Frage von DercooleSupaman, 445

Warum macht man sowas grausames?

Ich hab letzens so ein Video bei Youtube gesehen, da ein echtes lebendes Herz in soeiner Kiste und jetzt frage ich mich immer, warum man jemanden umbringt und ihm oder ihr das Herz rausschneidet ? Das ist doch mega grausam und ich kann mir nicht vorstellen, das sowas erlaubt ist. Warum tut man einem Menschen sowas an ?

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Antwort
von wurstbemmchen, 145

Organe zum Zwecke der Transplantation können grundsätzlich nur von lebenden Menschen entnommen werden. Deswegen gibt es die Definition Hirntod. (Welche im übrigen sehr umstritten ist) Wären beim Spender schon jegliche lebensanzeichen (Atmung, Herzschlag Ect.) versiegt, wären auch die Organe nicht mehr zu gebrauchen!

Kommentar von DercooleSupaman ,

Als ich das Video gesehen hab, musste ich sofort an Dr. Mengele denken, über den ich was bei N24 gesehen hab.

Hatte dedacht das sei ein grausames Experiment, nicht Alltag, dachte, man könnte nur eine Niere oder die halbe Leber abgeben, weil den Rest braucht man ja, sonst wär man ja Tod.

Antwort
von Mucker, 51

Ja – warum macht man das ? Eine gute Frage !

Es wird zwar immer argumentiert, dass man helfen möchte. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn vor allem geht es um Profit. Und seitdem Experten ausgerechnet haben, dass man auf diese Weise mit den Teilen eines Menschen ca. bis zu eine Million Dollar machen kann, boomt der Organhandel. Begierden sind geweckt. Solange die Medizin unter der Fuchtel von Big Pharma zum Geschäft verkommt, wird sich nichts ändern. Und anstatt andere medizinische Wege zu gehen, die ethisch einwandfrei sind, konstruiert man das sog. Hirntod-Konzept, damit Mediziner nicht wegen Mord angeklagt und verurteilt werden können.

Die Transplantationsmedizin blickt eher auf die Empfänger und betont den lebensrettenden Aspekt der Organspende. Dabei blendet sie die entsetzlichen Leiden von „Spendern“ und auch Empfängern einfach aus. Letztere überblicken i.d.R. gar nicht, was da auf sie zukommt .

Auch die psychischen Belastungen, welche die Arbeit in der Transplantationsmedizin mit sich bringt – wird ausgeblendet. Pflegende leiden oft an quälender Wahrnehmungsspaltung durch das gleichzeitige Vorhandensein von Lebens- und Todeszeichen bei Gehirntoten. Siehe untenstehenden Link - Info eines Dipl. Psychologen, der früher als Krankenpfleger tätig war.

Erinnert werden können noch die unseligen Tateh und Experimente von skrupellosen Medizinern im 3 Reich. Das Ausschlachten von noch lebenden Menschen unter dem Deckmantel der Nächstenliebe halten viele für ebenso verdammenswert. Das Hirntod-Konzept taugt nichts ! Es wurde entworfen, damit sich Mediziner dahinter verstecken können – denn ohne dies Konzept wäre das eindeutig MORD !

Und letztendlich wird der Mensch, der ausgeschlachtet wird wie ein Stück Vieh um einen friedvollen und würdigen Tod gebracht. Die Seele – für Mediziner nicht existent – kann sich nicht in Ruhe vom Körper und von der Welt verabschieden, sondern wird mit Gewalt aus dem Körper getrieben. Was das für Folgen und Qualen mit sich bringt, lässt sich kaum ermessen.

Wissenschaft und Forschung haben andere Möglichkeiten, wenn sie wirklich helfen wollen. Die Entwicklung von hochentwickelten künstlichen Organen wäre sicher eine Möglichkeit – und das ohne die gefürchteten Abstossungsreaktionen.

www.robertorotondo.de

Kommentar von DercooleSupaman ,

Also stimmt das was ich mir zum Hirntod denke ?

Vielleicht kannst du mir auch hierauf helfen,

https://www.gutefrage.net/frage/irgendwie-habe-ich-13-jetzt-angst-wegen-organspe...

