Frage von Nuwas, 219

Warum lehnen einige Menschen einen Hochzeitsantrag ab?

Hey Ihr Lieben,

Die Frage steht ja oben. Wir gehen mal nicht vom Alter aus sondern ab einer gewissen Reife. Wieso ist man mit jemandem zusammen, mit dem sich keine Heirat/Hochzeit vorstellen kann? Bzw sein ganzes Leben mit der Person zu verbringen? Die Frage sollte eher so lauten.

Ich rede nicht vom formalen. Viele nennen die Gründe "ich fühle mich eingeengt und eingesperrt, wenn ich fest gebunden bin."
Wenn man jemanden lieb, ist man es doch gerne und sieht es nicht(!!!) als Gefängnis..

Wenn man sein Leben an der Seite des anderen sich nicht vorstellen kann, warum bleiben sie dann Jahre zusammen? Außerdem verletzt es den anderen, der den Antrag stellt..

Antwort
von pingu72, 37

Ich habe  2 Anträge (in 2 verschiedenen Beziehungen) abgelehnt, weil ich einfach ein ungutes Bauchgefühl hatte - was sich im Nachhinein immer als richtig rausgestellt hat! Die Beziehungen scheiterten kurz danach..

Du schreibst hier "Wenn man zu 100% verliebt ist, hat man nur das Positive der Zukunft vor Augen." Das sehen Menschen mit genug Lebenserfahrung anders.. 

Liebe alleine reicht nicht... Eine Garantie gibt es nie, Menschen ändern sich, Umstände ändern sich usw. Außerdem kann man auch ohne Ringe glücklich sein.

Kommentar von Nuwas ,

Jap. Das stimmt. Wieso ungutes Bauchgefühl? Hast du das vorher nicht gespürt? Ist jetzt eine ernstgemeinte Frage.

Kommentar von pingu72 ,

Anscheinend nicht... Als der Antrag kam hätte ich mich freuen müssen, stattdessen wurde mir regelrecht schlecht! Da erst wurde mir bewusst, dass ich meinen Partner nicht mehr so stark liebe bzw nicht so glücklich bin wie es sein sollte! Wahrscheinlich habe ich da nie drüber nachgedacht, habe die Beziehung aus Gewohnheit oder sonstigen Gründen fortgeführt. In beiden Fällen war ich mit dem Partner ca 4-5 Jahre zusammen, und bei beiden frage ich mich im Nachhinein warum ich mich nicht früher getrennt habe....

Antwort
von Ostsee1982, 51

Das liegt vermutlich daran, dass einige "reife" Menschen auch einen Meter denken, alle Eventualitäten abwägen, auch welche Konsequenzen im Falle einer Scheidung auf sie zukommen. Wieder andere wollen halt einfach nicht, da muss man auch nicht nach dem "warum" nachbohren bis Dreck kommt sondern die Sichtweise akzeptieren. Wiederum andere haben die Einstellung, dass Heirat in der heutigen Zeit überbewertet wird und ein symbolischer Akt. Jeder Einzelne der eine Heirat ablehnt wird seine ganz eigenen Gründe haben.
"Warum lehnen einige Menschen einen Hochzeitsantrag ab" kann kein Mensch verallgemeinernd beantworten.

Kommentar von Nuwas ,

Aber warum gehen sie vom schlechten aus?! Wenn man eine Person liebt, sollte man die Zukunft positiv betrachten. Und nicht die Macken aufzählen, die zu einem Beziehungsaus führen kann. Aber deine Antwort ist gut!

Kommentar von Ostsee1982 ,

Weil man im Leben vorausschauend handeln sollte auch das gehört zur Reife dazu. Sich über die Konsequenzen erst dann Gedanken zu machen wenn das Kind schon im Brunnen liegt da ist es zu spät. Dann heißt im Falle einer Scheidung, Gerichtsverfahren, Gütertrennung, Trennungsunterhalt einklagen, evtl. Kindesunterhalt regeln womöglich noch Haus und Kredit da. Das sind keine Kleinigkeiten und es wäre kein Einzelfall, dass man(n) oder Frau nach einer Scheidung existentiell ruiniert sind. Darüber lohnt es dann schon im Vorhinein nachzudenken.

