Frage von GoldsilberGold, 100

Warum macht Gott alles so kompliziert wenn es ihn gibt?

Warum macht er nicht gleich gute Seelen und dann das Paradies warum wartet er, wer eine gute Seele hat? Warum macht er nicht direkt gute Seelen und lässt den Quatsch mit dem Satan und macht sofort das Paradies? Hat Gott Schadenfreude uns zuzusehen wenn wir in Schwierigkeiten sind oder ist er ein Sadist? Warum erschafft er sowas wie Ebola? Um uns zu verarschen?

Antwort
von RevatiKKS, 46

Hast du schon einmal etwas von FREIEM WILLEN gehört?

Würde es dir gefallen, ein willenloses Wesen zu sein, das absolut vorprogrammiert ist? Das keine eigenen Entscheidungen treffen darf und kann?

Wirkliche Liebe, wirkliches Glück ist ohne persönliche Freiheit unmöglich!

Und wenn das jetzt deine "Frage" nicht beantwortet hat, dann kann ich dir auch nicht weiterhelfen.

Kommentar von Azdak ,

Entschuldigung, aber FREIER WILLE ist nur eine Illusion. Ließ dir dazu bitte die Ballade "Freedom vs. Epic" von mir durch. Danke!

Kommentar von RevatiKKS ,

Also deine Ballade habe ich nicht gefunden.

Und zu deiner Aussage würde ich "JEIN" sagen. 

Wir müssen z.B. essen, können aber entscheiden, wann und was wir essen. Und ob wir unsere Lebensmitteln selbst anbauen, oder sie irgenwo kaufen und wenn ja, wo.

Ebenso müssen wir schlafen, können aber auch wieder entscheiden wann und wo wir es tun.

Wir müsen arbeiten um zu leben, können uns aber im Rahmen unserer Fähigkeiten entscheiden, welche Arbeit wir tun möchten, oder lieber vom betteln zu leben. Geld vom Jobcenter zähle ich da mal in die letzte Kategorie.

Wir können uns entscheiden zu rauchen, Drogen zu nehmen, unseren Körper mit Junkfood vollzustopfen, kriminell zu werden, abzutreiben... oder auch nicht.

All unsere Entscheidungen werden Auswirkungen haben.

Und wenn wir diese zu spüren bekommen, dann können wir ihnen zwar nicht entkommen, haben aber wieder die Möglichkeit daraus zu lernen und ggf. andere, bessere Entscheidungen zu treffen.

Genau so haben wir die Freiheit, uns für oder gegen Gott zu entscheiden. Und ebenso wie in den angeführten Beispielen wird unsere Entscheidung Folgen haben. Aus denen wir früher oder später lernen werden.

Vertrauen und Liebe kann man nicht erzwingen. Und welchen Wert hat sie, wenn sie gewissermaßen vorprogrammiert ist?

"Illusion" ist die menschliche Vorstellung von Gott unabhängig zu sein, seine Wünsche ausleben zu können, ohne früher oder später mit den Folgen konfrontiert zu werden.

 

Antwort
von Fantho, 10

Du gehst von einer falschen Prämisse aus:

Seelen seien Erschaffungen Gottes.

Doch dem ist nicht so!

Seelen sind energetische Stücke / Teile von Gott, die in den Anfängen der 'Zeiten' sich von Gott getrennt hatten...

Sie haben ua Bewusstsein, Freier Wille, Freie Entscheidungs-Wahl erhalten und mitgenommen...

und seitdem selbst für sich und ihre Existenz verantwortlich sind, wobei

  • sie aber auch die Konsequenzen aus ihren Gedanken, Worten, Taten - Untaten - Nichttaten selbst zu übernehmen haben
  • Gott sich aus unseren Entscheidungen heraushält, sonst wäre zB der Freie Wille obsolet

Eine jede Seele, welche sich von Gott getrennt hat (auch Du und ich), hat somit ihr erstes Hauptkarma (Gottes Verrat) eingefahren

und im Laufe der Milliarden Jahren im Jenseits noch eine Menge mehr an Karma sich angehäuft...