Kommentar von Mucker ,

Kritische Informationen über
Organtransplantation, Organspende und Hirntod

Ist ein Organspender unmittelbar vor der Organentnahme eine Leiche oder ein Lebender ohne messbare Hirnfunktion? In dieser Frage nehmen Fachleute aus Medizin, Rechtswesen und Theologie gegensätzliche Positionen ein.

Das deutsche Transplantationsgesetz hat diesen Konflikt nicht gelöst. Schließlich leben 97% des Organismus zu diesem Zeitpunkt noch. Dieser Tatsache muss sich jeder bewusst sein und sich vor diesem Hintergrund eine eigene Meinung bilden.

Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO) ist eine Initiative, gegründet von Eltern, die ihre verunglückten Kinder zur Organspende freigegeben haben, ohne die Hintergründe zu diesem Zeitpunkt genau genug zu kennen.

Erst nachdem unsere Kinder beerdigt waren, haben wir begriffen, wozu wir ja gesagt hatten. Wir haben begriffen, dass lebende Organe nicht von Menschen entnommen werden können, die so tot sind, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir haben unsere Entscheidung daher bitter bereut. Durch unsere Zustimmung waren unsere Kinder in ihrem Sterbeprozess, in dem sie unserer besonderen Liebe bedurften, ungeschützt alleingelassen und einer Organentnahme überantwortet, die uns hinterher wie das Ausschlachten eines Autowracks erschien.

In dieser Situation haben wir uns entschlossen, durch Aufklärung dazu beizutragen, dass andere Eltern unter ähnlichen Umständen davor bewahrt werden, unvorbereitet wie wir mit der Frage der Organspende konfrontiert zu werden.


http://www.initiative-kao.de/

Kommentar von DercooleSupaman ,

Oh man, es ist ja sogar noch viel viel schlimmer was da abgeht.

Ich kann zwar nicht viel englsich, aber die Geschichte mit dem "wiederauferstadenen Toten" aus dem USA ist schon echt hart.

Wieviele andere wohl noch überlebt hättet ?

Kommentar von Mucker ,

Das Leben ist hart ! Schau dir nur mal die Nachrichten an - dann weisst du, wie es auf der Welt zugeht. Lass dich dadurch aber nicht entmutigen oder verängstigen. Bleib einfach cool, informier dich und mach es besser. Man kann in seinem Umfeld einiges Gute bewirken. Vor allem geht es darum, selbst psychisch und physisch stark zu werden und sich positiv zu entwickeln.

Und versuche, die Info richtig einzuordnen. Es geht nicht darum, alle Ärzte in einen Topf zu werfen. Die meisten machen einen verantwortungsvollen Job. Aber bei solchen Fragen wie Kritik am Hirntod-Konzept etc. machen leider nur wenige ihren Mund auf.

Gut, dass du dich frühzeitig informierst. 

Kommentar von Mucker ,

Hier noch eine weitere wichtige Information, um das Problem Organ"Spende" und das sog. Hirntod-Konzept objektiv beurteilen zu können:

Organtransplantation - Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger

http://www.theologe.de/theologe17.htm

Kommentar von Mucker ,

Und dann gibt es da neben anderen noch ein Video von unabhängigen (!) Journalisten zu dem Thema:

https://www.youtube.com/watch?v=SzJ967W_yj4

Kommentar von AnonYmus19941 ,

Du verweist wirklich bei einer wissenschaftlichen Frage auf eine kirchliche Seite? Weil die beiden sich so gut verstehen... ?

Kommentar von Mucker ,

Ja - warum denn nicht. Solange Fakten und Ethik eine Rolle spielen. Und wenn es um die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger geht - dann erst recht.

Denn wer leidet - hat mein Mitgefühl !

Antwort
von Huflattich, 101

Gegenfrage die deine Frage wohl beantwortet 

Welches ist das gefährlichste Raubtier auf Erden ?

Antwort : Schau in den Spiegel, da siehst Du eins davon.

Kommentar von DercooleSupaman ,

Drachen ?

Kommentar von DercooleSupaman ,

Oder doch Deadra ?

Kommentar von janix99 ,

Wie du bist ein echter Drache? Dachte die gibt es nicht ;-)

Kommentar von DercooleSupaman ,

Ne, dann wäre das mit dem Tippen auf der Tastatur etwas schwer.