Kommentar von Nuwas ,

Wenns demnach geht, sollte man immer vom negativen ausgehen und es würde einen nur demotivieren. Weil der Beruf schief laufen kann, die Kinder, die man auf die Welt setzt, ein schlechtes Verhalten haben könnte. Nicht umziehen, weil ich sonst schreckliche Nachbarn haben könnte.

Kommentar von Ostsee1982 ,

Diese Vergleiche hinken..... wenn der Job schief läuft kann ich mir einen anderen suchen, habe ich schreckliche Nachbarn kann ich umziehen... geht eine Ehe schief bin ich womöglich existentiell ruiniert und das lässt sich nicht mal eben so reparieren. Du kannst gerne deine eigenen Ansichten zum Thema Heirat haben aber solltest akzeptieren, dass auch eine andere Meinung ihre Gültigkeit hat. Wenn du blindlinks ins alles rein läufst ohne dir Gedanken zu machen kannst du nicht gleichzeitig von "Reife" sprechen. Wenn du mal selbst in der Situation bist und dir dein Hab & Gut untern Allerwertesten weg gezogen wird dann können wir gerne nochmal darüber sprechen.

Kommentar von Nuwas ,

Ich glaube es liegt auch daran, dass ich persönlich keinen kenne. Ich akzeptiere voll und ganz alle Meinungen. Wollte Argumente hören. Vielleicht könnte ich ja die Argumente nachvollziehen und meine Meinung ebenfalls ändern?!

Antwort
von Kirschkerze, 80

Weil man zum Beispiel rein gar nichts von Hochzeiten hält, weil man die Finanzen getrennt halten möchten(Steuer) oder weil - wenns doch mal Reibereien gibt  - es problematisch ist wieder von der anderen Person wegzukommen. 

Man geht nicht mit dem Gefühl in eine Beziehung dass es bald aus sein könnte aber es ist etwas das passieren kann und an was man denken sollte

Kommentar von Nuwas ,

Warum sollte man eine Beziehung sofort mit den 'Auswirkungen' starten?? Und ich meinte ohne das formale oder sonstiges. Sondern einfach das "Ja-Wort". Wenns demnach geht, hätte ich zig Gründe:

-bedenken, dass wir einen Unfall zusammen haben (Auto fahren)
-bedenken, dass ein Kind auf die Welt kommt

Und und und..

Kommentar von Kirschkerze ,

Du hast mich offensichtlich nicht verstanden. Ich sagte dass Keiner eine Beziehung eingeht um an den Schluss zu denken - Das man aber daran denken sollte wenn man sich auf so etwas wie eine Heirat einlässt. Eine Hochzeit und eine potentielle Scheidung haben viel mehr Nach als Vorteile

Kommentar von Nuwas ,

Das würd heißen, dass man bei jeder Kleinigkeit die 'Nebenwirkungen' beachten sollte? Wenn man sich liebt, denkt man erst gar nicht daran, dass etwas schief laufen könnte.

Kommentar von Kirschkerze ,

Achsollte man nicht? Wieso nicht? Tuts weh mal ein bisschen weiter zu denken als nur zwei Minuten in die Zukunft? Außerdem ist eine potentielle Scheidung ja wohl keine Kleinigkeit

Kommentar von Nuwas ,

An das negative denken? Damit es dich in allem Lebenssituationen einschränkt? "Ich will studieren, aber kann ja schief laufen."
Wenn man zu Beginn an das negative denkt, dann wird's auch negativ enden! Wenn man motiviert ist, kann man es hinkriegen. Bei allem.