Die allererste Seele, welche sich von Gott gelöst hatte, war Satan, und dieser lockte, verführte, überredete, beeinflusste die anderen Seelen, sich von Gott zu trennen und sich auf seine Seite zu begeben....

Wie Du siehst, hatte Satan bei uns beiden (und bei jedem Menschen auf diesem Planeten) Erfolg gehabt, denn sonst wären wir nicht hier...

Nun haben wir Seelen / Menschen den Salat und den Mist uns selbst eingebrockt. Jetzt sieh zu, wie Du Deine Dir selbst eingebrockte Suppe wieder auslöffelst, denn Deine Konsequenzen musst Du selbst tragen...

Der Status quo eines jeden Menschen ist das Ergebnis seiner eigenen Gedanken, Worte und Nicht-/Handlungen, der Nicht-/Erledigungen seiner Lernaufgaben, Lernprozesse und karmischer Beziehungen...

so wie auch der Status quo dieses Planeten das Ergebnis der Gedanken, Worte und Nicht-/Handlungen der Menschheitsfamilie ist...

Wie geschrieben: Gott mischt sich weder in unsere Belange noch in unsere Entscheidungen ein, da wir den Freien Willen und die Freie Enstcheidungs-Wahl besitzen...

Gott wirkt 'nur', indem er seine positive Energien und seine Liebe uns ständig zusendet, so

wie Satan seine negative Energien uns und dem Planeten zusendet...

So gesehen bleibt es jedem Menschen über, sich für die eine oder andere Energie zu entscheiden - bewusst oder unbewusst...

In jedem stecken zwei Wölfe, und es wird der Wolf die Oberhand über einen gewinnen, den man füttert...

Jeder hat die Freie Wahl...

Gruß Fantho

Antwort
von elmotteck, 33

Man braucht zwangsläufig eine Dualität! Wie willst du wissen das etwas gut ist wenn du nicht weißt was schlecht ist?

Das gute wäre ohne das schlechte bedeutungslos und man würde das gute garnicht wahrnehmen.

Gut und böse ist im Prinzip das selbe nur unterschiedlich im Grad. Alles hat seine zwei Seiten...

Antwort
von hvladi, 14

Das irdische Leben ist ein Test. Wenn du ihn bestehst, kommst du in den Himmel. Dort ist keine Pest.

Ohne Test gäbe es keine Errungenschaft. Wenn alles und jeder gut und glücklich wäre, wäre es dann etwas wert? Vielleicht lernt eine Seele erst dann Wertschätzung, wenn sie Leid kennt, oder wenn es den Kontrast des Bösen gibt.

Ich finde nicht, dass Gott die Welt kompliziert gemacht hat. Nachdem ich von Jesus gelesen habe, finde ich vieles sehr sehr einfach.

Antwort
von Philipp59, 15

Hallo GoldsilberGold,

ich kann Deine Fragen sehr gut verstehen! Doch hat Gott weder Schadenfreude, wenn er unser Leid betrachtet, noch ist er ein Sadist. Eines möchte ich vorweg klarstellen: Gott hat nichts Böses oder Schlechtes erschaffen! Warum aber ist dann die Welt zu dem geworden, was sie heute ist, eine Welt voller Elend und Leid? Welche Roll spielt Gott dabei? Nun, um befriedigende Antworten auf diese Fragen zu erhalten, ist es notwendig, sich einmal mit einigen Aussagen aus der Bibel vertraut zu machen. Bevor ich jedoch zum eigentlichen Kern der Frage komme, möchte ich erst einmal einige grundsätzliche Überlegungen anstellen.

Hat Gott nicht mehr als deutlich sein Interesse an unserem Wohl bewiesen? Denke nur einmal darüber nach, wie wir gemacht sind. Wir sind mit einer Vielzahl von Sinnen ausgestattet, die sehr zu unserer Freude beitragen. Als Beispiel möchte ich das farbliche Sehen erwähnen. Es ist nicht notwendig, um überleben zu können, doch ermöglicht es uns z. B. das ganze Farbspektrum eines Sonnenuntergangs oder die bunten Farben eines schönen Blumenstraußes wahrzunehmen. Oder man denke an unsere Sinneszellen, durch die wir alle die vielen köstlichen Speisen riechen und schmecken können. Dass unser Schöpfer dies so eingerichtet hat, zeugt davon, wie viel ihm an unserem Glück liegt.

