Frage von waermebildcam, 107

Warum lernen Länder wie Nordkorea nicht aus dem 2. Weltkrieg?

Vor rund ~75 Jahren spielte sich ja was ab, auf was wir nicht alle besonders stolz sind und auch draus gelernt haben, sowie wir auch verdammt schnell, sagen wir mal, uns 'erholt' haben und uns in eine positivere Richtung entwickelten und immer noch ziemlich gut halten.

Doch dann habe ich einfach keine Verständnis für Länder wie Nordkorea und all den anderen Orten, wo Diktaktur herrscht. Wie kann man nicht aus den Erzählungen von den Folgen, etc trotzdem weiter seine Diktaktur führen?

Es heißt doch immer so schön, dass man aus Fehlern lernt. Obwohl es auf einen selsbt bezogen ist, heißt es doch noch lange nicht, dass man selber daraus was lernen und schließen kann.

Ist es die Gier nach mehr? Mehr Geld, Macht, Reichtum & Ansehen? Ist es nicht irgendwie erbärmlich? Menschen verhungern und trinken Dreckswasser, baden im Ganges, woring wir direkt bei einem mal baden erkranken würden und dann gibt es wirklich welche die es mehr als nur übertreiben.

Man darf ruhig Geld haben und sich über sein Schicksal freuen, doch mit diesem Schicksal soviele beeinträchtigen & beeinflussen, nur um sein Ego zu pushen ist sowas von menschenherabwürdigend ..

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ctest, 38

Das Problem an solchen Situationen ist eigentlich nicht der "Machthaber" .. sondern die Leute, die sich so misshandeln lassen und die dem "Machthaber" helfen.

Der Typ, der da Nordkorea "beherrscht", ist doch eigentlich eine Witzfigur, der gehört in eine Klapsmühle.

Aber leider hat es Millionen von "Bürgern", die diesem Wahnsinnigen nicht sagen: "ab in die Klapse".

Und so hat es vor "75 Jahren" auch Leute gegeben, die dem "Adoof" gehuldigt haben und die mehrere Millionen Menschen vergast haben (die hat nicht der "Adoof" selbst vergast .... sondern das waren Leute, die ihm hörig waren). Schaue Dir mal diese Nazis an ... das waren geistesgestörte Tölpel, wie der Machthaber in Nordkorea ...

Für mich ist es extrem bedenklich, das es immer noch sehr viele Menschen unter uns gibt, die solchen Geistesgestörten huldigen.

Menschen neigen dazu sich zusammenzurotten .. dann zählt nicht mehr gesunder Menschenverstand, sondern sie scharen sich um jemanden herum, der es schafft, sie zu beeindrucken.

Es ist ganz schlimm, dass es da sogar so ist, dass sich die Menschen, von Vollipfosten beeindrucken lassen, weil es ihnen schmeichelt, dass auch so ein Tölpel (der noch dümmlicher ist, wie sie selbst) zum "Führer" werden kann.  

Volks-Demokratie, ist zum Beispiel, völlig wertlos, wenn sie nicht streng begrenzt und reglementiert ist.

Ein Volksentscheid, wie der über den Brexit, ist zum Beispiel völlig durchgeknallt ... ob da jetzt ein paar Prozent der Leute mehr, für oder gegen so was sind, ist völlig sinnlos. Da sind jetzt fast 50% dagegen und werden von den anderen, fast 50%, Leuten bevormundet. 

Es ist auch völliger Schwachsinn, dass in Demokratien, nur 50 % der Leute wählen gehen, dass dann 55%, der 50% für irgendjemanden stimmen und dann sagt man die Leute, die gewählt wurden, wurden von 55% der Wähler "gewählt" .. in Wirklichkeit sind diese Leute dann noch nicht einmal von 30% der Bevöllkerung gewählt worden.

Wenn wir unsere Demokratien retten wollen, dann muss man das ganze System umbauen: ein Tölpel, der von 25% der Leute gewählt wurde, weil 25% 5 Andere gewählt haben und 50% haben gar niemanden gewollt, darf nicht die Macht, über ein ganzes Land haben. Das "Volk" muss "konsultiert" werden und dann muss eine Elite, von sehr gut ausgebildeten Menschen bestimmen, was sinnvoll ist.