Kommentar von Kirschkerze ,

Ist das nicht meine eigene Entscheidung welche Risiken ich eingehen möchte und welche nicht? Und was heißt hinkriegen? Eine Heirat ist kein Kunststück, das kriegt jede Geschäftsfähige Person hin, die eine Unterschrift leisten kann. Hat nur einfach keinen Mehrwert deswegen strebe ich das gar nicht an

Kommentar von Nuwas ,

Wenn man bei einer Beziehung (!!!) an die Konsequenzen denkt, ist es für mich keine Beziehung auf Dauer. Daher kann ich deine Ansicht verstehen. Weil man sich früher oder später eh scheiden lässt.

Kommentar von Kirschkerze ,

Ja für dich nicht, aber was geht es dich an wie ich meine Beziehungen führe?

Kommentar von Nuwas ,

Gar nicht. Aber deine Meinung solltest du begründen können. Anscheinend siehst du nun ein, dass eine Beziehung keinen Sinn hat, wenn man davon ausgeht, dass sich der Partner früher oder später schlecht bzw negativ entwickelt.

Kommentar von Kirschkerze ,

Habe ich ausführlichst getan. Ich bitte vielmals um Entschuldigung dafür dass du meinen Textinhalt nicht hast verstehen können. Das nächste Mal schreibe ich auf Grundschulniveau.

Kommentar von Nuwas ,

Ja bitte☺️😋

Antwort
von mairse, 74

Warum sollte man überhaupt heiraten? Wozu braucht man das wenn man sich liebt? Damit man noch zusätzlich eine Sicherheit hat? Das ist doch Unsinn meiner Meinung nach.

Ob ich meinen Partner in 20 Jahren noch liebe kann ich doch nicht vorhersehen, jeder weiß dass sich Menschen und Gefühle ändern. 

Entweder sind die Gefühle im späteren Leben noch da oder nicht, daran ändert eine Hochzeit auch nichts.

Kommentar von Kirschkerze ,

So siehts aus ;) zu heiraten ist tatsächlich nur der Versuch sich abzusichern. Nicht mehr und nicht weniger. Sehr treffend formuliert

Kommentar von Nuwas ,

Und warum gehst du vom schlechten aus??! Wenn du vom schlechten ausgeht, heißt es ja, dass du deinen Partner nicht zu 100% liebst. Also immer noch eine Unsicherheit. Man sucht unbewusst nach den Macken.

Kommentar von Kirschkerze ,

Gegenfrage - aus welchem Grund sollte man überhaupt heiraten? Heutzutage wird das primär nur gemacht weils halt so üblich ist. Mehr nicht. 

Kommentar von mairse ,

Seh ich auch so. Es ändert ja nichts an den Gefühlen füreinander. 

Und realistisch zu sein bedeutet nicht vom Schlechten auszugehen, ich finde es nur ein bisschen gewagt zu sagen dass es zwischen mir und meinem Partner für das ganze Leben passen wird, weil da soviele Faktoren mit rein spielen.

Und wenn es doch passt dann wird die Beziehung auch ohne eine Heirat das Leben lang halten.

So seh ich das jedenfalls.

Kommentar von Nuwas ,

GEWAGT😳😳😳😳 ??? Also habt ihr doch das negative vor Augen. Wenn man den Partner liebt, geht man nur vom Guten aus. Und es ist ebenfalls realistisch. Also sollte ich jeden Tag unsicher sein, dass der Partner sich in jeder Sekunde ändern könnte?!

Kommentar von Kirschkerze ,

Du antwortest nicht weil du nicht in der Lage bist Argumente für deinen Standpunkt hervorzubringen was? Ich frage nochmal; Aus welchen Gründen sollte man heiraten? Wieso wird die Beziehung in deinen Augen mehr wert? Was gibt es gutes daran? Wenn man nicht heiratet hält man sich zumindest die Option für eine Trennung offen, wenn man heiratet erhält man die Option für einen eventuellen finanzielle Ruin. Weiss ja nicht wie alt du bist, aber du scheinst noch nicht sehr lebenserfahren zu sein wenn du das alles durch die rosarote Brille siehst ( nein man kann nicht immer nur vom Guten ausgehen)

Kommentar von mairse ,

Die 5000 Zeichen hier würden nicht ausreichen um dir zu erklären wie ich die Sache mit der Ehe sehe und warum.