Außerdem hat Gott die Erde so ausgestattet, dass sie uns alles bietet, was nötig ist, um ein angenehmes Leben zu führen. Dass es heute zig Millionen hungernde Menschen gibt ist daher nicht seine Schuld. Auch würde das meiste Leid vermieden, wenn sich die Menschen an Gottes Gesetze hielten, die nur zu unserem Besten sind. Unter Menschen, die Gott wirklich gehorchen, gibt es nämlich weder Kriege, Kriminalität, Gewalttat oder Ungerechtigkeit. Das meiste Leid ist demnach auf das selbstsüchtige Handeln des Menschen zurückzuführen.

Auch in der Bibel ist an vielen Stellen zu lesen, dass Gott Interesse an uns Menschen hat, insbesondere jedoch an Benachteiligten und Niedergedrückten. So heißt es in Psalm 22:4, 5: "Auf dich vertrauten unsere Väter; Sie vertrauten, und du sorgtest ständig für ihr Entrinnen. Zu dir schrien sie, und sie kamen sicher davon; auf dich vertrauten sie, und sie sind nicht zuschanden geworden." Und in Psalm 9:10 steht: "Und die, die deinen Namen kennen, werden auf dich vertrauen, Denn du wirst bestimmt die nicht verlassen, die dich suchen, o Jehova."

Dennoch bleibt die Frage offen, warum Gott seine Macht nicht dazu einsetzt, dem schlechten Treiben der Menschen Einhalt zu gebieten? Muss er nicht aufgrund des zuvor Gesagten gute Gründe dafür haben, dass er bisher noch nicht eingegriffen hat? Und welche Gründe könnten so schwer wiegen, dass er sich so lange Zurückhaltung auferlegt hat? Es ist nicht nötig, sich über diese Fragen in Spekulationen zu ergehen. Durch die Bibel lässt uns Gott wissen, warum er das Böse bis heute zugelassen hat.

Zunächst wäre es wichtig, in die Zeit zurückzugehen, in der das Böse seinen Anfang genommen hat. Im ersten Buch der Bibel, im Bericht der Genesis, wird genau der Moment beschrieben, in dem die Grundlage für alle weiteren schlechten Entwicklungen gelegt wurde. Es handelt sich um die Begebenheit, bei der ein böses Geistwesen, Satan der Teufel, die beiden ersten Menschen dazu brachte, sich gegen Gott aufzulehnen. Die Auflehnung bestand darin, sich gegen ein einfach einzuhaltendes Gebot Gottes zu stellen. Es ging nur darum, von einem bestimmten Baum im Garten Eden nicht zu essen. Satan brachte durch diese List Eva dazu, dennoch von der verbotenen Frucht zu essen. Später gab sie auch ihrem Mann davon, der sie ebenfalls aß. Hierbei ging es jedoch nicht lediglich um menschliche Neugier. Vielmehr stellte Satan die Angelegenheit so dar, dass der Mensch durch das Essen der Frucht im Bestimmen von Gut und Böse, oder Recht und Unrecht, Gott gleich sein würde. So bestand der eigentliche Reiz für die beiden ersten Menschen darin, ein Leben der Unabhängigkeit von Gott zu führen. Satan machte die Menschen also glauben, sie wären ohne Gott besser dran.Gott ließ die Menschen gewähren, kündigte ihnen jedoch an, dass ihr unabhängiges Handeln auch Folgen mit sich bringen würde: Sie büßten zunächst ihre Vollkommenheit ein und infolge dessen sollten sie schließlich sterben.