Beim Brexit, zum Beispiel, wird es jetzt so kommen, dass die Schotten sich von GB abspalten ... und man kann fast sicher sein, dass der "Brexit" gar nicht wirklich stattfindet, weil der Rest von GB gar keine Lebensgrundlage mehr hat. Die ganze Operation wird nur Milliarden an Geld versauen und uns während den nächsten 5-10 Jahren mit Schwachsinn beschäftgen.

Das sieht man zum Beispiel, bei der "Griechenland-Kriese": da versauen wir 3x mehr Geld, wie nötig wäre, um die Kriese zu regeln, für den ganzen Hokuspokus den wir da veranstalten um über die angeblichen Probleme zu schwätzen.

Antwort
von voayager, 17

Was schaust du gebannt nach Nordkorea, einem Land das du so garnicht kennst. Warum schaust du nicht in dein eigenes Heimatland, sehr wahrscheinlich isses Deutschland. Was hat man denn in Deutschland groß gelernt. Schon wieder tobt deutsches Militär weltweit herum, kämpft und bombt, so geschehen in Jugoslawien, das Deutschland kein Haar krümmte, so geschehen in Afgnistan, so geschehen in Mali und nun sind wieder deutsche Truppen in osteuropäischen Ländern stationiert. Nordkorea hat kein Land, anders als Deutschland militärisch angegriffen, hat keine Truppen im Ausland stationiert, was willst du also?

Kommentar von latifri ,

Eine sehr einseitige und unvollständige Sichtweise! Etwas zu sehr auf tendenziöse Medien verlassen?

Kommentar von voayager ,

mehr fällt dir also nicht ein, als nur ein wenig zu moralisieren

Kommentar von SoylentG ,

es wäre mir neu, dass die Bundeswehr in den vergangenen 50 Jahren in einem Kampfeinsatz "gebombt" hat. Nordkorea hat hingegen regelmäßig Artillerieduelle mit seinem Nachbarn  und einer größeren Anzahl Ländern mit dem einem Atomwaffen-Erstschlag gedroht.

Kommentar von voayager ,

Nordkorea droht lediglich den USA und Südfkorea, ansonsten buchstäblich niemanden sonst.

So-so, die Bundeswehr pflückt also nur Gänseblümchen, ob im Krieg gegen Serbien, oder in Afghanistan, wer`s glaubt wird gar selig.

Antwort
von abibremer, 2

Verrückte Despoten kümmern sich doch nicht um geschichtliche Ereignisse. AUSSER für welche, die sie für SICH propagandistisch nutzen können. Abgesehen davon ist es üblich,"dem Chef" besser Dinge zu verschweigen, von denen man weiß, dass sie ihn wütend machen könnten. Herr Mielke hat "seinem"Honecker bestimmt auch nicht alles erzählt, obwohl er als Stasichef sicher mehr wußte als "der Statsratsvorsitzende und erste Sekretär des ZK".


Antwort
von klausbacsi, 8

Was hat den Deutschland gelernt aus dem 2.Weltkrieg? Die selbe Gesellschaftsordnung wie vorher, fast die gleichen Konzerne, Geld wird mit Waffenexport verdient. Deutsch werden reich, weil andere ausgebeutet werden. Und alle die das ändern wollten, werden und wurden in den Dreck getreten und verleumdet, bis sie daran kaputt gegangen sind.

Antwort
von newcomer, 59

vielleicht wurde Kim Jong als Kind zu wenig geliebt oder seine Geschwister bevorzugt. Nun versucht er sich Respekt auf diese Art zu holen

Kommentar von ctest ,

King Jung Ill, wurde in der Schweiz "erzogen" ... in Bern in einer Privatschule (und die kenne ich gut, auch ich war mal in einer Schule, die der "Firma" gehört, der auch die Schule in Bern gehört).

In diesen Schulen wird einem ziemlich peinlich das schweizerische Herrenmenschensystem eingetrichtert und auch Fahnenschwingen und Folklore.

Wenn das jemand eingetrichtert bekommen hat und kommt dann in ein Land, wo die Leute eher "einfach" sind, dann führt der sich halt irgendwie überheblich auf, wenn er so dämlich ist, wie der King Jung Ill.

