten ein, Kater immer etwas später. Und bei manchen ist es auch Rassen abhänig. So können z.B. die Heilige Birma, Abessiner-Katzen oder auch die Siamkatzen, schon mit 5-6 Monaten Junge bekommen.

Die Paarungsbereitschaft nennt man bei der Katze Rolligkeit, beim Kater ist es die Raunze.

Katzen sind Mehrfach im Jahr Paarungsbereit. Es hängt zwar auch von der Jahreszeit ab, aber heute nicht mehr so stark wie früher.

Kater...
Potente, also Geschlechtsreife Kater beginnen zu markieren. Der Urin riecht stärker. Beim markieren spritzt der Kater im Stehen und mit aufgestelltem Schwanz an exponierte Stellen. Ebenso geben Kater bei der Raunze ihren Gesang zum besten. Man spricht von Katergesängen. Freigänger überwinden bei der Partnersuche oft große Entfernungen. Sie werden nur noch von Hormonen kontrolliert und achten auf nichts anderes mehr. Es kommt leider vor, dass sie in diesem zustand vors Auto rennen oder nach einem kilometerlangen Weg, den Weg zurück nicht mehr finden. Kater können launisch oder depressiv werden, wenn sie keine Möglichkeit zum Decken haben. Ebenso lernen sie das „Aufreiten“ (Besteigen) zum Beispiel an anderen Katzen im Haushalt, oder an Stofftieren, Decken, Kissen.

Allgemeininfo zum Thmea Kastration:

Katzen und Kater läßt man, aus vielen Gründen, KASTRIEREN !

In aller ersten Linie, um unkontrollierte und sinnlose Vermehrung zu vermeiden.

Viele haben oft Angst, das sich ihre Katzen durch eine Kastration völlig verändern, gar einen anderen Charakter ausbilden. Aber das ist völliger Unsinn. Natürlich passiert, durch die hormonelle Veränderung, im Körper der Katze so einiges, aber die Katze bleibt die selbe. Viele werden zwar meist anhänglicher, sind auch ausgeglichener und weniger stürmisch, aber sie verlieren nicht ihr Gemüt oder ihre Aktivität.

Das Konzept der sogenannten Frühkastration gibt es bereits seit Anfang des 20. Jahrhundert. 1972 gab es in Texas bereits wissenschaftliche Studien, die aber noch nicht ganz ausgereift waren. Von 1991-1992 wurde von der Winn Feline Foundation und der American Veterinary Medical Association (Organisation Amerikanischer Veterinärmedizin) in Florida weiter geforscht.
Du kannst eine Katze oder einen Kater bereits ab dem 4. Monat kastrieren lassen. Was inzwischen auch immer mehr üblich ist.

Es ist ein absoluter Irrglaube, das erst ein Zahnwechsel, eine erste Rolligkeit, oder gar erst mal eine Trächtigkeit statt gefunden haben müssen.

In vielen Gemeinden gibt es inzwischen sogar schon die Pflicht, sein Tier zu Registrieren und frühzeitig kastrieren zu lassen.

Kater werden kastriert, damit sie z.B. nicht in ihrer Umgebung mit übelriechendem Urin markieren, um ständige Revierkämpfe ein zu dämmen - meist mit nicht-kastrierten Freiläufern und sich dabei eitrige, manchmal tödliche Verletzungen zu ziehen - sich bei hormonell bedingten Kämpfen nicht mit unheilbaren Immunschwäche-Krankheiten wie Leukose oder Katzen-AIDS anstecken.

WICHTIG !
Ein Kater ist zwar nach der Kastration entbommelt, aber immer noch ein Mann ;-)

Denn die Kastration unterbindet nur die Zeugungsfähigkeit, nicht aber die Gefühle. Es gibt also Kater, die trotzdem noch Katzen, Kuscheltiere, Decken oder Kissen beglücken.

Der Hormonspielgel braucht nach der Kastra etwa 6 Wochen Zeit, bis er sich richtig eingependelt hat.

Außerdem sollte man noch beachten, das wissen viele leider nicht, das ein Kater nach der Kastra noch bis zu 8 Wochen Zeugungsfähig sein kann. Denn die in den Hoden produzierten Samen, werden in bestimmten Bereichen des Samenleiters „gelagert“. Wenn bei der Kastra, wo nur die Hoden entfernt werden, dort aber noch Samen vorrätig sind, kann der Kater nach der Kastra noch eine Katze befruchten. Und das eben so lange, bis der Samenvorrat aufgebraucht oder die Samen abgestorben sind. Das kann bis zu 8 Wochen dauern.

Manch mal kann es aber auch Vorkommen, das eine Nach-OP nötig ist. Denn es kann passieren, das die Hoden so tief im Bauch liegen, das noch Reste vorhanden sind. Das sollte man beim TA abklären lassen.