Aber Drachenblut könnte hinkommen, erst neulich brauchte ich einen neuen Monitor weil der alte an die Wand geklatscht ist als ich bei COD gekillt wurde

FUS RO DAH

Kommentar von DercooleSupaman ,

Wobei...

Eventuell bin ich auch Talos, der Gott der Menschen

Antwort
von Radiorocker12, 203

Weil Organe teuer sind und bis man legal ein Organ transplantiert bekommt kann man schon tot sein, da das sehr lange dauern kann

Auch in Europa sterben 15 bis 30 % der Patienten auf den Transplantationslisten, bevor sie ein Spenderorgan erhalten können. Etwa 40.000 Menschen warten in Europa auf eine neue Niere, im Durchschnitt etwa fünf Jahre lang. Gleichzeitig bieten erfolgreiche Transplantationen immer bessere Überlebenschancen bzw. eine Steigerung der Lebensqualität für die Empfänger. Organe von lebenden Spendern sind in der Regel besser funktionsfähig als solche von Verstorbenen.

Kommentar von DercooleSupaman ,

Legal an Organe kommen ?

Muss man dafür nicht jemanden umbringen und aufschneiden

Kommentar von Radiorocker12 ,

Organspende. Einige Leute spenden ihre gesunden Organe um denen zu helfen , die keine oder beschädigte besitzen.

Kommentar von DercooleSupaman ,

Geht das nicht nur einer Niere und ein Hälfte der Leber ?

Den Rest braucht man doch selbst

Kommentar von Radiorocker12 ,

ich glaube, dass ein Herz kurz nach dem tod entnommen und gekühlt wird sodass man es transplantiert und niemanden dabei umbringt.

Ob es sowas bei Herzen auch auf legalem weg gibt, weiß ich leider nicht.

Kommentar von cyracus ,

ich glaube, dass ein Herz kurz nach dem tod entnommen und gekühlt wird
sodass man es transplantiert und niemanden dabei umbringt.

Es werden alle ermordet, denen Organe zum Zweck der Transplantation entnommen werden. Nach dem Tod sind Organe giftig. - Wenn Du mehr dazu erfahren willst, lies gern meine Antwort.

Kommentar von AnonYmus19941 ,

Es ist kein Mord, aus dem einfachen Grund, dass es legal ist. Außerdem: wie würdest du denn ein Herz transplantieren?
*Ironie*
Ach ja richtig, wenn Gott will, dass man stirbt, dann stirbt man, und man soll ja nicht an seinem Körper "rumpfuschen".
*Ironie aus*

Kommentar von cyracus ,

Es ist kein Mord, aus dem einfachen Grund, dass es legal ist.

Auch wenn ein Mord als "legal" erklärt wird, bleibt es ein Mord.

wie würdest du denn ein Herz transplantieren?

Gar nicht.

Ironie ist bei diesem ernsten Thema fehl am Platz.

Kommentar von janix99 ,

Wenn man tot ist braucht man weder Niere noch Leber ^^

Kommentar von DercooleSupaman ,

Wird man nicht erst durchs aufschneiden getötet ?

Kommentar von Radiorocker12 ,

Nö, stell dir vor, dass da jemand stirbt, aber sein Herz noch funktioniert. danach nimmt man das Herz raus.

wenn das Herz nicht beschädigt ist kann man es noch verwenden. 


Kommentar von DercooleSupaman ,

Jetzt wiedersprichst du deine eigene Kommentar etwas höher

Kommentar von Radiorocker12 ,

ich denke, dass man auf legale Weise einem lebendigen menschen nicht das Herz entnehmen kann. aber da bin ich mir wie vorher schon gesagt nicht sicher.

Kommentar von cyracus ,

Nö, stell dir vor, dass da jemand stirbt, aber sein Herz noch funktioniert. danach nimmt man das Herz raus.

Wenn jemand gestorben ist, funktioniert das Herz auch nicht mehr. tot ist tot, und zwar ganz und gar.

Kommentar von janix99 ,

Dafür gibt es einen sogenannten Organspendeausweis

Kommentar von cyracus ,

Dafür gibt es einen sogenannten Organspendeausweis

... für das Ausschlachten lebendiger Menschen.

Antwort
von cyracus, 67

Leider ist das erlaubt, wird von der Politik mit entsprechendem Gesetz sogar gefördert und von der Justiz zugelassen.