Es gibt/gab viele Schweizer, die zum Beispiel als "Missionnare" nach Afrika gingen ... und davon haben einige an grausamer Überheblichkeit gelitten.

Antwort
von Ifosil, 34

Nordkorea ist eine unter vielen Diktaturen auf der Welt und nein, Menschen lernen nicht aus der Geschichte. Es geht immer um Kontrolle, Macht und Geld. 

Antwort
von NivramUmgedreht, 24

Es ist ja nicht nur Nordkorea. Die rechte Szene wird in der ganzen Welt stärker. In Deutschland, Österreich, Frankreich.. In Amerika spaltet Donald Trump das Land. Irgendwo habe ich gelesen das dies eine Folge des Kapitalismus ist. Ich glaube einfach, dass es mit Angst zu tun hat.

Antwort
von mariannelund, 6

ich denke das ist bei uns garnicht anders, denn wenn ich mir die häuser ansehe die neu gebaut werden sehe ich fast immer gewöhnliche satteldächer, früher wurde auf dem dachboden heu und stroh gelagert und so nutzte man diesen dreieckigen raum aus,

heutzutage baut man in diese dreiecke zimmer und die haben wenig wohnkomfort weil ja immer die schräge da ist und den raum beschränkt.

dabei kann man heutzutage problemlos pultdächer oder auch flachdächer bauen die sogar preiswerter sind als satteldächer

vermutlich weil die meisten menschen nichts anderes kennen und was der bauer nicht kennt ...

Antwort
von JBEZorg, 18

Vor rund ~75 Jahren spielte sich ja was ab, auf was wir nicht alle besonders stolz sind und auch draus gelernt haben, sowie wir auch verdammt schnell, sagen wir mal, uns 'erholt' haben und uns in eine positivere Richtung entwickelten und immer noch ziemlich gut halten.

Grosse Töne. Wirklich? Deutsche Panzer stehen da wo sie vor 75 Jahren auch standen, deutsche Propaganda tut das was sie vor 75 Jahren getan hat. Was genau habt ihr gelernt?

Doch dann habe ich einfach keine Verständnis für Länder wie Nordkorea und all den anderen Orten, wo Diktaktur herrscht. Wie kann man nicht aus den Erzählungen von den Folgen, etc trotzdem weiter seine Diktaktur führen?

Hast du auch nur den Hauch einer Ahnung was in Nordkorea wirklich los ist?

Ist es die Gier nach mehr? Mehr Geld, Macht, Reichtum & Ansehen? Ist es nicht irgendwie erbärmlich?

Tja eben? Was will Deutschland wieder mit den Panzern in Polen und Baltikum? Alles wieder vergessen? Die Gier nach mehr?

Schau mal in den Spiegel bevor du Anderenetwas vorwirfst.

Kommentar von Bodesurry ,

Entschuldige, aber Du bist mit deinen Feststellungen meilenweit von der Realität entfernt.

Zuerst einmal ist Polen ein souveräner Staat. Nach den Erfahrungen im 2. Weltkrieg würde sowohl Polen als auch Deutschland keine militärisch starke Stationierung deutscher Truppen zulassen.

Was würde es Deutschland bringen, Russland anzugreifen. Nichts! Vor 75 Jahren hatte man, irrwitzige Pläne und deshalb ein Interesse die Sowjetunion zu erobern.

Doch, eine Ahnung was in Nordkorea vor sich geht, hat man schon. Klar, alles was man liest, sieht und hört sollte man nicht glauben. Es gibt jedoch viele Biographien von Menschen, die dort gelebt haben und die vertrauenswürdig klingen.

Kommentar von JBEZorg ,

Was hat dir die Propaganda noch erzählt?

Polen ein souveräner Staat? In der EU und NATO? Wirklich? Wenn die NATO "Manöver" veranstaltet hat Polen die Klappe zu halten. Das ist die Realität, von der du meilenweit entfernt bist.

Es ibnteressiert mich auch nicht wieviel deutsche Panzer an der russischen Grenze stehen. Ein einzelner reicht um an 1941 zu denken. Deutschland hat den ersten Schritt getan in eine Richtung, die damals nach Nürnberg führte.

Was würde es Deutschland bringen, Russland anzugreifen. Nichts!

