Frage von schnuffi03, 119

Warum lernen in Religion ISLAM?

Ich finde dieses Thema iwi. blöd, die Muslime nehmen in der Schule ja auch nicht Christentum durch. Die werden geschlagen wenn man nur darüber redet. WARUM LERNEN WIR SOWAS? Wir müssen lernen wie die sich verschleiern und in welche Richtung sie beten. Warum? Nur weil jetzt im Moment viele Asylanten im Land haben. Kinder wissen heutzutage nicht mal mehr die 10 Gebote. Wir haben sie gelernt, aber halt die Muslimischen. Wir wissen fast nichts übers Christentum, weil wir nur den Islam durchnehmen!!!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Meatwad, 63

Kinder wissen heutzutage nicht mal mehr die 10 Gebote

Das kann man natürlich überhaupt nicht verallgemeinern. Aber davon abgesehen: Wieso sollten sie auch?

Religionsunterricht hat eigentlich grundsätzlich nichts an Schulen verloren. Höchstens im Sinne der Aufklärung. Aber da es ihn gibt, wieso sollte man da nicht auch etwas über andere Religionen lernen als das Christentum. Wissen ist niemals verkehrt. Und oft kann es helfen, um andere Menschen und Kulturen besser zu verstehen.

Antwort
von realsausi2, 60

Die einzige Rechtfertigung, wenn überhaupt, für Religionsunterricht ist, ohne konfessionellen Bezug einen Einblick in alle in der Gesellschaft relevanten Religionen zu geben. Religionsunterricht darf nicht für Mission oder Verbreitung einer speziellen Religion missbraucht werden.

Da Religionen leider noch Teil unserer Lebenswirklichkeit sind, ist es sinnvoll zu wissen, wie sie funktionieren. Aber hier ist dann eine so gut wie die andere.

Antwort
von 1988Ritter, 37

Wenn es denn richtig gelehrt wird, dann ist der Unterricht richtig, damit im Religionsunterricht auch gelehrt wird, warum das Christentum richtig ist, und warum man sich nicht dem Islam zuwenden soll.

Antwort
von ichbinschris, 65

Ich habe damals generell den Religionsunterricht verweigert.

Wenn man nicht will, muss man nicht. Dafür gab es dann ein Ersatzfach. Keiner kann dich zwingen Religion zu lernen und dich manipulieren zu lassen.

Antwort
von arevo, 60

Da sollen sich Deine Eltern, gemäß Elternrecht, im Grundgesetz verankert, einbringen.D.h. entweder selbst vorstellig werden bei der Religionslehrerin oder dem Rektorat oder den Elternbeirat z.B. einschalten.

Das wäre Verletzung der Glaubens-und Bekenntnisfreiheit gem.Grundgesetz und sollte von Deinen Eltern bei Deiner Schule geklärt werden.


Kommentar von realsausi2 ,

Das wäre Verletzung der Glaubens-und Bekenntnisfreiheit gem.Grundgesetz ...

Richtig. Der Ausschluss des Islam würde den von Dir genannten Tatbestand erfüllen.

Kommentar von Agentpony ,

Nö. Nicht über eine x-beliebige Ideologie in der Schule unterrichtet zu werden, ist kein Angriff auf Persönlichkeitsrechte oder den Sonderstatus von Religion. 

Der Judaismus zum Beispiel ist zwar viel kleiner in Deutschland, aber für die deutsche Geschichte sehr viel relevanter als der Islam. Darüber habe ich damals in 13 Jahren Schule kaum ein Wort gelernt, selbst im ewigen Durchgekaue des dritten Reiches (es ging immer nur um DIE Juden, nie darum, WAS den/die Juden ausmacht).

Kommentar von realsausi2 ,

Nicht über eine x-beliebige Ideologie in der Schule unterrichtet zu werden,

Eben. Von daher muss der Islam genauso behandelt werden, wie das Judentum und der Shintoismus. Der Staat (bzw. hier seine Schule) darf kein religiöses Bekenntnis ablegen und muss zur Wahrung der Religionsfreiheit neutral bleiben.