Ich lasse ja jedem seine Freude an solchen Sachen und finde Hochzeiten auch immer eine schöne Sache, aber die Idee der Ehe ist für mich einfach unnatürlich, etwas künstliches, vom Menschen erfunden. Ich brauche keine Zeremonie um die Liebe zu meinem Partner zu bestätigen, solche Gefühle wie Liebe liegen weit außerhalb von solchen Formalitäten. Sie werden davon überhaupt nicht beeinflusst.

Jeder der heiraten will kann das gerne machen von mir aus, aber die Meinung der Leute die das nicht wollen sollte genau so respektiert werden.

Kommentar von Kirschkerze ,

Aber aber! Leute die nicht heiraten wollen sollten keine Beziehung eingehen ;) sieht zumindest der TE so, wieso da Meinugen respektieren wenn die beziehungsunwürdigen sprechen

Kommentar von Nuwas ,

Bei sowas sollte man vom guten ausgehen. Eigentlich bei allem, was man rangeht.. Und ich denke, dass das eher die Erfahrung ist.. Das würde das Leben einschränken. Und meine Frage: warum denkst du sofort an das negative?
Hochzeit wird von jedem anders definiert. Die meisten Antworten: weil es wunderschön ist, man sich das ja-Wort gibt. Und es ist was besonderes. Eine bekannte hat vom Blutspenden gesprochen. Dass es niemals machen würde, da mal krank werden kann. Bei der Blutspende sind Menschen, die seid Jahren Blut spenden und immer noch gesund sind. Ich meinte: wenns demnach geht, darfst du nicht über die Ampel laufen, weil du jeder Zeit angefahren werden könntest?!

Und das sind vergleiche!

Kommentar von Kirschkerze ,

Ahahaha du kannst echt nicht antworten. Süß. Komm bring zwei, drei stichhaltige Argumente sonst kommst du mit deiner Diskussion nicht weiter. "weil es wunderschön ist" ich pinkel mich gleich ein, danke für den Lacher. Jetzt stellt sich die Frage warum du überhaupt Beziehungen eingehst wenn du diese wunderschönen Momente sonst nicht auch auf dem Level haben kannst

Kommentar von Nuwas ,

Ich sagte. Wie dein anderer Kollege bei der anderen Antwort: jeder definiert es anders? Sagte der andere ebenfalls. Definier mal was Liebe ist. Jeder sieht es anders. Aber wenn man bei Liebe vom schlechten ausgeht, ist es meiner Meinung nach keine Liebe, und da verstehe ich auch die Ansicht, dass es schief laufen könnte. Weil man sich so oder so scheiden lässt bzw die Beziehung endet.

Antwort
von Rossi39, 54

Ich habe keine Lust auf Hochzeit. Wenn ich in einer Beziehung bin, möchte ich meinen Partner verlassen können, wenn es nicht geht. Ich habe unzählige Paare in meinem Umfeld, die sich eigentlich trennen müssten, weil es echt nicht mehr geht. Aber der bürokratische und finanzielle Aufwand ist dann zu hoch. Ich hingegen kann von heute auf morgen Tschüss sagen, was ich dann auch gemacht hatte, als sie zum dritten Mal in fremde Betten war!

Kommentar von Nuwas ,

Moment mal. Wieso gehst du mit so einer negativen Einstellung in die Beziehung? Es kann bei ALLEM was schief laufen. Wenn man zu 100% verliebt ist, hat man nur das Positive der Zukunft vor Augen. Und wenn man betrogen wird und dann so eine Unsicherheit vorhanden bleib (auch Jahre) und kein Vertrauen mehr da ist, verstehe ich es. Aber wenn kein Vertrauen mehr da ist, wieso dann Beziehung? Man sollte zu 100% vertrauen können.