Deutschland ist auch kein souveräner Staat und von Statthaltern regiert, die Interessen Deutschlands nicht als Priorität haben. Es ist völlig irrelevant was im Interesse Deutschlands wäre hier. Sie würden trotzdem auf Befehl aus Washington das tun was befphlen wird. Und Washington bringt es was wenn Deutschland Russland angreift. Sie haben es ja auch schon versucht mit der Ukraine. Also Skrupel haben sie da keine.

Es gibt jedoch viele Biographien von Menschen, die dort gelebt haben und die vertrauenswürdig klingen.

Keine weiteren Fragen. Du warst nie da und hast mit keinen Koreanern gesprochen.

Kommentar von Bodesurry ,

Was hat ein Manöver NATO  zu tun mit den Panzern vor 75 Jahren?

Hier sprichst Du schon den ersten entscheidenden Unterschied an. Die Manöver werden bekannt gemacht. Vor 75 Jahren wusste keiner, dass Deutschland die Sowjetunion angreifen würde. 

Was bringt es den USA Russland anzugreifen? Was bringt es den USA wenn Deutschland Russland angreift? Wo hat die NATO Russland in der Ukraine angegriffen? 

Woher hast Du denn die Informationen über Korea? Woher die Informationen über die Ukraine? Hast Du mit Leuten von dort gesprochen? Warst Du schon dort? 

Kommentar von JBEZorg ,

Was hat ein Manöver NATO  zu tun mit den Panzern vor 75 Jahren?

Heilige Unschuld! Du erkennst gar keine Zusammenhang natürlich wenn die NATO Manöver an Russlands Grenzen veranstaltet und von der russischen Gefahr die Propaganda posaunen lässt.

Genau das passiert vor 75 Jahren. Nur hiess der zukünftige Agressor nicht NATO sondern das 3.Reich und es hiess "judisch-bolschewistische Gefahr". Das ist unbedeutend ist.

Ich als Russe sehe deutsche Panzer vor meiner Haustür und aggressive Deutsche, die in ihrer Presse einen Krieg herbeilügen, indem sie gegen Russland hetzen und über Russland lügen jeden Tag. Und es geht nicht um Wirtschaft oder sonstwas. Es wrid direkt von dem Zweck der militärischen Abschreckung bei diesen Manövern gesprochen. Also ich sehe da wenig Unterschied zum Gejaule der Nazis vor 75 Jahren. Warum soll ich annehmen die Ziele seien anders als damals?

Die Manöver werden bekannt gemacht. Vor 75 Jahren wusste keiner, dass Deutschland die Sowjetunion angreifen würde. 

Du scheinst den Unterschied zwischen Manövern und Beginn von Kriegshandlungen nicht zu erkennen. Und lerne mal Geschichte.

Vor dem Überfall auf Polen wurden deutsche Truppen verlegt angeblich zur 25-Jahre-Feier der Schlacht bei Tannenberg, der Angriff auf Dänemark und Norwegen trug den Decknamen "Weserübung". Warum soll Russland oder ich als Russe annehmen NATO-Manöver könnten nicht genutzt werden zu ähnlichen Zwecken? Mehr noch, wenn russische Militärs bei solchen NATO-Aktionen sich nicht auf einen möglichen Angriff seitens der NATO vorbereiten würden würde ich ihre fachliche Intelligenz hinterfragen.

Was bringt es den USA Russland anzugreifen?

Tust du nur so? USA wollen ja auch nicht angreifen sondern jemanden dafür ausnutzen. Was es ihnen bringt? Bist du ganz naiv? Was bringt es ihnen Afghanistan anzugreifen, Irak, Libyen? Und belib' mir fern mit Menschenrechten und ähnlichem Unfug. In zig Ländern inkl. der mit den USA verbündeten Ländern werden sog. Menschenrechte missachtet. Ich sehe keine Hetzkampagne gegen Saudi Arabien und auch keinen Einmarsch wegen dem Scheich, der per Definition ein Diktator ist.

Was bringt es den USA wenn Deutschland Russland angreift?

Wirklich nicht einleuchtend? Als in Europa 2 Weltkriege stattfanden ist USA "plötzlich" eine Wetmacht geworden.