Kommentar von GF221115 ,

Schon witzig, wie manche auf die gefärbten Aussagen von Kindern anspringen.

Antwort
von ich313313, 53

Weil es im Lehrplan ist und auch zur Allgemeinbildung gehört.

Das Schulfach heißt "Religion" und nicht "Christentum".

Dass Muslime sich nicht mit dem Christentum auseinandersetzen, stimmt nicht. Ich kenne viele Muslime, die sich im Christentum besser auskennen, als viele Christen das tun.

Ändern kannst du da nicht viel, aber du kannst ja in Ethik wechseln. Wobei da auch die Weltreligionen im Lehrplan sind.

Dass manche Kinder nicht mal mehr die 10 Gebote können, finde ich ehrlich gesagt nicht schlimm (ich kann sie auch nicht). Es wächst jeder mit anderen Traditionen auf, nicht jeder Mensch ist religiös. Deshalb finde ich es nicht schlimm, wenn nicht alles auf das Christentum beschränkt wird.

Kommentar von arevo ,

ich313313

Das ist doch nur reines Wunschdenken.Die kennen nicht einmal ihre " eigene " Gesetzesreligion, geschweige denn wissen sie etwas über das Christentum.

Das haben sogar schon gebildete Leute wie z.B.N.Kermani bewiesen, der ja nach eigenen Angaben ein katholisches Gymnasium besucht hat.

Kommentar von ich313313 ,

Ich kann nur über diejenigen schreiben, die ich persönlich kenne.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Dann frage mal nach ...ach  nein das kannst du ja nicht ....denn du kennst ja weder die Bibel noch den Christlichen Glauben ..

Kommentar von waldfrosch64 ,

@ich13ich13
__________Dass Muslime sich nicht mit dem Christentum auseinandersetzen, stimmt nicht. Ich kenne viele Muslime, die sich im Christentum besser auskennen, als viele Christen das tun. ________

  • Es ist einem Muslim verboten eine Bibel zu lesen und sich mit christlichen Glauben zu befassen .Tatsächlich , das meinen Muslime zwar immer gerne ,wenn man der Sache auf den Grund geht, kommt schnell zu Tage das sie nur die Muslimische Version des Christlichen Glaubens kennen ,der hat mit der christlichen Lehre soviel zu tun wie ein Elch mit einer Palme .Das sehr ich hier auf GF täglich .

_______Dass manche Kinder nicht mal mehr die 10 Gebote können, finde ich ehrlich gesagt nicht schlimm (ich kann sie auch nicht).___________

  • Da wundern auch solche Aussagen nicht mehr ,ansonsten würdest du etwas mit dem christlichen Begriff Wahrhaftigkeit anzufangen wissen...Du wirst wohl noch hart  zur Welt kommen müssen, wenn du meinst nicht jeder Muslim sei Religiös .. 

Lesetip:

Das Dschihadsystem - wie der Islam funktioniert (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft) Broschiert – 5. Juli 2010

von

 

Manfred Kleine-Hartlage

 

„Das  Dschihad-System“ – eine Rezension von Tilman Nagel :

Unter der Überschrift „Was den Dschihad

auslöste“ veröffentlichte die FAZ am 26. November 2011 (S. L22) eine von

Michael Borgolte verfaßte Besprechung des Buches

 

Heiliger Krieg. Eine neue Geschichte der Kreuzzüge

 

des britischen

Historikers Jonathan Phillips. Dieser habe, so lesen wir, neue in englischer

Übersetzung zugänglich gewordene muslimische Quellen heranziehen können, unter

anderem einen Traktat des Schariagelehrten as-Sulami aus dem Jahre 1105/6.

Dieser in Damaskus geschriebene Traktat habe eine Aufforderung zum Dschihad

enthalten, jedoch kaum Resonanz gefunden. „Es waren erst die militärischen

Eroberungen im Zeichen des Kreuzes, die um die Mitte des zwölften Jahrhunderts

den militärischen Dschihad auf muslimischer Seite auslösten“, faßt der

Rezensent Phillips’ Behauptungen zusammen.