Was hat aber dieses lange zurückliegende Ereignis mit uns heute zu tun? Nun, wir haben als Nachkommen des ersten Menschenpaares die Unvollkommenheit geerbt und mit der Unvollkommenheit auch Sünde, Krankheit und den Tod. Deswegen heißt es in der Bibel: "Darum, so wie durch e  i  n  e  n Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten — " (Römer 5:12)

Die Frage, die an dieser Stelle entsteht, ist die, warum nicht Gott schon längst eingegriffen hat, um dieser leidvollen Entwicklung ein Ende zu machen? Durch die Zulassung all des Bösen während der vielen Jahrhunderte hindurch ist inzwischen deutlich geworden, wohin von Gott unabhängiges Handeln letztendlich führt. Auch ist die bereits im Garten Eden aufgeworfene Frage, ob der Mensch besser ohne Gott dran wäre, heute viel leichter zu beantworten. Dadurch, dass Gott nicht in das Weltgeschehen eingegriffen hat, trat eine wichtige Tatsache zutage. Die Bibel beschriebt diese Tatsache so: "Herr, ich habe erkannt: Das Leben eines Menschen liegt nicht in seiner Hand. Niemand kann seine Schritte nach eigenem Plan lenken." (Jeremia 10:23 Hoffnung für alle). Gemäß diesen Worten ist der Mensch also nicht dazu in der Lage, seine eigenen Geschicke und noch viel weniger die ganzer Völker zu lenken! Dies erkennen jedoch die meisten Menschen bis heute nicht an. Wenn es um tägliche Entscheidungen geht, fragen sie nicht nach Gott. Auch in moralischer Hinsicht fühlen sich viele nicht mehr an göttliche Gesetze gebunden.

Dennoch wird dadurch, dass Gott den Menschen freien Lauf ließ, ein Präzedenzfall geschaffen, durch den inzwischen eines deutlich geworden ist: Menschliches Handeln, unabhängig von Gott und unter dem unsichtbaren Einfluss des Gegners Gottes, Satans des Teufels, bringt nur Chaos und Leid mit sich. Die Bibel lässt erkennen, dass Gott in naher Zukunft diesen Präzedenzfall für beendet erklären wird. Dann wird er korrigierend in die Geschicke der Menschen eingreifen. Er wird dafür sorgen, dass es niemanden mehr geben wird, der einen üblen Einfluss auf andere ausübt. Die Bibel sagt: "Wer Böses tut, den wird Gott ausrotten. Wer jedoch dem Herrn vertraut, der wird das Land besitzen. Es dauert nicht mehr lange, dann ist es mit den Bösen aus und vorbei! Wo sind sie geblieben? Nicht die Spur wirst du noch von ihnen finden! (Psalm 37:9,10 Hoffnung für alle)

Durch die vorübergehende Zulassung des Bösen wird also letztendlich viel Gutes bewirkt worden sein: Die Streitfrage zwischen Gott und den Menschen wird ein für allemal geklärt sein und es wird somit nie wieder nötig sein, dass Gott Böses, wenn auch nur für kurze Zeit, duldet. Leid und Schmerz werden für immer aufhören und es geht eine der schönsten Prophezeiungen der Bibel in Erfüllung, die da lautet: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Sind das nicht wirklich wundervolle Aussichten?

LG Philipp

Kommentar von Azdak ,

Bla-Bla-Bla! Eure Dogmen befriedigen mich in keinster Weise! Entschuldigung, die Frage ist berechtigt! Und ich weiß auch keine Antwort darauf! Außerdem gibt es noch andere Religionen und Weltanschauungen wie die Zeugen Jehovas. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Ihr zu den Unbelehrbaren zählt. Also bitte, bitte, bitte: tu mir einen Gefallen und versuche nicht die Jugend zu indoktrinieren. Danke!

Antwort
von zahlenguide, 52

es gibt Christen, die das so erklären - vor 2000 Jahren kam Jesus Christus und erkannte die Gefahr, das der Satan ein böses Reich plant. Also gab Jesus den Menschen Hinweise wie sie die Tür ins Paradies finden (an Jesus glauben, seine Sünden zu ihm beichten, versuchen ein guter Mensch zu sein und nicht den Provokateuren nachgeben sondern friedlich bleiben, 10 Gebote befolgen, sich taufen lassen - aber beim letzten bin ich mir nicht sicher, ob Jesus das gefordert hat oder nicht, keine Ahnung) - kurz: Jesus Christus soll den Menschen Hinweise gegeben haben wie man ihn findet und das Paradies.