Es ist davon auszugehen, dass allen bekannt ist, dass man lebende Organe nur aus lebenden Menschen  herausschneiden kann und dass die sogenannten "Spender" somit durch die Organentnahme ermordet werden. "Organspende" NACH dem Tod gibt es nicht, denn dann sind ja auch die Organe sehr schnell giftig und können nicht in andere Körper transplantiert werden. - Auch den sogenannten "Hirntod" gibt es nicht, er wurde erfunden, damit die Transplantationsärzte und Helferpersonal nicht wegen Mordes und Beihilfe zum Mord ins Gefängnis kommen.

Vielleicht interessiert Dich meine ausführliche Antwort an SaraWarHier auf ihre Frage

War ich zu voreilig mit dem Orgenspendeausweis?

https://www.gutefrage.net/frage/war-ich-zu-voreilig-mit-dem-orgenspendeausweis?f...

Sehr gut, dass Du so wachsam bist bei diesem Thema.

Kommentar von DercooleSupaman ,

Also nichts spenden ?

Aber was passiert dann mit den die ein Organ brauchen, wenn keiner mehr spendet.

Und was kann man tun um keins zu brauchen ?

Kommentar von cyracus ,

Das ist ja der Trick der Organtransplantationsorganisationen: Sie tun so, als seien wir verantwortlich dafür, dass andere krank werden. Als seien wir verpflichtet, für solche Fälle unsere Organe zu "spenden", wobei uns ja vorgelogen wird, dass die Organe NACH dem Tod herausgenommenw werden.

Geburt, Leben, Gesundheit, Krankheit und auch das Sterben gehören zum Lauf des Lebens. - Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du ein Organ von einem Mordopfer in Dich reinkriegen willst, der (allgemein) ohne Narkose und Schmerzmittel vom Hals bis zum Schambein aufgeschnitten und das Brustbein aufgesägt wurde, und dem man dann die Organe nach und nach rausgeschnitten hatte.

Die "Spender" kriegen bei der Entnahme starke lähmende Medikamente, damit sie sich nicht mehr bewegen (und natürlich auch nicht schreien) können. Dies macht man, um das Helferpersonal nicht zu irritieren ...

Es ist nicht normal, dass Menschen ermordet werden, damit andere ihre Organe in sich reinkriegen. Das ist moderner Kannibalismus.

Klick Dich mal durch meine Antwort durch - Du hast dann sehr viele Informationen.

Auch auf meinem Profil habe ich Infos zu diesem Thema (dort wo die Selbstdarstellung ist), auch von Überlebenden, die deshalb überlebt haben, weil die Angehörigen auf Weiterbehandlung bestanden.

Kommentar von DercooleSupaman ,

Kann man denn was tun um nicht in derartige Situationen zu kommen ?

Und was sollte man von Lebendspende halten, immerhin wird dafür ja keiner gekillt ?

Irgendwie erinnert mich das ganze an die Experimente von Dr. Mengele, vielleicht hätte ich die Tags grausam und brutal ja doch nicht entfernen sollen...

Kommentar von cyracus ,

Mit einigen Deiner Tags kann ich nix  anfangen, den wichtigsten hast Du aber: "Organspende" - danach wird zu diesem Thema gesucht.

Um Experimente ging es anfangs, inzwischen geht es ums Geschäft, siehe hier:

Die Wertschöpfung einer "Organspende"

http://www.initiative-kao.de/r-fuchs-10-12-11-organtransplantation-und-geschaeft...

Lies dort unbedingt auch das Kapitel

"justified killing" = gerechtfertigtes Töten

Kommentar von DercooleSupaman ,

Was, die ausschlachtung eines Menschen wird mit über 3000 Euro bezahlt.

Kann man sich denn dann noch sicher sein nicht nur wegen des Geldes für Hirntod erklärt zu werden, allem wenn die den Ausweis mit ja schon gesehen haben bei der Einliefurung ?

Die Wiggum Tags sind nicht von mir, die jemand anderes dazugemacht

Kommentar von cyracus ,

Bei dieser ganzen Organtransplantiererei gibt es viele Seltsamkeiten. So soll es eine Art Sollbringung für Krankenhäuser geben, wieviele O-transplantationen gemacht werden sollen.