So einfach ist das: Da man das umfangreiche Material, das den Dschihad

als ein unaussonderbares Element islamischen Selbstverständnisses und

islamischer Herrschaft seit der Vertreibung Mohammeds aus Mekka im Jahre 622

belegt, nicht lesen kann, hat es den Dschihad vor 1105/6 nicht gegeben, und

folglich müssen, da er angeblich in jenem Jahr zum ersten Mal erörtert wurde,

und zwar in Damaskus, die Kreuzfahrer an ihm schuld sein. Eine im wahrsten

Sinne des Wortes tolle Geschichtswissenschaft!

Daß es auch anders, seriös, geht, zeigt
Manfred Kleine-Hartlage in seinem BuchDas Dschihadsystem.
Wie der Islam funktioniert,
 einem Buch freilich,
dessen Ergebnisse in unserem von politischer KorrektheitgeknebeltenGeistesleben nur noch von den wenigen Vorurteilsfreien zur Kenntnis genommenund gewürdigt werden dürften. Der Autor, ein Sozialwissenschaftler, betrachtet
das Phänomen „Dschihad“ nicht von religionsgeschichtlicher Warte aus, sondernergründet dessen Verwurzelung in den „kulturellen Selbstverständlichkeiten“ desIslams bzw. der Muslime – und stößt dadurch zu höchst bemerkenswerten,ausführlich und überzeugend dargelegten Einsichten vor.Mit dem Begriff der „kulturellen Selbstverständlichkeiten“ verschafftsich Kleine-Hartlage einen Argumentationsspielraum gegen die allfälligenEinwände der Politisch-Korrekten: Den Islam gibt es gar nicht, man muß allesviel differenzierter sehen usw. Unter den 

Kommentar von waldfrosch64 ,

Fortsetzung  :

„kulturellenSelbstverständlichkeiten“ versteht der Autor alles das, was „dieWirklichkeitsauffassung und die Wertevorstellungen der meisten Muslimemaßgeblich bestimmt“, die Angehörigen ihrer Gemeinschaft zusammenschmiedet undgegen die Nichtmuslime abgrenzt. Die Selbstverständlichkeiten des Islams sindso beschaffen, daß „der Islam als System nicht nur erhalten bleibt, sondernsich ausbreitet“ (S. 43). Gewiß seien innerhalb dieser Selbstverständlichkeitensehr unterschiedliche Denkweisen möglich, diese aber können „nicht derimpliziten Logik des Islams zuwiderlaufen“ (S. 55). In der Tat, innerhalb derScharia kann man beispielsweise eine Argumentation aufbauen, die es einemHeranwachsenden verwehrt, sich ohne Erlaubnis des Vaters einer den Kampf fürdie Belange des Islams pflegenden Gemeinschaft anzuschließen.

Es läßt sich dieser Argumentation jedoch leicht eine andere, ebenfallde lege artis aufgebaute entgegensetzen, die einen solchen Schritt ohneweiteres gutheißt, indem sie auf den der väterlichen Gewalt übergeordneten
Gesichtspunkt der Interessen des Islams verweist. Eines aber ist auf keinenFall möglich, nämlich auf die Scharia die Aussage zu stützen, Gewalt zur
Ausbreitung des Islams sei unzulässig.

Die spezifisch islamischen „kulturellen Selbstverständlichkeiten“, die,wie Kleine-Hartlage detailreich ausführt, deutlich von den christlichen
unterschieden sind, ergeben sich aus dem Koran, dessen Botschaft den Muslimen
von Kindheit an eingehämmert wird. Dies geschieht in einer Intensität, die sich
der heutige Europäer kaum vorstellen kann. Selbst bei gefirmten oderkonfirmierten Christen trifft man in der Regel auf eine nahezu völligeUnkenntnis der Bibel. Den meisten Muslimen sind hingegen bei vielenGelegenheiten des Lebens Wort des Korans präsent und fließen in Äußerungen ein,ohne daß sie sich diesen Umstand in jedem Einzelfall bewußt machten.

