teddybaer3 am 14.07.2009 um 22:11 Uhr
Ich hoffe, ihr versteht die Frage; also warum machen wir uns selbst immer schlecht? Ich meine, so viele schlanke Leute sagen "Och nee, gugg doch mal mich an, ich bin ja sooo fett, schau mal den schwabbelspeck an!!" so was nervt mich, ich meine im Inneren wissen sie ja, dass sie nicht übergewichtig und keinesfalls fett sind. Wollen die dann nur aufmerksamkeit und wollen bewundert werden oder so? Also dass dann die anderen antworten:" ach, laber net so, du bist doch voll schlank! schau mal MICH an!!" (und dann geht das spiel weiter...) vielen dank für eure antworten^^
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Das gabs schon immer, der Engländer sagt dazu "fishing for compliments". Die wollen geschmeichelt werden, die brauchen das um sich gut zu fühlen.
wenn man sich selber verar** tut es nicht so weh wenn es andere machen, ausserdem haben die meisten dann keine angriffsfläche mehr
Wolpertinger am 14. Juli 2009 22:21 Es gibt ein Zitat, ich glaube von Elenore Roosevelt das besagt, dass kein andere Mensch uns ein negativ Gefühle geben kann, wenn wir es ihm nicht erlauben.
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Wenn man dadrüber nachdenkt bedeutet das, dass ein Mensch uns nur mit etwas gesagten verletzen kann wenn wir dieses selber glauben.
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Also sind wir die einzigen Menschen die uns selber verletzen können.
sehr schön gesagt. DH

Diese Frage kann man nur individuell Betrachtet beantworten.
Die Gründe für dieses Verhalten sind so zahlreich wie es Menschen gibt die sich so verhalten, den selbst wenn die Gründe Ähnlich sind sind sie doch bei jeden Menschen anders gefärbt.
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Ich denke es kann sein, dass ein Mensch durch dieses Verhalten Aufmerksamkeit sucht,
Oder dass er Versuch sein Selbstwertgefühl zustärken.
Es kann aber auch genauso gut sein, dass dieser Mensch negativ Kognitionen hat, also teilweise unbewußte oder teilbewußte Glaubensätze die ihn dazu bringen sich selber schlecht zu machen.

welchen Rat brauchst du?
teddybaer3 am 14. Juli 2009 22:16 warum wir uns selbst runtermachen?
stehht doch oben welchen Rat er braucht, kannst du nicht lesen, whopper?

mir gehts so. ein mann kann mir noch so oft sagen "du siehst schnucklig aus und du bist nicht dick" und ich antworte darauf " doch ich bin dick, du findest mich bestimmt schei.sse" ich glaub wir schätzen uns einfach nicht genug.
Wolpertinger am 14. Juli 2009 22:19 Ist doch super Du hast es erkannt.
Wenn ein Mann dir das nächste mal ein Kompliment macht, legst Du deinen ersten Gedanken zur Seite und sagst einfach mal Danke, Lächeln dabei nicht vergessen.
liebemaus21 am 14. Juli 2009 22:21 so hier? :D
Wolpertinger am 14. Juli 2009 22:22 wäre doch ein Anfang. ;-))
komplimente sind doof, ich brauch kein bauchgepinsel

BOARRR MICH REGT DAS AUCH SOOO AUF .. so was hört mann sooo oft von jedem ..weißt du es gibt leute die wirklich mit irgendwelch sachen nicht zufrieden sin ... aber dan gibt es die die .. nur aufmerksammkeit wollen mehr nicht ..und das stresst sich das rund um die uhr anzuhöhren .... ich weiß was du meinst ....
ich denke, die wirkliche unzufriedenheit ist am schwierigsten zu definieren und auch zu artikulieren.... hier kann man schön verlagern und wird endlich "gesehen" als person.... und wenns nur der "speck" ist ;-)

Ich denke das es einfach Leute sind die Aufmerksamkeit brauchen und vielleicht für ihre "ach so tolle schlanke linie" zu wenig Komplimente bekommen-damit sie ihre Nase noch höher tragen können! Schlankheitswahn lässt grüssen-es gibt halt ein Schönheitsideal dem alle hinterher hetzen!

Mangelndes Selbstwertgefühl,dass dadurch aufgewertet wird,dass solche Menschen nach Bestätigung hecheln.Sie wollen dann das genaue Gegenteil hören.Wahrscheinlich brauchen sie das,da sie sich selbst nicht richtig einschätzen können oder irgend ein Defizit haben.

Man kann es auch so erklären: Frag mich doch mal einer wie es mir geht...... dann gebe ich die Antwort
Gerd2 am 14. Juli 2009 22:34 wenn keiner fragt dann geht es nicht
ok ich frag dich jetzt: wie geht es dir?
Gerd2 am 15. Juli 2009 09:33 frag mich nicht
ja, genau das wollen sie, ich finde das auch voll bescheuert
ich denke das gefühl, endlich wahrgenommen und gesehen zu werden ist hier vordergründig.