Es gibt soweit ich weiß im Bereich Philosophie und im Bereich Theologie auch solche Fragen und dann versuchen Philosophen und Theologen solche Fragen zu beantworten.

Wenn man mich fragen würde, warum es Leid und Schmerzen gibt, würde ich allerdings darauf antworten, das wir Menschen unsere Kinder schlecht erziehen - und das in allen Kulturen. Aber darüber werde ich irgend wann - in einer Mittagspause XD - mal ein Buch schreiben. Oft sind Eltern ungeduldig und reagieren bei Problemen entweder gar nicht oder völlig übertrieben. Das schauen sich dann andere Kinder ab (weil die Erwachsenen sind in jungen Jahren eben die Vorbilder) und dann entsteht sowas wie Mobbing, Beleidungen, Ärgern, Schlägereien usw. weil die Kinder sich eben denken: "Wenn die anderen das dürfen, darf ich das auch." - Hört man von Kindern auch oft genug. In Ruhe mit seinen Kindern über Streitigkeiten zu reden, ist oft kein Schwerpunkt mehr.

Kommentar von Garfield0001 ,

die 10 Gebote habe es lange bevor Jesus auf diese Welt kam. und warum sollte Jesus "das" erkennen wenn Gott allwissend ist und ALLES bereits wusste bevor er überhaupt den Menschen geschaffen hatte

Kommentar von zahlenguide ,

ähm, habe nirgendwo geschrieben, dass Jesus, die 10 Gebote erfunden hat. Gott soll allen Menschen einen freien Willen gegeben haben.

Antwort
von IsHaltEinfachSo, 88

Weißt du die Erklärung ist ganz einfach, und ich weiß ganz genau, dass mich die ganzen Ketzer jetzt verfluchen, aber es gibt keinen Gott, die Evolution ist bewiesen, Gott nicht. Ich bin kein Atheist und glaube daran, dass es etwas Höheres gibt, aber es ist weder allmächtig noch personifiziert

Kommentar von Hefti15 ,

Weißt du, über deine Antwort kann man nur lachen. Du hast noch nicht mal eine Ahnung, wer ein "Ketzer" ist. Verwendest den Begriff falsch.

Die Evolution ist bewiesen? Interessant, bestreitet die einer in der Kirche? Nicht mal der Papst! Noch viel weniger die ev. Kirche.

PS: Kurzes Beispiel: Jemand wollte den chr. Glauben damit widerlegen, dass er u.a. die Dinosaurier bzw. deren Knochen anführte. Splittergruppen in der Christenheit nehmen die Bibel ja Wortwörtlich und danach kann die Welt gar nicht so alt sein.
Was haben die als "Gegenargument" vorgebracht? Gott ist allmächtig und hat die Knochen bei der Schöpfung einfach dort hingelegt.
Beweise mal das Gegenteil... (PS: Nicht meine Meinung, aber nicht so weit aus dem Fenster lehnen).

Kommentar von IsHaltEinfachSo ,

Erstmal versuch ich hier nix zu beweisen, sondern sage lediglich meine Meinung und die Meinung vieler anderer.

Zweitens versuchst du meine Meinung als schlecht darzustellen, nur ist mir scheißegal was der Papst glaubt oder iwelche komischen Splitter, der Pabst ist nicht die Kirche es gibt immer religiöse Fanatiker die an der Evolution zweifeln und Jugendliche aus den Klauen der Hölle retten wollen und es is mir auch verfixxt egal was in der Bibel steht, ich glaube das Glaube durch Angst entstanden ist und deswegen war, ist und wird er immer negativ behaftet sein.

Ich respektiere deine Meinung (die nicht deine Meinung ist) aber lass mir auch meine

Kommentar von Hefti15 ,

Wenn ich mir anschaue, wie du dich hier ausdrückst, dann bin ich froh, dass du keiner von "uns" bist.

Lachen muss ich schon. Du hast doch was von "bewiesen" geschrieben. Und ich habe dir nur aufzeigen wollen, wie wenig Sinn das macht, wenn es um Glauben geht. Witzig, vergisst wohl, was du selber schreibst.