Wie ist nun die theologische Tiefenstruktur beschaffen, die jene
Selbstverständlichkeiten trägt? Kleine-Hartlage ermittelt sie aus dem Koran,den er in der auch von Konvertiten empfohlenen Übersetzung von Henning benutzt.
Der theologische Gehalt der mekkanischen Suren, denen sich der Autor zunächstzuwendet, ist denkbar schlicht: Allah ist der allwissende, allmächtige, alles
in jedem Augenblick lenkende Schöpfer und somit die einzige existierendeGottheit; Mohammed ist dessen Gesandter, erüberbringt Allahs authentischesWort.

Wer an Allah glaubt, wird nach dem Gericht in das Paradies einziehen;den anderen ist die Hölle bereitet, harte Strafen treffen sie aber auch schon
im Diesseits. Im übrigen gilt das Streben nach irdischen Gütern als
verwerflich; was der einzelne erreichen kann, ist ohnehin durch Allahvorherbestimmt. Enge Zirkelschlüsse sollen die Wahrheit dieser Aussagen
bezeugen: Die Schöpfung erfolgt, weil es Allah als den allweisen Schöpfer gibt,und deswegen erfolgt die Schöpfung; der Koran ist Allahs unvermittelte Rede,
weil er von unerreichbarer sprachlicher Schönheit gekennzeichnet ist, und daherist er Allahs unvermittelte Rede. Daß Wahrheit sich an innerweltlichenKriterien, beispielsweise geschichtlichen Fakten, bewähren muß, die jedermann,
gerade auch dem Nichtmuslim, einleuchten müssen, ist ein Mohammed unbekannterGedanke.

Wer diese Zirkelschlüsse nicht akzeptiert, dem werden schwere irdischeund jenseitige Strafen angedroht. Die Angst, die Mohammed seinen Zuhörern
einzujagen sucht, ist in mekkanischer Zeit das wesentliche Mittel seinerMissionierung. In Medina kommen die Androhung und der Einsatz von Gewalt hinzu:
der „Dschihad“, die „Anstrengung auf dem Wege Gottes“, die im Koran als der
bewaffnete Kampf gegen Nichtmuslime verstanden wird. Er ist nicht nur gerechtfertigt,
sondern wird von Allah sogar gefordert, weil letztere entweder dem Allahverhaßten Götzendienst anhängen oder, wie etwa die Juden und Christen, sich zueiner absichtlich „verfälschten“ Fassung der göttlichen Botschaft bekennen.

Kommentar von waldfrosch64 ,

Fortsetzung :

In sachlichem, ruhigem Ton, aber eben mit einem nüchternen Blick
auf das vor allem im Koran Mitgeteilte arbeitet der Verfasser diese Ergebnisseheraus. Er stellt die islamischen „kulturellen Selbstverständlichkeiten“ denchristlichen gegenüber und betrachtet danach, wie sich das islamische Welt- und
Religionsverständnis in der Scharia niederschlägt und auf welche Weise dieIslamisierung der Bevölkerung der durch Krieg eroberten Weltgegenden gesichert
wurde. Erhellend sind Kleine-Hartlages Ausführungen über die Gegenwart; dasaggressive Dominanzstreben bekundet sich nach wie vor ungebrochen und bestimmt
unter anderem das Verhältnis zahlloser muslimischer Einwanderer zu denaufnehmenden nichtislamischen Ländern und Kulturen.

Deren politische und mediale Eliten pflegen vor dieser Tatsache
die Augen zu verschließen, ein Umstand, für den Kleine-Hartlage bereits amBeginn seiner Untersuchungen plausible Erklärungen findet, die weit über denTopos des „Wir als Deutsche…“ hinausgehen. Dem Dominanzstreben des Islams, so
lautet sein der Wirklichkeit ins Auge blickendes Fazit, haben die europäischenGesellschaften nichts entgegenzusetzen, da ihren Eliten die hierzuunentbehrlichen Einsichten und der unerläßliche Überlebenswillefehlen. Diese
Gesellschaften werden sich de facto von ihren Idealen in dem Maße entfernen,„wie die Islamisierung voranschreitet. Die europäischen Werte der Toleranz, desEthos der Selbstkritik, der Ächtung der Gewalt, der Heiligung des menschlichen
Lebens, des intellektuellen Zweifels, des reflexiven Rechts, der Gleichheitaller Menschen – und nicht zuletzt die Fähigkeit zum selbstironischen Humor –werden mitsamt den Völkern, die das alles hervorgebracht haben, zuerst an denRand gedrängt und dann erstickt werden“ (S. 288).