Am wichtigsten finde ich das Interview mit Professor Coimbra, auf das ich hier schon mehrfach hingewiesen habe. Damit weiß man, dass man auf keinen Fall zu diesem Massaker die Zustimmung geben darf, sondern widersprechen muss. Und wichtig ist auch, dass man nicht den orangefarbenen O-ausweis hat. Auch ist es sehr ratsam, dass die Angehörigen (denen man vertraut) ein Exemplar Deiner Erklärung haben, damit die den Transplantationsbeauftragten im Krankenhaus damit nur unter der Nase wedeln müssen, sich also gar nicht auf ein Gespräch mit denen einlassen müssen.

Auch gibt man ja eine oder (besser) mehrere Personen auf der Erklärung an, die im Falle eines Falles benachrichtigt werden sollen, und auch die haben dann am besten solch eine von Dir unterschriebene Erklärung.

Es geht übrigens nicht nur um 3000 Euro, sondern um viel mehr. Google mal mit

organspende 250 000 euro wert

Nicht zu vergessen die Pharmaindustrie, die sehr viel Geld "verdient" mit den Medikamenten, die die Empfänger lebenslang einnehmen müssen, damit das Fremdorgan nicht abgestoßen wird (was der Körper ja aus guten Gründen ständig versucht).

Ich kann verstehen, dass Du heftig geschockt bist über die Wahrheit, was dieses Thema angeht. Es ist ja auch schockierend.

Kommentar von DercooleSupaman ,

jetzt hab ich irgendwie Angst...

Ich will nicht zerschnitten werden, aber ich will auch nicht abgeschaltet werden falls ich mal ein Unfall habe.

Schlafen kann ich jetzt nicht mehr was soll ich nur tun.

Kommentar von cyracus ,

Die Wahrheit zu diesem Thema ist zuerst sehr schockierend, und es ist verständlich, dass Du Dich jetzt so fühlst.

Da hilft nur: Mach Dir so eine Erklärung = so einen Nicht-Organspenderausweis, gib das auch denen, die im Falle eines Falles gefragt werden und denen Du vertraust und / oder der Person, die Du in Deiner Erklärung benennst. - Die Erklärung pack in Dein Portemonaie / zu Deinen Ausweis / Führerschein (ich hab so eine Erklärung in meinem Portemonaie und bei meinem Ausweis).

Einige haben das Thema auch mit ihrem Hausarzt besprochen und dort eine entsprechende Erklärung hinterlegt.

Dann gibt es auch noch Patientenverfügungen, die aber sehr sorgfältig formuliert werden muss. Denn wenn da nur drinsteht, man will im Krankheitsfall nicht an Schläuche, dann kommt man ja auch dann nicht an Schläuche, wenn das grad aber fürs Überleben und Gesundwerden wichtig ist.

Diese Nacht wird Dir ja nix passieren, und dann haben wir Sonntag. Dein Gemüt, das nun grad sehr irritiert und beunruhigt ist, wird sich in den nächsten Tagen beruhigen. - Mir ist es auch so gegangen, ich war auch sehr irritiert und beunruhigt, als ich begann, mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Das ist normal.

Mit Angst und Panik ändern wir ja nichts. Wichtig ist, dass wir informiert und wachsam sind, also dass wir dafür sorgen, dass wir unsere widersprechende Erklärung haben, dass die Familie davon weiß und sich im Falle eines Falles entsprechend erklärt.

Wenn Du Deine Familie und Freunde zu diesem Thema informieren möchtest, kannst Du ihnen ja diese Seite mit Deiner Frage zeigen, und die können sich dann in meine Antwort reinklicken. Oder Du klickst den Link in meiner Antwort zur Frage von SaraWarHier an (so sehen die nicht Deinen Nicknamen und Dein Profil), und sie können sich auch informieren.

Wenn große Unruhe in Dir hochkommt, sage Dir einfach: HEUTE kann mir nichts passieren ... das wirkt beruhigend auf unser Gefühlsleben.

Antwort
von ResiMessi, 167

Vielleicht ging's ja um Organspende-in Asien

Kommentar von cyracus ,

Egal wo auf der Welt, das Herausschneiden lebender Organe aus lebenden Menschen zum Zweck der Transplantation ist auf der ganzen Welt gleich.

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