http://www.gutefrage.net/frage/kein-krieg-wie-schoen-jemals-moeglich
es wundert mich immer wieder wenn ich so lese das alle schreiben menschen sind schlecht und so und der mensch ist schuld. es aber trotzdem so ist das es z.b. krieg gibt obwohl alle ja wissen das es nicht gut is. warum wirds dann noch gemacht wenn doch so viele wissen das das nicht gut ist und warum versuchen sie sich nicht zu ändern wenn sie genau wissen das es schlecht is was sie machen? ich hoff jemand versteht meine frage!

Hallo AllesFroot,
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Jeder findet einen Weg, etwas zu kriegen, was er haben will, und trotzdem einem anderen die Schuld zu geben. Das können schon Kleinkinder, das haben du und ich schon gemacht, und Politiker machen es auch. Es ist einfach menschlich, nur die Ausmaße und Wirkung sind sehr unterschiedlich.
da wenige dabei einen profit draus ziehen oder menschen diese leute dafür hassen

Aus politischer Taktik, Eigennutz, Medienpropaganda, aus wirtschaftlichen Interessen... Manchmal auch um die Menschen loszuwerden, wenn man zuviele davon in einem Land hat und sie außerdem noch irgendwie beschäftigen muss + ihnen im Alter nix zahlen kann. Ich glaube um das zu verstehen muss man in einer bestimmten Weise denken: Wozu kann ich die Menschen gebrauchen? Welchen Wert haben sie für eine Gesellschaft? In unserer Gesellschaft hier in Deutschland, haben sie zum Beispiel die Aufgabe des Konsumenten, das ist ihr Wert. Wenn sie den verlieren, und sich nichts kaufen können, werden sie zum Problem und aus der Gesellschaft ausgegrenzt/ausgestoßen. Vereinfacht gesagt, darf man die Menschen/Tiere/Wälder nicht als Wert für sich selbst sehen, sondern in der Art, wofür sie einem selbst/einem Staat/einer Gemeinschaft etc. nutzen können. Ich glaube das kommt auch mit der Position und Rolle, die man selbst in der Gesellschaft einnimmt. Je nachdem wer man ist, und in welchen Abhängigkeiten, bzw. in welcher Umgebung und mit welchem erzieherischen Background, sieht man Werte statt Menschen. Und mit Werten kann man auch besser Krieg führen, denn da zählt nicht, wer derjenige ist, da zählt, dass er für die Sache von Wert ist und sich an der Durchführung beteiligen kann. Das wäre jetzt mal mein grobes Erklärungsmuster.
Hätten unsere Gegner im 2. WK den Krieg verweigern sollen, weil Krieg schlecht ist? Sie haben für eine gute Sache gekämpft. Aber auch viele Deutsche glaubten, für eine gute Sache zu kämpfen. Soll man Verbrechern, die ganze Völker ausrotten wollen, einfach freie Bahn lassen? Bis sie ihre Macht immer weiter ausdehnen?
Sqamp am 4. November 2009 22:49 Kommt dann wohl an wie man Krieg definiert. Für mich war das, was Deutschland seiner Bevölkerung getan hat auch schon Krieg. Krieg gegen die eigenen Leute in mehrer Hinsicht. Einmal Krieg gegen bestimmte Gruppen durch andere Gruppen, dann Krieg durch Medien und politischer Beeinflussung gegen die Bevölkerung. Also Krieg im Sinne von sehr vielen Menschen Gewalt antun, den Leuten die Seele verdrehen mit den ganzen Meldungen, sie anstiften zu schweigen oder sich zu beteiligen.

Ja Egoismus denen ist es dann egal wie es den anderen dabei geht HP es geht ihm selsbt gut. Zum Beispiel: er weiß das es dem anderen weh tut aber er schlägt ihn zusammen und klaut sein Geld. Er hat Geld es geht iohm gut wies dem anderen geht?! Nicht sein Problem. Leider gibt es viele davon
so wie du
Musst du nicht schon ins Bett?