Kommentar von Rossi39 ,

Wenn ich eine Beziehung eingehe, dann vertraue ich ja auch. Aber wenn ich denn merke, es funktioniert nicht, möchte ich ( wie erwähnt) einfach und unkompliziert und unbürokratisch gehen können!

Antwort
von Schwoaze, 51

Ich habe abgelehnt, weil mein (mittlerweile Ex-)Lebensgefährte schon 3 x verheiratet gewesen ist und aus 4 Beziehungen 5 Kinder hatte.  Ich wollte einfach nicht die 4. Frau .....   werden!

Kommentar von Nuwas ,

Ehm okay, deine Antwort ist eine Erfahrung. Hatte darauf gehofft, dass ich eine Erfahrung zu lesen bekomme:) warum denn nicht? Ist es schlimm, die vierte Frau zu werden. Oder hattest du Angst, dass es bei dir ebenfalls so enden wird?

Kommentar von Schwoaze ,

Ja, die Befürchtung hatte ich. Außerdem habe ich im Laufe der Jahre festgestellt, dass all die Kinder und Kindeskinder in erster Linie an den reichlichen Geschenken und Zuwendungen interessiert waren. Auf Deutsch: Die haben sich nur gemeldet, wenn sie wieder einmal knapp bei Kasse waren.

Kommentar von Nuwas ,

Ich denke, wenn man sich auf jemanden einlässt, sollte man alles, was nicht änderbar ist akzeptieren. Wenn man es nicht schafft und es einen fertig macht. Dann sollte die Beziehung auch hin sein..

Kommentar von Kirschkerze ,

Und solche Leute heulen später rum weil ihr Partner sie im Suff doch mal betrogen hat. Kannst du von dir selbst sagen dass du dich in 20 Jahren noch exakt so verhalten wirst wie heute? (Und jetzt lüg nicht und antworte mit ja) Es geht überhaupt nicht um den Jetzt Zustand es geht um den wie es eventuell später anders sein kann Zustand

Kommentar von Schwoaze ,

Ich werte das als jugendlichen Idealismus!

Kommentar von Schwoaze ,

Wie schön ist es doch, so jung und voller Ideale an ein Ziel  heranzugehen!

Im Laufe der Jahre verändert man sich. Die Perspektiven verschieben sich. Man denkt mehr nach über die Vor- und Nachteile einer Ehe. Heute ist es ja Gott sei es gedankt, nicht mehr so, dass Frau einen Versorger braucht. Daher ist diese Beziehung auch Geschichte. Melkkuh der ganzen Großfamilie zu sein.... nein danke!

Kommentar von Nuwas ,

Habe ich jemals sowas behauptet?! Dass Frau es braucht?! Man kann noch mit 60/70 positiv denken. Unabhängig vom Hochzeit. Negatives Denken, schränkt einen immer ein.

Kommentar von Schwoaze ,

Wenn man die Kommentare und Antworten durchliest, ist niemand so blauäugig wie Du. Ich gebe Dir einen persönlichen Rat: Lebenserfahrung ist kein Fehler. Erfahrung schränkt nicht ein, sondern öffnet einem die Augen.

Ohne rosaroten Schleier sieht man einfach besser. Blind vor Liebe in ein Abenteuer zu stürzen kann natürlich gutgehen. Aber öfter landet man auf dem harten Boden der Realität direkt vor dem Scheidungsrichter.

Kommentar von Nuwas ,

Das formale beiseite. Wie es in der Frage steht. Warum geht man eine Beziehung ein, wenn es so oder so "eventuell" schlecht ausfallen wird? Man sollte egal in welchem Alter positiv denken. Es kommt drauf an, worum es geht. Wenn man negativ denkt, demotiviert das einen. Wenn man zB den Beruf wechselt. Oder zu einer anderen Firma. Da kann man ruhig Vor- und Nachteile abwägen.