Interessant, wenn du anfängst am Rad zu drehen und mir vorwirfst, ich würde deine Meinung schlecht darstellen, dann aber loslegst und schreibst "scheißegal was der Papst sagt...". Hinterfrage dich mal selber.

Der Rest im ist nur noch unterirdisch. Und schreibe doch nicht den letzten Satz, wenn du Leute die einen glauben hast im Absatz davor nur beleidigst.

Kommentar von IsHaltEinfachSo ,

klassischer Kirchenfanatiker

du kannst entweder nicht richtig lesen oder bist komplett aufn kopf gefallen

Kommentar von IsHaltEinfachSo ,

Und doch ich weiß was ein Ketzer ist, jedoch beziehe ich mich nicht auf den kirchlichen Aspekt sondern auf den Allgemeinen

Kẹt·zer

, Kẹt·ze·rin

Substantiv

 

[

der

]

    1.REL.jmd., der von der offiziellen Kirchenmeinung abweicht. 2.jmd., der in einer bestimmten Angelegenheit eine andere als die allgemein gültige Meinung(in diesem Fall meine Meinung) vertritt.
Kommentar von Hefti15 ,

Witzig, wie du dich blamierst. Ich zitiere dich mal:

"und ich weiß ganz genau, dass mich die ganzen Ketzer jetzt verfluchen"

Fakt ist, wenn du dich hinstellen willst, in einer Diskussion dich als "Ketzer" bezeichnest und dann auf die "Allgemein" Definition und nicht auf die in Bezug auf den Glauben beziehen willst, dann blamierst du dich.

Kein intelligenter Mensch würde dieses Wort in so einer Diskussion so verwenden bzw. verstehen.

Selten so einen Quark gelesen. Die Kirche angreifen und dann die anderen als Ketzer bezeichnen - lächerlich.

Wie gesagt, da sollte man schon ein wenig nachdenken. Weil ein Begriff kann viele Bedeutungen haben. Aber wenn er in einem bestimmten Zusammenhang verwendet wird, dann gibt es i.d.R. immer nur eine. Und wenn man davon abweichen will, dann müsste man dies kennzeichnen. Lernen Kinder schon in der Schule.

Kleines Beispiel: Helmut Kohl wurde ja als Birne bezeichnet. Wer jetzt in der Schule (wird wohl ehre dein Umfeld sein), beim Thema Obst sagt, "Birne mag ich nicht", der muss wissen, dass man dann davon ausgeht, er mag das Ost nicht. Wenn er da H.Kohl meint, dann müsste er dies aufführen. Anders als wenn er seine Aussage im Unterricht in Bezug auf Politik äußert...

Wie gesagt, Kinder lernen so was schon in der Schule.

Kommentar von Garfield0001 ,

nur weil gott nur bewiesen ist heißt es nicht das es ihn nicht gibt :-) es gibt auch heute Dinge, die man nicht messen kann (zb den Wert des Menschen).

Kommentar von IsHaltEinfachSo ,

willst du jetzt gott messen oder was ?

Antwort
von christ1235, 11

Man merkt das du die Bibel gar nicht kennst. Gott hat ein Paradies geschaffen, und die ersten Menschen waren erstmal ohne Sünden, ohne Krankheit, ohne Schmerz.

Gott hat auch den Satan geschaffen, aber als ein wunderschöner und wichitger Engel. Er hat sich gegen Gott rebelliert hat, und somit ist er von Gott verurteilt, und ein Feind Gottes der die Menschen die Gott liebt, jetzt hasst

Die ersten Menschen haben Gottes Gebot nicht gehalten und sind  somit in Sünde gefallen, und somit ist die Sünde in die Welt gekommen. Krankheiten usw sind Folgen von der Sünde.

Und weißt du was? es gibt ein Paradies: der Himmel. und in der Bibel steht das Jesus jetzt dort Wohnungen für uns bereitet, für alle die ihre Sünden bekannt haben, und an Jesus geglaubt haben als persönlichen Erretter.

wenn deine Frage ernst gemeint ist und dich das wirklich interessiert dann rate ich dir in der Bibel zu lesen:)

Kommentar von Azdak ,

Himmel ≠ Paradies

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