Wo hat die NATO Russland in der Ukraine angegriffen? 

Ist ja schiefgelaufen. Die US-Marionetten in Kiew hatten die Primäraufgabe einen Krieg gegen Russland zu provozieren. Ist ihnen nicht gelungen. Aber ihr Deutschen habt brav und aktiv mitgemacht und habt den Putsch finanziert und unterstützt und mit Propagandalügen und Hetze versucht eine "Aggression Russlands" herbeizulügen  mit "Beweisen", die ihr genausowenig präsentieren konntet wie die Massenvernichtungswaffen in Irak gefunden werden konnten. Es ist schon schwierig eine schwarze Katze in einem dunklen Zimmer zu suchen. Besonders schwierig wenn sie nicht da ist.

Woher hast Du denn die Informationen über Korea?

Ich hatte mit Koreanern seit meiner Jugend zu tun. Und habe immer noch ständig Kontakte. Bezeichnenderweise zu Koreanern aus beiden Koreas. Und sogar mit welchen aus "Mischehen". Was Aussenstehende nicht verstehen ist dass die Koreaner auf beiden Seiten die Landesteilung als ein grösseres Problem sehen als all den ideologischen Firlefanz. Nur Aussenstehende und fremde Mächte machen daraus eine Schlacht der Ideologien. Und als Folge im Westen aus Nordkorea ein fürchterlich zusammengelogenes Trugbild von einer Bilderbuchdiktatur. Wenn die o.g. fremden Mächte sich nicht einmischen würden, wäre Korea längst vereint gewesen, weil Süd- und Nordkoreaner längst dazu bereit waren und sind. also ja, ich habe mit Koreanern gesprochen und spreche mit denen.

Woher die Informationen über die Ukraine?

Den Deutschen ist immer noch nicht klar was Ukrainer und Russen sind. Das ist ein Volk. Es gibt keinen Russen, der nicht Verwandte, Freunde, Bekannte, Geschäftspartner in der Ukraine hätte, dessen Geschichte und Familiengeschichte nicht irgendwie auch mit der Ukraine verbunden wäre in irgendeiner Form. Es gibt kaum einen russichen Ort, der mehr als 1000 Einwoghner hat in dem es nicht Ukrainer auch gäbe, russische Ukrainer, die seit Generationen dort sind. Ihr verwechselt einen kleinen Haufen Verbrecher, Nationalisten und opportunistische Politiker mit dem ukrainischen Volk. Woher habe ich wohl meine Informationen aus der Ukraine? Aus der Ukraine, von Ukrainern. Und es ist ekelhaft, dass ich jetzt die Leute schützen muss, die mir diese Informationen geben, weil sie Übergriffe ihres Verbrecherstaates befürchten müssten. Und Deutschland ist an dieser Situation auch mitschuldig. Deutschland unterstützt diese Nazis und Raubtier-Kapitaliste, die das Land plündern und eine nationalistische Dikatatur errichten.

Antwort
von Almalexian, 41

Die Diktatoren gehen aus Kriegen meist glimpflich raus, wenn sie nicht total verlieren. Dass Diktatoren auf Menschenwürde pfeifen gehört zum Job.

Antwort
von Bodesurry, 13

Du brauchst gar nicht so weit zurück zu gehen. Denke nur an den Korea-Krieg. Millionen von Zivilisten fanden dort den Tod.

Machterhalt ist der einzige Sinn der Diktatur in Korea. Diesem Ziel wird alles untergeordnet.

Die breite Bevölkerung  ist dankbar, wenn sie genug zu Essen haben. Um mehr zu wollen, müssten sie wissen, wie es wirtschaftlich und politisch in den Nachbarstaaten zugeht. Zudem vermittelt die politische Führung den Bewohner über ihre Medien eine ständige Bedrohung durch Südkorea und die USA.

Biografien z. B.

"Flucht aus Lager 14"

 "Ich bat den Himmel um ein Leben"

 "Schwarze Magnolie"

 "Lasst mich eure Stimme sein"

"Gegen den Strom"

 "Mut zur Freiheit: Meine Flucht aus Nordkorea"

 "So etwas wie Glück"

 zeigen, wie stark die Propaganda auf den einzelnen Menschen wirkt und wie das Leben in Nordkorea ist.

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