Kommentar von Schwoaze ,

Dass eine Beziehung doch nicht so ideal läuft, wie man es sich wünschen würde, weiß man doch nicht, wenn man seinen Traumprinzen kennenlernt! Nach 2 Jahren fängt der an zu saufen, das ist doch nicht vorherzusehen! Du hast nur ein einziges Argument in jedem Kommentar: Wenn man liebt, dann....  weißt was? Das hilft gar nix! Da gehören nämlich immer 2 dazu.  Ob Du liebst oder nicht, hilft zu höchstens 50 %. Was ist so schwer daran, zu akzeptieren, dass man auch in Liebesdingen  das Gehirn nicht ausschalten sollte.

Kommentar von Nuwas ,

Apropos. Das tut mir leid für dich. Bzgl deiner Beziehung. Ich hoffe es wird sich bessern und die Beziehung wird besser laufen:)

Kommentar von Schwoaze ,

Mädel! Der hat soo einen Arschtritt gekriegt, weil er sich sooo danebenbenommen hat, dass er Jahre brauchen wird, um sich zu erholen. Und mir.... geht's so richtig gut!   :-)) Ich wünsche Dir wirklich, dass sich Dein Idealismus nicht gegen Dich wendet. Das wäre schade.

In jungen Jahren ist man so, ich kann mich gut erinnern. Und schön langsam und unmerklich bröckelt ein Teilchen nach dem andern ab und man arbeitet mehr mit dem Gehirn. Und das ist gut und richtig so. - meine persönliche Meinung.

Kommentar von Nuwas ,

Man sollte dem Partner stattdessen da raushelfen.. Und unterstützen.

Mal eine Frage. Ernsthaft. Ehm glaubst du, dass nach einem "nein" sich die Beziehung zwischen beiden ändert? Also ob's danach noch 'harmonisch' bleibt? Einige könnte ka so tun, als wenn nichts wäre. Aber im Nachhinein ist ja der Antragsteller der verletzte.

Kommentar von Schwoaze ,

Ich glaube nicht, dass es wieder so wird wie vorher. Der Antragsteller rechnet sicher nicht mit einem NEIN, sonst hätte er ja nicht gefragt. Klar ist er verletzt. Früher oder später wird er wohl nach neuen "Jagdgründen" aufbrechen.

Kommentar von Nuwas ,

Du hast ja eben gemeint, dass es die richtige Antwort war. Kam es danach wegen des 'neins' zu einem
Beziehungsaus? Oder waren es andere Faktoren.

Kommentar von Schwoaze ,

Nein, es war nicht wegen des Neins - nicht in meinem Fall. Da gab es 100 andere Gründe - meinerseits. Warum ich mir das überhaupt so lange habe bieten lassen frage ich mich immer wieder mal. Wenn ich allerdings anfange, eine Liste zu erstellen... das würde den Rahmen sprengen, glaub mir!

Kommentar von sweetgirlyyyyy ,

Also ich kann das auch nicht verstehen wie manche Menschen mit einen zsm sind aber nicht heiraten wollen. Wenn man mit den Menschen keine Zukunft sieht hat es doch kein Sinn mit ihn zsm. zu sein. Und ja Menschen ändern sich, aber man kann den Partner als neuen Menschen doch auch neu lieben lernen und außerdem sind Veränderungen nicht immer schlecht. Es gibt genug Paare auch noch heute die es immer noch gut meistern nach der Ehe. Manche wollen eben diese Verbundenheit und manche nicht. Lebenserfahrung hin oder her man kann ECHT immer positiv denken. Das hilft einen auch bei vielen Sachen weiter, weil es einen Hoffnung gibt und Kämpfer gewinnen im Endeffekt.

Kommentar von Schwoaze ,

Liebes sweetygirlyyyy: Geh einfach davon aus, dass es Dinge gibt, die Du nicht verstehen kannst, weil Du sie noch nicht kennst, noch nicht erlebt hast, noch keine Erfahrung damit hast ... etc. In 20 Jahren ist Deine Sichtweise eine ganz andere... dafür verbürge ich mich.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie idealistisch, wie blauäugig und romantisch ich einmal war. Das gewöhnt man sich nach so einem Fehlgriff garantiert ab. Ich wünsche Dir ein schönes Osterfest.

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