Kleine-Hartlages Buch sollte eine Pflichtlektüre der
Entscheidungsträger in der Innen-, Rechts- und Bildungspolitik sein, und auchdie zahlreichen Islamexperten des interreligiösen Dialogs sollten ihrereflexartige Empörung hintanstellen und das Buch sorgfältig durcharbeiten,
damit ihnen dämmert, was sie eigentlich tun. Daß dies vergebliche Hoffnungensind, weiß der Rezensent. Um so mehr aber dankt er dem Verfasser für diegeleistete Arbeit und für den Mut, seine Erkenntnisse ohne Selbstzensur zuPapier zu bringen. Ungehört werden seine Aussagen nicht verhallen.

Kommentar von ich313313 ,

Ich lasse mich hier ganz sicher nicht bekehren. Ich habe meinen Glauben und du deinen, bei den Ansichten ist es genau dasselbe.

"Du wirst wohl noch hart  zur Welt kommen müssen(...)"

Warum? Nur, weil ich ehrlich zugebe, dass ich Atheistin bin? Die Religion ist also die einzig richtige Weltanschauung? Manchmal muss man sich echt nicht wundern, warum manche Menschen kein gutes Bild von gläubigen Christen haben.
Ich habe als Kind auch die schöne Seite des Glaubens kennengelernt, die mir meine Eltern gezeigt haben. Nur kann ich mich damit nicht identifizieren und lehne diesen Glauben deshalb ab.

Zum Thema Muslime: In meinem Freundeskreis sind sehrwohl Muslime, die sich mit dem Christlichen glauben auseinandersetzen, weil es für sie interessant ist, was viele ihrer Freunde glauben. Wenn sie hier leben, sei das überhaupt kein Problem.

Außerdem: Wird das hier eine Werbekampagne für religiöse Bücher?

Es gibt nicht nur eine richtige Lebensweise, das möchte ich nur mal gesagt haben.

Antwort
von nowka20, 18

was du "blöd" findest, trägt nicht zur erkenntnis des problems bei.

stelle die frage detaillierter (wenn du kannst)

Antwort
von GF221115, 43

Wir wissen fast nichts übers Christentum, weil wir nur den Islam durchnehmen!!!

Das liegt dann aber an dir, denn mit 12 Jahren hast du mindestens 5 Schuljahre hinter dir. Wenn du nach all den Jahren nichts vom Christentum weißt, dann liegt das sicher nicht am Unterricht.

Es gehört zum Reli-Unterricht dazu, dass man auch über den Tellerand blickt und andere Religionen kennenlernt.

Kommentar von arevo ,

#GF221115

Über das Christentum lernt man nichts, wenn Schulkinder mit Islamunterricht indoktriniert werden.Sogar christliche Religionslehrer sind sich nicht zu schade, den Islam in einem rosaroten Licht erscheinen zu lassen.

Kommentar von GF221115 ,

wenn Schulkinder mit Islamunterricht indoktriniert werden

Sorry, das ist mir nun wirklich zu dumm. Stammtischgespräche führe ich nicht.

Kommentar von waldfrosch64 ,

@GF221115 

_____Sorry, das ist mir nun wirklich zu dumm. Stammtischgespräche führe ich nicht.______

Gewiss nicht ! Leute wie du träumen ja lieber  weiter in ihren süssen Träumen anstatt sich mit der harten realität zu befassen .so wie es sich für den  politischen Korrekten Gutmenschen geziemt .

Kommentar von waldfrosch64 ,

Weil sie meinen alles sei das gleiche : Politische Korrektheit kann keine andere Aussage mehr machen .Sie kennen den eigenen Glauben nicht und schon gar nicht den islamischen .

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