Serom:
Bei manchen Kastrationen bildet sich an der Naht ,ein postoperatives Serom. Dabei handelt es sich um eine Wundheilstörung, um eine sogenannte Pseudozyste. Das ist eine Ansammlung von Wundwasser, was für gewöhnlich auch keine Schmerzen verursacht. In der Regel sollte das nach 4- 6 Wochen weg sein. Ein Serom entsteht vor allem da, wo Lymphbahnen durchtrennt werden, wie z. B. nach Entfernung von Lymphknoten. Der Heilungsprozess wird evtl. verzögert, weil die Wundfläche durch das Flüssigkeitsdepot nicht verkleben und heilen kann, sondern immer wieder neu auf gedehnt wird. Fühlt sich das Serom jedoch sehr warm an, oder es wird sich in irgend einer Weise auffällig verändern, bitte unbedingt den TA drauf schauen lassen. Denn eine unbehandelte bakterielle Entzündung, kann schwere Folgen haben.

Ui, das war jetzt aber viel o.O Aber so ist es, wenn verschiedene Ursachen möglich sind. Hoffe es hilft dir weiter.

Alles Gute

LG

Antwort
von AllesSch0nWeg, 53

Für mich hört sich das eher nach Protestkacken an da es ja immer die gleiche Stelle ist wo er hin macht. Vielleicht gefällt ihm der Platz nicht wo das Katzenklo steht oder das Futter steht zu nah dran oder ihn stört was ganz anderes. Meine Katze hat das auch gemacht als mein Sohn geboren war, sie war "not amused" über den Familienzuwachs und hat es auf diese Art gezeigt.......

Kommentar von marakrb2 ,

Das ist das erste mal das er das gemacht hat

Kommentar von AllesSch0nWeg ,

Dann kam die Info bei mir falsch an ;) hat mich so ein mein Katzitatzi erinnert welche mich damit fast zum Verzweifeln gebracht hat..... zum Arzt gehen kann man auf alle Fälle lieber einmal mehr als einmal zu wenig, wenn du unsicher bist ob alles OK ist mit dem Katerchen, ansonsten beobachten ob ers wieder tut. 

Antwort
von jww28, 46

Hi, entweder du markierst drüber oder lässt ihn kastrieren ;) Katzen sind Tiere, die ein Revier haben und pflegen bzw markieren, das beginnt mit der Geschlechtsreife. Dazu sind es soziale Tiere, die ein Umgang mit Artgenossen ebenso brauchen wie ein Hund, alleine in Wohnungshaltung sollte man diese schlauen, aktiven Tiere nicht halten. Wenn er kastriert ist schaut mal das er wenigstens raus darf, wenn das nicht geht, schaut euch mal nach einen sozialisierten ruhigen Tier um, mit den ihr ihm vergesellschaften könnt. Bis er kastriert wird könnt ihr höchstens versuchen in jeden Raum ein Klo zu stellen, so das er in jeden Raum seine Duftmarken absetzen kann.UUnd ihn eben bei Laune halten durch katzengerechte Beschäftigungen, musst du ein bisschen probieren was er mag. 

Kommentar von NaniW ,

Tschuldigung, aber was ein Blödsinn o.O

Natürlich kann man Katzen in reiner Wohnungshaltung halten. Dem sind aber in der Tat, einige Voraussetzungen zu erfüllen. Richtig ist schon mal, das keine Katze in Einzelhaft gehört. Ein Artgenossen sollte auf jeden Fall vorhanden sein.

Katzen kannst du nicht mit Hunden vergleichen o.O

Auch in jeden Raum einen KaKlo zu stellen ist Unsinn. Der Kater weiß ja gar nicht mehr, wo er dann wirklich sein stilles Örtchen hat. Ein unkastierter Kate3r der markiert muss kastriert werden, andere Lösung gibt es da nicht.

LG

Kommentar von jww28 ,

Sorry nicht mein Problem wenn du meine Antwort falsch liest...und ich vergleiche die mit den Tier was am besten als Beispiel passt, hätte auch Kaninchen benennen können. Es ging mir dabei darum das sie sozialen Umgang brauchen, ein Hund braucht das ja auch, der einzige Unterschied ist doch das Katzen alleine jagen, aber spielen usw geht leichter mit Artgenossen. Hab selber Hunde und Katzen und so weit sind die nicht voneinander entfernt, ausser das meine Katzen eben nicht Gassi gehen müssen um andere zu treffen.  Und ja mehr Klos helfen, da die Wohnung das Revier des Katers ist und nicht nur eine Stelle markiert wird, sondern hauptsächlich die verkehrsgünstigen Wege, das kommt der Natur einer Katze näher.

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